Landbriefträger

  • Hallo P-K,


    als bekennender Aussteller der bayerischen PO bin ich gehalten, die Fachtermini der betreffenden Zeit zu verwenden, denn ich zeige ja auch Ausschnitte der Verordnungen (VO), in denen dies ebenso genannt wurde.


    Im übrigen ist es in der klassischen PO immer besser, beim Original zu bleiben, als kreativ zu sein, auch wenn der ein oder andere Ausdruck für weniger stark involvierte Sammler auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheint.


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Hallo vorphilabayern
    Danke für den Literaturhinweis zu Friedrich Pietz, Landbriefkastenstempel, Beilage zu Rundbrief Arge Bayern, 2002. Dumm nur, daß er vermutlich den falschen Begriff verwendet hat, wenn es nach "bayernklassisch" geht. Ich würde das trotzdem gerne lesen, ist diese Beilage irgendwo erhältlich oder werden solche Rundbriefe nicht veröffentlicht?

  • @pgk
    Postgeschichte interessiert mich nur am Rande. Schließlich sammle ich Briefmarken und Münzen und keine Postgeschichtchen, insbesondere keine frei erfundenen. Inwieweit man Beiträge eines einzelnen Mitglieds listen kann entzieht sich meiner Kenntnis.

  • Hallo Postgeschichte-Kemser


    Die Begriffe sind nicht einfach zu lernen ;)
    Ich will es nicht jetzt schwierig machen, aber es gibt auch eine andere Name: Landbriefkastenstempel.


    Also freie Wah: Ruralstempel, Lanbriefträgerstempel und Landbriefkastenstempel. Und alle darf man benutzen.


    Ich denke es gibt viel Begriffe-Angst hier. Die Wörter sind plötslich wichtiger als die Tatsache. Wer interessiert ist, hat aber keine Probleme. Ich freue mich über deine gezeigte Brief, und freue mich über was ich noch sehen darf.


    Viele Grüsse von Norwegen
    Nils

  • mr920 - schade und dabei hatte ich mich schon gefreut ein paar fundierte Beiträge von Ihnen lesen zu können.
    Andererseits sei mir schon die Frage erlaubt, worauf dann Ihr Urteilsvermögen basiert, wenn Sie sich mit Postgeschichte "nur am Rande" (also kaum) befassen ? Wären dann Ihre Aussagen zu den Themen nicht auch nur "Geschichtchen" ?


    Sei's drum.... :)


    Einen schönen Nachmittag
    Postgeschichte-Kemser

  • Zitat

    Original von Postgeschichte-Kemser
    mr920 - schade und dabei hatte ich mich schon gefreut ein paar fundierte Beiträge von Ihnen lesen zu können.
    Andererseits sei mir schon die Frage erlaubt, worauf dann Ihr Urteilsvermögen basiert, wenn Sie sich mit Postgeschichte "nur am Rande" (also kaum) befassen ? Wären dann Ihre Aussagen zu den Themen nicht auch nur "Geschichtchen" ?


    Sei's drum.... :)


    Einen schönen Nachmittag
    Postgeschichte-Kemser


    Wenn ich mich hier einmal am Rande einmischen darf: Die gesammelten Beiträge des Mitgliedes mr920 kannst Du chronologisch nachlesen, indem Du in einem Beitrag des Mitglieds auf die Funktion "suchen" klickst.


    Viel Spass beim Studium der postgeschichtlich relevanten Inhalte.


    Gruß
    KJ

    Sowjetische Besatzungszone -SBZ-
    vor allem OPD Dresden (Ostsachsen)

  • Hallo pgk,
    Wie gesagt, interessiert mich die Postgeschichte nur am Rande, daher halte ich mich mit Beiträgen zur Postgeschichte auch zurück, wie mir auch die Materie etwas zu trocken ist. Urteilsvermögen ist übrigens die Fähigkeit, sich ein eigenes Urteil bilden zu können. Das hat mit der jeweils behandelten Materie nichts zu tun. Ich hoffe, das erklärt deine etwas verunglückte Frage.


