Leckerbissen für Feldpostsammler aus dem 1 WK !

  • Hallo Leute


    Beim Aufräumen ud "platzsparenden" sortierungen im Lager fiel mir vor ein Paar Tagen ein kleiner Brief in die Finger. Leider weiß ich nicht mehr wo ich den aufgegabelt hab ,jedenalls ist der nicht allzuhäufig in dieser guten un Stempelung und erhaltung zu finden. Jedenfalls wollten mir einige aus meinem Sammlerbereich den Brief schon abluchsen ,aber bis jetzt bin ich noch nach wie vor Stur geblieben. Nach meiner Recherchen ists devinitv ein Brief (Feldpost) aus dem 1 WK ,genauer aus dem Monat Januar im Jahre 1916,von der K. D. Feldpostexp. (Königlich ,Dienstliche Feldpostexpedition) ,76 Reserve Division . Schwer festzustellen ob diese Brief direkt befördert wurde oder ob er über das Reserve Feldartillerie Regiment 56 ,der 5(F) Batterie aufgegeben wurde (auf der Rückseite auch angegeben).


    Was Feldpostbriefe angeht bin ich zwar nicht soo konfirm ,aber vielleicht weiß da jemand mehr darüber als ich ?


    Für Feldpost Sammler sicherlich eine Interessante Sache (Zeitdokument).
    Auf wunsch kann ich gerne auch vom Inhalt des Briefes einen Scan machen ,vorrausgesetzt jemand ist der Süderlin Schrift mächtig.Vielleicht auch für unseren Feldpostsammler ? .Jedenfalls beschreibt der damalige Besitzer dieses Briefes ein paar Interessante Abschnitte aus dem Krieg des 1 WK !.



    Gruß
    Nugget.

  • Hier ein besonderer Leckerbissen für Helgolandsammler!


    Alle Merkmale nur auf Helgoland bezogen! Litho- Ansicht von der Insel. Als Feldpostkarte mit dem Briefstempel: "Kaiserliche Marine- Briefstempel-Telegraphenzug Helgoland". Der Absender: Matrose; V. Artlr. Abtl. Helgoland.


    Auch ist der Inhalt interessant! Die Postkarte ist vom 12.07. 1915 geschrieben und der Soldat erwähnt, das bald das 25. jährige Jubiläum von Helgoland bevorsteht. Nur zu Info: Am 10. August 1890 wurde Helgoland an das Deutsche Reich eingegliedert.


    Ein schönes Schmankerl für Helgoland- und Marinepostsammler bzw. Feldpostsammler I WK.

  • Hallo asmodeus


    Ausser dem Bleistiflich erwähnten Datum sehe ich leider nichts sonderliches betreffend 1 WK.Ne schöne Ansichtskarte von Helgoland und ein stark ausgebleichter Stempel den man schwach lesen kann sind die Kennzeichnung deines Beleges. Den Beleg von mir kann man schon eher ansehen das er aus dem 1 WK stammt. Noch dazu ist der mit Stempel mit Datumsangabe ,was man auf deinem nicht nachvollziehen kann.


    Sorry ,will mich nicht darüber mit dir streiten lieber asmodeus ,aber so einen Beleg würe ich nicht in meine Sammlung aufnehmen. Es klingt viellecht weit hergeholt aber mit Bleistift lässt sich vieles machen und das ist oftmals weitaus Fälschungsgefährdeter als mit Tinte geschrieben (weil es schwieriger ist das korrekt hinzukriegen).


    Nix für ungut ,ist nur meine Meinung und die Zählt ja nix.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • Nugget100


    wenn Du die Karte mal aus dem Handstand betrachtest, kannst Du ev. das Datum lesen, 12. 7. 1915. Das war definitiv mitten im 1. Weltkrieg.
    Sieht mir auch nach der gleichen Handschrift aus wie der Rest der Karte.


    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Hallo Afredolino


    Wenn du dir mal die Schrift ansiehst wirdt auch du nicht leugnen können das sie eindeutig mit Bleistift geschrieben wurde. Mit Bleistift geschriebene Schriftstücke sind hochgradig Fälschungsgefährdet. Man kann einen Bleistiftzug wesendlich leichter auf einem Schriftstück entfernen als eines wo mit Tinte geschrieben wurde. Ausserdem hab ich auch erwähnt das dies zwar weit hergeholt ist ,aber trozdem nicht unmöglich.




