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Deutsches Briefmarkenforum | Briefmarken & Philatelie » Briefmarken » Briefmarken Allgemein » Avis de reception, Rückschein, Return receipt » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Avis de reception, Rückschein, Return receipt
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DKKW DKKW ist männlich
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Avis de reception, Rückschein, Return receipt
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Hallo zusammen,

seit der Münchner Briefmarkenclub das Buch über Rückscheine und Rückscheinsendungen herausgegeben hat habe ich "Feuer gefangen"

Ich werde in loser Folge Rückscheine und Postsendungen mit Rückscheinbegehren aus aller Welt zeigen. Das eine oder andere Objekt habe ich schon in anderen threads gezeigt. Hier dann aber nochmals im "richtigen" Zusammenhang.

Natürlich freue ich mich wie immer über Mitstreiter, die bereit sind Ihre Schätze zu zeigen.

Den Auftakt macht ein argentinischer Rückschein aus dem Jahr 1902 für eine Sendung aus Buenos Aires nach Dänemark. Der Rückschein wurde nicht quittiert. Über die Gründe kann man (ohne den dazugehörigen Brief) nur mutmassen. Wenn die Adresse auf dem Brief genau so aussagekräftig war wie auf dem Rückschein, dann vermute ich mal dass der Brief unzustellbar zurückging.

Adresse laut Rückschein: A. Atlas, Dinamarca

Nach dem Weltpostvereinskongress in Washington (1899) wurden die Rückscheinformulare des Absenderlandes verwendet, die Rückscheingebühr wurde auf dem Schreiben, nicht auf dem Rückscheinformular verklebt.

Viele Grüße
DKKW

Dateianhang:
jpg Avis de reception, Argentinien, 1902.jpg (480 KB, 175 mal heruntergeladen)
03.01.2017 19:49 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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Eingeschriebener Brief mit Rückscheinbegehren nach Neufundland, 1944
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Hallo zusammen,

umgekehrt wär es mir natürlich viel lieber gewesen aber so ist es auch recht.

Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief mit Rückscheinbegehren der West India Steamship Company in New York an die Firma Bowring Bros. Ltd. in St. John's Neufundland aus dem Jahr 1944.

Es handelt sich um einen 3c Ganzsachenumschlag mit privatem Firmenzudruck mit einer Zusatzfrankatur bestehend aus einer 2c (John Adams) und zwei 9c (William Henry Harrison) Marken der Freimarkenserie Präsidenten der USA aus dem Jahr 1938.

Die Marken und der Wertstempel wurden mit stummen Doppelovalstempeln entwertet. Zusätzlich sind vorderseitig ein Ra2-Stempel "Registered / No." ein Linienstempel "Return Receipt Requested" und ein Ovalstempel "AR" abgeschlagen. Der Nummeratorstempel mit der Einschreibenummer befindet sich unterhalb des Registered-Stempels.

Rückseitig kann man anhand der Transitstempel den Weg des Briefes in den USA nachverfolgen, ein Anunftstempel von St. John's fehlt hingegen:
Versiegelt wurde der Brief mit zwei K2-Stempeln "New York, N.Y. (Sta.P.) Registered Feb. 28, 1944" Zusätzlich wurde ein Doppelovalstempel "New York, N.Y. Reg'y Div. 2-28, 1944" abgeschlagen. Als Transitstempel findet sich zudem ein K2-Stempel "Boston. Mass, Registered Feb. 29, 1944" auf der Briefrückseite.

Vielleicht kann einer unserer USA-Spezialisten etwas zur Portozusammensetzung schreiben, ich bin für weitere Informationen dankbar.

Viele Grüße
DKKW

Dateianhänge:
jpg US registered letter to NFLD with return receipt, 1944.jpg (438,42 KB, 140 mal heruntergeladen)
jpg US registered letter to NFLD with return receipt, 1944, backside.jpg (347 KB, 133 mal heruntergeladen)
08.01.2017 12:09 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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In meiner Overland Mail Sammlung habe ich auch einen recht netten AR Brief...

Einschreibebrief mit Rückschein der zweiten Gewichtstufe (7. Gebührenperiode) von Teheran (2 Mai 1932) nach Paris. Gesamtporto 105 Chahis. Rückseitig Durchgangsstempel Damas(kus) / Syrien vom 10 Mai 1932 sowie Ankunftsstempel Paris vom 17. Mai 1932.
Portozusammenstellung:
30 Chahis Briefporto bis 20 Gramm,
20 Chahis zusätzliches Porto für 21-40 Gramm
30 Chahis Einschreibgebühr
20 Chahis A.R. (Rückschein)
3 Chahis Overland Mail Zuschlag bis 20 Gramm sowie
2 Chahis Overland Mail Zuschlag für 21-40 Gramm.

