Belege aus Deutschland vom 9. Mai 1945 - 31. Dezember 1949

  • Hallo,


    zusammen mit euch möchte ich in diesem Thema die Vielfalt der Philatelie im Nachkriegsdeutschland anhand von Belegen aufzeigen. Hier gibt es viel zu sehen und vielleicht entdeckt der ein oder andere Leser auch sein nächstes Sammelgebiet. Ich selbst werde sehr viel Material aus der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, genauer, aus dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zeigen. Ich hoffe auf rege Beteiligung, um eine zu einseitige Darstellung zu vermeiden.


    An den Anfang stelle ich aber noch einen typischen Beleg aus der Zeit vor der Kapitulation Deutschlands. Es handelt sich um einen portorichtig frankierten Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 1. Mai 1945 ab Krakow am See nach Güstrow (beides Reichspostdirektion (RPD) Schwerin (1)). Das Porto in Höhe von 0,12 Reichsmark (2) wurde durch Verwendung einer Mi.-Nr. 827 (Freimarkenserie Adolf Hitler) entrichtet. Auf dem Postamt (1) wurde das Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel (3) "(3) KRAKOW AM SEE (MECKL) / b" - aptierte Postleitgebietszahl entwertet. Ob und wann dieser Brief seinen Empfänger erreichte, darüber darf man spekulieren. Sowohl die Stadt Krakow am See als auch die Stadt Güstrow wurden am 2. Mai 1945 (4) durch sowjetische Truppen besetzt.



    (1) - Ortsverzeichnis I - Verzeichnis der Postämter und -amtsstellen sowie der Bahnhöfe und Eisenbahnen, der Schiffsanlegeplätze und Flughäfen in Großdeutschland - Ausgabe 1944

    (2) - Deutscher Reich Postgebührenkatalog 1923 bis 1945 - Die Gebühren und Bestimmungen der Deutschen Reichspost im Post- und Telegraphenbetrieb vom 1. 12. 1923 bis zum 8.5 .1945 - Rainer E. Lütgens

    (3) - Die Bezeichnung der Poststempelformen - Eine Einführung in die stempelkundliche Terminologie nach Hans-Joachim Anderson - Lothar Goedicke und Volkmar Werdermann

    (4) - Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich - Ein Handbuch zur Stadtentwicklung im Nationalsozialismus, ergänzt durch ein biographisches Lexikon der Bürgermeister, Stadträte und Ratsherren - Michael Buddrus und Sigrid Fritzlar

  • Portorichtig frankierte Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 17. April 1948 ab Stralsund (sowjetische Besatzungszone) nach Oldenburg (britische Besatzungszone). Das Porto betrug nach der Portoerhöhung zum 1. März 1946 nun 0,12 Reichsmark und wurde unter Verwendung einer Ortspostkarte (Ganzsache Mi.-Nr. P 952) zu 0,10 Reichsmark und eines Ergänzungswertes zu 0,02 Reichsmark (Mi.-Nr. 912) entrichtet. Die Postwertzeichen wurden auf dem Postamt mit dem Maschinenstempel "STRALSUND / l" mit Werbeeinsatz "FREIHEIT / BILDUNG / 1848 1948 / WOHLSTAND FÜR ALLE" entwertet.


    Gerade der Stempeltext "WOHLSTAND FÜR ALLE" steht im krassen Gegensatz zum Inhalt der Postkarte. In dieser bittet die Absenderin um Saatgut für Zwiebeln, Kohlrabi, Möhren, Erbsen und Blumenkohl. Sie schreibt auch "...ich hörte schon mehrmals, daß es i. d. dortigen Zone von allem geben soll."

  • Hallo Marko,


    Belege aus der unmittelbaren Nachkriegszeit sind immer spannend und in jedem Falle wert, ein Thema dafür zu eröffnen.

    Nur gibt es aber doch schon diverse Themen zu diesen Belegen, meistens nach dem Verwendungsmonat , z.B. Februar 1946, sortiert. Warum also dieses eigentlich alles umfassende Gesamtthema ? Verzettelst du dich damit nicht völlig ?


    Gruß
    KJ

    Sowjetische Besatzungszone -SBZ-
    vor allem OPD Dresden (Ostsachsen)

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 19. Juli 1948 ab Berlin (West) nach Bad Kissingen (amerikanische Besatzungszone).

