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Dieses Thema wurde als unerledigt markiert.  |
Deutsche Gebiete II. Weltkrieg |
Concordia CA
erfahrenes Mitglied
 

Dabei seit: 12.04.2007
Wohnort: Essen, Ruhrgebiet Herkunft: Essen, Ruhrgebiet
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24.10.2007 11:01 |
Literatur (100)
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saschJohn unregistriert
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Lothringen gehört auf alle Fälle dazu
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24.10.2007 11:23 |
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m.w.myname
aktives Mitglied


Dabei seit: 18.10.2006
eBay-Name: m.w.myname Wohnort: Dortmund
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| RE: Deutsche Gebiete II. Weltkrieg |
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Na gut,
dann tue ich auch meinen Senf dazu mit zweimal "Deutsche Besetzung
Serbien 1941 - 45".
1. Serbien - Brief mit Freistempel
2. Serbien - Ganzsache mit Portomarke wegen der Portoerhöhung
und seltenem Zensurstempel
m.w.myname
__________________ Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
Literaturliste (ca. 170 Werke) anfragen > Ausleihe nein > Auskünfte gerne
Überblick: www.phila-wietz.de
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24.10.2007 18:31 |
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sudetenphilatelie
aktives Mitglied


Dabei seit: 28.01.2007
eBay-Name: sudetenphilatelie Wohnort: Neu-Ulm Herkunft: Baden Württemberg
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Dann sollte man auch das Generalgouvernement (dt. Besetzung Polens 1944) nicht vergessen. Hier die nicht mehr zur Ausgabe gelangten Marken MiNr. I - III. Natürlich postfrisch mit Attest:
__________________ sudetenphilatelie
http://sudetenphilatelie.piranho.com
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24.10.2007 20:27 |
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rainer
erfahrenes Mitglied
 

Dabei seit: 25.03.2007
eBay-Name: rainer22297 Wohnort: Hamburg Herkunft: Hamburg
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| RE: Besetzte Gebiete II. WK |
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| Zitat: |
Original von sudetenphilatelie
Dann sollte man auch das Generalgouvernement (dt. Besetzung Polens 1944) nicht vergessen. Hier die nicht mehr zur Ausgabe gelangten Marken MiNr. I - III. Natürlich postfrisch mit Attest: |
Das ist schon ein Schmankerl
__________________ Suche Belege Posthorn und Heuss! 
aktuelle Fehllisten Formnummern und Druckerzeichen Bundespost bitte beachten.
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24.10.2007 20:30 |
Fehllisten (2)
Literatur (21)
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Kontrollratjunkie
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 22.08.2007
Herkunft: Preussen
Themenstarter
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Dann soll jetzt das Besetzungsgebiet Litauen vorgestellt werden, hier ein wohl nicht gelaufener Satzbrief der Lokalen Ausgabe für das Gebiet um die heutige Hauptstadt Wilna (Vilnius), Mi.Nr. 10 - 18. Die Auflage des Satzes betrug nur 5000 Stück !
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24.10.2007 23:31 |
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Max und Moritz
aktives Mitglied

Dabei seit: 18.08.2007
Wohnort: Dortmund Herkunft: Dortmund
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| Zitat: |
| Dann sollte man auch das Generalgouvernement (dt. Besetzung Polens 1944) nicht vergessen. Hier die nicht mehr zur Ausgabe gelangten Marken MiNr. I - III. Natürlich postfrisch mit Attest: |
Hat denn einer eine Abbildung (in Original wage ich gar nicht erst nicht zu fragen) des Panjewagens??
Also des Michel-Spezi-Wertes A P1 oder 2?
Habe den Wert zu 12 Gr noch nie gesehen.
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25.10.2007 00:09 |
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Max und Moritz
aktives Mitglied