Zusätzlicher Leitwegstempel Type HS-88 vom Postamt Teheran, dazu der Leitwegaufkleber Type L-15.

Dies ist der einzige bekannte Beleg mit A.R. (Acknowledgement Return / Rückschein) der vom Iran aus mit der Overland Mail versandt wurde, des Weiteren der einzige bekannte Beleg mit dem Leitwegaufkleber Type L-15.

Dateianhänge:
jpg L-15_Cover_front - Kopie.jpg (391 KB, 131 mal heruntergeladen)
jpg L-15_Cover_reverse - Kopie.jpg (235 KB, 121 mal heruntergeladen)


__________________
Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von 22028: 08.01.2017 13:29.

08.01.2017 13:26 22028 ist offline E-Mail an 22028 senden Homepage von 22028 Beiträge von 22028 suchen Nehmen Sie 22028 in Ihre Freundesliste auf
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Wirklich ein Klassebeleg mit sensationeller Route. AR-Belege vor dem 2. Weltkrieg sind in den meisten Sammelgebieten nur schwer zu finden.

Glückwunsch
DKKW
08.01.2017 13:44 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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RE: Eingeschriebener Brief mit Rückscheinbegehren nach Neufundland, 1944
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Zitat:
Original von DKKW
Hallo zusammen,

umgekehrt wär es mir natürlich viel lieber gewesen aber so ist es auch recht.

Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief mit Rückscheinbegehren der West India Steamship Company in New York an die Firma Bowring Bros. Ltd. in St. John's Neufundland aus dem Jahr 1944.

Es handelt sich um einen 3c Ganzsachenumschlag mit privatem Firmenzudruck mit einer Zusatzfrankatur bestehend aus einer 2c (John Adams) und zwei 9c (William Henry Harrison) Marken der Freimarkenserie Präsidenten der USA aus dem Jahr 1938.

Die Marken und der Wertstempel wurden mit stummen Doppelovalstempeln entwertet. Zusätzlich sind vorderseitig ein Ra2-Stempel "Registered / No." ein Linienstempel "Return Receipt Requested" und ein Ovalstempel "AR" abgeschlagen. Der Nummeratorstempel mit der Einschreibenummer befindet sich unterhalb des Registered-Stempels.

Rückseitig kann man anhand der Transitstempel den Weg des Briefes in den USA nachverfolgen, ein Anunftstempel von St. John's fehlt hingegen:
Versiegelt wurde der Brief mit zwei K2-Stempeln "New York, N.Y. (Sta.P.) Registered Feb. 28, 1944" Zusätzlich wurde ein Doppelovalstempel "New York, N.Y. Reg'y Div. 2-28, 1944" abgeschlagen. Als Transitstempel findet sich zudem ein K2-Stempel "Boston. Mass, Registered Feb. 29, 1944" auf der Briefrückseite.

Vielleicht kann einer unserer USA-Spezialisten etwas zur Portozusammensetzung schreiben, ich bin für weitere Informationen dankbar.

Viele Grüße
DKKW


Hier findest Du die gescannten US Postvorschriften..., evtl. kannst Du da passende Informationen finden.
http://www.uspostalbulletins.com/Home.aspx

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RE: Eingeschriebener Brief mit Rückscheinbegehren nach Neufundland, 1944
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Hallo 22028,

super, ein toller link mit einer erstklassigen Suchfunktion.

Laut Postal Bulletin No 18514 vom 11.11.1942 betrug die AR-fee 5c. Dann sollte das Porto passen: 3c Newfoundland letter rate, 15c foreign registration fee und 5c return receipt fee. Zusammen 23c.

Vielen Dank und viele Grüße
DKKW
08.01.2017 14:39 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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Acknowledgment aus Australien, 1938
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Hallo zusammen,

heute zeige ich einen Rückscheinbeleg aus Australien aus dem Jahr 1938.

In Australien wurden Karten mit der Form. R.15 als Rückschein bzw. achnowledgment/avis de reception verwendet. Die Rückscheingebühr betrug in den 20er und 30er Jahren 3 pence, später in den 40er Jahren 3 1/2 pence.

