Lars,
Vielen Dank und Gruß vom warmen Texas,
hawkstamp,
Pete
Abstimmungsgebiet Oberschlesien
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Hallo noch einmal,
auch bei diesen komme ich nicht weiter. Bitte um Informationen.
Herzlichen Dank

bahjo
Durch was ergibt sich hier die "Abart"?
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@ Bahjo:
Anscheinend wurde einfach ein halbwegs passender Vordruck genommen, die Briefmarken aufgeklebt und mit "Insurgenten Marken 1921 - 17. Juni / Korfanty Ausgabe" beschriftet. Diese Briefmarken werden im Michel Deutschland-Spezial Band 1 hinter den Ausgaben des Abstimmungsgebietes Oberschlesien aufgeführt, einschließlich einiger Plattenfehler.
Gruß
Pete
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@ Pete:
Vielen Dank für diese Informationen.
Gruß Bahjo
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hallo @Alle,
Habe dieses Thema schon wo anders angefragt.
Sagt mal, kann mir jemand was zu den Aufdruck-Verschiebungen sagen ?
Ich meine sowas : G.H.S. C.,H.S. C.G. , usw.
Zum Teil sind einzelne Buchstaben garnicht zusehen.
Im Anhang einige Bsp.
Habe da noch weit mehr und andere
Gruß
Harald -
Der Michel-Spezial schreibt dazu:
Der Aufdruck kommt in 20 verschiedenen Aufdruckmöglichkeiten vor, die aber zum Teil philatelistisch beeinflusste Machwerke sind. Dann folgen die Unternummern I - V in 9 Variationen mit Beschreibung der Aufdrucke (z. B. senkrecht von oben nach unten oder umgekehrt, kopfstehend, Doppeldruck, ausgefallene Buchstaben usw.), mit Angabe des Preisaufschlags von 20 - 100 % Aufschlag.
Hier ein Beispiel aus Ebay mit verschiedenen Aufdrucken:
https://www.ebay.de/itm/Deutsc…c34a60:g:C74AAOSwo3Fb21gb (Affiliate-Link)Oberschlesien C.G.H.S.-Aufdrucke.jpg
Gruß kartenhai
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Ich habe mal 2 DIN A 4 Seiten mit verschiedenen Aufdrucken erworben, der Preis war sehr niedrig.
Irgendwo habe ich mal gelesen, das ein gewisser Herr Y**** zufällig namens gleich mit einem französischen Kataloghersteller sich an der Produktion "aktiv" beteiligt hat.
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Mir ging es um die Verschiebungen des Aufdrucks.
Wenn ich diese in eine private datenbank einfüge, sind es wohl keine besonderen Werte (ich meine nicht im Sinne von Euro's).
Danke für Eure Antworten.
Grüße aus Berlin
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Michel, Spez. 2017, Bd. I Seite 785ff
Ausschnitt Seite 786:Dienst-OS-Aufdrucke-1.jpg
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Danke für Eure Arbeit.
Versteht mich bitte nicht falsch. Die Seite im Michel habe ich auch.
Mir geht es um die Aufdruck-VERSCHIEBUNGEN ( siehe mein Bild).
Werten diese , wie die normalen Aufdrucke, oder gibt es da Änderungen ( Aufschläge auf den normalen Aufdruck)
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Alles anzeigen
hallo @Alle,
Habe dieses Thema schon wo anders angefragt.
Sagt mal, kann mir jemand was zu den Aufdruck-Verschiebungen sagen ?
Ich meine sowas : G.H.S. C.,H.S. C.G. , usw.
Zum Teil sind einzelne Buchstaben garnicht zusehen.
Im Anhang einige Bsp.
Habe da noch weit mehr und andere
Gruß
Harald@hlmj,
für mich sind diese Verschiebungen des Aufdrucks Makulatur.
Frag doch einfach mal BPP Gunnar Gruber von der Arge: Abstimmungsgebiete Oberschlesien
os-gruber@web.de
mfg
erron
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Danke erron,
das mit Hr. gruber werde ich machen.
Für mich ist das eigentlich auch Makulatur, aber interessant und aufhebendswert.
Ich habe da auch größere Einheiten.
mfg
Harald
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Oberschlesien ist ein Gebiet von dem ich keine Erfahrung habe. Daher möchte ich Euch um Hilfe bitten. Meine Briefmarke kat einen Bruch im senkrechten Strich der Nummer 5 . Nun hätte ich gerne gewußt ob dies ein Plattenfehler oder etwas anderes ist. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar.
Peter im heißen Texas

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...... Meine Briefmarke kat einen Bruch im senkrechten Strich der Nummer 5 . Nun hätte ich gerne gewußt ob dies ein Plattenfehler oder etwas anderes ist. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar.
Vielen Dank für Deine Frage.
Das Problem bei der Unterscheidung von Plattenfehlern und Feldmerkmalen
Die Erwähnung von Feldmerkmalen bzw. Plattenfehlern basiert auf folgenden Annahmen:
a) Eine markante Abweichung zum vermeintlichen Ur-Ideal-Bild habe ich als Feldmerkmal eingeordnet, wenn die Abweichung über einen gewissen Zeitraum (erkennbar am Stempeldatum) das selbe, unveränderte Bild zeigt.
Wenn kein Originalbogen vorliegt und auch keine größeren Teile davon, ist das Zuweisen einer ständig vorliegenden Druckabweichung zu einem Bogenfeld unmöglich.
b) Abweichungen, die sich ständig "vergrößern" (Das lesbare Stempeldatum ist in diesem Fall eine wertvolle Hilfe) ordne ich den Plattenfehlern zu.
c) Alle anderen (weniger auffälligen) Abweichungen ordne ich als Druckzufälligkeiten ein, es sei denn, ich finde mehrere Marken, die die Bedingung a) oder b) erfüllen.