Dabei seit: 18.08.2007
Wohnort: Dortmund Herkunft: Dortmund
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Vorstellen möchte ich euch einen Satz, den wahrscheinlich jeder Sammler der Besetzungsausgaben kennt.
Es ist die sogenannte Landesausgabe von Litauen mit dem Aufdruck:
"Nepriklausoma Lietuva 1941-VI-23."
Frei übersetzt heißt dies soviel wie "Freies Litauen". Das Datum soll für den Tag der Befreiung durch dt. Truppen stehen (Unternehmen Barbarossa begann am 22.06.41). Das Wort "Befreiung" muß man in diesem Zusammenhang nicht als wertend, sondern als geschichtshistorisch verstehen. Für die damaligen Litauer bedeutete der Einmarsch zunächst Befreiung von sowjetischer Fremdherrschaft.
Die Ausgabe dieser Marken ist nicht von dt. Seite veranlaßt worden, sondern geschah ausschließlich durch litauische Stellen. Dies ist allein schon dadurch belegbar, daß von dt. Seite von vornherein die Bildung des Gebietes "Ostland" mit eigenen Marken vorgesehen war.
Die Marken mit Aufdruck "Freies Litauen" wurden ziemlich schnell von dt. Seite verboten. Bereits zum 31.08.1941 wurden diese Marken außer Kraft gesetzt. Spätverwendungen sind allerdings bis in den September herein möglich und werden auch als echt geprüft. Grund hierfür ist, daß die Anordnung des Verbotes sich im ländlichen Litauen in den Kriegswirren nicht sonderlich schnell verbreiten konnte und die Marken daher munter weiter verwendet wurden. Darüberhinaus wurden sie geduldet, da die Marken mit Aufdruck Ostland noch nicht zur Verfügung standen (erst ab Nov. 1941).
Warum die Aufschrift "Freies Litauen" verboten wurde, dürfte jedem klar sein, da der dt. Seite keinesfalls ein "freies Litauen" vorschwebte.
Mein Satz, den ich vorstelle, hat einen Befund von Prof. Klein "Einwandfrei". Rechts unten befindet sich noch ein interessantes Stück und zwar ein sauberer Abklatsch des Aufdruckes auf der Rückseite einer Litauen Nr. 3. Diese sind recht selten und verdienen allemal einen Aufschlag.
Es soll auch angebliche Probeaufdrucke auf Sondermarken der Sowjetunion gegeben haben. Diese wurden früher als Michel-Nr. A 9 und B 9 aufgelistet. Diese werden heute durchweg als "falsch" geprüft.
Aufgrund des enormen Michelwertes recht bitter für die heutigen Besitzer.
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25.10.2007 20:10 |
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sudetenphilatelie
aktives Mitglied


Dabei seit: 28.01.2007
eBay-Name: sudetenphilatelie Wohnort: Neu-Ulm Herkunft: Baden Württemberg
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| Zitat: |
Original von Kontrollratjunkie
Dann soll jetzt das Besetzungsgebiet Litauen vorgestellt werden, hier ein wohl nicht gelaufener Satzbrief der Lokalen Ausgabe für das Gebiet um die heutige Hauptstadt Wilna (Vilnius), Mi.Nr. 10 - 18. Die Auflage des Satzes betrug nur 5000 Stück ! |
Toller Beleg, Kontrollratjunkie!
Ergänzend dazu die Vilnius MiNr. 17 + 17I im Päärchen vom Unterrand. Die linke Marke ist die Normalausgabe, die rechte ist die Abart "weiter Abstand zwischen L und N".
Und weil´s so schön ist die Nr. 18 ebenfalls ungebraucht dazu.
Alle drei Marken mit Atteslt Krischke BPP
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25.10.2007 23:08 |
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sudetenphilatelie
aktives Mitglied


Dabei seit: 28.01.2007
eBay-Name: sudetenphilatelie Wohnort: Neu-Ulm Herkunft: Baden Württemberg
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tolle Farbstudie, sehr beeindruckend und beachtenswert.
Da macht Sammeln und Bestaunen Spass!
__________________ sudetenphilatelie
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27.10.2007 15:15 |
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Kontrollratjunkie
Stamm Mitglied
  

Dabei seit: 22.08.2007
Herkunft: Preussen
Themenstarter
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Da uns @sammelfreak schon mit Marken der estnischen Lokalausgabe für Pernau (Pärnu) erfreut hat, möchte ich gerne als kleine Ergänzung einen netten Plattenfehler vorstellen.
Es ist die Mi.Nr. 8 in Type II mit dem Plattenfehler IV.
Statt der Jahreszahl "1941" findet sich in der dritten Aufdruckzeile ein zweites "Pernau".
Diese Besonderheit findet sich auf den Feldern 95 - 98 des Hunderterbogens, hier schön dokumentiert durch ein Unterrandstück.
Übrigens @sammelfreak, natürlich zählen auch die Privaten Ausgaben zum Thema Besetzung II. Weltkrieg..........
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27.10.2007 19:20 |
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Max und Moritz
aktives Mitglied

