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Buenos Aires – „Barquitos“

    • Wertermittlung
  • thefiren
  • 20. März 2012 um 17:47
  • Erledigt
  • thefiren
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 20. März 2012 um 17:47
    • #1

    Hallo Philaforum!

    Ich bin bei meinen Recherchen auf diese Seite gelangt und hoffe, mit meinem Anliegen hier richtig zu sein.

    Ich habe heute mal ein altes Briefmarkenalbum, welches ich in meiner Jugend aus der Familie bekommen habe, rausgesucht um ein wenig darin zu stöbern. Dazu muss ich sagen, ich selbst habe absolut keine Ahnung vom Markensammeln. Das Album fristet darum seit sicher 20 Jahren bei mir sein Dasein im Schrank bzw. Keller.

    Hauptsächlich befinden sich darin Marken aus dem Deutschen Reich.

    Eine Marke, die mir auf Grund ihrer glatten Kanten aufgefallen ist, hat mein Interesse geweckt. Meine Recherchen haben dann auch den Typ der Marke bestimmt: Barquitos

    Nun würde ich 1.) gerne wissen, wie ich die Echtheit der Marke bestimmen kann, bzw. an wen man sich mit so einem Anliegen wendet? 2.) interessiert mich natürlich der Wert der Marke, falls diese echt sein sollte.

    Gleich folgt ein Foto, sobald ich an meinem Rechner sitze - vom Tablet scheint das Hochladen nicht möglich.

    Bei weiteren Fragen werde ich mich bemühen, möglichst hilfreich zu antworten.

    Vielen Dank für's Lesen und evtuelle Hilfe
    thefiren

  • thefiren
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 20. März 2012 um 17:58
    • #2

    Hier sollte nun das Foto im Anhang erscheinen. Leider ist es ein wenig überbelichtet.

    Grüße
    thefiren

    Bilder

    • image.jpg
      • 370,88 kB
      • 968 × 724
      • 257
  • Markenfritze
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    8. Januar
    • 20. März 2012 um 18:32
    • #3

    Hallöchen thefiren,

    herzlich willkommen im Forum und einen guten Start ins neue Hobby.
    Bei Deiner gezeigten Marke handelt es sich offenbar (ich lehne mich mal aus dem Fenster) um eine ziemlich plumpe Fälschung. Das Papier ist viel zu weiß (vielleicht fluoresziert es sogar?) und die Ränder sind zu breit. Die Farbe ist schlecht zu erkennen, aber hier sollte wohl eine Mi.-Nr:2b von 1858 entstehen. Diese Buenos Aires-Marken wurden zu Hauf gefälscht un auf den Markt geworfen. Wenn man mal eine Sperati-Fälschung erhascht, kann man sogar einen Guten Gewinn damit erziehlen, mit ner echten natürlich noch mehr.

    Beste Grüße vom Markenfritze

    P.S. Vielleicht machst Du mal einen schöneren Scan, auch von der Rückseite?

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 20. März 2012 um 18:38
    • #4

    Wenn man Deinen sehr interessanten Schweizer Link über die „Barquitos“ anklickt, ist da ja schon vieles geschrieben, wie man Fälschungen erkennen kann:

    1. Das Papier ist zu weiß statt grau
    2. Die Bogenränder sind breiter als bei den Originalen
    3. Die 4 Punkte bei Deiner Marke sind viel zu sauber und kreisrund

    Aufgrund dieser 3 Punkte nehme ich mal an, dass Deine Marke einer der zahlreichen Fälschungen ist. Aber nur meine Meinung, erst mal die anderen Meinungen abwarten.

    Gruß kartenhai

  • thefiren
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 20. März 2012 um 18:49
    • #5

    Hallo und direkt ein Dankeschön für die ersten Antworten!

    Leider ist das Bild wirklich nicht so 'farbecht'. Die Marke ist relativ gelb, so wie alle gealterten Marken aus dem Album und der Weißabgleich beim Fotografieren hat die Marke sehr überbelichtet.

    Das Papier ist rau und auf der Rückseite sind (Baumwoll-?)Fasern zu erkennen. Das Papier ist opak, also völlig blickdicht und relativ schwer im Vergleich zu meinen anderen Marken.

    Was bewirkt der Test unter Schwarzlich? Habe leider keins hier um sie darufhin zu testen.

    Grüße
    thefiren

    Edit: Das mit den Kreisen und den Rändern lässt mich bei allen Recherchen auch ein wenig rätseln. Mal seh ich welche, die sehr ähnlich aussehen, mal sind die Ränder viel schmaler. Hier noch ein Link.

    Link

    Einmal editiert, zuletzt von thefiren (20. März 2012 um 18:56)

  • Markenfritze
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    8. Januar
    • 20. März 2012 um 18:59
    • #6

    ...sollten Papierbestandteile fluoreszieren, ist das Papier auf jeden Fall aus dem 20. Jahrhundert und damit mindestens 50 Jahre zu jung.
    Übrigens ist Fotografieren eher ungünstig. Solltest Du einen Scanner haben, empfehle ich Dir, wenn Du detailiertere Fragen beantwortet haben möchtest, eher Scans von den Marken machen.

    Beste Grüße vom Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • thefiren
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 20. März 2012 um 19:16
    • #7

    Klasse! Danke für die Tipps.

    Ich werde mich morgen um einen vernünftigen Scan beider Seiten kümmern. Vielleicht kann ich die Marke auch auf Fluoreszenz testen.

    Grüße
    thefiren

  • Smackx
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    3. Februar 1978 (48)
    • 20. März 2012 um 20:32
    • #8

    Guten Abend zusammen!

    @ thefiren
    Deine Marke ist auch für mich definitiv eine Fälschung (sorry).
    Eindeutig erkennbar an den breiten Rändern, da die echten Marken
    sehr nah aneinander gedruckt wurden!
    Wenn Deine Marke echt wäre, würde man z.B. etwas am oberen oder am
    unteren Rand von der angrenzenden Marke sehen können.

    LINK - interessanter Thread auf ---> Stampboards

    LINK - und noch einer auf ---> Stampcommunity

    Wenn jemand Informationen über diese B.A. Sperati Fälschungen haben sollte,
    wäre es schön diese hier lesen zu dürfen.
    Die seltenen Bücher über Sperati kann sich ja keiner leisten...

    Anbei 2 Marken von mir, die ich vor längerer Zeit auch als Fälschungen identifiziert habe.

    So weit so klar!
    MfG Smackx ;)

    Bilder

    • Buenos Aires - falsch.jpg
      • 495,68 kB
      • 1.427 × 517
      • 216

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    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
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