Ayn Rand über das Briefmarkensammeln

  • Es ist wahrschenilich wenigen bekannt, dass die Amerikanische Philosophin und Autorin Ayn Rand ebenfalls eine begeisterte Breifmarkensammlerin war. Sie hat einen Artikel "Why I Like Stamp Collecting" geschrieben der im Minkus Stamp Journal in 1971 erschienen ist. Dieser Artikel ist vielleicht das literarisch beste, was zum Thema Briefmarkensammeln je geschrieben wurde. Die Uebersetzung dieses Textes ist eines meiner Projekte, dass schon ewig dauert und wahrscheinlich auch noch ewig dauern wird. Ayn Rand's Sprache ist so literarisch, Ihre Darstellung und Beschreibung von Briefmarkensammeln als "Karriere" sind so klar, dass ich mit meinen stuemperhaften Versuchen Ihre Gedanken ebenso schoen auf deutsch auszudruecken vermutlich nie zufrieden sein werde. Ich fuege einige Auszuege aus dem Artikel unten ein. Ich weiss, es ist auf englisch und nicht jeder hat die Geduld oder Kenntnis eine ganze Seite auf englisch zu lesen. Denjenigen, die es tun, kann ich versprechen, dass es sich lohnt. Ich hoffe, ihr denkt genauso. Lasst es mich wissen. Vielleicht kann auch jemand noch etwas biographische Information zu Ayn Rand hinzufuegen. Ich fuege unten ein Bild der USA Marke Nr. 3115 ein (wenn's klappt). Ich finde die Marke im uebrigen sehr gut gelungen. An dem Art Deco Design haette Ayn wahrscheinlich Freude gehabt. Aber lasst uns in diesem Thema/Thread nicht ueber Markendesign diskutieren ....


    I am often asked why people like stamp collecting. So widespread a hobby can obviously have many different motives. I can answer only in regard to my own motives, which I have observed also in some of the stamps collectors I have met.
    The pleasure lies in a certain special way of using one's mind. Stamp collecting is a hobby for busy, purposeful, ambitious people - because, in patterns, it has the essential elements of a career, but transposed to a clearly delimited, intensely private world... A career requires the ability to sustain a purpose over a long period of time, through many separate steps, choices, decisions, adding up to a steady progression to a goal... Purposeful people cannot rest by doing nothing... They seldom find pleasure in single occasions, such as a party or a show or even a vacation, a pleasure that ends right then and there, with no further consequences.
    The minds of such people require continuity, integration, a sense of moving forward. They are accustomed to working long-range... Yet they need relaxation and rest from their constant, single tracked drive. What they need is another track, but for the same train - that is, a change of subject, but using part of the same method of mental functioning. Stamp collecting fulfills that need.
    The course of a career depends on one's own action predominantly, but not exclusively. A career requires a struggle; it involves tensions, disappointments, obstacles which are challenging, at times, but are often ugly, painful, senseless - particularly, in an age like the present, when one has to fight too frequently against the dishonesty, the evasion, the irrationality of the people one deals with.
    In stamp collecting, one experiences the rare pleasure of independent action without irrelevant burdens or impositions. Nobody can interfere with one's collection, nobody need to be considered or questioned or worried about. The choices, the work, the responsibility - and the enjoyment - are one's own. So is the great sense of freedom and privacy.
    For this very reason, when one deals with people as a stamp collector, it is on a cheerful, benevolent basis. People cannot interfere, but they can be very helpful and generous. There is a sense of "brotherhood" among stamp collectors, of a kind that is very unusual today: the brotherhood of holding the same values...
    The pursuit of the unique, the unusual, the different, the rare is the motive power of stamp collecting. It endows the hobby with the suspense and excitement of a treasure hunt - even on the more modest level of collecting, where the treasure may be simply an unexpected gift from a friend, which fills the one blank spot, completing a set...
    There is a constant change in the world of stamps, and constant motion, and a brilliant flow of color, and a spectacular display of human imagination... Speaking esthetically, I should like to mention the enormous amount of talent displayed on stamps - more than one can find in today 's art galleries. Ignoring the mug shots of some of the world's ugliest faces (a sin of which the stamps of most countries are guilty), one find real masterpieces of the art of painting..."