    PS: Sollte dies kein Bleistiftschrift sein lass ich mich gern eines besseren Belehren.

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  • Nugget100


    Aber das Jahr 1890 und 25 Jahre Helgoland ergibt bei mir das Jahr 1915.
    Korrigiere mich, wenn ich falsch gerechnet habe.
    Früher wurden noch viele Briefe mit Bleistift geschrieben.
    Ich würde diese Karte als echt taxieren, auch wenn sie mit Bleistift geschrieben wurde. Der Matrose hatte ev. keinen Füller zur Hand.


    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Hallo Afredolino


    Ob nun welches Schreibgerät zu der damaligen Zeit zu Hand war oder nicht stelle ich mal in den Raum. genausogut hätte er eine kleine Gaststätte aufsuchen können und dort die Postkarte beschriften können (Tinte) . Grund/Günde zur Diskussion darüber gibts viele :D.


    Jedenfalls bleib ich bei meiner Meinung das ich solche Belege nicht in mein Sammelinteresse nehmen oder generell Sammeln würde.

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  • Glaub es mir, der Beleg ist echt! Ich habe den Haushalt übernommen. Dann müßten ja nach Deiner Ansicht alle WK I Feldpostbriefe-/karten gefälscht sein. Dann dürftes Du diese ganzen Karten nicht in Deiner Sammlung aufnehmen! Siehe anhehängte Scans. @Gaststätte: Gut, eine Gaststätte ist es nicht, aber ein Dampfer, der garantiert ein Cafe o.ä. besaß, da wurde die Karte auch mit einem Schreibgerät geschrieben, welches der Gattung Bleistift angehörte.


    Falls Du so ähnliche Karten bekommst, weil sie ja höchstwahrscheinlich gefälscht sind, verkauf sie mir doch billig 8) Besonders Helgolandkarten- gelaufen natürlich. Kaufe sie für 0,50- 1€ ab.
    Die Helgolandkarte ist einwandfrei und einige gestandene Sammler in meinem Bekanntenkreis lecken sich die Finger danach.


    Nicht alles negativ sehen und falls jemand Ahnung davon hat- ruhig mal glauben! Die Helgolandkarte ist in dieser Form nicht häufig anzutreffen!

  • ...und weiter geht es mit wahrscheinlich gefälschten Karten :D


    Zitat

    ein stark ausgebleichter Stempel den man schwach lesen kann

    Dann würde ich mal zum Optiker gehen.... 8) 8) Stark ausgeblichen? Keine Spur der Ausbleichung! Ich bin froh, das dieser Stempel so relativ klar und deutlich abgeschlagen worden ist. Viele sind verschmiert oder durch mehrmaliges Aufdrücken auf Karten/ Briefen ist die Farbe schwächer geworden, bevor der Zuständige den Stempel auf dem Stempelkissen auffrischte.

  • Hallo asmodeus


    Bitte sei so nett und wenn du schon Untrstellungen machst ,dann bitte richtig !
    Ich hab niemals erwähnt das deine Karten gefälscht sind ,sondern Fälschungsgefärdet. Das ist ein Himmelweiter Unterschied !. Noch dazu hab ich die Gründe genannt warum.Wenn du das nicht Akzeptieren willst ,ists dein Problem !.


    Gruß
    Nugget.


    PS: Für Motivsammler sind deine Karten eher Interessant aber bis auf 2 Ausnahmen (siehe Rückseite) sieht der Rest auch nicht gerade Umwerfend aus (Meine Meinung).
    Schade das du gestern am Samstag nicht bei unserer Sonderaustellung dabeiwarst. Hättest nen größeren Posten Belege aus dem 1 Wk für kleines Geld kaufen können (bei Interesse) ,da war viel Ähnliches Material dabei was du abgebildet hast. Naja man kann ja nicht überall sein :D

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    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    2 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Ich habe Dir nichts Unterstellt. Wieder die Feinheiten der deutschen Sprache! Es bezieht sich auf "müßten......sein" und nicht "sie... sind" oder "...sind...gefälscht" Ich habe kein Problem mit Deiner Äußerung, aber es gibt soviele Briefe und Karten, die nicht mit Tinte geschrieben worden sind, da diese im Feldeinsatz unbrauchbar war. Tinte verläuft.....


