Suche A3-Scanner mit 1.200 dpi

  • Suche einen A3-Scanner mit dem man vollflächig mit 1200 dpi scannen kann. Habe Windows Prof. 2010 64 bit, 16 GByte RAM, eine SSD. Sollte USB3, eventuell USB2 haben.


    Der Scanner sollte über Einstellmöglichkeiten verfügen, bei dem Verarbeitungen, wie Staub entfernen, Glätten usw. auch abgeschaltet werden können. Ich habe die Dinge bei google gesehen. Leider sind die Angaben, ob man tatsächlich die gesamte Scannfläche in einem Rutsch verarbeiten kann meist auf Angaben zu 300 oder 200 dpi mit Zeitangabe. Oder es finden sind Aussagen 4800 dpi nur bis A5.


    viele Grüße

    labarnas

  • Hallo Jürgen,


    zuerst vielen Dank für den Link. Ich zitiere mal von hier - klick - Testbericht 2011:


    Seine Einsatzgebiet sollte allerdings, wie Tests englischer Internetportale herausgefunden haben, auf die Digitalisierung von Dokumenten, Büchern, Grafiken und so weiter beschränkt bleiben. Die Qualität der Foto-Scans ließ nämlich zu wünschen übrig, selbst bei einer 1:1-Digitalisierung. Nur wenn die Foto-Scans etwa ins Netz gestellt werden sollen oder für den einfachen Hausgebrauch reiche die Qualität aus. Hochwertige Scans für die Weiterverarbeitung jedoch erziele der Plustek nicht.


    Die beschriebenen Scans gehen auch mit 300 dpi. Reicht für eine Buchseite ja aus. Es geht mir wirklich um Erfahrungen mit einem A3 Scanner. Ich selbst nutze einen Canon LIDE 220. Doch dort kann man zwar unter Wegklicken der Warnmeldung eine halbe A3 Seite, also A4 mit 1200 dpi scannen. Es ist auch eine Software bei, wo die Hälften "zusammengebaut" werden können. Der Scann muss i. d. R. nach bearbeitet werden über Einstellungen mit einer Tonkurve und auch ein leichtes Schärfen. Es ist eben sehr umständlich.


    Gruß

    labarnas

  • Ich habe den Plustek OpticPro A320, der kann A3 bis 1600 dpi und kann auch kalibriert werden. Einen echten Netzschalter zum aus/einschalten hat er auch.

    https://plustek.com/de/product…d-scanners/opticpro-a320/

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • @drkohler, danke für den Hinweis zum Hersteller Epson. Man hat nicht alle auf dem Schirm. Aber wie schon angemerkt der Sinn des Kaufes sollte schon beachtet werden.


    @22028, vielen Dank für die Rückmeldung. Habe mir mal das Handbuch heruntergeladen. Sieht wirklich gut aus. Kann jetzt nicht schätzen, was ein Scann bei einem Grafikstudio kostet. Was aber den Preis ja relativiert. Würde mal wenn einverstanden ne PN schicken mit meiner eMAIL und der Bitte um einen Scann mit 1200 x 1200 dpi zu einem Bogen (wenn vorhanden). Da die Datei dann gute 100 MByte groß sein kann, könnte ich mir die per Dropbox ansehen.


    labarnas

  • Guten Abend Henrik,


    wir hatten uns ja in Lauf dazu unterhalten. Habe ja auch von Dirk einen Scann mit 1200x1200 von einen baugleichen Scanner bekommen. Doch das hat mich nicht überzeugt. Ich schicke Dir mal meine eMAIL-Adresse und wenn Du magst, kannst Du mir ja mal einen Bogen über die Dropbox zuschicken.


    Grüße

    labarnas

  • Guten Morgen Hernik :-)


    Bogen ist angekommen, vielen Dank. Von der 1682 habe ich nicht viele Marken. Eine ist mit Unterrand. Lade mal zum Vergleich einen Ausschnitt hoch. Mein Bild stammt von einem Canon LIDE 220, mit 1200 dpi nicht bearbeitet. Wegen der Größenbegrenzung als jpg mit 72 % Qualität gespeichert . Aus meiner Sicht schlägt bei Dir die schwarze Rückseite (Streifen) durch im Bild. Die Schärfe ist deutlich besser, als im dem anderen Bild was ich von dem Scanner schon habe. Ob es an der Software, also an den Einstellungen liegt? Wie viel RAM hat Dein PC?


    Grüße

    labarnas


  • Hallo Hernrik,


    danke für die Rückmeldung. Bei mir hat ein vollflächiger Scan im A4-Format eine Größe von 409 MB. Das muss ein PC auch erstmal berechnen können. Ich denke mir, dass die Angaben der Hersteller zum RAM nur Mindestangaben sind. Auf jeden Fall kann der Scanner A3 einlesen. Muss mal überlegen, ob ich nicht einfach mal einen Hersteller anschreibe und direkt frage.


    Habe jetzt hier etwa 160 Bögen. Wenn ich mit einer theoretischen Rechnung pro Bogen 2 Euro in einem Studio ausgebe, dann sind auch 320 Euro weg und ich habe keinen Scanner. Werde mal bei uns in einer Werbeagentur fragen, was die so haben. Vielleicht geht da auch ein Probescann.


    viele Grüße

    labarnas

  • Zu den beiden Marken Scanns, ich würde ehr auf unterschiedliche Einstellungen tippen.


    Bei Epson würde der obere Scann bei Automatische Belichtung: "Foto"

    der Untere bei "Vorlage" erzeugt werden.


