Feldpostkorrespondenzkarten

  • Ich wuerde vermuten, dass Portofreiheit nur fuer Militaerangehoerige galt. Absender der frankierten Karte ist aber ein Zivilist (Seilermeister). Vermutlich wurde hier einfach der Vordruck einer Feldpostkarte zivil benutzt. Feldpost musste glaube ich auch durch einen Briefstempel der Einheit gekennzeichnet werden, um zu bestaetigen, dass der Absender tatsaechlich eine Militaerperson war. Die unfrankierte Karte hat den Briefstempel des KuK Epidemiespitals.


    Der Stempel "Feldpostamt 12" gehoert zum Etappenkommandeo der 1. Armee, in Betrieb bis Juli 1916.