UNO -SammlerInnen gesucht

  • Gibt es im Forum SammlerInnen von Uno-Marken. Die Marken sind meist wunderschön gestaltet und so auch attraktiv für JungsammlerInnen. Tobias wurde durch den Vierländer-ANK- Katalog aufmerksam. Bitte um Nachricht, ob es außer einem Abo Bezugsmöglichkeiten oder Tauschmöglichkeiten gibt.

  • Hallo Werner


    Ich hab einen Sammlerkollegen der nur Uno Briefmarken und Stempel sammelt. Hast Du Interesse an seiner E-Mail Adresse?


    :suche: Ich habe noch zwei :gangsta: geflogene Concorde Belege mit Uno-Briefmarke und Uno-Stempel doppelt. Bei Interesse scann ich die Concorde-Flugbelege ins Phila-Forum.


    Mit fliegerischen Grüssen
    Thomas

  • um ehrlich zu sein, ich kann das mit der uno nicht nach vollziehen, ich hatte bei sieger eine weile ein abo, habs aber dann gekündigt, weil die marken wirklich furchtbar waren, gerade diese weltkulturebere griechenland ausgaben sind mir noch "schelchtenstens" in erinnerung.


    jahreszusammenstellungen kann man, denke ich direkt bei der uno in wien erwerben.


    ansonst denke ich wird man die sachen auch günstig bei ebay bekommen, gerade im sommer sind da die preise tief!

  • UNO postfrisch habe ich auch einiges, NY,Wien,Genf
    ebenfalls die weissen Karten. Falls jemand was braucht,
    melde sich bei mir

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Da Tobias einiges brauchen würde, melde ich mich bei Ihnen. Bitte Tausch-oder sonstige Wünsche philatelistischer Natur bekanntzugeben. Vielleicht haben wir ja was.Wir sind heuer ein Monat in Griechenland, und vielleicht können wir da etwas für ihr Sammelgebiet Nummer sechs tun?.

  • Griechenland wäre toll, am Besten was der letzten Jahre
    gestempelt, ab der Euroeinführung

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Wird im August erledigt, wie viele sollen es sein, komplette Jahrgänge oder Kiloware? Wir melden uns dann in der letzten Augustwoche wieder. Bis 24. Juli sind wir noch erreichbar, der Urlaub verläuft computerfrei.

  • Das überlasse ich euch, bin mit allem zufrieden,
    hier bekommt man kaum was von Griechenland.
    Bis später dann.
    Gruß
    kauli

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Wir haben in Griechenland leider nur ein paar wenige postfrische Marken und ein wenig Olympia-Motive ergattern können und sind deshalb als Tauschpartner ein wenig ausgefallen. Die postfrischen Marken schicken wir aber gerne zu, wenn es gewünscht wird. Werner und Tobias

  • Hallo Werner,


    bisher hatte wir ja noch keinen Kontakt im Forum, trotzdem habe ich natürlich einige Deiner Beiträge gelesen. Ich finde es echt toll, daß Du Dich so um den Briefmarken-Nachwuchs kümmerst. Sicherlich kann ich Dir auch ein bisschen gemischtes Material zukommen lassen und Eure Gruppe damit unterstützen (Adresse an meine PN).


    Aber eigentlich schreibe ich Dir jetzt aus einem anderen Grund. Vielleicht täusche ich mich ja, aber irgendwie bekomme ich den Eindruck, daß ihr bei der Wahl der Gebiete Gefahr lauft einen Haufen Geld in den Sand zu setzen. Ich will niemand vorschreiben, was er zu sammeln hat, möchte jedoch darauf hinweisen ´mal einen Blick in die Kataloge zu werfen und z.B.: bei e-bay den Markt zu beobachten.


    Vielleicht hast Du gestern die Motiv-Sammlung Debatte verfolgt: da wurde in kurzer Zeit viel Geld ausgegeben. Dies ist symptomatisch für eine gewisse Spezies von Sammlern (Bild hübsch...Geld auf den Tresen...Marke abstecken....keine Literatur / kein Interesse mehr...verkaufen wollen....große Enttäuschung, weil der Wert Null ist).