    Ich bin dafür kein Experte, aber da wurde von den "Programmen" unterschiedlich "gearbeitet".


    Programme deswegen in Anführungszeichen, da offenbar auch bereits einige Scanner selbst "bearbeiten".


    Für den Sannen gibt es in einen anderen Forum mehr Hinweise. Es gibt auch verschiedene Hinweise in Photo Foren, diese sind nicht so einfach zu übertragen. Evtl. mal gründlich "quer lesen"



    Änderung: ich bin für Scanns kein Experte

  • @thjohe, zuerst Danke für Deine Rückmeldung :-)


    es sind Bilder von zwei verschiedenen Scannern. Bei meinem Bild (untere) habe ich die gesamte Software ausgeschaltet und das oben ja auch als ein Kriterium genannt. Mir ging es in dem Vergleich hauptsächlich um die Schärfe der Bilder und um die Detail, wie einem Raster. Der Unterschied ist noch, dass das obere Bild aus einem vollen Bogenscann stammt und dieser rd. 22 MByte groß ist. Mein Bild wurde einzeln gescannt. Das ist natürlich leichter für den PC zu verarbeiten war.


    Die Hinweise von Fotoforen bringen nicht viel. Denn es geht bei den Themen meist um Durchleuchten von Dias. Wir haben auch auf Arbeit einen Profiscanner zum Durchleuchten von A4-Negativen. Das kann man nicht vergleichen. Der Flachbettscanner ist für diese Anwendung schon richtig. Ein Scan von oben, wie er bei Büchern oft üblich ist, kommt meist nicht über 300 dpi.


    Hier spielen zwei Kriterien eine Rolle: a) passt ein Bogen auf die Auflagefläche (bei A4 kann man auch zwei mal scannen) und b) wie gut ist die Detailwiedergabe. Das letzte hat das Hauptgewicht.


    Frage: Arbeitest Du mit einem Epson-Scanner?


    Grüße

    labarnas

  • Ja, ich arbeite mit einen Epson V600 Photo.


    Und noch eine Anmerkung: Ich bin kein Experte das war mal wieder ein Tippfehler.

    Habe mir mal den Scanner angesehen. Zwei Fragen: Kann man den Durchlichtaufsatz herausnehmen und hat man so eine A4-Fläche? Es gibt Kritiken zu Win10, würde nicht gehen. Stimmt das? Denn auf der Webseite ist der letzte Treiber von 18.03.2019.


    Grüße

    labarnas

  • Die "Durchlichteinheit" ist fest im Deckel eingebaut. Man kann es sich so vorstellen: längs in der Mitte des Deckels ist noch eine Glasfläche eingelassen. Für normale Scanns ist eine Abdeckung über das ganzen Deckelinneren geschoben. Für Filme gibt es zwei extra Einsätze in die man die 2 oder 3 gebräuchlichsten Film-Formate einstecken kann. Dieser Einsatz wird dann anstatt der Abdeckung innen am Deckel angebracht.


    Daher unterscheidet sich der Scanner gewöhnlich nicht von einem normalen Flachbettscanner. Ich musste gerade noch mal nachschauen wo die Einheit eigentlich ist.


    Technisch ist der V 600 eigentlich der V 800 oder umgekehrt (nicht meine Weisheit, nachgelesen).


    Das mit den Treiberdproblemen habe ich auch gelesen, kann ich aber nicht bestätigen. Bei mir funktioniert der Scanner tatenlos und schnell. Ich verwende die normale Epson Scan Software zusammen mit XnView, ab und zu und sehr selten Gimp.


    Gerade bei Marken würde ich aber noch jemanden anders Fragen oder woanders nachschauen. Dort gibt es auch Erfahrungsberichte zu dem vorhandenen IR-Kanal.


    Wichtig ist dabei auch das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Sollte ich wirklich mal mehr Marken scannen, würde ich mir wohl als ersten einen kalibrierten Bildschirm und eine entsprechende Software kaufen.


    Gott bewahre mich davor.

  • @ thjohe, vielen Dank für die ausführliche Schilderung. :-)


    Etwas zu dem Kalibrieren. Ist aus meiner Sicht nicht notwendig, wenn man zwei Bedingungen einhält:

    1. man hat farbgeprüfte Marken

    2. man liest mit XnView über STRG-Shift+I die RGB-Farben aus


    Man legt also die geprüften Marken mit dazu und scannt die mit den anderen. Die RGB-Töne passen ja dann, egal wie "schief" das System ist. Ich nutze auch die ICM-Profile (ICC).


    viele Grüße

    labarnas


    PS bin die nächsten Tage mal im Urlaub, aber der A3 Scanner ist für mich schon ein echtes Thema

  • @22028, vielen Dank für die Rückmeldung. Habe mir mal das Handbuch heruntergeladen. Sieht wirklich gut aus. Kann jetzt nicht schätzen, was ein Scann bei einem Grafikstudio kostet. Was aber den Preis ja relativiert. Würde mal wenn einverstanden ne PN schicken mit meiner eMAIL und der Bitte um einen Scann mit 1200 x 1200 dpi zu einem Bogen (wenn vorhanden). Da die Datei dann gute 100 MByte groß sein kann, könnte ich mir die per Dropbox ansehen.


    labarnas

    Ja, sende mal ne Mail mit der Email Adresse, und um was für enen Bogen handelt es sich denn? Muss mal sehen ob ich einen großen Markenbogen habe.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben