Beiträge von abrixas

    Ich weiß, für caputo ist dieses Forum gestorben, und ich erhalte beim Versuch diesem Thread etwas hinzuzufügen die Message: "Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema." Aber ich versuche diesen Thread zu strecken. Es mag auch wie ein neues Thema anmuten, was ich jetzt vorstelle.8-)

    Es geht um Langlebige Königlich Bayerische Bahnpost Kursstempel. :zungeraus2:


    Hier zeige ich die österreichische Postkarte Mi.Nr.251 mit "Werteindruck Wappenadler quadratisch, Wertangabe im Dreieck", 200 Kronen hellrosa.


    Die Karte ist portorichtig am Letzttag (!) der 11. Infla-Portoperiode (1.8.1923 - 30.11.1923) gelaufen; Porto für Postkarte 300 Kronen. Die für die 10. Portoperiode vorgesehene Karte (Postkartenporto 200 K.) weist daher die Zusatzfrankatur von 100 K. auf, abgedeckt mit 2 x 50 K. - "Landschaft, Gewerbe, Industrie" MiNr. 374; braunorange) Interessant ist in diesem Zusammenhang der wieder gestrichene Taxvermerk: Die beiden aufgeklebten Marken waren speziell als Zusatzfrankatur auf Ganzsachen länger frankaturgültig und zwar bis zum 31. Dezember 1923. Dieser Sonderregelung wurde offenbar anfänglich keine Beachtung geschenkt, und erst nach dem Bemerken des Irrtums wurde das „T“ mit Blaustift wieder gestrichen.

    Vichy und labarnas


    Danke fürs Lob und den positiven Feedback! :]:]:]


    Passend zur Frauen-Dauerserie ist die im WWW gefundene Meldung:


    Das Frauenwahlrecht in Deutschland feiert 2018 sein 100-jähriges Jubiläum. Das Jubiläum von 100 Jahren Frauenwahlrecht erinnert an eine Erfolgsgeschichte, die bis in die Gegenwart hineinwirkt: seit sich Frauen auf den Weg gemacht haben, um ihre Hälfte der Welt zu erobern, wurde ihr Recht sich politisch zu beteiligen, zu wählen und gewählt zu werden, nach und nach in Deutschland und allen anderen Ländern Europas gesetzlich verankert.


    So gesehen hat auch diese Serie einen gewissen Aktualitätswert :jaok::jaok::jaok:


    Bis demnächst


    LG abrixas

    Hallo zusammen,

    ich fange meinen heutigen Beitrag mit einer Lüge (Bestenfalls eine unbewiesene Tatsache, oder in Trump-English "Fake news". Ich habe also mal nach langer Zeit in drei mich interessierende Threads hineingeschnuppert, um einen 2019er Eindruck zu erhalten.


    Erster Thread: "Dauerserie FRAUEN" : 73 Seiten, letzter Post: 14. Mai 2018, also nicht ganz taufrisch, denn die Frauenserie ist in der Tat schon abgegrast,

    Zweiter Thread: "VGW Stempel im VGO vor 1.7.1993", 10 Seiten, letzter Post 15. Januar 2019, war wohl nicht der Hingucker für Bundsammler.Die MiNr. 1679 mit einem derartigen wid wohl nicht so schnell auftauchen. Für so ein Exemplar würde ich schon ein ordentliches Sümmchen zahlen - für einen Brief sogar einiges mehr!

    Dritter Thread: "Frachtstempelmarke Deutsches Reich" der letzte Post war 1 Woche alt, aber nicht zum Thema. Meine Frage vom 17. April 2018 steht noch im Raum.



    Als letztmögliche Auffrischung sei ein Beispiel gezeigt. Würde wohl zum Ersten der drei Threads passen.

    Jetzt ist das schlechte Gewissen dran! :weinen::weinen::weinen:

    Ich habe mich mit diesem Thema schon lange nicht mehr beschäftigt. Ich habe heute nur mal die Zusammenstellung im PC aufgerufen und der letzte Zugriff war am Montag, 22. Januar 2018 um 11:34:54!