    Es schmeichelt mir sehr, daß du als Experte für Postgeschichte meine fundierten Beiträge vermisst. Du wirst dennoch zur Genüge sogenannte postgeschichliche Beiträge von anderen in diesem Forum finden.


    Zu bedenken ist allerdings, daß es den meisten Beiträgen samt anschließender Besprechung oft an Ernsthaftigkeit mangelt. Insbesondere zeichnen sich diese vielfach durch unbelegte Behauptungen, fehlende Quellen- und Literaturangaben etc. aus, so daß eine Beschäftigung damit auch keinen echten Nutzen mit sich bringt und eine Beteiligung an solcherart sinnlossen Forenbeiträgen eher als Zeitverschwendung anzusehen ist.


    Die von mir gelegentlich angebrachte Kritik wird meistens leider als Majestätsbeleidigung ausgelegt. Kritikunfähige Hofschranzen singen dann ihr Lobliedchen auf ihr Oberhaupt und das war´s dann meistens zum Thema.


    Trotz allem verschwenden wir ja gerne unsere Zeit mit unserem Hobby. In diesem Sinn ebenfalls einen schönen Spätnachmittag. ;)

  • Hallo Freunde


    In ein beliebter norwegisches Lied geht der Text so: "Es gibt keine Tabletten gegen verschmutztes Wasser".
    Ich kann es nicht besser sagen.


    Es gibt leider keine Tabletten gegen negative Personen. Es ist ja sehr traurig dass wir nicht etwas zeigen können ohne uns gegen blöde Kommentare verweigern zu können :(


    Wie lange darf es immer noch dauern? Ich habe leider Lust dieser Forum zu verlassen. Ich habe Briefe die ich nicht zeigen will, wegen gewisse Personen. Es tut mir sehr sehr sehr Leid.


    Viele Grüsse
    Nils

  • mr920


    Zitat

    Zu bedenken ist allerdings, daß es den meisten Beiträgen samt anschließender Besprechung oft an Ernsthaftigkeit mangelt. Insbesondere zeichnen sich diese vielfach durch unbelegte Behauptungen, fehlende Quellen- und Literaturangaben etc. aus, so daß eine Beschäftigung damit auch keinen echten Nutzen mit sich bringt und eine Beteiligung an solcherart sinnlossen Forenbeiträgen eher als Zeitverschwendung anzusehen ist.Zu bedenken ist allerdings, daß es den meisten Beiträgen samt anschließender Besprechung oft an Ernsthaftigkeit mangelt. Insbesondere zeichnen sich diese vielfach durch unbelegte Behauptungen, fehlende Quellen- und Literaturangaben etc. aus, so daß eine Beschäftigung damit auch keinen echten Nutzen mit sich bringt und eine Beteiligung an solcherart sinnlossen Forenbeiträgen eher als Zeitverschwendung anzusehen ist.


    Sinnlose Forenbeiträge.


    Also wenn man dir jetzt nicht hier die Tür zu macht, dann weiß ich auch nicht mehr. Diese Unterstellung anderen Forenmitgliedern gegenüber ist schon harter Tobak. :oneien: :oneien:

  • Hallo mr920,


    die Beilage von Herrn Pietz
    zum Thema "Land-Briefkastenstempel"
    des Ruralbotendienstes ist Bestandteil
    des Rundbriefes Heft Nr.10 / 2002 der
    ArGe Bayern e.V.. Dieses Heft ist nur
    noch antiquarisch zu bekommen, bzw.
    kann z.B. in der Münchner Philatelistischen
    Bibliothek ausgeliehen werden.