Ich zeige hier ein Rückscheinformular aus dem Jahr 1938. Die mit einer 3p King George V (Ausgabe 1931/36, Wz. 7 aufrecht) frankierte Karte wurde am 18. Januar 1938 in Fremantle aufgegeben und am 22. Januar 1938 in Subiaco/Western Australia bearbeitet und zurückgeschickt.

Subiaco ist heute ein Vorort von Perth, der Hauptstadt von Westaustralien.

Viele Grüße
DKKW

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22.01.2017 14:11 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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Return Receipt aus den USA nach Deutschland, 1895
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Hallo zusammen,

vom 1.7.1892 bis zum 1.1.1899 war die Rückscheingebühr auf dem Brief zu frankieren. Der Rückschein wurde nicht mitgeschickt sondern war vom Empfängerpostamt zu stellen.

Ich zeige hier einen us-amerikanische Rückschein (3870) A aus Pilot Point / Texas nach Meersburg am Bodensee vom 14.9.1895.

Pilot Point liegt nördlich von Dallas nahe der Grenze zu Oklahoma.

Der Brief mit Rückscheinbegehren war in Meersburg am 23.8.1895 eingeliefert worden, der Rückschein wurde am 6.9.1895 offenbar vom Postamt St. Louis ausgestellt und 14.9.vom Empfänger quittiert. Ein Eingangsvermerk oder -stempel des Postamts Meersburg findet sich nicht auf dem Formular.

Viele Grüße
DKKW

Dateianhang:
jpg Avis de reception, Rückschein aus den USA nach Deutschland, 1895.jpg (482 KB, 57 mal heruntergeladen)
16.02.2017 12:52 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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Liebe Sammlerfreunde,

zu dem schönen Thema kann ich Euch ein seltenes Paar zeigen.

Es handelt sich um einen bayrischen Einlieferungsschein vom 12.09.1835. Ausgestellt wurde dieser in Nürnberg. Der Einlieferungsschein war für ein Charge'-Porto-Brief an ein Georg Fischer in Leipzig. Das schwer zu entziffernde Kürzel G.R. in Höhe "Scheingebühr" bedeutet Gegen Retourschein. Die scheinbar durchgestrichenen 16 sind 4 Kreuzer Charge-Gebühr und 12 Kreuzer für den Post-Liefer-Schein (Retourschein=Post-Liefer-Schein). der Strich sollte das Franko-Feld streichen, da die gebühren für den brief vom Empfänger zu zahlen war.

Auf diesen Post-Liefer-Schein quittierte am 14.9.1835 der Georg Fischer den Empfang des Schreibens aus Nürnberg. Der Post-Liefer-Schein wurde dann (Bild 3 Rückseite des Retourscheines) zurück an den Absender des Charge'-Briefes, dem königlichen Kreis- und Stadtgericht in Nürnberg, gesandt.

Die sächsische Post hat den Retourschein scheinbar kostenlos nach Bayern spediert. Es sind keinerlei entsprechende Vermerke auf dem Retourschein zu finden.

Das beide Scheine zusammengehören zeigen auch die links oben angeschriebenen zahlen 10900 und 887.

Der Einlieferungsschein und die Erklärungen stammen von dem ehemaligen Mitglied bayern klassisch, der mir beides großzügig zu meinem Post-Liefer-Schein überließ. Letztendlich fehlt jetzt nur noch der Charge'-Brief um das Schein-Duo zu einem Trio komplett zu machen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.

Dateianhänge:
jpg 1835 9.12. bayr. Post-Ein-Liefer-Schein Nürnberg-Leipzig_Gericht.jpg (468,30 KB, 50 mal heruntergeladen)
jpg 1835 9.14. bayr. Post-Liefer-Schein Leipzig-Nürnberg_Gericht.jpg (384 KB, 49 mal heruntergeladen)
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Totalo-Flauti: 21.02.2017 22:26.

16.02.2017 16:13 Totalo-Flauti ist offline E-Mail an Totalo-Flauti senden Beiträge von Totalo-Flauti suchen Nehmen Sie Totalo-Flauti in Ihre Freundesliste auf
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Hallo totalo-flauti.

das ist natürlich ein ganz tolles Pärchen. Würde mich deshalb nicht verwundern, wenn auch der Brief als "Dritter im Bunde" erhalten geblieben wäre. Wünsche Dir das Glück, diesen Beleg auch noch irgendwann ausfindig zu machen.

Viele Grüße
DKKW
20.02.2017 22:38 DKKW ist offline E-Mail an DKKW senden Beiträge von DKKW suchen Nehmen Sie DKKW in Ihre Freundesliste auf
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