  • Ayn Rand´s Leben


    Kindheit und Jugend in Russland [Bearbeiten]


    Ayn Rand wurde am 2. Februar 1905 als Alissa Rosenbaum im russischen Sankt Petersburg geboren. Bereits mit neun Jahren beschloss sie, Schriftstellerin zu werden. Im Jahr 1917 erlebte sie sowohl die Februarrevolution als auch die bolschewistische Oktoberrevolution hautnah mit. Bald darauf zog die Familie Rosenbaum in die Ukraine und kurze Zeit später auf die Krim, wo die sechzehnjährige Alissa 1921 ihren Schulabschluss machte. Im selben Jahr ging die Familie zurück nach Petrograd und Rand schrieb sich in die Staatliche Universität ein, wo sie Philosophie und Geschichte studierte. 1924 ging sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an das Staatliche Institut der Filmkünste, um das Drehbuchschreiben zu erlernen. Rand erhielt gegen Ende 1925 die Erlaubnis, für einen befristeten Besuch ihrer Verwandten in den USA aus der Sowjetunion auszureisen. Am 17. Januar 1926 verließ sie Leningrad; sie kehrte nicht mehr zurück.


    Die USA [Bearbeiten]


    Am 19. Februar 1926 erreichte Rand Manhattan. Bis zum August desselben Jahres hielt sie sich bei Verwandten in Chicago auf; in dieser Zeit verlängerte sie auch ihr Visum. Dann brach sie mit dem Ziel, als Drehbuchautorin zu arbeiten, nach Hollywood auf. Kurz nach ihrer Ankunft lernte sie den Filmregisseur Cecil B. DeMille kennen, der sie zum Drehort des Films King of Kings einlud; hier traf Rand auch ihren späteren Ehemann, Frank O’Connor. DeMille stellte Rand für den Film als Statistin und später als Lektorin ein. Ein paar Jahre verbrachte Rand nun mit Gelegenheitsarbeiten; 1931 wurde sie Staatsbürgerin der USA. Ihr erstes Drehbuch (Red Pawn) verkaufte Rand 1932 an Universal Pictures. Rands erstes Theaterstück, Woman on Trial, wurde 1934 in Hollywood uraufgeführt.


    1936 wurde Ayn Rands Roman We the Living (deutsch: Vom Leben unbesiegt) veröffentlicht; in diesem auf ihren Jugenderfahrungen in Russland basierenden Werk berichtet Ayn Rand von dem Übel kollektivistischer Systeme aus der Sicht darin existierender Individuen. Wegen Rands scharfer Kritik an Sowjetrussland und dem Kommunismus lehnten viele Verleger das Buch ab.


    Ähnliches geschah bei Rands zweitem Roman, The Fountainhead (deutsch: Der Ursprung bzw. Der ewige Quell). Zwölf Verleger lehnten den Roman ab, bis er von der Bobbs-Merrill Company 1943 herausgegeben wurde. In dem Buch stilisiert Rand ihr moralisches Menschenideal, verkörpert durch den Protagonisten Howard Roark. The Fountainhead wurde zwei Jahre nach der Veröffentlichung ein Bestseller. Eine Verfilmung des Titels verzögerte sich wegen des 2. Weltkrieges bis 1951.


    Die Erzählung Anthem (deutsch: Hymne bzw. Die Hymne des Menschen), die zur gleichen Zeit wie The Fountainhead entstand, hat eine thematische Verwandtschaft mit Jewgenij Samjatins Wir und George Orwells 1984: Der Einzelne erlebt die Unterdrückung durch eine allmächtige Regierung. Equality 7-2521, der Protagonist, lehnt sich in der Erzählung gegen den Staat auf und entdeckt in einem qualvollen Kampf die eigene Individualität sowie die vergessene Geschichte der Menschen neu.


    Atlas shrugged (deutsch: Wer ist John Galt?), 1957 herausgegeben, ist Ayn Rands letzter Roman und ihr Hauptwerk. Er handelt von der Rolle und den Auswirkungen philosophischer Prinzipien in einer Gesellschaft. Atlas Shrugged wurde zum Bestseller und verkauft sich wie alle anderen Bücher Ayn Rands auch heute noch in großen Stückzahlen.


