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Dieses Thema wurde als unerledigt markiert.  |
Aufbewahrung der Marken in den richtigen Räumen |
mtcyrus
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 18.04.2006
eBay-Name: mtcyrus Wohnort: Westerwald
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Aufbewahrung der Marken in den richtigen Räumen |
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Hallo ich habe mal wieder eine Frage,
In welchen Räumen sollte man seine kleinen Schätze aufbewahren, denn folgendes Problem sehe ich, au dem Dachboden(ausgebaut), ist es im Sommer zu warm und im Winter zu kalt und feucht, und im Keller ist es meiner Meinung viel zu feucht, ich hätte wenn möglich gerne mal Angaben, welche Temperatur und welche Luftfeuchtigkeitswerte sind angemessen so, dass den Marken nichts passiert.
MFG
__________________ Bei Kontaktaufnahme kann man mich erreichen unter omtkranz@gmx.de
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25.02.2007 18:47 |
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doktorstamp
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 14.12.2005
eBay-Name: doktorstamp Wohnort: Horsham Herkunft: England
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So bei mir kommen die Alben im Wohnzimmer. Schlafzimmer ist auch gut. Aber vergiß nicht die Seiten durchzublättern, dies vermeidet Stockfleckenanfall.
Keller und Dachboden kannst du ausschliessen.
mfG
Nigel
__________________ Sammeln wie es einem Spaß macht
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25.02.2007 18:56 |
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Literatur (22)
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mtcyrus
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 18.04.2006
eBay-Name: mtcyrus Wohnort: Westerwald
Themenstarter
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Und gibt es eine Faustformel wie die Umgebung von der Luft und der Temp sein sollte?
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25.02.2007 19:16 |
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reichswolf unregistriert
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Vielleicht sollten wir uns einen Humidor in entsprechender Größe zulegen
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25.02.2007 19:37 |
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mtcyrus
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 18.04.2006
eBay-Name: mtcyrus Wohnort: Westerwald
Themenstarter
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Ja genauso was meine ich aber, bei Wein, Zigaren oder auch anderen Sachen kann man das pauschalisieren, also müsste das doch bei so was emfindlichen wie Briefmarken auch funktionieren, oder???
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25.02.2007 19:42 |
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Zarenadler
aktives Mitglied


Dabei seit: 09.12.2006
Wohnort: NRW
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Wohnraumklima ist optimal - da kann ich mich doktorstamp nur anschließen - das stimmen Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Ich habe den Luxus eines eigenen Arbeitszimmers, d.h. viele Regale für Bücher und Briefmarken und ein großer Schreibtisch - das ist sicher optimal
Keller, Boden sind immer ein Risiko wegen Feuchtigkeit
Immer mal die Alben durchblättern ist auch ein guter Tipp
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25.02.2007 20:14 |
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mtcyrus
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 18.04.2006
eBay-Name: mtcyrus Wohnort: Westerwald
Themenstarter
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Ja ich bekomme auch ein neues Büro aber leider nun doch auf einen Dachboden, dass ist ja mein Problem.
MFG
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25.02.2007 20:20 |
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BDPh-Fälschungsbekämpfung unregistriert
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Hallo Mtcyrus,
im BDPh-Forum gibt es zur Zeit einen ganz ähnlichen Thread: http://www.bdph.de/forum/showthread.php?t=3906
Aber grundsätzlich gilt, moderate Temperatur (ca. 20 Grad - möglichst konstant) und geringe Luftfeuchtigkeit. Dazu noch das entsprechende Aufbewahrungsmaterial und kein Licht.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
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25.02.2007 20:23 |
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Zarenadler
aktives Mitglied


Dabei seit: 09.12.2006
Wohnort: NRW
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| Zitat: |
Original von BDPh-Fälschungsbekämpfung
Hallo Mtcyrus,
im BDPh-Forum gibt es zur Zeit einen ganz ähnlichen Thread: http://www.bdph.de/forum/showthread.php?t=3906
Aber grundsätzlich gilt, moderate Temperatur (ca. 20 Grad - möglichst konstant) und geringe Luftfeuchtigkeit. Dazu noch das entsprechende Aufbewahrungsmaterial und kein Licht.
Beste Sammlergrüsse!
Lars |
wow - ich bin beeindruckt, das BDPh-Fälschungsbekämpung ( ach ich sag doch viel lieber "Lars" ) sich in letzter Zeit hier rumtreibt. Echt klasse. Da bezahle ich doch meinen nächsten Mitgliedsbeitrag gleich nochmal so gern - Lars, mach' weiter so !
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25.02.2007 20:41 |
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Philactica
aktives Mitglied


