Beiträge von Ron Alexander

    Hallo Stefan,


    danke für die Anmerkung, da muss ich doch noch mal schauen. Interessant ist:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…n_Demokratischen_Republik

    Dann ist auf Wikipedia die eigentliche Flagge überhaupt nicht abgebildet?


    Grüße,

    Ron

    Schönen Nachmittag zusammen,


    Jetzt geht es weiter mit den Ausgaben der BRD und West – Berlins aus dem Jahr 1953. Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, warum nicht auch die Ausgaben aus der DDR aus dem Jahr 1953!? Genau diese Frage, und woran man einen FDC erkennt, werde ich Euch heute näher bringen.


    Die Briefmarken aus der BRD und West - Berlins aus dem Jahr 1953


    Schönes Wochenende!

    Schönen guten Morgen zusammen,


    endlich konnte ich mal wieder meine Sammlung im Bereich Französische Zone Württemberg erweitern, mit einer Handschriftlich Korrigierten Bogennummer. B Bogen, ursprünglich 25080 handschriftlich korrigiert auf 03321. Bei Dieser Korrektur wurde wohl der Ursprungsbogen 03321 beschädigt. Daraufhin wurde ein Korrekturbogen aus dem Reserverstapel (25080) eingeschoben der dann die Bogennummer (03321) des beschädigten Bogens erhielt.



    Grüße,

    Ron

    Schönen guten Abend zusammen,


    es geht endlich wieder weiter in der Württemberg Philatelie. Dieses Mal werfen wir nicht nur einen Blick auf die Briefmarken der Pfennigzeit sondern schauen uns auch die Telegraphenmarken etwas genauer an. Denn die Telegraphenmarken waren schlussendlich der Auslöser für die neuen Höchstwerte die ausgegeben werden mussten. Doch warum war das so? Dafür schaut Euch doch am besten mal das Video an.


    Die Briefmarken und Telegraphenmarken aus Altdeutschland Württemberg aus der Pfennigzeit

    https://youtu.be/f4E_dcHwsis


    Grüße,

    Ron

    Puhh, dann viel Erfolg, mir ist das eine Gebiet schon Umfangreich genug :lachen:

    Ok, hast Du zum Thema Typen mal auf meiner Homepage vorbeigeschaut? Habe es da m.E. eigentlich ganz gut für Württemberg aufgeschlüsselt.


    Es kommt immer auf den Druck an, mal mehr, mal weniger Farbe und das führt dann auch mitunter zu der unterschiedlichen Ausprägung der Typisierung.


    Grüße,

    Ron

    Hi labarnas,


    ja, manchmal frage ich mich auch wie solche Stücke die Zeit überdauert haben ;-). Aber es gibt ja auch noch viele Briefe aus der Altdeutschen Zeit, sprich vor 1900, verdanken wir wohl alles den damaligen Philatelisten!


    Zensur der Französischen Zone sind selten und nicht so häufig anzutreffen wie US oder Britische Zensur. Dies macht sich auch immer im Preis solcher Belege bemerkbar. Bei FZ Belegen wird es oft zweistellig bei den anderen beiden Zensuren bleibt es im Regelfall im einstelligen Bereich.


    Darfst immer gerne fragen ;-).


    Grüße,

    Ron

    Schönen guten Morgen,


    Brief aufgegeben am 14.4.1946 in der Französischen Zone Baden. Ab dem 01.04.1946 war der Versand von Post in das Ausland wieder zugelassen. Der Brief wurde Portorichtig freigemacht mit 75 Pfennig. Adressiert wurde der Brief an Karl Heim in Frankreich.

    Der Brief wurde von der Französischen Zensurstelle in Konstanz geöffnet, überprüft und wieder verschlossen. Abgeschlagen wurde hierbei der Zensurstempel „OUVERT PAR LES AUTORITES DE CONTROLE“ G.B.D. sowie Rückseitig der Prüfstempel 466. Verschlossen wurde der Brief mit dem Verschlusszettel Type 44.

    Anscheinend enthielt der Brief Informationen die nicht befördert werden durften, denn der Brief trägt weiterhin den Stempel „RETOUR A L’LEXPEDITEUR“, also zurück an den Absender.



    Grüße,

    Ron

    Schönen Freitagnachmittag zusammen,


    im nun letzten Teil der Postgeschichtlichen Sammlung von Rainer Fuchs, die Overland Mail Bagdad – Haifa, möchte ich Euch einen weiteren wichtigen Aspekt vorstellen, die Leitweganweisungen.

    Ich konnte Euch nur einen kleinen Bruchteil der Sammlung zeigen, daher schaut doch direkt auf der Homepage von Rainer Fuchs vorbei, dort findet ihr viele weiterführende Informationen!


    Die Overland Mail Bagdad-Haifa die Leitweganweisungen

    https://youtu.be/dQVFgt719eE


    Grüße,

    Ron

    Die Papierdickemessung mache ich seit Jahren. Habe vor 5-8 Jahren das Gerät gekauft da ich wissen wollte ob ich nicht selbst prüfen kann welche Papierdicke dahinter steckt und für so eine Messung muss ich die Marke doch nicht zu einem Prüfer schicken.


    Die Methode führt nur dazu, dass ich halt alle Briefmarken, bei denen es ein z Papier gibt, erst mal auf die Papierdicke überprüfen, dann erfolgt die PF Prüfung und abschließend Typisierung.


    Grüße,

    Ron

    Schönen guten Nachmittag labarnas,


    gute Frage, darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht :lachen:. Ich würde aber sagen nein. Meine Sammlung wird nach wie vor nach dem selben Muster weiter gesammelt :D.