    In Atlas Shrugged fasst Rand auch ihre eigene Philosophie, den Objektivismus, literarisch zusammen. Der Objektivismus geht von einer objektiven (im Sinne von „vom Bewusstsein unabhängigen“) Realität aus, die der Verstand mit den richtigen Methoden (Beobachtung, Formen von Begriffen, Logik, etc.) zu erkennen in der Lage ist. In der Ethik ist die Haupttugend die Rationalität, d.h. der unablässige Gebrauch des Verstandes, zum Anstreben des höchsten Wertes, des menschlichen Lebens. Der Selbstwert des Lebens hat im Objektivismus die Schlüsselrolle, den Schluss von metaphysisch Gegebenem (der Natur des Menschen als selbst erhaltendes Wesen) auf objektive Werte und Tugenden zu ermöglichen. Von Wert ist demnach, was das Leben des einzelnen Menschen fördert. In diesem Zusammenhang vertritt der Objektivismus einen rationalen Egoismus, was so viel bedeutet wie vernünftiges, produktives Handeln zum eigenen Nutzen und unter Wahrung der Rechte anderer Individuen (im Wesentlichen das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum). Diese Rechte werden als Voraussetzung eines lebensförderlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen betrachtet. Die einzige Aufgabe eines Staates sei es, diese Rechte zu schützen, d.h. jegliche Erstanwendung von Gewalt gegen einen Bürger des Staates zu unterbinden bzw. bestrafen. In der Politik befürwortete Ayn Rand daher den Laissez-faire-Kapitalismus.


    In der Folgezeit konzentrierte sich Rand auf die Ausarbeitung ihrer objektivistischen Philosophie und deren Anwendung auf aktuelle gesellschaftliche Ereignisse. Dies geschah hauptsächlich durch das Schreiben von Artikeln, die Herausgabe verschiedener Zeitschriften und durch öffentliche Auftritte. Es entstanden u.a. diverse, philosophischen und kulturellen Themen gewidmete Anthologien (siehe Werke).


    Ayn Rand starb am 6. März 1982 in New York.


    Rands Objektivismus [Bearbeiten]


    Obwohl Rand sich vor allem als Philosophin sah, hatte sie ihren größten Einfluss im Bereich der Politik. Ihre ausgeprägt pro-kapitalistischen Bestseller setzten insbesondere in Zeiten der Neuen Linken einen Kontrapunkt. Während es viel Kritik an Details oder an logischen Fehlern im Werk gibt, werden ihre Bücher allgemein für eine bildhafte Sprache und eine konsequent moralisch argumentierende Position gelobt.


    Ayn Rands Philosophie des Objektivismus setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:


    Metaphysik - Objektivität
    Was existiert, existiert.
    Erkenntnistheorie - Vernunft
    Vernunft ist die einzige Methode des Menschen, Wissen über die Welt zu erlangen.
    Ethik - rationales Eigeninteresse
    Jeder Mensch hat das Recht darauf, sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu leben.
    Politik - Laissez-faire Kapitalismus
    Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Menschen basieren auf beidseitiger Freiwilligkeit. Der Staat besitzt das Gewaltmonopol und setzt es nur ein, um Kriminalität zu bekämpfen.
    Ästhetik - Romantizismus
    Kunst stellt die Welt dar, wie sie sein könnte und sein sollte.


    Heute wird in den USA Ayn Rands Objektivismus vor allem vom Ayn Rand Institute (ARI) vertreten, das nach ihrem Tod gegründet wurde. Daneben existiert allerdings auch das Objectivist Center (TOC), das sich vom "dogmatischen" ARI abgrenzt und den Objektivismus als "offenes System" versteht.


    Deutliche Meinungsunterschiede gibt es in der Einschätzung der libertären Bewegung in den USA zwischen dem Objectivist Center und dem Ayn Rand Institute (ARI). Während das ARI die "libertarians" entweder ignoriert oder negativ bewertet, sieht das Objectivist Center die libertäre Bewegung als eine im Allgemeinen positive Kraft an. In einem Aufsatz für die TOC-Zeitschrift "Navigator" stellen David Kelley und William Thomas fest, dass der Libertarismus die objektivistische Position in der Politik sei. Dabei schließen sie allerdings den Anarchismus aus. Objektivisten lehnen die markt-anarchistische Vorstellung ab, dass durch konkurrierende Gerichtshöfe und profitorientierte Polizeiagenturen ein "nicht-monopolistisches" Rechtssystem etabliert werden könnte. Kelley und Thomas sehen in der Freiheit eine "Vorbedingung des Marktes"", die nicht aus dem Markt selbst erwachsen könne. Ayn Rand hielt einen Minimalstaat für notwendig.