    Den Abzockern (manche Staaten, manche Produkte der Post, manche Zwischenhändler [schon ´mal Home-shopping geschaut ?]) sollte man lieber aus dem Weg gehen. Monaco / Vatikan / UNO usw. hört sich für Laien zwar gut an ... aber da ist Vorsicht angebracht.
    Wenn Ihr eines dieser Gebiete partout sammeln wollt, bitte...habe damit kein Problem! Geht in ein Auktionshaus und kauft Alle-Welt-Dublettenposten, oder eine dieser Ländersammlungen, die Fehlstellen könnt Ihr dann durch Tausch zusammentragen. Das ist sicher weitaus billiger, als nach und nach postfrische Neuausgaben zu ordern.


    Vielleicht sitze ich ja einem Irrtum auf und habe durch die Querleserei im Forum ein falsches Bild von Eurer Sammlung. In dem Fall, sorry!


    Meine Maxime ist, daß man zumindest in seinem Hauptsammelgebiet eine einzige Marke-Ausgabe hernehmen und damit theoretisch einen ganzen Nachmittag verbringen kann. Dies bedingt vielleicht nur wenige Marken, aber viel Literatur! Probiert es doch einfach ´mal aus, ein bisschen mehr in die "Tiefe" zu gehen.


    Grüße


    Michael

  • Ich bedanke mich sehr herzlich für die guten Gedanken zum Sammlungsaufbau. Das in die Tiefe gehen erfolgt bei uns durch viel Lesen von Fachzeitungen und Tobias selbst interessiert sich total. Da wir noch nicht gar so viel Ahnung haben, halten wir uns von den fachlichen Diskussionen im Forum eher fern, weil wir uns nicht blamieren möchten. Wir haben dermaßen viele Marken geschenkt bekommen und überhaupt kein Geld investiert. Tobias sagt immer öfter: Briefmarken kaufen kann jeder, ich möchte tauschen. Und deshalb suchen wir im Philaforum so viele Tauschkontakte als möglich. Wir wissen, was Raubstaaten sind und dass die Postverwaltungen schwarze Zahlen schreiben wollen und deshalb sich ein wenig anbiedern. Aber die kindliche Freude an schönen Briefmarken schließt den Tiefgang nicht aus. Inzwischen prüfen wir Wasserzeichen und Fluoreszenz beim Tauschverein. Tobias sammelt Liechtenstein, Uno und Ersttage, weil er sich so über schöne Stempel freuen kann. Aber für diese Gebiete finden wir schwer Tauschpartner! Über Ersttage lesen wir meist, dass das kein ernstzunehmendes Gebiet ist, und die Sammelgebiete der tauschwilligen Forumsbenützer sind so vielfältig, dass es uns einfach Spaß macht. Wir geben immer was wir haben und freuen uns über das, was wir bekommen. Der Wert einer Briefmarke liegt glaube ich im Auge des Betrachters. Wir finden die Kometenstaubmarke aus Österreich schöner als die Hermesköpfe, aber die Hermesköpfe wollen viel mehr Leute haben. Woran liegt das? Wir haben Briefmarken geschickt bekommen die laut Katalog sehr teuer sind, und das ist uns eher ein wenig peinlich, weil wir ja nichts Gleichwertiges geben können. Tobias hat zuerst gar nicht glauben können, dass er sich die Briefmarken behalten kann. Wir tun uns aber wirklich schwer, bei den klassischen Briefmarken mit der Zuordnung in den jeweiligen Katalogen. Hier wären wir für Hilfe und Tipps sehr dankbar.

