Wertvolle Briefmarken (Showcase)    |
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| Wertvolle Briefmarken (Showcase) |
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Seit einer kleinen Ewigkeit lese ich nun in diversen Foren immer die selben Sachen: "...was ist das wert?", "...taugt das was?", "...kenn´ mich mit Marken nicht aus. Wegwerfen?", "...frisch vom Dachboden, super?", usw.
Wie wär´s wenn wir einfach ´mal ein paar Marken vorstellen, die zumindest ein bisschen ´was wert sind? (Eine 3 Skilling Fehlfarbe aus Schweden wird ja wohl kaum jemand beitragen können, oder?)
Also ich mach´ einmal einen Anfang...
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nimrod: 18.02.2006 00:53.
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17.02.2006 23:48 |
Literatur (52)
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So hier aus der Kategorie - ideel wertvoll -
da dies wohl meine ältesten Marken sein dürften (immer unter der Voraussetzung, dass ich sie richtig erkannt habe)
Die erste kommt aus - jawohl BAYERN
denke es ist die MiNr 2 I von 1849
Die zweite kommt aus - reiner Zufall aus Preussen
denke es ist die MiNr 3 von 1850
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18.02.2006 01:24 |
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Und auch von mir drei Marken:
Die materiell wertvollste ist die Hamburger Marke, ungestempelt, mit Falz, von Ende April 1865, MICHEL-Nr. 14, Wert: 150 €
Die ältesten Marken sind die Preußen-Marken, gestempelt, vom 15.11.1980 MICHEL-Nr. 2-4, Wert 10€, 20€, 15€
Und letztendlich die ideel wertvollste Marke ist für mich die Preußen-Marke mit Federstrichentwertung vom 16. 12. 1866, MICHEL-Nr. 20. Sie ist wegen des dünnen, reißempfindliches Papiers und der empfindlichen Farbe ein Schatz, der weiter gehütet werden muss und ab heute mein neuer Avatar
Zur Herstellung der letzten Marke: Zum Schutz vor Nahahmungen und unzulässigen Wiederverwendungen wirde für deren Herstellung das schwer nachzuahmende Löwenbaerg-Verfahren gewählt. Das für den Druck verwendete durchscheinende Papier wurde auf einer Seite mit einer besonderen Flüssigkeit bestrichen, auf dieser Seite (spätere Markenrückseite) erfolgte dann seitenverkehrt der Markendruck, so dass das Markenbild durch das Papier auf der VOrderseite seitenrichtig erkennbar ist. Nach der Trocknung des Drucks erfolgte die Gummierung auf der bedruckten (Rück-)Seite. Das Papier war so empfindlich, dass zwischen die gedruckten Markenbogen dünne Papierblätter als Schutz gelegt werden mußten.
Diese Marke war nur für den inneren Postdienst bestimmt, der Verkauf an das Postpublikum war nicht gestattet.
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__________________ Gruss
Denis
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18.02.2006 11:01 |
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Hier zeige ich eine bayerische 3-Kreuzer, bei der die aus dem Ruder gelaufenen Außenlinien oben und links auffallen; in meinen Katalogen habe ich nichts über diese Unregelmäßigkeit gelesen. Weiß jemand was darüber?
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18.02.2006 11:37 |
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Du meinst wohl eher Type c (maigrün), oder?
...ansonsten ganz verwirrt...
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18.02.2006 11:46 |
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Typ III: Einfassung des linken oberen Wertkastens links oben und links unten beschädigt. Mit den Farben hat es nichts zu tun.
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18.02.2006 11:50 |
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Klasse - Aufruf an den Rest der Mitstreiter
SCHATZKISTEN öffne und Scanner anschmeissen
Dank an Nimrod für die gute Idee.
Geh jetzt zum Kinderfasching mit meinen Kids und schau nachher gleich wieder vorbei.
Bin gespannt - was dann noch für Schätze hier eingestellt wurden.
Grüße
oli
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18.02.2006 13:42 |
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