Briefmarken als geheim code

  • Im 1 Welrkrieg benutzte der deutsche agent und früherre Marine offizier der Hamburge-Amerika lienie Briefmarken als geheim code. er klebte die Marken in eiener bestimmten reihenfolge auf und schickte sie an den deutschen geheimdienst. Alle Agenten waren als Samer getant. im soll auch zu verdanken sein das die Fladern offensive zusammen brach. lody wurde entant un erschossen

  • Ich habe da mal einen Beitrag geschrieben, "Du musst mich lieben", die Briefmarkensprache. Die wurde auch von verschiedenen Geheimdiensten verwendet. Nur hatte halt die Anordnung der Briefmarken einen anderen Sinn.


    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Eine andere Art dieser Verwendung fand nach dem Kriege Statt.


    Erst mit Zulassung des Interzonen Postverkehrs. Häufig zu treffen sind Karten aus der SBZ, auf der nur eine Adresse steht. Oft sind die eingeschrieben. Die Marken dann je in eine Ecke geklebt. Dies teilte dann die Familienangehörigen Zuhause, wo sie waren, und ob sie noch jemanden gefunden hatten.


    Leider von diesen Karten habe ich keine Beispiele mehr. Der Code zu entziffern ist schier unmöglich, da dies unter der Familie ausgedacht war. Jede Familie hat das bestimmt anders ausgedacht.


    Vermutete Mitteilungen wären solche wie;


    Komme daheim, niemand gefunden.


    Mir gehts gut, den Onkel gefunden.


    Man kann ja x-beliebig sich was hier vorstellen.


    Die Marken auf den Karten sind nunmal alle aufrecht, eine kopfstehend, alle Kopfstehend, eine oder mehrere auf der Seite liegend, oder wie auch immer. Mehere Kombinationen kann es geben.


    Da die meist nicht geschrieben waren, konnten sie keine Zensur unterzogen werden.


    mfG


    Nigel

  • das errinert mich an eine gesichte die ich mal gehört habe. Vor der einführung der Briefmarke wurde der Preis für die beförderrung ja vom empfänger gezahlt. Während einer Krieges schickten die Männer die im Feld waren ihren Frauen zu Hause eine Karte auf die sie nur die adresse und z. B. ein Kreuz machten. Wenn dan der Postbote die Karte abgeben wollte und die gebühr verlangte sa die Frau auf der Karte das Kreuz was eine vorher festgelegte bedeutung hatte und brauchte die Karte ja nicht annehmen und somit auch die gebühr nicht bezahlen. Der Postbote konnte sie ja nicht zwingen die karte an zu nehemen.

  • Als Ergänzung zu deinem Beitrag:


    Karl Hans Lody ging kurz vor dem Kriegsausbruch 1914 nach England und arbeitete dort für den deutschen Geheimdienst. Dazu hatte er sich als amerikanischer Briefmarkensammler getarnt, der mit der ganzen Welt korrespondierte, um Marken zu erhalten. Es gelang ihm, eine Reihe wichtiger Informationen für den Geheimdienst in Berlin zu beschaffen.


    Aber wie kamen die Nachrichten aus England heraus?


    Lody korrespondierte mit Sammlern in Dänemark, Schweden, Holland und der Schweiz. Er schickte seinen Sammlerfreunden Marken und erhielt im Tausch dafür andere - er tat also scheinbar nichts anderes, als was auch andere Sammler taten.


    Lody´s Tauschpartner waren Agenten des deutschen Geheimdienstes, und jede Marke, die Lody fortschickte und die er erhielt, stellte eine bestimmte Frage oder Antwort dar - nach einem Geheim-Code, der vorher in Berlin sorgfältig ausgearbeitet worden war.


    Er wurde am 06.11.1914 im Tower zu London standrechtlich erschossen.


    Lg Berni17