  • Aus meiner Sicht stellt sich der "philatelistische Tiefgang " irgendwann von ganz allein ein.
    Aus Motivsammlungen können irgendwann auch Ländersammlungen werden.
    Zunächst geht es doch erst mal darum, bei den Kindern die Freude am Briefmarkensammeln zu wecken und nebenbei auch die notwendigen Grundfertigkeiten im Umgang mit Marken zu erwerben. Bekanntermassen sind es gerade bei Kindern die vielen Motive, die den Reiz der Sammlung ausmachen und die dann auch im Tausch hoch gehandelt werden.
    Bei mir war es auch so. Meine Mutter sammelte, gab mir ihre Dubletten und nach einer intensiven Jugendsammelphase war mein Interesse ( naturgemäss ) woanders. Geblieben ist aber ein Wissen, auf das ich dann als Erwachsene zurückgreifen konnte. Zähnung, Wasserzeichen, gestempelt oder ungestempelt, all das war schon mal da und mit nun anderen Interessen und Sichtweisen konnte ich dann " seriöse" Sammlungen aufbauen.Wenn ich an meine albanischen - ungarischen oder rumänischen Klassik - Marken denke, so müssen diese in ihrer vermeintlichen Gleichförmigkeit auf Kinder ausgesprochen langweilig wirken ! :zZz:
    Ich habe auch mal einem nichtsammelnden Erwachsenen aus dem Freundeskreis meine sorgsam gehüteten Klassikmarken gezeigt und selbst dieser gebildete Mensch konnte nichts, aber auch gar nichts reizvolles daran finden.
    Das lass ich zukünftig lieber.... :stutzig:
    Und ob des Umstandes, dass Tobias bereits im Briefmarkenverein ist und so viele Anregungen und Marken erhält, dürfte er bereits in guten Händen sein !


    Gruss Shqip

  • Werner...jeder von uns hat ´mal angefangen. Wer einem Anfänger eine patzige Antwort gibt, disqualifiziert sich von selber. Das Forum ist für alle da! Der Eindruck, daß länger gedienten Sammler mehr Ahnung haben, als so mancher Anfänger ist auch nicht unisono richtig. Manche können zu ganz bestimmten Ausgaben eines Landes Bände runterplappern, kennen aber vielleicht schon die nächste Dekade schlechter, als mancher Neuling der gestern die Michel-Seite das erste ´mal studierte. Ältere Sammler können Dir aber "übergreifend" aus ihrer Erfahrung berichten und das ist meist unabhängig vom Spezialgebiet. In dem Sinn, würden wir uns sehr freuen, wenn Du auch ´manchmal am Chat teilnehmen würdest.


    Möglichst wenig Geld in die Marken selbst zu investieren ist schon ´mal ein guter Ansatz. Zu Tauschen ist dann natürlich die Spitze! Ich möchte nur davor warnen auf´s falsche Pferd zu setzen. Literatur bzw. die Erfahrung anderer Sammler ist hilfreich, weshalb auch heute eine aktive Beteiligung im Internet (früher in Vereinen) eine adequate Lösung darstellt.


    Kann sein, daß manche moderne Marke attraktiv wirkt. Mir gefällt z.B.: die österr. 0,07 Cent Portoergänzungsmarke. Den Kometenstaub finde ich eher ...naja. Es liegt, wie Du schon richtig sagst, im Auge des Betrachters. Die griechischen Hermesköpfe sind jedoch schön, weil sie interessant sind! Das ist etwas, was man während dem Sammeln lernt. Als ich mein Spezialgebiet gefunden hatte (Ö-Wappen und GB Line-Engraved), warf ich fast alle meine Sondermarken weg (ein paar traurige Restposten sind noch da). Da war keine einzige Träne dabei....nur weg mit dem Schund. Jedesmal wenn ich in einem Los solche Marken "mitkaufen" muß, ärgere ich mich auf´s Neue. Weniger wegen den Marken, als ob dem Umstand, daß damit so vielen Sammlern das Geld aus der Tasche gezogen wurde.


    Wobei: für Sammler ist der Preis eher nebensächlich. Der Preis schließt eventuell aus, daß man eine bestimmte Marke sein Eigen nennen kann. Der Preis sagt aber auch etwas über die Verfügbarkeit von Marken und seltenere Stücke werden eben gesucht! Schließlich will man vergleichen, oder Lücken schließen.


