Welche Kameras/Scanner eigenen sich für hochwertige Briefmarken Aufnahmen?

  • Bisher gibt’s meine Briefmarken nur rein physisch in Alben (und einigen Kartons). Allerdings plane ich einen erheblichen Teil meiner Sammlung zu digitalisieren. Dazu habe ich ein paar Probe-Scans mit meinem betagten All-In-One Drucker/Scanner/Fax Gerät durchgeführt.


    Die Qualität dürfte für das anlegen eines einfachen, digitalen Albums ausreichen. Allerdings möchte ich von einigen Marken auch hochwertige Aufnahmen anfertigen und da geht mein derzeitiger Scanner in die Knie - Bei einigen Scans konnte ich Artefakte beobachten, wie zum Beispiel eine "Stufe", die in der unten angefügten Aufnahme durch Germanias Nase läuft, aber im Original gar nicht existiert. Ferner fände ich es Klasse, wenn die Aufnahme so detailliert wäre, dass sie Rückschlüsse auf die Beschaffenheit des Papiers und den Farbauftrag zulässt.

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    Ich werde mir wohl ein neues Gerät anschaffen müssen - nur welches?

    - Für einen Scanner wäre ich nicht bereit deutlich mehr als 100 Euro auszugeben, da ich sowas für nichts anderes als Briefmarken brauche - für den Alltagsbedarf ist mein All-in-one Gerät völlig ausreichend.

    - Für eine Kompaktkamera bis zu 250 Euro

    - Für eine Spiegelreflexkamera mit Makro-Objektiv bis zu 500 Euro.

    Auf Neuware lege ich keinen Wert und eilig habe ich es auch nicht. Bei Ebay oder auf dem Flohmarkt nach Schnäppchen stöbern, sind also Optionen. Was meint ihr, worauf sollte ich meine Suche fokussieren sollte?

  • @Pskovplus, zuerst ein Willkommen hier im Forum :-)


    ist ein sehr interessantes Thema, was Du hier anschneidest. Ich nutze zur Zeit einen LIDE220 von Canon und als direkte Scansoftware XnView. Die Bildbearbeitung (Schärfen) erledige ich in COREL Draw (Paint). Obwohl ich einen PC mit 16 GByte RAM habe bietet mir der Scanner egal in welcher Auflösung nur 100 MByte an. Das sind bei einem 100er Bogen Berliner Bärenmarken genau 20 Marken oder zwei Streifen. Theoretisch kann der Scanner 4800 dpi, aber 100 MByte sind eben nur eine Marke.


    Das Fotografieren von Unterlagen habe ich in der analogen Welt schon durchgeführt. Hier ist der Aufwand zum Planliegen der Unterlage, des Ausleuchtens des Aufnahmebereiches, das Arbeiten mit einem Stativ recht aufwändig.


    Beide Dinge haben ein besonderes Thema. Die in dem Scanner oder heutigen digitalen Fotoapparat innewohnende Software: Staub entfernen, Glättung, Farbkorrektur ...


    Mit dem XnView habe ich die Bildbearbeitung beim Scann ausgeschaltet, hoffe ich. Bei der Kamera müsstest Du schon eine kaufen die digitale Negative erstellt und wo der Weißabgleich später über einen Bildbearbeitungssoftware erfolgt.


    Mein derzeitiges Fazit: Es geht, der Aufwand je Bogen ist hoch, vermutlich würde ich mir den Scanner nicht noch einmal kaufen. Kenne aber jetzt keinen der mehr Speicher bereitstellt.


    Grüße

    labarnas


    PS Smartphone geht auch, das ist aber etwas für die Schnelle

  • 100 Euro braucht man für einen brauchbaren Scanner nicht auszugeben. Selbst ein paar Jahre alte, gebrauchte Exemplare für 50 Euro liefern echte 1200 dpi oder mehr, was m.E. deutlich ausreicht. Teuer wird's nur, wenn die Scangeschwindigkeit hoch sein soll oder die Auflagefläche größer als DIN A4.


    Die eben genannte Beschränkung auf eine max. Dateigröße kann ich nicht nachvollziehen.


    Gruß

    Uli

    Sind in eurer Sammlung Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf? Tausche gegen gleiche Marke mit mindestens gleichwertigem Stempelabschlag plus "Dankeschön" oder fehlende Marken!

  • labarnas , ich danke für die Einschätzung. Kann man auf 4800dpi scans des LIDE 220 Textur-Details erkennen (Papierbeschaffenheit, Farbauftrag usw.)? Hast du vielleicht hochauflösende Detailaufnahmen mit dem Gerät im Forum hochgeladen? Bilder würden mich sehr interessieren.