    Das Porto betrug nach der am 25. Juni 1948 in Westberlin durch die Westalliierten durchgeführten Währungsreform 0,84 Deutsche Mark und wurde durch zwei Band-Netz-Ausgaben zu 0,24 DM und 0,60 DM der Bizone entrichtet.

  • Eine schöne Paketkarte vom 9. September 1949 für ein Paket mit einem Gewicht von 1,5 kg aus Heide in Holstein nach Tailfingen. Dafür war eine Gebühr in Höhe von 0,90 Deutsche Mark zu entrichten, welche durch Nutzung einer Mi.-Nr. 96 entrichtet wurde. Außerdem wurde die seit dem 1. Dezember 1948 vorgeschrieben Zwangszuschlagsmarke für Westberlin zu 0,02 Deutsche Mark verwendet.

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 250 g mit Zusatzleistung Einschreiben und Nachnahme vom 31. Mai 1946 ab Berlin Charlottenburg (Britischer Sektor) nach Salzwedel (Sowjetische Besatzungszone).


    Das Porto setzte sich wir folgt zusammen:


    0,48 Reichsmark - Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 250 g

    0,60 Reichsmark - Einschreibegebühr

    0,40 Reichsmark - Nachnahmegebühr


    und wurde unter Verwendung der folgenden Briefmarken der ersten Kontrollratsausgabe entrichtet:

    1 x Mi.-Nr. 917, 1 x Mi.-Nr. 924, 2 x Mi.-Nr. 933


    Auf dem Postamt in der Goethestraße 2/3 wurden die Briefmarken mit dem Zweikreisstegstempel "BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 / az" entwertet.

  • Portorichtig frankierte Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 23. Oktober 1947, aufgegeben auf der Poststelle I in Witzwort nach Husum (beide Britische Besatzungszone). Das Porto in Höhe von 0,12 Reichsmark wurde durch Verwendung einer M.-Nr. 947 entrichtet und das Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel WITZWORT / a / über / HUSUM entwertet.

  • Portorichtig frankierte Postkarte nach dem Ausland vom 6. Juni 1946 ab Berlin-Wannsee (Amerikanischer Sektor) nach New York in den USA. Laut Michel Postgebühren-Handbuch Deutschland war der Postverkehr nach dem Ausland, außer mit Spanien inklusive Kolonien und Japan ab dem 1. April 1946 wieder zulässig. Die Postkarte durchlief die amerikanische Zensur, wovon der Stempelabschlag auf der Vorderseite zeugt.


    Das Porto wurde unter Verwendung der Ortspostkarte Mi.-Nr. P 950 zu 0,05 Reichsmark und zwei Werten der ersten Kontrollratsausgabe zu 0,16 Reichsmark (Mi.-Nr. 923) und 0,24 Reichsmark (Mi.-Nr. 925) entrichtet. Entwertet wurden die Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel "BERLIN-WANNSEE / c".

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 23. April 1946 ab Jerichow (Sowjetische Besatzungszone).


    Das Porto wurde unter Verwendung einer Mi.-Nr. 69X zu 0,06 Reichsmark, zweier Mi.-Nr. 74 zu 0,03 Reichsmark, zweier Mi.-Nr. 79 zu 0,12 Reichsmark und zweier Mi.-Nr. 82 zu 0,24 Reichsmark entrichtet. Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel "JERICHOW / a / über / GENTHIN" entwertet.

  • Darf ich nochmal nachfragen, welchen Sinn dieses neue Thema hat ?

    Gerne würde ich mich auch beteiligen, aber mir ist nicht klar, wobei...…..:|

    Sowjetische Besatzungszone -SBZ-
    vor allem OPD Dresden (Ostsachsen)

  • Portorichtig frankierte Postkarte nach dem Ausland vom 28. Oktober 1946 ab Berlin-Schöneberg (Amerikanischer Sektor) nach Poznan (deutsch: Posen) in Polen. Die Postkarte durchlief die amerikanische Zensur, wovon der Stempelabschlag auf der Vorderseite zeugt. Weiterhin zeigt die Postkarte auf der Vorderseite einen Stempelabschlag in schwarzer Farbe "3029". Ich vermute, dass es sich auch dabei um einen Zensurstempel handelt.


    Das Porto wurde unter Verwendung von zwei Werten der ersten Kontrollratsausgabe zu 0,05 Reichsmark (Mi.-Nr. 915) und 0,40 Reichsmark (Mi.-Nr. 929) entrichtet. Entwertet wurden die Postwertzeichen mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten "BERLIN- / 1 / a / SCHÖNEBERG".