    Irgendwann hast Du ´mal geschrieben, daß ihr alle möglichen Marken sucht, aber keine Dauermarken. Das finde ich sehr schade. Gerade bei den Dauermarken gibt es viel zu entdecken, zu vergleichen. Ich weiß schon, da braucht man wieder extra Literatur, immer die selbe Marke vor Augen ist auch nicht jedermann´s Sache: insbesondere nicht für Kinder. Aber Kinder werden auch älter und die Schmetterlinge liegen bald ´mal in der Ecke.


    Viele "Sammlungen" der letzten 50 Jahre kamen nun auf den Markt und der ist dabei auch eingebrochen...das Internet hat zudem auch seinen Beitrag dazu geleistet. Jedenfalls ist heute eine gute Gelegenheit billig Material einzukaufen. Durch die weltweite Sondermarken-Schwemme wurde das Briefmarkensammeln unübersichtlich, für viele damit auch unheimlich fad (den Ruf den der Briefmarkensammler heute weg hat, ist ja schon legendär).


    Umgekehrt, und das finde ich nach wie vor witzig, denken fast alle "Nicht-Sammler", daß in jeder ihrer vermachten Alben irre Beträge versteckt sein könnten (Briefmarken sind ja wertvoll)...siehe ETBs. Ebenso falsch ist jedoch auch zu glauben, daß Klassik-Marken unbezahlbar teuer wären und darum nur Sondermarken in Frage kämen. Sie sind im Preis etwas stabiler, aber mit Ausnahmen durchaus auch für kleine Taschen leistbar. Eine gute Sammlung bemißt sich ja nicht anhand der Zahl der Marken, sondern deren Aufbau.


    ad Literatur anhand von Ö:
    Anfangs hatte ich einen Michel-Katalog Mitteleuropa. Mein Eindruck: Tja!
    Dann kaufte ich einen Ö-Spezial Michel-Katalog: Mein Eindruck: "Aha!"
    Dann einen ANK: Mein Eindruck: "Oha!"
    Dann einen Ferchenbauer: Mein Eindruck: "Na Servas!"


    Nachfolgend besorgte ich mir diverse andere Bücher, bekam Auszüge, Kopien, alles was man sich nur vorstellen kann (und suche immer noch nach weiterer Literatur).


    Meine "Eindrücke" beschreiben nicht die abgedruckten Preise, sondern das Mehr an Information! Eine Neue Welt tut sich da auf! Die Sammelei bekommt eine völlig andere Qualität.


    Mir ist klar, daß man Kinder da anders ´ranführen muß, als Erwachsene, doch meine ich, daß man Kinder oft unterschätzt. Kinder sind schnell gelangweilt, wenn keine Steigerung möglich ist.


    Ich hoffe, daß ich mit diesen Zeilen nicht zu sehr gelangweilt habe und wünsche Euch, daß Ihr vielleicht auch ´mal dieses Erlebnis habt und seht wie sehr viel mehr in der Philatelie drinnen stecken kann.

  • Diese Zeilen sind für uns alles andere als langweilig, ich habe sie mit meinem Sohn durchgelesen, und er hat gesagt: Papa, wir sammeln ja auch alte Marken.Die angegebene Literatur haben wir uns auch besorgt, aber ich würde mir einen "Ferchenbauer" für 8-13-jährige wünschen, wo die zeitlichen Hintergründe die zum Entwurf einer Briefmarke geführt haben , bzw. die verschiedenen Druckarten , Papiersorten und Wasserzeichen so formuliert sind, dass die Kinder damit etwas anfangen können. Die Dauerserien wollten wir deshalb nicht mehr erbitten weil wir tausende österreichische und deutsche Dauerserien geschenkt bekommen haben. Sehr sehr herzlichen Dank für die einfühlsame Hinführung zu einer höheren Qualität des Sammelns, ich werde das den Kindern in der Tauschgruppe zu vermitteln versuchen.Wie shqip schreibt, sind einige schon über die Motive zu LändersammlerInnen geworden. Trotzdem lassen Schmetterlingsbriefmarken aus Ungarn die Augen der Kinder mehr leuchten als das eine oder andere Regierungsoberhaupt in verschiedenen Farben und Werten. Lieben Dank Werner und Tobias