Dabei seit: 29.09.2005
Wohnort: Neuseeland Herkunft: Frankfurt am Main
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| RE: Aufbewahrung der Marken in den richtigen Räumen |
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| Zitat: |
Original von mtcyrusIch hätte wenn möglich gerne mal Angaben, welche Temperatur und welche Luftfeuchtigkeitswerte sind angemessen so, dass den Marken nichts passiert.
MFG |
Ich finde Luftfeuchtigkeit zwischen 45% und 55% am besten.
Studierzimmer oder Größeres Wohnzimmer.
Kommt drauf an wievel Bewohner sich in diesem Raum meistens befinden. Schlafzimmer aus diesem Grunde würde ich vermeiden.
Die Temperaturen schwanken ja Tagsüber und wenn das Zimmer eine Konstante Temperatur hat von 16 bis 20 Grad hat, genügt es.
In Deutschland sind die Wohnungen schon so modernisiert daß der Aufenthaltsraum die richtige Temperatur entspricht.
Immer noch regulär die Alben durchblättern. Stockflecken 'leben' von der Luftfeuchtigkeit im geschlossenes oder kaum bewegbaren Luftvolumen.
MfG
Erich
__________________ 'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG
Afrika und Motive bei PhilaGate ein Cybersprung weiter bei www.philactica.co.nz
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25.02.2007 20:44 |
Literatur (28)
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Philactica
aktives Mitglied


Dabei seit: 29.09.2005
Wohnort: Neuseeland Herkunft: Frankfurt am Main
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| Zitat: |
Original von reichswolf
Vielleicht sollten wir uns einen Humidor in entsprechender Größe zulegen
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Im Ernst ist es so um die % Luftfeuchtigkeit Konstand wie möglich zu halten - jedenfalls unter 60%
MfG
Erich
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25.02.2007 20:53 |
Literatur (28)
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Denis
Super-Moderator BADEN-Spezialist
   

Dabei seit: 18.11.2005
eBay-Name: dmeuthen Wohnort: Deutschland/Köln
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Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?
Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen?
__________________ Gruss
Denis
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25.02.2007 20:58 |
Literatur (10)
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Philactica
aktives Mitglied


Dabei seit: 29.09.2005
Wohnort: Neuseeland Herkunft: Frankfurt am Main
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| Zitat: |
Original von mtcyrus
Ja ich bekomme auch ein neues Büro aber leider nun doch auf einen Dachboden, dass ist ja mein Problem.
MFG |
Messe die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit innen und aussen bei Trocken und Naß Wetter und bleibe in der richtung von 50% Luftfeuchtigkeit und 18 Grad.
Es kann auch bis 32 Grad kommen ohne Feuchtigkeit dann biegen sich die Marken und normalisieren wieder nach Temperatur abnahme.
Wenn es drausen schwül wird, die Zimmertür zuhalten.
MfG
Erich
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25.02.2007 21:11 |
Literatur (28)
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Philactica
aktives Mitglied


Dabei seit: 29.09.2005
Wohnort: Neuseeland Herkunft: Frankfurt am Main
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| Zitat: |
Original von Denis
Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?
Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen? |
Die Hawid - Taschen sollten gegen chemischen kontra Kontakt geeignet sein womit ich einstimme.
Die Luft zirkuliert aber noch weniger wenn geschlossen, deswegen sollte man die Taschen gerade groß genug schneiden daß die Marke darin paßt und nicht schliesst am Rand.
So bekommt die Marke genug Luft Zirkulierung wenn der Album durchgeblättert wird.
Es würde viel 'länger' nehmen für Steckflecken zu entwickeln (kommt alles auf der Umgebung an)
Wenn ich mein Lindner im Badezimmer halte werde ich bestimmt eine rasche Markenänderung bemerken.
MfG
Erich
__________________ 'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG
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25.02.2007 21:33 |
Literatur (28)
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asmodeus
Super Moderator
   
Dabei seit: 07.07.2005
Wohnort: Paderborn
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22-23,5 Grad herrschen bei mir in der Wohnung. Hoffe das geht auch noch ;-)
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26.02.2007 07:33 |
Fehllisten (2)
Literatur (55)
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BDPh-Fälschungsbekämpfung unregistriert
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| Zitat: |
Original von Denis
Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?
Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen? |
Hallo Denis,
Hawidtaschen würde ich nur verwenden, wenn ich meine Sammlung ausstellungsmässig aufziehen will und entsprechende Blankoblätter befülle. Ansonsten würde ich mittlerweile weisse Einsteckalben mit Pergaminsteifen bevorzugen.
Erich hat es aber schon gesagt, die Taschen dürfen nicht zu weit sein. Probleme gab es mit Taschen, die an drei Seiten geschlossen waren und dann luftdicht weggesteckt wurden. Da reagierte wohl das Blei in der Farbe (v.a. gelbe und rote Farben) mit dem in der Luft vorhandenen Schwefel. Betroffen sind im wesentlichen die Sammler klassischer Marken.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
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26.02.2007 08:21 |
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Philactica
aktives Mitglied


