Trockenbuch....

  • Ich sammel jetzt (Brief) (Fiskal) -marken seit 65 (!) Jahren, Ich habe noch NIE ein Trockenbuch benutzt!


    Was meint Ihr dazu?

  • Ich sammel jetzt (Brief) (Fiskal) -marken seit 65 (!) Jahren, Ich habe noch NIE ein Trockenbuch benutzt!


    Was meint Ihr dazu?

    Ich sammel jetzt keine Fiskal - Marken seit über 1 Jahr, ich habe noch NIE ein Trockenbuch benutzt! Werde es aber jetzt mal ausprobieren. ;)

  • Ich habe zuletzt im Alter von 15 Jahren Briefmarken abgelöst. Seinerzeit auch ohne Trockenbuch. Seitdem, also nunmehr seit fast 40 Jahren, löse ich Briefmarken nicht mehr ab, sondern bewahre nach Möglichkeit vollständige Belege oder Briefstücke auf.


    Gruß, Christoph

  • Ich habe zuletzt im Alter von 15 Jahren Briefmarken abgelöst. Seinerzeit auch ohne Trockenbuch. Seitdem, also nunmehr seit fast 40 Jahren, löse ich Briefmarken nicht mehr ab, sondern bewahre nach Möglichkeit vollständige Belege oder Briefstücke auf.


    Gruß, Christoph

    Das kann gut gehen, aber manchmal bekomme ich Marken in die Hand, die müssen einfach mal ins Bad. Da sind so viele Falzreste daran ... und es gibt auch eine Prüfordnung. Die würden so nie angenommen.


    Die knapp 3 Alben zu 60 Seiten voll von Paketkartenausschnitten und Postanweisungen zu den Bärenmarken würde ich auch nicht ins Wasser schmeißen. Es ist schon ein Jammer, dass da einer die Schere angesetzt hat.

  • nichtsdestotrotz hat aber die Anzahl der Jahre als Sammler nichts damit zu tun, ob ich jetzt zum Ablösen von Marken ein Trockenheft nehme, oder was anderes.

    Wer nicht ablöst, braucht kein Trockenbuch und auch nichts anderes.

    Wer ablöst, braucht nun mal was zum Trocknen. ;)

  • Hallo Kollegen,


    ich habe mit 6 Jahren angefangen zu sammeln und musste natürlich auch die eine oder andere Marke ablösen.

    Da es zu dieser Zeit noch keine Trockenbücher gab, bzw. mein Vater nie eins gekauft hätte, zeigte er es mir in der Löschpapiermethode. ( früher gab es Löschpapier, denn da schrieb man auch noch mit Tinte und nicht mit Kuli :P )


    Glatte Unterlage, dann Löschpapier ( 3 Blatt ) dann abgelöste Marken drauf und wieder 3 Blatt.

    es ging so weiter bis alle abgelösten Marken untergebracht waren, dann kam ein schwerer Gegenstand ( Album, manchmal das Eisenbügeleisen ) drauf und nach 2 Tagen waren alle Marken trocken und ar...glatt. Hat immer funktioniert.


    Heute mache ich es immer noch auf diese Weise, anstatt des Löschpapieres nehme ich ein glattes,

    saugfähiges, unbeschriftetes Papier, aber niemals eine Küchenrolle oder ähnliches, denn die Strukturen des Papiers können sich auf der Marke verewigen ;(


    Ein Trocken buch habe ich noch nie benutzt.


    Soviel zu meinen Erfahrungen, ( wie lange ich sammele, läßt sich aus meinem 1. Satz errechnen, ich habe es aber wohlweislich vermieden ^^:P )


    Viele Grüße von

    Wolle

  • Ich hab natürlich auch schon die ganze Zeit mit der herkömmlichen Methode abgelöst (Löschpapier). Mit der Zeit habe ich aber bemerkt, das ich das Löschpapier wahrscheinlich zu oft benutzt habe, das Papier immer rauher wurde (löste sich langsam auf) und sich die Marken dann anklebten. Ich musste dann wieder die Marken nass machen, um sie vom Löschpapier zu lösen.


    Ich weis, das die Methode mit den Trockenheften eigentlich das selbe ist, aber ich hab dennoch mal das Set gekauft, um es auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. ;)

  • Da mein Markeneingang (USA) fast immer zumindest Falze enthält, wasche ich diese immer Außerdem wird gerne ein "Fenster" kaschiert (mit 1,2,3 Falzen!).


    Ergänzung zu meiner obigen Bemerkung zu Küchenkrepp ( wolleauslauf):

    Hier lege ich die Marke auch nur für die Entfernung der groben Nässe auf den Krepp und presse sie ja nicht sondern "tupfe" eher ab.


    Heliklaus


    Bei häufiger Benutzung und großer Restwassermenge verbeibt mehr oder minder bei der Trocknung des Papiers (je nach Wasserhärte früher oder später mehr) der Kalk im Papier. Deswegen (s.obige Bemerkung) nehme ich ja die meiste/fast alle Nässe mit dem Krepp vorher auf. Bedeutet natürlich manuelles umschichten.


    Sicher ist die gewählte Variante auch eine Frage der Markenmenge (4,5.... Stck. oder 100 gr.)

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