    :wow::wow:


    das ist fast ein Jahr her!

    Wie die Zeit vergeht. Wie komme ich nun aus der Nummer raus?? :nichterfreut:

    Probier ich es mal damit: Ein gutes sammelerfolgreiches Jahr 2019! :stutzig:

    Also, zum ggf.:


    Es handelt sich um Frachtstempel mit Handstempel-Überdruck "MEMELGEBIET", Länge 34,4 mm, darunter das Wappen von Memel.

    (Das Wappen zeigt eine mittelalterliche Burganlage, rechts und links flankiert von zwei Holztürmen (sog. Baken), vor der Burganlage ein Schiff im Meer.


    Ich habe mal vor ca. 15 Jahren diese beiden Marken in einem anderen Forum vorgestellt und - euphorisch wie ich bei den Erwerb war - erwähnt, dass diese Marken echte Raritäten seien. Sie sind nicht philatelistisch beeinflusst (d.h. es gibt keine gemachten Belege) und es gibt ein weites unbeackertes Feld.

    Weder sind die Verwendungsdaten voll bekannt, noch gibt es Erkenntnisse über Plattenfehler. Und das Ganze ist zu einem Preis erhältlich - da muss man sich als Sammler die Hände und die Augen reiben.


    Ich war zwar übermütig diese "Raritäten" mit dem "schwarzen Einser" zu vergleichen und provozierte damit einen Erbsenzähler (?) :zungerausrein:zu der schnoddrigen Antwort 'Was, es gibt nur Bedarfsbelege mit Knicken, kaputten Marken und schlechten Stempeln, wer sammelt denn sowas?'


    Schützenhilfe bekam ich bei dem Meinungsaustausch vom Vorsitzenden der ArGe Fiskal Philatelie:


    Zitat: "Als die Philatelie am Anfang stand, beachtete man alle Gebührenzetel gleichermaßen. In England trugen die Marken sogar die Aufschrift "Postage and Revenue" und es dauerte einige Zeit bis die Sammler sich mehr dem Postalischen zuwendeten und es ist gar nicht so lange her, dass völlig zu recht die Vorphilatelie als vollwertig dazu aufgenommen wurde.

    Genauso wie der Begriff Postgeschichte viel mehr beinhaltet, als das was man heute darunter sammelt, umfasst der Begriff Philatelie alle Steuer- und Gebührenzettel, für die es eine offizielle Regelung und einen Tarif gegeben hat.


    Postwertzeichen sind genaugenommen nur eine Teilmenge. Zugegeben, populärer und bekannter und erforschter sind Briefmarken. Gebührenmarken sind allein durch den internen Gebrauch oft sehr schwer sammelbar gewesen und kamen oft erst Jahrzehnte später an die Sammlerschaft. Ungebraucht stand das Sammeln von Fiskalwertzeichen sogar teilweise unter Strafe, da so Dokumente erst im nachhinein mit sog. Sammlerbeständen valutiert werden konnten. Die Nominalen vieler Steuermarken lagen derart hoch, dass sie unerschwinglich waren und sind. Engalnd ist heute bei 1 Mio Pfund Sterling.

    Kein Wunder also, dass sich das Gros der Sammler, die eben möglichst vollständig sammlen wollten, sich von diesem Gebiet abgewendet hat.


    Man braucht daher Mut zur Lücke, um sich diesen faszinierneden Gebieten zuzuwenden. Man hat schnell kaum vergleichbare Sammlungen.........'


    :zwinklach:

    Tja. ich habe mir gedacht dass ein neuer Farbtupfer hier hinein passen würde.

    Als erstes wurde mir angezeigt: " Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet-.."

    Ich probier es dennoch und stelle nur mal einen Scan ein. Kommentieren werde ich ggf. 8-)

    Frage von #Winnir:


    Da läuft mir ja das Wasser im Mund zusammen.8|

    Ich glaube ich habe schon seit Jahren keine Steinpilze

    mehr gegessen . Wie bereitst du Sie den zu ?