  • Nun, einen Ferchenbauer kann man einem 9-13 jährigen tatsächlich kaum als Literatur empfehlen. Das war auch nie so gemeint. Allerdings gibt es auch für Kinder passend aufbereitete Bücher. Ich denke, der VÖPh und BDPh haben da ein paar Vorschläge gemacht. Die genauen historischen und technischen Hintergründe für die Entstehung einer Emission herauszufinden kann sehr wissenschaftlich werden. Damit befaßten sich unzählige Autoren. Um den Wissensdrang der Kinder in dieser Hinsicht nachzukommen, wird eine Aufbereitung durch die Erwachsenen nötig sein.


    Man muß ja mit den Kindern nicht gleich Stahlstöckel gravieren um ihnen die technischen Probleme vor Augen zu führen (wird sie auch kaum interessieren). Lustig könnte ich mir jedoch vorstellen, sich zu fragen, wie z.B.: die einfärbigen Wappen der 1. Emission in bunt ausgesehen hätten?


    Anbei ein Scan einer 2 Kreuzer und ein kleiner Abschnitt aus dem Huber / Wessely zur Heraldik der Wappen. Das Bild der 2 Kreuzer kann man per Computer vergrößern, auf Papier ausdrucken und den Kindern zum Ausmahlen geben. Versucht doch ´mal anhand der Heraldik-Regeln ein bisschen Farbe in die Marke zu bekommen.

  • Zitat

    Original von werner reisner
    Die angegebene Literatur haben wir uns auch besorgt, aber ich würde mir einen "Ferchenbauer" für 8-13-jährige wünschen, wo die zeitlichen Hintergründe die zum Entwurf einer Briefmarke geführt haben , bzw. die verschiedenen Druckarten , Papiersorten und Wasserzeichen so formuliert sind, dass die Kinder damit etwas anfangen können.


    Ich denke auch nicht, das man Kinder mit Fachbuechern totschlagen sollte.


    Meine EMpfehlung wäre die Bücher aus der "Was ist Was" Reihe.
    Da gibt es zum einen ein sehr geniales Einsteigerbuch für Briefmarkensammler, vor kurzem erst komplett neu überarbeitet.
    Zum anderen findet man auch viele Einsteigerbücher für die diversen Motivgebiete (z.B. Schiffe, Schmetterlinge, usw.)
    Hier der Link zum Gesamtverzeichnis ( ).


    Dazu als "philatelistische" Fachliteratur ein Katalog und schon hat man ersteinmal alles um zwie oder drei Jahre sich damit intensiv zu befassen.


    Mehr braucht es nicht.
    Wenn man darüberhinaus gewilllt ist etwas grundlegende Informationen zu vermitteln, ist sicher eine Fachzeitschrift nicht verkehrt. So kriegen die Kids einen guten Überblick was wie gesammelt wird, sowie schon die eine oder andere Spezialinformation.
    Der Vorteil dabei ist halt, das man mit 40-50 Euro im Jahr wirklich einen Einblick an beständigen neuen interessanten Aspekten unserer Hobby erhält und das Monat für Monat (mein Briefmarkenspiegel Abo läuft z.B. seit 1992 und richtig bereut habe ich es nicht).


    Gruss,


    Coki

  • Herzlichen Dank für alle Tipps und Hinweise, wir lesen sie angeregt, und sie sind uns sehr hilfreich. Vielen Dank für eure Mühen, den Kindern Anregungen und Hilfestellungen zu vermitteln. Wir freuen uns, hier ein Thema angeschnitten zu haben, das den jugendlichen Sammlern zugute kommt. Liebe Grüße Werner und Tobias.