    Ich komme gerade vom Großtauschtag zurück und habe nach Deiner Meinung,einige der nicht umwerfenden Karten für gutes Geld verkauft. Nur die Helgolandkarte nicht, da mir das Angebot zu niedrig war.


    @WK I Posten: wenn solche Karten dabei gewesen wären, Abbildung der Kasernen etc. und es wäre spottbillig gewesen, hätte ich es mitgenommen. Leider habe ich eine Karte nicht abgebildet- Ansicht Kasernenhof, Lithokarte und mit Gebrauchsspuren, ist für 20€ heute verkauft worden. Urteile nicht so schnell! Soche WK Belege, die Du oben abgebildet hast, gibt es relativ häufig und bringen nichts.

  • Zu Eurer Diskussion Bleistift vs Tinte kann ich als alter Knacker vielleicht was beitragen:
    Zur Zeit des 1.WK und bis in die Vierziger Jahre war das gänginge Schreibmittel für unterwegs entweder der Bleistift (den mein Vater immer in der Westentasche verstaute) oder der sog. Kopierstift, der ein blaues Schriftbild erzeugte, wie man auf den Scans sehr gut vergleichen kann. Die Frauen hatten oft einen Grund zum Schimpfen, da die Kopierstifte auf Tischdecken und in Hemden unausrottbare Flecken hinterließen.
    Für tintenbeschriebene Briefe brauchte man ein Tintenglas (meist leer!) und einen Federhalter mit Feder (meist überaltert und gespreizt!)
    Die ersten Kolbenfüller kamen erst so in den Fünfzigern auf dem Land und in der Kleinstadt an; sie klecksten noch sehr und waren auch immer im ungünstigsten Moment leer, z.B. mitten während der Klassenarbeit...


    MfG Abarten-Hannes

  • Super, die nächste Diskussion die voll ausartet...


    Gut, das Nugget100 kein Feldpostsammler ist.


    Wenn man sich alle Armeen, aller Nationen, auf den Kriegsschauplätzen Europas im ersten Weltkrieg anschaut, gibt es zehntausende Truppen-Briefstempel.
    Dabei teilweise von kleinen und kleinsten Formationen.
    Es gibt mit sicherheit jede Menge Stempel von denen NUR mässige Abschläge erhalten sind.
    Solange diese identifizierbar sind muss man halt damit leben. Sicher, bei Stempeln von großen Infanterie-Einheiten und ähnlichem kann man hoffen was besseres zu bekommen.


    Und ich verstehe einfach nicht, wieso der Kollege immer von Fälschungen ausgeht.
    Die Aussage keine mit Bleistift geschriebenen Beleg in der Sammlung haben zu wollen ist doch für einen Klassiksammler, gelinde gesagt, etwas merkwürdig...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Also eines fällt mir in diesem Forum schon auf.
    Die meisten von Euch glauben das jede 2 Marke oder Karte,Stempel gefälscht ist. Ist das schon Massenschizo oder was? Sicher wird es da und dort so etwas geben, aber was hat jemand davon Sachen ohne Wert herzustellen(umzuändern). Wenn Ihr bei Marken wo es um tausende Euros geht so tut wie wenn, ist das ja ok, aber man liest
    bei jeden zweiten Bericht davon. Schön langsam wird es fad !
    Außerdem gehen mir die Debatten(wie im Kindergarten ) auf die Nerven.
    Freut Euch das Ihr dies und jenes habt und aus Schluß pasta.
    P.S.: den einzigen Beitrag der was gebracht hat ist der von Abaren Hannes den er erklärt mit was man früher geschrieben hat. Danke auserdem dies mit den Kopierstiften wußte Ich nicht.

  • Und auserdem : 99,99999% aller Marken und sonstigem ist sowieso nichts wert. Da könnt Ihr mir erzählen was Ihr wollt. Ich selbst habe Marken aus Österreich laut Katalog um 300 Euro versucht bei Auktionshäusern usw im 1 Bezirk zu verkaufen. Was wurde mir angeboten 15 Euro,weil dies oder jenes fällt. Es ist"immer" das gleiche.
    Alles sind schlauer als der Rest ! Ich sammle zum Spaß und zur entspannung was sie wert sind egal,den wenn Ich Geld damit verdienen wollte müßte ich eher den Gewinn(Finanzzeitschrift) lesen und nicht Briefmarkenhefte.

