Sonderbriefmarke zur Glockenweihe

  • Tag der offenen Domtürme zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Geläut


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    Der Gerüstturm am Dom ist fast abgebaut, die Sonderbriefmarken sind bereits da: Zur Glockenweihe werden 500 Stück angeboten.




    An der Westseite des Doms tut sich was: Der Gerüstturm wird abgebaut und im Glockenhaus in 40 Meter Höhe arbeiten die Glockenbauer auf Hochtouren, damit die Glockenweihe der drei großen, restaurierten Domglocken Blasius major, Johannes und Maria wie geplant am Sonntag, 23. Juli, stattfinden kann.


    Der Festtag beginnt mit einem Gottesdienst um 10 Uhr, in dem Domprediger Joachim Hempel die drei Glocken weihen wird. Dann werden sie zunächst einzeln erklingen; anschließend wird das nun wieder komplettierte Domgeläut zu hören sein.


    Bei dem Tag der offenen Domtürme (von 11.30 bis 14 Uhr) besteht die Möglichkeit der Turmbesteigung und der Besichtigung des Glockenhauses. Für 18 Uhr ist das Abendläuten geplant. Kantor Witold Dulski wird dazu auf der Orgel Carillion-Musik spielen.


    Zum Tag der Glockenweihe hat die österreichische Staatsdruckerei eine von Domkantor Gerd-Peter Münden und Domprediger Hempel gestaltete 55-Cent-Sonderbriefmarke hergestellt (Auflage: 500). Am 23. Juli können Postkarten des Doms mit der Briefmarke frankiert werden. Ein Sonderbriefkasten steht bereit. Die Post wird vom Dombüro ans Hauptpostamt Salzburg übersandt, dort abgestempelt und überall in der Welt als sichtbarer Gruß der Glockenweihe zugestellt.




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