Beiträge von Filli

    Werbung für nichtphilatelistische Artikel:frust::schaem:.


    Steht @"RE(fko)" etwa für den gleichnamigen Inhaber dieses Handelshauses für das geworben wurde?


    Nachtrag: Mit der Löschung des Artikels mit Werbung hat sich diese Bemerkung erledigt. Danke Markdo .

    Das ist sehr optimistisch ausgedrückt. Solche Karten werden im Regelfall als Verpackungsmaterial verwendet. Einzig Motivsammler haben an diesen Karten (begrenztes) Interesse.

    Gruß

    Uli

    Stimmt genau. Sehr oft werden sie von Händlern nur zur "Versteifung" der Sendung eingesetzt.

    Aber nicht nur diese Artikel sind dem Zeitenwandel der Sammler/dem Markt unterworden. Früher war ein sauberer Sonderstempel zu einem Anlaß - an sich selbst geschickt - mehr begehrt als eine gelaufene Karte mit Gebrauchsabschlag. Heute ist dies "philatelistische Mache".

    Weg wahrscheinlich nicht, sonst gäbe es keine Arge Lochungen


    1. "weg" nicht, diese Varianten sind ein eigener Zweig in der der Philatelie (englisch: PERFIN)

    2."Wert"- keine Ahnung. Auch der Katalog gibt hier nichts vor. Aber "wertvoller" als die Normalmarke sind sie wohl nur für die wenigen "Lochsammler":)

    Bei dieser Art der Lochung handelt es sich Sicherheitslochungen von Firmen gegen Mißbrauch im eigenen Hause (private Nutzung durch Mitarbeiter). Für diese Lochungen gibt es einen eigenen Katalog der ARGE Lochungen. Die Varianten sind aber sehr zahlreich und auch oft ähnlich. Sie orientieren sich in den meisten Fällen mit ihren Abkürzungen am Firmennamen. Es gibt aber auch "Bilder-Lochungen".

    Wer gibt diese (amtliche ?) ATM eigentlich heraus?,


    - Da "Deutschland" drauf steht eigentlich nur das Ministerium.


    . Falsch: Es wird nur ein Bild einer amtlichen ATM verwendet.


    . Die Automaten sind mehrheitlich wegen Störung außer Betrieb.


    - Die Automaten geben nicht die eingestellte - und bezahlte - Anzahl von Marken aus.


    - Der Quittungsdruck funktioniert selten.


    - Die Rollen weisen unterschirdliche Stanzungen auf.


    Also alles nur Nepp.

    Händler (und Sammler vor Ort) ziehen Marken in hoher Stückzahl, um sie dann sofort mit Überpreis an andere Sammler zu verkaufen, die keine Möglichkeit haben an den drei Standorten vor Ort zu sein (bzw. die Ausgaben über den Sammlerservice zu beziehen.


    - Sie werden (zufällig oder auf Kulanz) gestempelt, obwohl sie

    datentechnisch im Durchlauf ausgelesen werden und damit "entwertet" sind.

    Was soll eigentlich dieser Unfug "PRIO"?


    Nach Postaussage ist E+1 mit sehr hoher Prozentzahl der Zustellung als angeblich normaler Zustand:lachen:- Man lese nur einmal genau:


    Dadurch wird Ihre Sendung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit bereits einen Tag nach Einlieferung beim Empfänger ankommen.*

    *Beachten Sie bitte, dass wir keine Laufzeitgarantie .... garantieren.


    Was nützt mir die Onlineverfolgung einer Geburtstagskarte, wenn diese dann trotzdem 3 Zage zu spät ankommt.


    Ich sehe das als Test für die Akzeptanz für höhere Gebühren bei gleicher Leistung.

    "Nederland zal binnenkort geen brievenbus meer hebben. Dan moet je de post naar België, Duitsland of Engeland brengen. Het geld voor de reis wordt dan toegevoegd aan de kosten van de postzegels en aan het einde van het jaar terugbetaald door de belastingdienst."


    Für alle mit geminderten NL-Sprachkenntnissen:


    "Die Niederlande werden bald keinen Briefkasten mehr haben. Dann musst du die Post nach Belgien, Deutschland oder England bringen. Das Geld für die Reise wird dann zu den Kosten der Briefmarken addiert und am Ende des Jahres vom Finanzamt zurückerstattet."

    So, damit spätere Leser es garantiert nicht nach machen (na gut, mit seiner eigenen Mauritiusmarke kann man es schon mal probieren;)), der Hinweis:


    Das war ein ein Aprilscherz!

    Auch der Wirkstoff "1.A"-pril deutete schon darauf hin.

    Bei meiner sonstigen Tätigkeit komme ich auch mit Fluoriden in Kontakt und habe dabei festgestellt, daß sich Kleber an der Hand mit Fluorid lösen läßt.