    Wirkungsgeschichte [Bearbeiten]


    Ayn Rand gehört mit den Millionenauflagen für ihre Werke zweifellos, sogar heute noch, zu den meistgelesensten Autoren in den USA und hat viele Menschen stark beeinflusst, weit über die Anhänger des Objektivismus hinaus.


    So geben viele später prominente Figuren der libertären Bewegung an, in ihrer Jugend maßgeblich von Rands Büchern beeinflusst worden zu sein. Einer der Schüler Rands, der US-amerikanische Ökonom und spätere Präsident der US-amerikanischen Notenbank (FED) Alan Greenspan, von Rand »the undertaker« genannt, soll erst durch die Schriftstellerin veranlasst worden sein, die angestrebte musikalische Laufbahn zugunsten einer wirtschaftswissenschaftlichen aufzugeben. Greenspan meinte, Rand habe ihm »die Augen dafür geöffnet, dass der Kapitalismus nicht nur effizient und praktisch, sondern auch das einzige mit der politischen Freiheit des Individuums vereinbare System ist«.


    Kritik [Bearbeiten]


    Akademische Geltung [Bearbeiten]


    Kritiker behaupten, als Philosophin wäre Ayn Rand niemals in Fachkreisen anerkannt worden. Bei weit über 2000 wissenschaftlichen Zitationen von Ayn Rand dürfte diese Kritik haltlos sein. Ayn Rand hatte tatsächlich großen Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Philosophie und sogar Wirtschaftswissenschaften, war hier aber niemals unumstritten.


    Moralkritik [Bearbeiten]


    Andere Kritiker meinen, dass unbedingter Hedonismus zusammen mit der Ablehnung von jeglichem Altruismus keine moralische Position mehr ermögliche. Die Positionen von Ayn Rand seien oft von einem dualistischem Weltbild geprägt, dem es an Zwischentönen mangele.


    Die Moral von Ayn Rand sei überdies eine Scheinmoral, die sich auf die scheinobjektive Entgegensetzung zwischen Kommunismus und enthemmten Kapitalismus gründet, und die Richtigkeit der eigenen Position lediglich auf der Falschheit der Ideen eines extremistischen Gegners, dem Kommunismus, ableitet. Die Weltanschauung von Ayn Rand führe z.B. zu solchen Ideen:


    * "Um diesen Krieg zu gewinnen, brauchen wir einen fundamentalen Wechsel bei unseren moralischen Prioritäten. Der Aufstand hätte schon lange niedergeschlagen werden können, und die Attacke von gestern verhütet werden können, wenn es nicht Amerikas altruistische Politik gäbe, die das Leben der irakischen Zivilisten über seine eigene Selbstverteidigung stellt."Yaron Brook, Präsident des Ayn Rand Institute


    Kritik von libertären Philosophen [Bearbeiten]


    Robert Nozick teilt viele libertäre Ansichten von Ayn Rand, aber er hält ihre Argumentation, mit welcher sie diese begründet, für unzureichend. Ihr radikaler Individualismus bzw. ihr Ausgangsgedanke der individualistischen Selbstbezogenheit rationalisiere unterschiedslos jede individuelle Wertepräferenz, z.B. auch, wenn sich ein Individuum dazu entschließt zu sterben und bei dieser Gelegenheit möglichst viele andere Menschen sterben lassen möchte, und darüber hinaus jede weitere Sinn-, Wert- und Moralidee ablehnt.


    Literaturkritik [Bearbeiten]


    Ihre Romane und besonders ihr Hauptwerk seien inkonsistente Mixturen aus flachen philosophischen Darstellungen und spannungsarmen Melodramen von geringer Güte. Die Darstellung von Menschen würde in demagogischer Absicht der politischen Philosophie von Ayn Rand untergeordnet, in geradezu karikaturhafter Weise. Ihre „objektivistischen“ Helden seien unplausibel gesund, intelligent, schön und frei von Zweifeln, während die Antagonisten unplausibel krank, dumm, hässlich und talentfrei seien. Viele Anglizisten würden Ayn Rand somit ignorieren. Dieser Kritik kann entgegen gehalten werden, dass Ayn Rand recht umfangreich Eingang in die amerikanische Schulbuchliteratur gefunden hat. Dieser Umstand spricht gegen die Annahme, dass Ayn Rand eine unbedeutende und unbegabte Autorin sei.