Dabei seit: 18.08.2007
Wohnort: Dortmund Herkunft: Dortmund
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Zum Thema Privatausgaben im Bereich der Dt. Besetzung 2. WK möchte ich folgende Marke vorstellen:
Es handelt sich um eine Privatausgabe der dänischen Legion, die Dänische Legion Nr. IV, die sogenannte Schalburg-Marke. Interessant ist sie vor allen Dingen deshalb, da sie zwar im Michel-Spezial als Fußnote erwähnt und auch bewertet wird, aber nie als Abbildung zu sehen ist.
Vielen wird diese Marke deshalb vollkommen unbekannt sein. Diesem Mangel will ich abhelfen
.
Erwähneswert ist, daß die drei bekannteren Vignetten, die auch im Michel abgebildet sind, im Jahre 1944 erschienen sind und für das Regiment Danmark bestimmt waren. Die Schalburg-Marken haben damit nichts zu tun und sind vom Zentralbüro der dänischen NS-Partei herausgegeben und vertrieben worden. Die im Michel erwähnte Nr. V ist annähernd bildgleich und unterscheidet sich neben anderem hauptsächlich dadurch von meiner Marke, daß die Wertziffer (50 Öre) fehlt.
Von Schalburg war übrigens der Kommandeur des Freikorps Danmark und ist 1942 im Kessel von Demjansk gefallen.
Die Marke wird wegen des nicht unerheblichen Michel- und auch Handelswertes gerne gefälscht. Bei Erwerb ist daher Vorsicht anzuraten. Zwar wird im Michel erwähnt, daß die Priv. Ausgaben der Dt. Besetzung nicht BPP-geprüft werden (Begründung: Es handelt sich nicht um Briefmarken, sondern um Vignetten). Jedoch sind die BPP-Prüfer artverwandter Gebiete m. Wissens nach durchaus bereit dazu, die Marken zu prüfen und Atteste bzw. Befunde auf privater Basis auszustellen. Dankenswerterweise kann man also auch in diesem Bereich sich des profunden Wissens der erfahrenen Prüfer bedienen.
Daß hiermit keine BPP-übliche Haftung verbunden ist, sollte man sich allerdings vor Augen halten.
Meine Marke wurde von einem BPP-Prüfer geprüft und als postfrisch und einwandfrei attestiert.
Die privaten Spendenvignetten wurden übrigens verkauft, um Gelder zur Unterstützung der Angehörigen der Legionstruppen zu verschaffen.
Es handelte sich zu keiner Zeit um Postwertzeichen. Ihre Verwendung auf Feldpostbriefen ist selten.
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27.10.2007 20:06 |
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thjohe
aktives Mitglied


Dabei seit: 26.05.2007
Wohnort: Franken Herkunft: Deutschland
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Hallo
ich möchte 3 Werte vorstellen: Prifix Nr. 32 a (Zwischensteg), Nr. 32 (Einzelmarke) und die Prifix Nr. 30 (mit Bogen-Nummer). Die Michel Nr. sind bis auf die 32 a = 32 Randnotiz gleich
.
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28.10.2007 08:19 |
Fehllisten (1)
Literatur (58)
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sudetenphilatelie
aktives Mitglied


Dabei seit: 28.01.2007
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| Zitat: |
Hat denn einer eine Abbildung (in Original wage ich gar nicht erst nicht zu fragen) des Panjewagens??
Also des Michel-Spezi-Wertes A P1 oder 2?
Habe den Wert zu 12 Gr noch nie gesehen. |
Eine Abbildung des Panjewagens ist dargestellt unter:
http://www.batz-hausen.de/seiz2.htm
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28.10.2007 11:45 |
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sudetenphilatelie
aktives Mitglied


Dabei seit: 28.01.2007
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Passend zum Panjewagen mache ich mal weiter mit der dt. Besetzungsausgabe Russland.
Hier eine gestempelte Rarität von Ljady (Bezirk Leningrad) MiNr. 2a.
Lt. Attest Krischke hat die Marke auf Briefstück echten Aufdruck und echten kyrillischen Stempel. Die Stempel 12.10.41 sind für Sammler hergestellte Gefälligkeitsabstempelungen. Bis heute sind keine echten Bedarfsbriefe bekannt, da beim Rückzug aus Nordrussland die deutsche Kreiskommandur vom russischen Vormarsch überrollt wurde. Bisher konnten nur sehr wenige echt gestempelte Marken festgestellt werden.
| Dateianhang: |
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