Dabei seit: 29.09.2005
Wohnort: Neuseeland Herkunft: Frankfurt am Main
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| Zitat: |
Original von asmodeus
22-23,5 Grad herrschen bei mir in der Wohnung. Hoffe das geht auch noch ;-) |
Die Wärme allein ist nur ein Faktor, Meter über Meerespiegel, Tag/Nacht swankende Temperaturen und die gute Wettervorsage Hoch und Tiefdruck.
Manche Sammlungen können aussehen als ob die mit Camping waren im Zelt.
Solche kann man nog betrachten mit eine Kerze und wenn
gleich verbrennen
22 Grad - Die gemütlichste Temperatur um Deine Marken zu betrachten. So lange keiner gagelt oder versehens spuckt wärend er Deine Marken mit Dir bespricht.
Nicht Lachen, es kommt vor !
MfG
Erich
__________________ 'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG
Afrika und Motive bei PhilaGate ein Cybersprung weiter bei www.philactica.co.nz
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26.02.2007 09:57 |
Literatur (28)
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carolinus unregistriert
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Übertreibt ihr's jetzt nicht doch ein wenig?
Klar sollte es nicht zu warm oder zu kalt sein. Und im Badezimmer oder im feuchten Keller bewahrt wohl niemand seine Marken auf.
Aber die Briefmarken aus den Anfangsjahren der Philatelie haben mittlerweile über 150 Jahre auf dem Buckel. Sie wurden wohl kaum immer unter solchen "Normbedingungen" "gehalten". Ich hoffe, ihr empfehlt demnächst nicht noch - neben Lupe und Pinzette - Thermometer und Hygrometer als Grundausstattung für Philatelisten - oder was sonst noch in der Meteorologie Verwendung findet!?
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26.02.2007 12:12 |
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BDPh-Fälschungsbekämpfung unregistriert
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Hallo Carolinus,
nur ein paar Beispiele, warum die richtige Lagerung so wichtig ist:
1. Durchfettende selbstklebende Markenheftchen - das betrifft viele Bund-Postfrisch-Sammler
2. Dr. Derichs versteigerte letztes Jahr eine seit 60 Jahren unberührte Deutschland-Sammlung. Aussage Verbandsprüfer Brustschilde: "Die Farben kannten wir so gar nicht..."
3. Säurehaltiges Briefpapier (ab 1850) bzw. Galltinte, die sich durch Briefe und Marken frisst -> Papier muss entsäuert werden.
4. Guyana One Cent - soll mittlerweile nur noch ein rotes Stück Papier sein, da die bisherigen Besitzer sie im Geldbeutel transportierten (gut, der jetztige Inhaber sitzt im Knast, der braucht keine Knete...)
5. USA Ausgabe 1861 - 3 Cent in "Pigeon Blood Ink" - extrem lichtempfindliche Marke, einmaliges Ausstellen reichte oft schon, um die Farbe unwiederbringlich zu verändern.
...
Die Marken, die Du heute siehst, sind in vielen Fällen über lange Zeit in Archiven unter optimalen Bedingungen gelagert worden. Der Bayerneinser, der vor 120 Jahren in einer Schülersammlung steckte, dürfte mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben. Ich habe schon viele Sammlungen aus 1920-30 gesehen, da waren die meissten Marken nur noch Schrott.
Egal ob man nun viel oder wenig Geld für seine Marken ausgibt, man sollte doch Respekt vor dem Alter und der Fragilität zeigen.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von BDPh-Fälschungsbekämpfung: 26.02.2007 14:00.
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26.02.2007 13:59 |
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Brigadier

aktives Mitglied


Dabei seit: 17.01.2006
Wohnort: Steyr/Österreich Herkunft: Österreich
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..ja da kann man auch viel falsch machen, wenn aber das richtige Dämmmaterial und bei den Platten nicht gespart wird, ist es im Dachgeschoß nicht wärmer oder kälter wie in einer Wohnung im 1. oder 2. Stock.
Relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60% bei einer Raumtemperatur von ca. 20° C. ist für das Wohlbefinden des Menschen optimal.
Meine Alben bewahre ich in einem alten Holzschrank auf zwischen Wohn und Schlafzimmer, nicht zu dicht gedrängt, im ein wenig Abstand zwischen den Alben.
wenn Du es aber exclusiv haben willst, kannst dir ja einen klimatisierten Raum zulegen. d. h. kein Fenster, Doppeltüre etc. 8)
__________________ * Kommandant einer Brigade
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26.02.2007 14:57 |
Fehllisten (4)
Dublettlisten (1)
Literatur (7)
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