Beiträge von miasmatic

    philaforum.com/index.php?attachment/327364/Moin zusammen,


    um die (mittlerweile recht lange) Zeit ein wenig zu "überbrücken", bis Klaus/DKKW endlich wieder ins aktive Forengeschehen eingreift, zeige ich heute eine Ansichtskarte von Borgwedel.

    Borgwedel liegt etwa 12 km östlich von Schleswig und 15 km westlich von Eckernförde und hat heute ca. 670 Einwohner. Der Name Borgwedel wurde zum ersten Mal 1575/76 urkundlich erwähnt.

    Bis 1956 befand sich in Borgwedel eine der zahlreichen Ziegeleien der Region (rechtes, unteres Bild der Karte). Eiszeitlich bedingte Tonvorkommen und die günstige Verkehrslage an der Schlei waren perfekte Voraussetzungen für einen derartigen Betrieb, beim rechten, oberen Bild ist vermutlich der Abbau bzw. Transport (von Pferden gezogene Loren) festgehalten.

    Leider kann ich nicht feststellen, um was es sich bei der in der Mitte der Bildseite gedruckten Bezeichnung "V.J.R. Mumm" handelt (die Ziegelei scheint jedenfalls nicht so geheißen zu haben , sondern "Thietjes Dampfziegelei"), hier würde ich mich über etwas Unterstützung freuen :)

    Die Karte wurde am 24.11.1926 geschrieben und in Fleckeby gestempelt und war an einen Herrn Stelk (?) in Hohn/Groß Rheide bei Schleswig adressiert.



    Schönen Abend,


    miasmatic



    Moin Kramix,


    nach meinem Michel Südamerika von 2005 handelt es sich um Mi.-Nr. 557x (dünnes Papier) aus 1941.

    Bzgl. der rückseitigen Streifen heißt es: "Die Marken der Dauerserie ab MiNr. 555 haben teilweise drei grüne senkrechte Streifen auf der Rückseite, die zu Kontrollzwecken bis zum 30.5.1949 angebracht wurden."

    Die von Dir gezeigte Marke mit den Kontrollstreifen wurde 2005 mit 7,00 Mi.-€ postfrisch bewertet.

    Bei den vorderseitigen, blauen Streifen handelt es sich m.M.n. um Druckfarbreste, die beim Druckprozess entstanden sind.


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin frimer14,


    da die Beurteilung von Farben am PC teils schwierig ist (ich selbst würde beim rechten Dreierstreifen auf eine Verfärbung durch Kontakt mit Fett/Öl o.ä. tippen), wäre der wohl einfachste Weg der direkte Vergleich mit den Dir vermutlich auch vorliegenden, unüberdruckten Varianten Nr. 956 und A956 der Alliierten Zone.


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin und vielen Dank Euch dreien :goodjob::dankeschoen:


    ich gehe davon aus, dass es sich doch um meinen Heimatort Aschendorf/Ems handelt. Der Stempelabschlag in der Datenbank ist auch von mir eingestellt worden.

    Das Gut Altenkamp in Aschendorf befand sich früher im Eigentum der Familie Landsberg-Velen und auch der Nachname Vagedes ist in Zusammenhang mit dem Gut bekannt.

    Bei der "1" wird es sich dann wohl um die Bezeichnung des Portos in Gutegroschen handeln.


    Einen schönen Abend an alle,


    miasmatic

    Moin zusammen,


    da ich leider offentsichtlich nicht fähig bin, auch nach vielen Versuchen mit unterschiedlichen alten Briefen und sonstigen Dokumenten sinnvolle Ergebnisse zu erzielen (schlicht und einfach: zu blöde?() , möchte ich Euch um Unterstützung bei der Entzifferung der nachstehend abgebildeten Briefvorderseite, also vornehmlich Adressat bzw. Adresse,

    bitten.