    100 MB als Beschränkung der Scangröße klingt mir unangenehm niedrig - bei einem unkomprimierten 24 bit Farbbild sind das gerade mal 30 mm² Scan-Fläche und der Scanner könnte keinen 1200dpi DIN A4 Scan unkomprimiert ausgeben, was selbst mein Gammel All-In-One Gerät schafft.


    Beim Nachfolger Gerät, Lide 400, gibt es im Datenblatt einen entsprechenden Vermerk unter Fußnote 2 "Eine Erhöhung der Scanauflösung reduziert die maximal mögliche Scanfläche." - Allerdings ohne zu spezifizieren, wie die Scanfläche reduziert wird - toll.


    100 Euro braucht man für einen brauchbaren Scanner nicht auszugeben. Selbst ein paar Jahre alte, gebrauchte Exemplare für 50 Euro liefern echte 1200 dpi oder mehr, was m.E. deutlich ausreicht. Teuer wird's nur, wenn die Scangeschwindigkeit hoch sein soll oder die Auflagefläche größer als DIN A4.

    Echte dpi sind ein gutes Stichwort, Der unterschied zwischen 600 dpi und 1200 dpi erscheint mir auf meinem Scanner marginal zu sein. Womöglich produziert der bei der 1200 dpi Einstellung bereits verschwommene Bilder.

    Die Scangeschwindigkeit interessiert mich eher weniger. Solange der Scanner innerhalb von 5 Minuten einen hochwertigen DIN A4 Scan anftertigt, kann ich damit gut arbeiten. Für einzelne Marken, bei denen ich richtig gute Bilder haben möchte, wäre ich auch bereit deutlich länger zu warten.


    Können in "echten" 1200 dpi Scans Papiertextur- und Farbauftrag-Details deutlich gesehen werden?

  • Hallo PS,


    ich kann dir leider mit technischen Daten nicht weiterhelfen. In diesem Bereich bin ich absoluter Laie. Anbei das Datenblatt meines Scanners mit dem ich vollkommen zufrieden bin. War es Anfangs tatsächlich "nur" das Scannen für unser Hobby, wird mittlerweile fast alles an Unterlagen/ Anschreiben/ Verträgen gescannt.


    Ob man allerdings Papierbeschaffenheiten (z. B. die Dicke) sicher bestimmen kann ist meines Erachtens fraglich. Für die Bildbearbeitung hat dir Labernas mit XnView ein Klasseprogramm empfohlen.


    http://www.produktinfo.conrad.…PERFECTION_V370_PHOTO.pdf


    Leider dann aber auch jenseits der € 100 (ca. 128)


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;


    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (insbesondere Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR
    und Neu: Dt. Kolonien / DSWA (gestempelt)


    dazu noch alles aus Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

  • Der "Artefakt" bei der Germania-Marke beruht darauf, dass die Marke mit bzw. in einer Klemmtasche oder Steckkarte gescannt wurde. Der unsichtbare Streifen verzerrt die Abbildung, Mal nur die "nackte" Marke scannen und der "Fehler" ist weg.

  • Eine Briefmarke, die mit 1200 dpi auf einem Canon Lide220 in Originalgröße gescannt wurde (1,25 MB) ist zu groß um hier hochgeladen werden zu können. Bei 300 dpi spielt die Forumseite wieder mit.


    Aber wenn man mit 1200 dpi scannt und dann in/mit XnView vergrößert, kann man jeden kleine Fussel o.ä. erkennen. Bei mir sind auch keine 4800 dpi möglich.

    Bei ganzen Bögen wird das mit 1200 dpi Probleme machen, aber meist geht es doch eh nur um eine Marke an einem bestimmten Platz im Bogen. Oder?

  • Papierdicke auf einem Scan zu erkennen dürfte in Tat schwierig werden - dazu müsste man die Marke ja schon auf der Kante ablichten ;)


    Was ich gerne sehen würde, sind Textur-Details, wie zum Beispiel die Faserige Struktur, die das Papier vieler älterer Marken aufweist. Bei den Aufnahmen meines All-In-One Gerätes ist das Papier einer Germania Marke kaum von dem einer glatten, modernen Marke zu unterscheiden (zumindest nicht anhand der Textur), weil die Details matschig werden. Auch würde ich gerne Details vergrößern können (wie zum Beispiel hier zu sehen). Bei einer solchen Vergrößerung spuckt mein Scanner nur Pixelbrei aus.


    Im Grunde möchte ich, dass die Aufnahmen so detailliert sind, dass sie eine Betrachtung der Marke unter einer guten Lupe ersetzen können.

    Der "Artefakt" bei der Germania-Marke beruht darauf, dass die Marke mit bzw. in einer Klemmtasche oder Steckkarte gescannt wurde.

    Nein, die Marke lag vor schwarzem Kartonpapier direkt auf der Glasplatte des Scanners. Hier ein verkleinertes Bild des gesamten Scans, die Marke im OP ist unten links zu sehen:

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    Aber wenn man mit 1200 dpi scannt und dann in/mit XnView vergrößert, kann man jeden kleine Fussel o.ä. erkennen. Bei mir sind auch keine 4800 dpi möglich.