    Zitate [Bearbeiten]


    * "An ideal woman is a man-worshiper, and an ideal man is the highest symbol of mankind." Ayn Rand
    * "Christianity, with its denial of life and glorification of all men's brotherhood, is the best possible kindergarten for communism. Communism is at least consistent in its ideology. Capitalism is not; it preaches what communism actually wants to live." Ayn Rand
    * "Der wichtigste Beitrag, den jeder Mensch zur Lösung des Armenproblems leisten muss, besteht darin, selbst kein Armer zu sein." Ayn Rand
    * "The essence of femininity is hero worship - the desire to look up to man." Ayn Rand


    Werke [Bearbeiten]


    * Night of January 16th (1934)
    * We The Living (1936) - deutsch: Vom Leben unbesiegt
    * Anthem (1938) - deutsch: Die Hymne des Menschen
    * The Fountainhead (1943) - deutsch: Der Ursprung, ISBN 3-932564-36-7, bzw. Der ewige Quell
    * Atlas Shrugged (1957) - deutsch: Wer ist John Galt?, ISBN 3932564030, bzw. Atlas wirft die Welt ab
    * For the New Intellectual (1961)
    * The Virtue of Selfishness (mit Nathaniel Branden) (1964)
    * Capitalism: The Unknown Ideal (mit Nathaniel Branden, Alan Greenspan und Robert Hessen) (1966)
    * Introduction to Objectivist Epistemology (1967)
    * The Romantic Manifesto (1969)
    * The New Left: The Anti-Industrial Revolution (1971)
    * Philosophy: Who Needs It (1982)


    Literatur [Bearbeiten]


    * Nathaniel Branden: My years with Ayn Rand (1999), ISBN 0-7879-4513-7


    Weblinks [Bearbeiten]

    Commons: Ayn Rand – Bilder, Videos oder Audiodateien


    * Literatur von und über Ayn Rand im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    * Ayn Rand, die Verfechterin des rationalen Individualismus
    * Europäische Gesellschaft für Objektivismus (EGO)
    * Ayn Rand Institute (englisch)
    * The Sociology of the Ayn Rand Cult - Kritik an Ayn Rand von Murray Rothbard
    * world.std.com Kritik an Ayn Rands Objektivismus (englisch)
    * ARI Watch Kritische Nachprüfung vom "Ayn Rand Institute" (englisch)
    * Informationen über Laissez-faire Kapitalismus nach Ayn Rand

  • Vielen Dank nach Köln. Das war ja prompt. Ich denke, Fragen zu Ihrer Person sollten jetzt wohl keine offenbleiben. Fuer mich jedenfalls waren 80% der Informationen neu. Sehr interessant. Vor allen Dingen Ihre Zitate am Ende des Lexikonartikels. Wieder einmal ein Beweis dafür das Briefmarkensammeln bildet.


    Arno

  • Hallo Arno, :hilfe:


    könntest Du mir bitte den Artikel Artikel "Why I Like Stamp Collecting" von Ayn Rand in Kopie zukommen lassen?
    Leider komme ich an diese Zeitschrift nicht heran, und der Beitrag interessiert mich.


    Gruß aus Köln


    retep

  • Ich bin vor vielen Jahren ueber Rand's Essay gestolpert. Ich weiss nicht, wie man die philatelistische Zeitschrift, in der es zuerst abgedruckt war, auftreiben kann. Ich habe den Aufsatz allerdings sowieso nicht dort, sondern in einer Sammlung Ihrer Werke gefunden. Eine deutsche Universitaetsbibliothek kann vielleicht helfen. Ich kuemmere mich jedenfalls drum und schicke Dir eine PN, sobald ich fuendig werde.


    Arno

  • Gestern habe ich den Band mit Ayn Rand's gesammelten Essays von der Bilbliothek bekommen. Er musste via interlibrary loan bestellt werde. Hat deshalb so lange gedauert -- und war natuerliche der falsche Band. Ich kuemmere mich weiter drum; jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt.

  • Ok, Habe jetzt im zweiten Anlauf den vollstaendigen Artikel erhalten. Wirklich ein sehr intelligenter Text. Ich denke vieles, was Ayn Rand da ueber die Motivation fuer das Briefmarkensammeln sagt, trifft auch auf mich zu . . . vielleicht sogar auf alle Sammler. Wegen Copyright kann ich den vollstaendigen Text nicht ueber das Internet zugaenglich machen, ich sende aber gerne eine Kopie bei ernsthaftem Interesse.


    retep: habe Dir eine PN geschickt.