    Liebe Sammlerfreunde,


    im Archiv für Postgeschichte in Bayern,
    Heft Nr.1 und Nr.2 von 1960 steht zum
    100 jährigen Jubiläum des Landpostzu-
    stelldienstes, bzw. Ruralbotendienstes,
    das hier auch so genannt wird,
    ein interessanter Artikel.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Hallo,


    eigentlich wolte ich zum "Thema" mr920 nichts mehr sagen, da jeder diesbezügliche Beitrag eben diesem Forenmitglied eine Bedeutung beimessen würde, die es nicht verdient.
    Dennoch hier meine Meinung: da derartige "Diskussionen" letztendlich nicht nur sinnlos und zeitverschwendend sind, sondern - zumindest bei einigen Beteiligten - negative bzw. ungute Emotionen wecken ( Nils: bitte KEINESFALLS dieses Forum verlassen, wir schätzen Deine Beiträge sehr!!) hier mein Appell:
    lasst uns die Einwürfe des "Nur"-Briefmarkensammlers mr920 völlig ignorieren, und ohne Kommentar oder Erwiderung stehen. Diese Reaktion entspräche der Wertschätzung der Beiträge, und - wenn von allen getragen - dürfte dem Spuk, der von der Resonanz auf die inhaltsleeren Postings lebt, in absehbarer Zeit ein Ende bereiten.

  • Hallo mr920!


    Langsam hängt es mir echt richtig zum Hals raus was du hier immer wieder für einen Blödsinn verzapfst. Dass du komplette Beiträge hier immer wieder für nichtig erklärst, weil du nicht nachvollziehen kannst auf welchen Quellen die Hinweise beruhen, ist einfach lächerlich. Viele der hier Autoren hier haben jahrzehntelange Erfahrungen in ihren Gebieten, viel geforscht, umfangreiche Literaturbestände mit welchen sie sich intensiv auseinandergesetzt haben und große Sammlungen mit viel Vergleichsmaterial. Dass reicht mir im allgemeinen um diese Informationen als glaubwürdig einzustufen. Was hier (im postgeschichtlichen Bereich) geschrieben wird sind im allgemeinen Hilfestellungen zur Interpretation von Belegen und erfüllen diesen Zweck meist sehr gut. Das sollen lesbare Beiträge sein und keine Wissenschaftlichen Abhandlungen, in welchen nach jedem Halbsatz eine Quellenangabe steht und am Ende eine seitenlanges Literaturverzeichnis. Wenn doch mal etwas nicht nachvollziehbar ist oder Zweifel an einer Aussage auftauchen sind mit einer freundlichen (!!!!!!) Nachfrage und einer kurzen Diskussion im allgemeinen alle Unklarheiten beseitigt und die Informationen auch meist mit fundierten Quellen untermauert.
    Dass man solche Antworten aber nicht bekommt wenn man sofort sämtliche Inhalte in Frage stellt und die Autoren aburteilt und beleidigt sollte selbst dir klar sein.


    mit freundlichen Grüßen,


    Nacktnasenwombat


    Edit: Das musst ich jetzt einfach mal loswerden, ich bitte um Nachsicht. In Zukunft werde ich es (wie in der Vergangenheit geschehen) wie von mikrokern empfohlen halten und bei solchen Beiträgen auf Durchzug schalten.


    Ich wünsche allen einen angenehmen Abend!

  • mr920


    Du schreibst selbst, dass dich PO nur am Rande interessiert. Aber gibst einen dusseligen Kommentar nach dem anderen ab.
    Das ist natürlich ganz großes Tennis.


    Das schlimmste ist es, dass man hier keine Ignor-Funktion hat. Jedenfalls kenne ich die nicht. Es ist für die meisten einfach nur störend deine nichtssagenden Kommentare zu lesen.
    Vielleicht solltest du darüber einmal nachdenken.

  • @nacktnasenbatman
    Du stelltst dir das Verfassen wissenschaftlich einwandfreier Beiträge aber einfach vor. Glauben geht vor Wissen, Lesbarkeit vor Exaktheit, aber im "Anschluß" bekommt man dann "fundierte Quellen". Daß ich nicht lache.

  • Hallo mr920


    Du fragst nach Quellen. Schau mal hier was du geschrieben hast



    Wo ist deine Quellen? Was du von anderen wünscht, muss du auch selbst geben.


    Kannst du bitte darauf Antworten?


    Viele Grüsse
    Nils