    Bei ganzen Bögen wird das mit 1200 dpi Probleme machen, aber meist geht es doch eh nur um eine Marke an einem bestimmten Platz im Bogen. Oder?

    Ich plane, einige meiner Alben vollständig zu digitalisieren. Dazu würde ich aus Zeitgründen gerne die ganze Scanfläche mit Marken zu füllen. Die Dateigröße ist für mich nebensächlich, solange die Bilder irgendwie verlustfrei auf dem Rechner landen. 1200 dpi halte ich für die meisten Marken für ausreichend. Schafft es der Lide 220 eine DIN A4-Seite mit 1200 dpi zu scannen und in einem verlustfreien Dateiformat (z.b. png oder bmp, ca. 1GB) zu speichern?


    Für die Bildaufbereitung werde ich nicht XnView nutzen sondern mir ein eigenes Programm schreiben. Dazu gibt es vielleicht bald einen separaten Thread.

  • Ganz kurz: Für solche Dinge wie Papierstruktur braucht es ein Mikroskop, da genügt ein Scanner nicht. Aber auch die gibt es mit PC-Verbindung per USB und sind nicht mehr so teuer.

    Gruß

    Uli

    Sind in eurer Sammlung Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf? Tausche gegen gleiche Marke mit mindestens gleichwertigem Stempelabschlag plus "Dankeschön" oder fehlende Marken!

  • Hier wurde leider total vergessen das sich mit Kameras keine tatsächliche Größe der Briefmarke entnehmen lässt. Bei einem Scanner liegt das Objekt 1:1 auf der Scanneroberfläche und ist sofort auf 100% skaliert. Ich kann den Epson Perfection V370 Photo Flachbettscanner empfehlen der zurzeit 130€ auf Amazon kostet.

    Suche Großdeutsches Reich, Deutsches Reich, Generalgouvernement, DDR, Deutsche Post, Deutsche Post Berlin, Deutschland.

    Ersttagsbriefe, Ersttagsblöcke und Motivmarken Eisenbahn aus aller Welt.

  • Ich lade mal eine 1200 x 1200 px großes Bild hoch. Im PNG 2 MByte groß. Nur im JPG mit 95 % Qualität hier hochladbar. Einen Bogen kann man nicht komplett scannen. Zum einen ist die Auflagefläche zu klein. Dann hatte ich oben geschrieben es gehen zwei Reihen zu 20 Marken. Also 6 Scans, die ich in Corel zusammensetzte. Der Boden hat dann eine Größe von rd.350 MByte als PNG. Ich habe knapp 50 Bögen von den Berliner Bärenmarken.


  • @all


    Der Scanner ist kein Allheilmittel. Entscheident ist der technische Parameter "Optische Auflösung". Alles was darüber hinaus angeboten wird ist Asche, da nicht detailreicher gescannt wird, sondern das erreichte Maximalergebnis auf mehr Punkte "hoch gerechnet" wird. Dies führt zu einer Qualitätsumkehr, da mit fortschreitender Vergrößerung das Bild "unschärfer/verwaschener" wird.


    Ich nutze seitgut 10 Jahren einen Epson DX4250, allerdings nur noch als Scanner - vor einiger Zeit sogar noch hoch professionell. Der große Vorteil ist das EPSON-Scanmenue (Bildschirm füllend) in dem ich alle Einstellungen/Veränderungen bereits vor dem Scan ausprobieren und einstellen kann (incl. Detail-Zoom für präzise Detailauswahl). Mit dem Scan liegt das fertige Ergebnis sofort vor.


    Spezialansichten von Stempel- oder Papierdetails machen sich wunderbar (mit einem Mikroskop von BRESSER - vor Jahren bei Liedl für wohl 20/30 € gekauft). So ein Mikroskop ist eine sehr gute Betrachtungsmöglichkeit, zumal die Ergebnisse gleich digital auf dem PC vorliegen.


    Im Anhang Beispiele mit 20/80/350-fachem Durchlicht (!). Auflicht ist auch integriert. Der 350-fache ist meiner Meinung nach schon nicht mehr nötig, bzw. ich hätte ihn mit einer helleren Lichteinstellung (da sind versch. Stufen integriert) abspeichern sollen. Das PC-Betrachtungs- und Speicherprogramm gehört zum Gerät.


    Für das Forum wurden sie mit TinyPic V3.18 erkleinert. Meiner Meinung nach verkleinert kein anderes Programm in Sekunden ganze Verzeichnisse entsprechend den eingestellten Werten so unkompliziert (auswählen -> fertig):)philaforum.com/index.php?attachment/330903/philaforum.com/index.php?attachment/330904/philaforum.com/index.php?attachment/330905/


    Das nur einmal als Anregung.