    Das Rezept (Über 60 Jahren in meiner Küche in Gebrauch):


    Schwammerl in Rahmsoße


    500g Schwammerl (geputzt gewogen!)

    50g Butter

    1 kleine Zwiebel

    ½ Bund Petersilie

    1/8 l süßer Rahm (sauer geht auch; Geschmackssache)

    Salz, Pfeffer, (eine Prise Curry)


    Die fein gehackte Zwiebel in der zerlassenen Butter goldgel dünsten. Die Schwammerl hinzu geben und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten schmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Rahm hinzugeben. Noch ca. 5 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen. Die gehackte Petersilie hinzugeben und zu Semmelknödeln servieren.

    :(

    Blöde Situation!

    Meine gezackten Papierchen sehe ich mir sehr selten an! Bei dem sonnigen, regenarmen Wetter ziehe ich den Aufenthalt in Natur und Garten vor!

    Schwammerlsuchen im Wald ist eine erntereiche Alternative. :jaok:Und in den Abendstunden schmeckt uns ein guter Tropfen aus dem Weinregal.

    Ach ja, der Grund zum Feiern: In Kürze feiern wir den vierzigsten Hochzeitstag! Und dazu ist philatelistische Aktivität auch nicht angesagt!:love:

    Ich habe den starken Verdacht, dass es sich eigentlich um Buchdruck statt Steindruck bei den COURIER-Ausgaben von München und Nürnberg handeln müsste.


    Auszug aus dem MICHEL Katalog der deutschen Privatpostmarken:

    „Die Privatpostmarken sind meist im Steindruck. Hinweise im Katalog auf Unterscheidungsmerkmale erfolgen nur dann, wenn sie für die Bestimmung der Marken erforderlich sind.

    Bei Nürnberg stimmt es inzwischen.

    Nach sehr, sehr langer Pause habe ich mich zu diesem Thema beschlauen wollen. Ich gab mal als Suchbegriff "VGO" ein und erhielt die erwartete Antwort "Es wurde kein mit Ihrer Suchanfrage „VGO“ übereinstimmender Eintrag gefunden." X(


    Gut, dann habe ich mich durchgewühlt und bin hier gelandet. Ich muss mich aber an die eigene Nase fassen: Ich war auch nicht sonderlich aktiv. Jetzt sitze ich vor dem Mäusekino und überlege mir: Bringt's das noch was, wenn ich weiterhin nach neuen Meldungen suchen soll?:unsicher:

    Heute habe ich eine Frage zu einem Druckergebnis. Eine Marke (Steindruck) mit eigenartigem Druckfehler. Die Entstehung kann ich mir nicht recht erklären.

    Vorderseitig ist ein kleiner rechteckiger Bereich farbübersättigt gedruckt, korrespondierend erscheint der Bereich rückseitig als Prägedruck mit leichtem Abklatsch.


    Hat jemand hierfür ein drucktechnisches Erklärungsmuster?

    Heute habe ich eine Frage zu einem Druckergebnis. Eine Marke (Steindruck) mit eigenartigem Druckfehler. Die Entstehung kann ich mir nicht recht erklären.


    Vorderseitig ist ein kleiner rechteckiger Bereich farbübersättigt gedruckt, korrespondierend erscheint der Bereich rückseitig als Prägedruck mit leichtem Abklatsch.



    Hat jemand hierfür ein drucktechnisches Erklärungsmuster?

    .......es geht ja um das kleine ä).

    - die Aland-Inseln haben als ersten Buchstaben kein ä, sondern das skandinavische a mit kleinem Kreis obendrauf (auch nicht auf meiner Klaviatur).



    Es geht auch anders (zB in MS-Word)


    - die Aland-Inseln haben als ersten Buchstaben kein ä, sondern das skandinavische a mit kleinem Kreis obendrauf (auch nicht auf meiner Klaviatur).

    Schliesslich wäre es logisch, die Länder in jedem Europateil alphabetisch aufzuzählen (Vatikan steht zuerst ? Belgien zuletzt ?).

    Freundliche Grüsse

    Jean Philippe