    Was sich verändert hat ist aber das "tiefenwissen". Liegt aber schlussendlich daran, dass ich mich in ein Thema ja erst mal einarbeiten muss, bevor ich darüber ein Video drehen kann. Dies mach für mich auch immer mehr den Reiz am Drehen aus :-).


    Hoffe ich habe damit Deine Frage Beantwortet?


    Grüße,

    Ron

    Schönen Freitagnachmittag,


    Heute möchte ich Euch anhand der Ausgaben der Französischen Zone Württemberg – Hohenzollern zeigen, wie ich dort mit Hilfe eines Elektronischen Mikrometers Papierdickemessungen durchführe. Dies ist meine Methode der Papierdickemessung! Wollt ihr hier ganz sicher gehen, dann sendet die zu prüfende Marke direkt einem Prüfer für das entsprechende Gebiet zu!


    Papierdickemessungen bei Briefmarken anhand der Ausgaben der Französischen Zone Württemberg

    https://youtu.be/EoxNiaoxXTA


    Grüße,

    Ron

    Hallo labarnas,


    ich habe mir schon eine Datenbank angelegt und arbeite auch immer wieder daran. Mein Problem ist, ich muss die Feldmerkmale auch einem Bogenfeld zuordnen können. Daher bräuchte ich Bogenstücke, am besten natürlich ganze Bögen, aber dass ist leider Wunschdenken :(. Gerade Zusammenhängende Stücke sind wirklich Sündhaft Teuer, 100% vom Michelwert und mehr, dass macht es nicht einfacher. Bei diesem Stück konnte ich aber nicht wiederstehen. Auf eBay hat der Verkäufer vorgeschlagen das Stück doch aufzutrennen und dann in 4er Blocks weiter zu verkaufen und das konnte ich nicht zu lassen :D. Ging aber auch an meine Schmerzgrenze.


    Sobald ich mal valide Daten habe, die ich auch zuordnen kann, werde ich dazu etwas präsentieren aber das wird noch eine Weile dauern...


    Grüße,

    Ron

    Schönen Samstagnachmittag,


    heute vom rechten Bogenrand der MiNr. 35, ein nicht durchtrennter Satz. Solche Stücke sind selten und gesucht. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Marken eine recht kurze Gültigkeit hatten. Denn sie gelangten 1949 an den Postschalter und wurden am 31.12.1949 auch schon wieder außer Kurs gesetzt. Die Restbestände wurden anschließend vernichtet.

    Aus diesem Grund, steckt die Feldmerkmal/Plattenfehler Forschung in den Kinderschuhen.




    Grüße,

    Ron

    Hallo Ron, mit Felzmann war das eigentlich abgesprochen, dass die Marke nach Brunel sollte......jetzt wird die Marke nach Brunel geschickt auf mein drängen! Ich habe gestern mit Brunel telefonisch gesprochen und er macht die Marke in 2-3 Tagen sofort fertig.

    Was hat die Prüfung von Hr. Brunel denn ergeben?


    Grüße,

    Ron

    Schönen guten Abend,


    Brief in Ausland bis 20g, aufgegeben am 23.05.1946 in Tailfingen im Kreis Balingen in Württemberg und lief nach Zürich, also in die Schweiz. Hierfür gelten auch die neuen Auslandspostgebühren, die ab dem 01.04.1946 greifen. Folglich fallen für diesen Brief 75 Pfennig Porto an. Diese wurden Portorichtig entrichtet mit 3xMiNr. 1, 1xMiNr. 2, 1xMiNr. 5, 1xMiNr. 7, 1xMiNr. 8, 1xMiNr. 9.

    Jetzt kommt aber natürlich erst das Tolle an diesem Beleg, die Französische Zensur. Abgeschlagen wurde zum einen der Zensurstempel „OUVERT PAR LES AUTORITIES DE CONTROLE G.B.C.“ Der Type lässt sich aufgrund des zu schwachen Abschlages leider nicht abschließend bestimmen. Aufgrund der Form des G im Prüfstempel würde ich diesen als Type II identifizieren. Im Zusammenhang mit dem abgeschlagenen Prüfstempel 417 (Der Prüfstempel kommt ab Mai 1946 zum Einsatz, muss also eine der frühen Stempelabschläge sein) lässt sich klar Identifizieren das dieser Brief in die Schweiz in Freiburg geöffnet, geprüft und wieder verschlossen wurde. Zum verschließen des Briefes kam der Verschluss Zettel vom Type 22 zum Einsatz. Freiburg war eine der größten Prüfstellen in der Französischen Zone.





    Grüße,

    Ron

    Hallo und danke für dieses sehr interessante Thema .

    Du hast alles wieder gut verständlich erklärt.Ich freue mich schon auf den Nächsten Beitrag.


    Lg winnir

    Danke Dir Winnir! Jetzt kommt zumindest auch mal die Preisspanne wo man in AD Württemberg einsteigen kann und sich z.B. eine PF Sammlung zuzulegen. In der Kreuzerzeit war das ja noch ein etwas "teurer" Spaß :lachen:


    Grüße,

    Ron

    Nabend Wolfgang,


    Danke Dir für die Blumen :D! Ja ich staume beim einarbeiten in ein Thema auch immer wieder, was für tolle Dinge es nicht so gibt. Das schlimmste ist dann immer, man wird dann neugierig auf ein Sammelgebiet, dass ich selbst aber nicht auch noch sammeln kann :lachen:


    Grüße,

    Ron