    Diese Stempelform war die gängige Stempelform vor der Einführung des Zweikreisstegstempels und hätte in den frühen vierziger Jahren längst durch neue Stempelgeräte in der Form Zweikreisstegstempel abgelöst worden sein sollen. Ein interessantes Thema, dass man lokal gut besammeln kann: http://www.kleine-briefmarkene…n-Spezial/Stempel-der-PAe

  • Nachnahmekarte vom 27. September 1949 ab Dülmen nach Gladbeck (beide Bundesrepublik Deutschland). Für die Nachnahmekarte war ein Porto in Höhe von 0,04 Deutsche Mark (Drucksache bis 20 g) zu entrichten, was durch die Verwendung einer Mi.-Nr. 74 geschah. Die Leistung Nachnahme kostete eine Gebühr von 0,30 Deutsche Mark. Dafür wurden drei Mi.-Nr. 80 zu je 0,10 Deutsche Mark genutzt. Entwertet wurden die Postwertzeichen mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten "DÜLMEN / a".


    Drucksachen bis 50 g waren seit dem 28. Juli 1949 von der Verwendung der Zwangszuschlagsmarken für West-Berlin befreit.


    Der rote Dreieckstempel mit der Ziffer 5 gibt den Ablauf der siebentägigen Lagerfrist für die Nachnahmekarte an, hier also den 5. Oktober 1949.

  • Portorichtig frankierte Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 29. Januar 1946 ab Ludwigslust (Sowjetische Besatzungszone) nach Taucha (Sowjetische Besatzungszone). Das Porto in Höhe von 0,06 Reichsmark wurde unter Verwendung einer Mi.-Nr. 33 x entrichtet und das Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel "LUDWIGSLUST / a" entwertet.


    Das Postwertzeichen wurde laut Michel Deutschland-Spezial 2012 am 17. Januar 1946 in einer Auflage von 510.000 Stück verausgabt, wurde also vermutlich aufgrund der geringen Auflage nicht so häufig auf Belegen verwendet. Da zudem das Porto für eine Inlandpostkarte im Fernverkehr zum 1. März 1946 auf 0,12 Reichsmark erhöht wurde, dürften Belege mit einer portorichtigen Einzelfrankatur dieser Marke selten sein.

  • Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. August 1945 ab Güstrow (Sowjetische Besatzungszone) nach Schwerin (Sowjetische Besatzungszone). Mangels gültiger Postwertzeichen, diese standen auf dem Gebiet der Oberpostdirektion Schwerin erst ab dem 28. August 1945 zur Verfügung, wurde das vereinnahmte Porto durch den Abschlag des zweizeiligen Rechteckstempels "Gebühr / bezahlt." in roter Farbe dokumentiert (Barfrankatur). Auf dem Postamt wurde zudem der Zweikreisstegstempel "(3) GÜSTROW / l" mit aptierter Postleitgebietszahl abgeschlagen.

    Wie im Befehl der Sowjetischen Militäradministration vom 1. August 1945 angeordnet1, wurde der Brief unverschlossen aufgegeben.

    In der unteren linken Ecke des Rechteckstempels "Gebühr / bezahlt." befindet sich ein abgeschlagener Kreis in violetter Farbe. Dabei handelt es sich um einen lokalen Zensurstempel aus Güstrow.


    1 Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern unter sowjetischer Besatzung 1945 bis 1949 - Band 1: Die ernannte Landesverwaltung Mai 1945 bis Dezember 1946 - Detlev Brunner

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 14. Dezember 1945 ab Torgelow (Sowjetische Besatzungszone) nach Düsseldorf (Britische Besatzungszone). Das Porto wurde durch Verwendung von sieben Postwertzeichen zu 0,06 Reichsmark (Mi.-Nr. 8 ) entrichtet und die Postwertzeichen mit dem Notstempel in der Form Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten "TORGELOW / * * *" ohne Datumswerk entwertet. Das Aufgabedatum wurde mit einem zusätzlichen Stempel aufgebracht.

    Dem Postamt in Torgelow standen längere Zeit keine Einschreibezettel zur Verfügung, weshalb der R-Vermerk aufgemalt wurde.

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. Mai 1946 ab Plau am See (Sowjetische Besatzungszone) nach Glöwen (Sowjetische Besatzungszone). Das Porto wurde durch Verwendung von drei Postwertzeichen zu 0,08 Reichsmark (Mi.-Nr. 11) entrichtet und die Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel "(3) PLAU (MECKL) / b" mit aptierter Postgebietsleitzahl entwertet.