    Da ist mir der Gedanke gekommen, mit stark fluoridhaltiger Zahnpaste (eine Markenfirma hat einen besonders hohen Anteil und wirkt damit schneller) die sonst fast unlösbare Klebeschicht an Marken auf Briefstück zu zerstören.

    Siehe da, es geht – wenn auch sehr, sehr langsam. Dazu Zahnpasta dick auf der Rückseite des Ausschnittpapiers auftragen (keinesfalls auf der Markenvorderseite !) und mindestens ca. 24 Stunden (bei dickem Papier auch länger) etwas zu gedeckt einwirken lassen. Die eingetrocknete Zahnpasta grob abwischen und dann ganz normal (mit wenigen Tropfen Spülmittel im Wasser) einweichen und vorsichtig abziehen. Die Klebeschicht ist deutlich zersetzt und läßt sich mit den Finger leicht abwischen ohne zu kleben. Danach waschen und trocknen wie gehabt.

    Postkarten und Briefe gehen leider gar nicht, weil kein Fluorid direkt mit oberen Farbschicht der Marke in Berührung kommen sollte (zumindest habe ich da Befürchtungen, aber noch keinen Versuch gemacht(..

    Zumindest bei europäischen Marken ist es eine (Teil-)-Lösung. Bei ausländischen (USA)-Marken fehlen mir noch Erkenntnisse.Wer es ausprobieren will – viel Erfolg.


    Ich würde mich freuen, wenn einige hier auch Ihre Erkenntnisse posten würden damit sich die Idee verbreitet.

    @all


    Der Scanner ist kein Allheilmittel. Entscheident ist der technische Parameter "Optische Auflösung". Alles was darüber hinaus angeboten wird ist Asche, da nicht detailreicher gescannt wird, sondern das erreichte Maximalergebnis auf mehr Punkte "hoch gerechnet" wird. Dies führt zu einer Qualitätsumkehr, da mit fortschreitender Vergrößerung das Bild "unschärfer/verwaschener" wird.


    Ich nutze seitgut 10 Jahren einen Epson DX4250, allerdings nur noch als Scanner - vor einiger Zeit sogar noch hoch professionell. Der große Vorteil ist das EPSON-Scanmenue (Bildschirm füllend) in dem ich alle Einstellungen/Veränderungen bereits vor dem Scan ausprobieren und einstellen kann (incl. Detail-Zoom für präzise Detailauswahl). Mit dem Scan liegt das fertige Ergebnis sofort vor.


    Spezialansichten von Stempel- oder Papierdetails machen sich wunderbar (mit einem Mikroskop von BRESSER - vor Jahren bei Liedl für wohl 20/30 € gekauft). So ein Mikroskop ist eine sehr gute Betrachtungsmöglichkeit, zumal die Ergebnisse gleich digital auf dem PC vorliegen.


    Im Anhang Beispiele mit 20/80/350-fachem Durchlicht (!). Auflicht ist auch integriert. Der 350-fache ist meiner Meinung nach schon nicht mehr nötig, bzw. ich hätte ihn mit einer helleren Lichteinstellung (da sind versch. Stufen integriert) abspeichern sollen. Das PC-Betrachtungs- und Speicherprogramm gehört zum Gerät.


    Für das Forum wurden sie mit TinyPic V3.18 erkleinert. Meiner Meinung nach verkleinert kein anderes Programm in Sekunden ganze Verzeichnisse entsprechend den eingestellten Werten so unkompliziert (auswählen -> fertig):)philaforum.com/index.php?attachment/330903/philaforum.com/index.php?attachment/330904/philaforum.com/index.php?attachment/330905/


    Das nur einmal als Anregung.


    Nachbemerkung:

    - Mikroskop ist natürlich nichts für ganze Bögen

    - Kamera habe ich keine Erfahrung, halte ich persönlich aber nicht für nötig.


    Im Falle größerer Einheiten (Ausnahmen?) hilft ein Copy-Shop mit entsprechend großen/leistungsfähigen Geräten (oder auch ein Bau- oder Planungsbureau/Architekt o. ä.).

    Übersetzungsversuch:


    Hallo, hallo aus Spanien. Mein Name ist Martín "live by" Minenschreibweise, spenden Sie meinen seh ich, mit dem Sammeln von Briefmarken. Eines der Länder, die ich sammle, ist Österreich von 1949 bis 2000.... in dieser Nacht habe ich fast keine (oder einige).


    Was gut ist, ich gehe in den Ruhestand und sammle gebrauchte Briefmarken.


    Ich möchte einige Jahre abschließen, in denen es mir an wenigen fehlt.... ????


    Bitte sag mir, ob du mich verstehst...???? Ich weiß nicht, was mit dem PC passiert. Seid gegrüßt.


    )