LG Klaus
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ist zwar nicht mein Gebiet; Ich habe mich im Michel Spezial mal über diese Marke schlau gemacht.
Dieser gebrochene senkrechter Strich bei der "5" ist im Mi. als PF nicht gelistet.
Von diesem Aufdruck "5" gibt es nun zwei Farbvarianten.
12 a: Schwach glänzender schwarzer Aufdruck (* 38 ME, ** 280 ME)
12 b: Matter grünschwarzerAufdruck (* 200 ME, ** 600 ME)
Dazu gibt es noch verschiedene Aufdrucktypen von I bis V bei der "5".
Anhand deines Scans ist es für mich die Aufdrucktype I.
Bei diesem Type I gilt dann die obige Michelbewertung von a oder b.
Die anderen Typen II bis V haben alle eine wesentlich höhere Bewertung, laut Michel Spezial.
Noch ein Link zur Homepage der Arge Oberschlesien,
da siehst du auf der Startseite einige verschiedenen Typen der "5".
mfg
erron
-
Alles anzeigen
ist zwar nicht mein Gebiet; Ich habe mich im Michel Spezial mal über diese Marke schlau gemacht.
Dieser gebrochene senkrechter Strich bei der "5" ist im Mi. als PF nicht gelistet.
Von diesem Aufdruck "5" gibt es nun zwei Farbvarianten.
12 a: Schwach glänzender schwarzer Aufdruck (* 38 ME, ** 280 ME)
12 b: Matter grünschwarzerAufdruck (* 200 ME, ** 600 ME)
Dazu gibt es noch verschiedene Aufdrucktypen von I bis V bei der "5".
Anhand deines Scans ist es für mich die Aufdrucktype I. ...
Bei dem Aufdruck handelt es sich um die Aufdrucktype IIIb. Die Aufdrucktype Ia weist am oberen Ende der "5" einen mehr geschwungenen Abstrich auf und die weiße Mitte der "0" ist bei der Type III deutlich schmaler als bei der Type I.
Die Unteraufdrucktypenvariante "b" (betrifft das "P" der Währungsangabe "Pf.") kommt lediglich bei den Aufdrucktypen III und IV vor, wobei die "5" der Aufdrucktype IV von der Höhe her unter allen Aufdrucktypen am kleinsten ist. Im nachfolgenden Link (Beitrag 4) werden die Typen abgebildet:
https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=27914#M4
Bei dieser Ausgabe kommen Ausbrüche im Aufdruck vor. Dies gilt für Originale und vor allem für die zeitnah produzierten (und oftmals vergleichsweise schlampig ausgeführten) Aufdruckfälschungen. Aufgrund der auf dem Scan ersichtlichen stark abgesetzten und vergleichsweise unruhig wirkenden Ränder des Buchdruckaufdrucks gehe ich eher von einer Aufdruckfälschung aus. Wäre der Aufdruck echt, würde die Katalognummer lauten: Mi-Nr. 12a IIIb.
Gruß
Pete
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Zwei Dinge: Eine Aufdruckfälschung dürfte vermutlich ein reiner Farbauftrag sein. Da es sich um eine **-Marke mit Aufdruck handelt, dürfte ja der "Eindruck" auf der Rückseite gut zu erkennen sein. Weiterhin sind Fehlstellen beim Buchdruck üblich oder anders geschrieben, vorkommend. Aber man weiß nie, was in den besagten Redaktionen dann doch zum Fehler erklärt wird.
Grüße
labarnas
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Vielen Dank an alle für die Hilfe. Für einen einen einfachen Briefmarkensammler sind diese Details sicher nicht zu erkennen. Daher , nochmals vielen Dank.
Peter
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Zwei Dinge: Eine Aufdruckfälschung dürfte vermutlich ein reiner Farbauftrag sein. Da es sich um eine **-Marke mit Aufdruck handelt, dürfte ja der "Eindruck" auf der Rückseite gut zu erkennen sein. Weiterhin sind Fehlstellen beim Buchdruck üblich oder anders geschrieben, vorkommend. Aber man weiß nie, was in den besagten Redaktionen dann doch zum Fehler erklärt wird.
Grüße
labarnas
In diesem Fall erfolgte die Produktion (quasi) aller Aufdruckfälschungen mittels dem Letternmaterial im Buchdruck aus der gleichen Druckerei, wo auch kurze Zeit zuvor die Originale produziert wurden. Lediglich die Zusammensetzung der Aufdruckplatten war nicht immer identisch zum Original (sechs Blocks à 25 zusammenmontierter Einzelklischees mit verschiedenen Drucktypen aus dem seinerzeit handelsüblichen Setzkasten = Schalterbogen zu 150 Briefmarken). Die Abweichungen zwischen echt und falsch liegen in den Details, u.a. an der Zusammensetzung der Aufdruckfarbe. Bei den Mi-Nrn. 10 und 11 sind verschiedene, nacheinander in Gebrauch befindliche Zusammensetzungen von Aufdruckfarben nachgewiesen, was die Unterteilung in Originale und Aufdruckfälschungen etwas vereinfacht.
Bei den meisten Aufdruckbriefmarken aus dem Abstimmungsgebiet Marienwerder ist es ähnlich - auch hier wurde in der gleichen Druckerei zeitnah die Produktion von Fälschungen begonnen und die Abweichungen zwischen echt und falsch liegen auch hier in den Details.
Gruß
Pete
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@Pete, hätte nicht gedacht, dass bei dem Wort Fälschung die Druckerei selbst daran mehr oder minder beteiligt war. Also eher ein Schaden für die Post? Denn einen beweglichen Letternsatz gibt man ja nicht so ohne weiteres heraus.
Grüße
labarnas
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