    Nachbemerkung:

    - Mikroskop ist natürlich nichts für ganze Bögen

    - Kamera habe ich keine Erfahrung, halte ich persönlich aber nicht für nötig.


    Im Falle größerer Einheiten (Ausnahmen?) hilft ein Copy-Shop mit entsprechend großen/leistungsfähigen Geräten (oder auch ein Bau- oder Planungsbureau/Architekt o. ä.).

  • Ich danke für die vielen Kommentare und insbesondere Filli für die Ausführungen, die mir sehr geholfen haben. Ich habe nun den Eindruck, dass Briefmarkendigitalisierung kein geeigneter Vorwand ist, um eine vernünftige Kamera zu kaufen. ;)


    Es wird also ein Scanner fürs Grobe werden und für Detailaufnahmen kommt ein Mikroskop dazu. Bei Ersterem weiß ich dank eurer Hilfe auch worauf ich bei der Auswahl achten muss. Ich möchte mindestens 1200 dpi Aufnahmen anfertigen können und da ich Herstellerangaben nicht traue, werde ich mir ein Markengerät kaufen, das eine Abtastauflösung der Hardware von mindestens 2400 dpi auf beiden Achsen hat.


    Beim Mikroskop bin ich zunächst einmal überrascht wie günstig die mittlerweile selbst mit integrierter Kamera sind. Ich habe gerade die günstigeren Modelle im BRESSER Sortiment durchstöbert und festgestellt, dass in den meisten Mikroskopen LEDs zum durchlichten Integriert sind. Die sind natürlich Klasse, um Texturen (im Inneren) der Marke hervorzuheben (siehe Fillis Aufnahmen). Bei den Modellen, die zusätzlich ein Auflicht integriert haben dient allerdings auch eine nicht weiter spezifizierte LED-Lampe als Lichtquelle. Nun würde ich aber gerne auch farbechte Aufnahmen von der Marke erstellen können, wozu das LED-Licht wahrscheinlich genauso ungeeignet ist, wie die Lichtquelle des Scanners.


    Mein Plan wäre daher auf ein integriertes Auflicht zu verzichten und stattdessen mit einer 950er Tagelichtröhre und ggf einer UV-Röhre (366nm) als externe Lichtquellen zu arbeiten. Ist es prinzipiell möglich mit solch einem Aufbau Farbechte Aufnahmen herzustellen? Falls ja, gibt es "Fallen" und Einschränkungen, auf die man dabei besonders achten muss?

  • Habe ein analoges Handmikroskop. Das geht in Ordnung. Bei einem digitalen Mikroskop sollte jedoch ein paar Dinge beachtet werden. Es geht in der Regel nur für lose Marken und keine Bögen. Es wird eine Software für XP oder Win7 angeboten, die aber unter Win10 nicht läuft. Also vorher mal nachfragen, ob es eine passende Software gibt.


    Ich hoffe hier, dass es noch ein paar andere gibt, die ihre Scanner mal vorstellen.


    Eine Sache hatte ich noch vergessen. Habe einen kombinierten Canon-Drucker + Scanner. Den Drucker steuere ich über die Fritzbox an. Leider hat die Software von Canon es unter Win10 nicht hinbekommen, dass es noch einen Scanner am USB-Anschluss gibt. Ging bei Win7.

  • Ich habe das ausprobiert: DIN A4 mit 1200 dpi auf dem LIDE 220, Software:l ScanGear. Es wird nach der Vorschau darauf hingewiesen: über 100MB könnte Probleme...machen.

    Es geht.

    @ xheine, kannst Du mir bitte erklären, wie du das gemacht hast mit "es geht?". Bei mir kommt, wenn die 100 MB überschritten sind folgende Meldung:



    Ich muss dann solange den Scanbereich ändern, bis 100 MByte nicht überschritten werden. Kann hier gern mal ein Bild der Software dazu einstellen. Aber über die 100 komme ich nicht.


    Ansonsten mal einen Auszug der gleichen Marke f4 aus dem Bogen AI mit 4.800 dpi. Die Einzelmarke ist im PGN 75 MByte groß. Hier mal etwa 1/4 der Marke im JPG-Format und wegen der 1 MByte hier gespeichert mit 94 % Qualität.


  • Bei mir wird folgendes eingeblendet:

    Das habe ich dann weggeklickt und es GING!

    Danke für das Zeigen :-) Ich habe einen LIDE220, Win10 Prof. Habe bei der Software Canon IJ Scan Utility bei der Schaltfläche Einstellungen -> ScanGear -> großformatige Bilder aktiviert. Es bleibt bei der Meldung. Welchen Scanner hast Du und welches Betriebssystem. Habe davon unabhängig bei Canon ein Ticket ausgelöst.


    beste Grüße

    labarnas