  • Um zwei Pfennig überfrankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 10. Januar 1946 ab Wolgast (Sowjetische Besatzungszone) nach Zollchow (Sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde mit einer Briefmarken zu 0,08 Reichsmark (Mi.-Nr. 14) und drei Briefmarken zu 0,12 Reichsmark (Mi.-Nr. 18) frankiert.


    Im übrigen erzählt der Brief sehr viel über die chaotischen Verhältnisse der damaligen Zeit in Vorpommern:

    - da das ursprüngliche Stempelgerät nicht vorlag, behalf man sich mit einem zweizeiligen Zeilenstempel

    - statt der üblichen schwarzen Stempelfarbe wurde violette Stempelfarbe benutzt

    - da scheinbar keine Einschreibezettel des Postamtes Wolgast vorlagen, wurde ein aus dem Osten des Deutschen Reiches rückgeführter Einschreibezettel benutzt (Christburg - Reichspostdirektion Danzig)

  • Portorichtig frankierter Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 19. Februar 1946 ab Kaarßen (Sowjetische Besatzungszone) nach Berlin-Nikolassee (Amerikanischer Sektor), wo dieser am 24. Februar 1946 ankam. Das Porto wurde durch Verwendung von einem Postwertzeichen zu 0,12 Reichsmark (Mi.-Nr. 28b) und einem Postwertzeichen zu 0,30 Reichsmark (Mi.-Nr. 39ya) entrichtet. Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel "KAARSSEN / a / über / NEUHAUS (ELBE)" entwertet.


    Die Gemeinde Kaarßen (699 Einwohner) wechselte am 1. Juli 1945 von der Britischen Besatzungszone (RPD Hannover) in die Sowjetische Besatzungszone (OPD Schwerin). Grund war der ungünstige Verlauf der Elbe und die durch den Krieg zerstörten Brücken, die es den Engländern erschwerten, dieses Gebiet zu verwalten. (1)


    Erstmals kann ich die Nutzung des Sonderpostwertzeichens "Kinderhilfe" zu 0,12 Reichsmark auf einem Beleg dokumentieren. Dieses Postwertzeichen wurde am 31. Dezember 1945 in einer Auflage von 416.000 Stück in Bögen zu 10 x 10 Briefmarken verausgabt. Die Farbe "b" dunkelrosa ist dabei die seltenere Farbe. Anhand der Beule über dem Wort "Helft" am oberen linken Rand lässt sich die Briefmarke als aus der Reihe 4 stammend identifizieren. (2)


    (1) Beiträge zur Postgeschichte Mecklenburg-Vorpommern - Heinz Büchner

    (2) Rundbrief Nr. 82 der Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern im Bund Deutscher Philatelisten e.V.





  • Portorichtige Teilbar-Frankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 18. Januar 1946 ab Ludwigslust (Sowjetische Besatzungszone) nach Halle an der Saale (Sowjetische Besatzungszone).

    Das Porto für den Brief in Höhe von 0,12 Reichsmark wurde durch die Verwendung von vier Briefmarken zu 0,03 Reichsmark (Mi.-Nr. 29xa) entrichtet. Diese wurden mit dem Zweikreisstegstempel "LUDWIGSLUST / b" entwertet. Die Entrichtung der Gebühr für die Zusatzleistung Einschreiben wurde, da am Postschalter scheinbar keine weiteren Postwertzeichen vorlagen, handschriftliche mit "-30" auf dem Brief dokumentiert und zusätzlich wurde der Stempel "Gebühr bezahlt." in roter Farbe abgeschlagen.

  • @Briefmarkentor, ich halte den Beleg für einen beeinflussten Brief. Denn es kann auch vorher aus den Beständen des Absenders das Vierstück auf den Brief gekommen sein und anschließend wurde der Gebühren bezahlt Stempel auf dem Amt aufgeschlagen. Es kommt also auf den Absender an. Es kann ja auch ein Händler sein. Ich kenne mich mit den MV-Marken nicht so sehr aus, deshalb ist mit nicht klar, ob die 6 beim Seitenrand die 96 oder die 61 ist. Auf jeden Fall gibt es bei der unteren rechten Marke einen markanten Unterstrich unter dem ersten »M« von VORPOMMERN. Also schickes Fundstück.