  • Hallo Leute


    Mal was Wissenswertes in Sachen Bleistiftbeschriftung !.


    Falls wer einen Künstlerladen in der nähe hat sollte sich mal einen "Knetgummi" besorgen. Damit nehmen Zeichner die mit Kohle oder Kohlestift zeichnen ihre Fehlstriche auf (funktioniert wie ein Radiergummi nur arbeitet schonender und hinterlässt keine Beschädigungen am Papier !!!) . Damit kann man Bleistiftschrift Problemlos und ohne das Papier zu beschädigen entfernen. Wer es ausprobieren will kann ruhig mal einen "knetgummi" kaufen (gibts verschiedene Typen) und es ausprobieren an einem Beleg wo z.B. der frühere Kaufpreis als Vermerk vorhanden ist ( wo man z.B. den Beleg gekauft hat) .Alternativ kann man auch eine einfache Postkarte nehmen und diese mit einem normalen Bleistift beschriften und es dort ausprobieren. Mit diesem Vorgang lassen sich so sehr einfach ,schnell und Unkompliziert sogar Komplette Texte entfernen und diese durch andere ersetzten.


    Soviel zu "Dokumentenechtheit" bei Schriftstücken die mit Bleistift geschrieben wurden.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • Nugget100


    wesshalb sollte jemand den Text einer Karte verändern? Um den Wert zu steigern? Das bringt doch nichts! Weshalb musst Du immer alles als "Fälschungsgefährdet" hinstellen? Man kann alles fälschen wenn man will, auch Deine CSSR-Marken können alle gefälscht sein, hast Du alle prüfen lassen?


    Ich habe in meiner Sammlung einige Briefe aus der Vorphilazeit die mit Bleistift geschrieben sind, soll ich die jetzt alle in den Papierkorb werfen, weil Du schreibst, sie könnten ja gefälscht sein?


    Irgendwo in diesem Forum habe ich und auch andere schon einmal geschrieben, dass ich ein Sammler aus Freude bin, nicht des Wertes wegen. Und desshalb ist es mir eigentlich völlig egal, ob ich nun Fälschungen in meiner Sammlung habe oder nicht. Wenn es ein schöner Beleg ist, hat auch dieser einen Platz in meinem Album.
    Es gibt Leute, die sammeln sogar Fälschungen, z.B. von Fournier oder Sperati. Die haben oft mehr Wert als eine geprüfte Marke.


    Also stell bitte in Zukunft nicht immer alles in Frage, das bringt nur immer wieder solche Diskussionen, die hier keiner mehr haben will.


    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Zur Beschreibung :


    Postkartenformular der Russischen Expeditionsstreitkräfte in Frankreich. Typ 2 mit geschwärztem Zarenadler (kurz nach der Februar-Revolution).
    Verschickt wurde die Karte durch das Französische Feldpostamt 189 (Secteur Postal 189 war den Russischen Expeditionsstreitkräften zugeordnet).
    Stempeldatum ist sehr wahrscheinlich der 6.6.1917, also wenige Tage bevor die Russen aus der Champange abgezogen und in der Region Limousin in ein Internierungslager gesteckt wurden.
    Unter den Flagen in der Mitte befindet sich ein Truppen-Briefstempel, ist aber zu schwach um ihn zu identifzieren. Man kann jedoch erkennen, das es sich um einen Kompaniestempel handelt.


    Der Name des Absenders ist Eduard Osipovich Belous von der MG Kompanie des 1. Spezielen Infantrie Regiments.


    Die Karte ist gerichtet and die Adressauskunft des Postamtes in Briansk (400 km südöstlich von Moskau). Unleserlicher Ankunftstempel von Briansk.


    Der Text lautet:


    "Sehr geehrte Herren,
    Bitte teilen Sie mir die Anschrift von Faddey Pavlovich Skvarkowho, Grodnenskaya Gouvernement, Sokolsky Uezd, Novoselskaya Volost, Dorf Shindel mit.


    Hochachtungsvoll ... (20.05.1917)? (nach julianischem Kalender) = 02.06.1917 (nach gregorianischem Kalender)


    Na, Freund Nugget100, ist die nicht in erbärmlichem Zustand, mit dem Mittelknick und den bestoßenen Rändern und nur bescheidenen Stempeln???


    Find mal ne bessere, gelaufene Typ 2 Karte!!!

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    3 Mal editiert, zuletzt von Lacplesis ()