    Das, was ich meine, lesen zu können, ist lediglich:

    ...wohlgeboren Herrn ...... Vagedes ... Münster.......Münster

    Über entsprechende Hilfestellungen würde ich mich sehr freuen.


    Einen schönen Abend an alle,


    miasmatic


    Leider hatte ich nur flüchtig in meinen Michel der wertvollen Marken sehen können - die freiwillige Feuerwehr rief mich :( - und dabei übersehen, dass es sich bei den Handstempelaufdrucken im besetzten Estland teilweise um die Bewertungen der ganzen Sätze handelte, so z.B. beim lokalen Handstempelaufdruck in Nöo (Nüggen): 5 Werte werden hier mit 42.000€ bzw. 35.000€ bewertet, die am höchsten bewerteten Einzelmarken sind Nöo (Nüggen) Nr. 1a mit 15.000€ bzw. 13.000€ und Möisaküla (Moiseküll) Nr. 7 mit 20.000€.

    Moin Ron,


    ich habe sämtliche Videos gesehen und fand sie allesamt sehr interessant und informativ.:goodjob::dankeschoen::torte::thumbup::thumbup::thumbup:


    Allerbesten Dank für Deine Arbeit und ein schönes (Rest-)Wochenende,


    Wolfgang/miasmatic

    Moin Renate,


    auch aus dem hohen Norden die allerherzlichsten Glückwünsche zum heutigen, runden Wiegenfest:torte::torte::torte::thumbup::philaforum1:

    und weiterhin viel Freude an den "Gezackten".


    Viele Grüße,


    Wolfgang

    Moin zusammen,


    da ich über PN bislang keine Reaktion erhalten habe, möchte ich mich bei Euch erkundigen, ob evtl. jemand ich jüngster Vergangenheit Kontakt zu Klaus/DKKW gehabt hat.


    Über eine Rückäußerung (gern auch über PN) würde ich mich freuen.


    Viele Grüße,


    Wolfgang/miasmatic

    Moin zusammen,


    ich weiß, ich bin etwas langsam im Kopf (Norddeutscher eben ;)), ich habe aber etwas Zeit zur Suche gebraucht:

    Vor einigen Wochen bekam ich bei der "Jagd" nach alten Isländern über ebay die Marke im nachfolgenden link empfohlen:

    https://www.ebay.de/itm/Denmar…nc&_trksid=p2047675.l2557

    Sieht so aus, als hätte ich einen Treffer gelandet ;).

    Ob es sich allerdings wirklich um ein Essay mit Christian IX. von Dänemark handelt, vermag ich leider nicht zu sagen. Im Facit habe ich keine Informationen hierzu finden können. Vielleicht könnte DKKW ja mal seine umfassende Dänemark-Literatur hierzu heranziehen.


    Schönen Abend,


    miasmatic

    Moin Bahjo,


    es handelt sich um keine Briefmarke, sondern einen Ausschnitt aus der Ganzsache (mit Wertstempel bedruckter Umschlag) Sachsen U1.

    Während eine vollständige Ganzsache oder ein solcher Ausschnitt, der auf einem Brief als Freimarke verwedet worden ist, einen gewissen Wert haben kann (mein Ganzsachenkatalog ist allerdings von 1997), ist der Wert eines solchen Ausschnitt wohl sehr gering, sollte aber natür trotzdem nicht entsorgt werden ;).


    Schönen Sonntag,


    miasmatic

    Moin Ron,


    herzlichen Dank für's "durch die Hölle gehen", hat sich aus meiner Sicht wirklich (für uns :)) gelohnt, war sehr informativ :goodjob:.


    Einen schönen, hoffentlich kühleren:bier:Abend wünscht Dir


    Wolfgang

    Moin Filz,


    es sollte sich um die Michelnummer 57a aus der sowjetischen Zone, ausgegeben am 3. November 1945, handeln.

    Der Michelwert betrug 2006 (mein Katalog ist von 2006, also schon etwas älter) 2,50 €.


    Einen schönen Sonntag,


    miasmatic