Würdet ihr soetwas in eure sammlung nehmen / Knochen

  • habe diesen beleg gerade in den dunkelsten gefilden eines schrankes bei mir gefunden.


    ich finde es ist ein nettes einschreiben dieser zeit nur leider sind oberhalb der marken 3 risse und auch so ist der brief auch net merh so toll erhalten.



    wprdet ihr euch solch ein teil in die sammlung stecken oder ehr weider wegpacken und nie weider anschauen.

  • Naja solch MiFr der verschiedenen OPDn sind immer recht auflockernd für die SBZ-Sammlung, aber wie schon beschrieben sind die meisten Marken oben kaputt und rissig. Bei ebay wirste den auf jedenfall nicht los, also entweder verschenken/tauschen oder in die Sammlung stecken.


    Ich jedenfalls würde so einen Brief weniger in die Sammlung einbeziehen, da mir der Grad der "Verletzung" der Marken zu hoch ist :D

    Wer auch die SBZ sammelt, bitte melden!!! :D


    Suche alles zur Warenmustermesse 1945 in Köpenick!!!

  • Hallo Martin !
    Ich würde den Brief nicht in der versenkung verschwinden lassen. :oneien: :oneien: :oneien: :oneien: :oneien: :oneien:
    Er ist zwar nicht besonderst gut erhalten,aber doch noch ganz nett an zuschauen.
    Ich seh das nicht immer ganz so kleinlich mit der Erhaltung von echt gelaufenen Belegen.Die haben halt schon einiges mitgemacht,seis auf dem Postweg oder in irgendeiner Ablage. :ok: :ok:

  • :jaok: na aber auf alle Fälle kommt der in meine SBZ Sammlung :jaok: Ich seh es so...ich sammle Briefmarken/Belege die jemand von a nach b geschickt hat...und das bedeutet in der Regel ist es sowohl a als auch b völlig Wurscht gewesen ob die Marke einen Riß hatte, der Stempel schön deutlich zu sehen ist und beim öffnen hat auch b sich weniger mit den Marken als mit dem Inhalt beschaftigt...wenn der also nicht verdreckt oder verschimmelt ist ist er für mich mehr Wert als wenn Sammler a akurat seine Marken auf den Brief gepappt und im Inhalt die Michelnummern reingeschrieben sauber abgestempelt hat und Sammler b selbigen Beleg mit Handschuhen und Skalpell geöffnet hat um ja den prefekten Sammler Beleg zu haben...selbige Sammler regen sich übrigens immer so schön auf wenn man Versandstellenstempel sammelt..im Prinzip machen die aber das Gleiche ;)

  • viel interresanter ist doch wie SBZ Marken und Gemeinschaftsausgaben auf einen Beleg kommen..war das nicht nur ganz kurz möglich?

  • Zitat

    Original von saschJohn
    :jaok: na aber auf alle Fälle kommt der in meine SBZ Sammlung :jaok: Ich seh es so...ich sammle Briefmarken/Belege die jemand von a nach b geschickt hat...und das bedeutet in der Regel ist es sowohl a als auch b völlig Wurscht gewesen ob die Marke einen Riß hatte, der Stempel schön deutlich zu sehen ist und beim öffnen hat auch b sich weniger mit den Marken als mit dem Inhalt beschaftigt...wenn der also nicht verdreckt oder verschimmelt ist ist er für mich mehr Wert als wenn Sammler a akurat seine Marken auf den Brief gepappt und im Inhalt die Michelnummern reingeschrieben sauber abgestempelt hat und Sammler b selbigen Beleg mit Handschuhen und Skalpell geöffnet hat um ja den prefekten Sammler Beleg zu haben...selbige Sammler regen sich übrigens immer so schön auf wenn man Versandstellenstempel sammelt..im Prinzip machen die aber das Gleiche ;)


    Kann ich nur zustimmen.
    grüsse
    robert
    :zwinklach:

  • Kein Zweifel - dieser Brief gehört in eine Sammlung und sicher nicht in den Müll. Bei ebay finden sich auch 100% ig Bieter dafür; trotz der Mängel
    Ist eben Bedarf obwohl die Frankierung einen philatelistischen Touch hat.


    Denkt mal an die LZ Hindenburg-Briefe - völlig verkohlt und trotzdem
    heiß begehrt.

  • Die Brief ist grundsätzlich ein Knochen und nicht mit einem Katastrophenbeleg vergleichbar.


    Das einzige was ihn in meinen Augen sammelwürdig macht, ist der R-Zettel mit Handstempelaufdruck der dem ganzen philatelistisch angehauchten und stark beschädigten Beleg wenigsten den Schein von Bedarf gibt und nicht so häufig ist.
    Dabei ist es in meinen Augen auch unabhängig von der MiNrm 89, die in diesem Zustand sicher nichtmal einen Bruchteil seines Katalogwertes wert ist.


    Gruss,


    Coki

  • ich hab halt ein Herz für alles ausgestoßene und verworfene ;)
    also bevor du ihn dem Feuer übergibst nehm ich ihn zu mir :)


    ich hab das nochmal hochgeholt wegen meiner Frage zu SBZ und Gemeinschaftsausgabe...wie war denn da seitens SBZ die Regel? Hatten die nicht deshalb eigene Marken weil die Gemeinschaftsausgaben keine Gültigkeit hatten??

  • Die Marken des alliirten Kontrollrats (MiNr. 911 bis 970) waren bis 23.06.48 in den sowjetisch besetzten Gebieten gültig. In den einzelnen OPD'en der SBZ waren alle gültigen OPD-Ausgaben zugelassen.
    Erst mit den Währungsreformen (Westen 21.06.1948, Osten 23.06.1948) kam es zur Ausgabe eigener Marken. Mangels eigener Marken wurden zuerst die Bezirkshandstempel und Aufdruck "Sowjetische Besatzungs Zone" eingeführt bis eigene Marken gedruckt wurden. Vom 24.06.1948 bis 31.07.1948 kam es zum Aufbrauch alter Marken zu 1/10 (Zehnfachfrankaturen).
    Die Frankaturformen der Währungsreformzeit sind auf Seite 203 im Michel-Spezial 2004 nachzulesen.


    Gruss Totalo-Flauti

  • danke...im Michel hatt ich das gelesen aber irgenwo in einem Beitrag im Internet gelesen, dass SBZ die nicht duldeten war wohl falsch 8)

  • Das problem scheint doch eher zu sein, daß das teil nicht portogerecht ist und damit hat es eigentlich nix in der Sammlung zu suchen, beschädigungen hin oder her. Okay ich würde ihn auch wegen der Beschädigungen nicht aufnehmen.