Farbbestimmung von Briefmarken

  • Guten Abend allerseits,


    Ich habe mich durch zwei Threads zu diesem Thema gewühlt und konnte leider nicht allen Erläuterungen schlußendlich folgen, daher hier nochmal eine Frage von einem blonden Heidjer.


    Ich sammel wie an anderer Stelle berichtet ziemlich quer beet - Alle Welt.
    Nun habe ich bei der Farbbestimmung z.B. der Kontrollratsausgaben oder bei Germania Marken so meine Probleme. ( Hierzu wurde ja auch schon gepostet das man die Farbangaben gerade bei diesen beiden Serien nur auf die Serie beziehen kann)


    Ich habe aber auch schon bei Österreich und der Schweiz Probleme gehabt Farben zweifelsfrei bestimmen zu können.


    Da ich kein spezialisierter Sammler bin kann ich mir auch nicht von jeder Marke, die unklar ist haufenweise Vergleichsmarken besorgen.


    Ich sortiere und bestimme immer mit den Michel-Katalogen. Nun meine ich gelesen zu haben, das die Farbangaben in den Katalogen nach und nach auf die neue Farbtafel ( Michel-Farbenführer) umgestellt wird ( oder sogar schon umgestellt ist.
    Lohnt es sich als Generalsammler diesen Farbenführer zuzulegen?
    Ich habe sehrwohl auch gelesen das hier sehr kontrovers über das Thema Michel-Farbenführer diskutiert worden ist. Es wurde geschrieben das er unbrauchbar wäre.


    Welchen Ansatz könnte man denn noch verfolgen?


    Oder suche ich die Eierlegende Wollmilchsau?


    schönen Abend noch wünscht


    André

    Ich suche immer nach Tauschpartnern

    Sammelländer nur gestempelt bis 1999 :-
    Bund/DDR/Berlin/Belgien/Rußland/Sowjetunion/GUS-Staaten/Polen/Finnland/Baltikum und vieles mehr
    Alle Fehl- und Dublettenlisten immer aktuell unter www.aechtstaak.de/fehllisten.html

  • Der Farbenführer zuzulegen ist schon eine grosse Hilfe bei der Einteilung von Farbnuancen. Allerdings kann nur das Gottliche Auge eines Prüfers die Farbe eindeutig bestimmen. Heiss schon langer nicht das er unbrauchbar ist.


    Was die Farbeinteilung der Kontrollratserie angeht wird diese von Berhöfft und Hohmann bearbeitet. Die Marken werden eine Spektroskopische Untersuchung unterzogen. Hier ist die Bestimmung Objektiv.


    Als Ansatz ist jeweils die Literatur Folge zu leisten geboten.


    Die Farben werden in Michel umbenannt, teils werden die alten Bezeichnungen noch in Klammern daneben gedruckt.


    mfG


    Nigel


  • Da kann ich :jaok: nur zustimmen

  • Im Prinzip stelle ich´s mir sehr einfach vor, wenn man RGB Werte für z.b.: "Lebhaftblau" irgendwo finden könnte. Mit dem Scanner könnte man die RGB Werte der Marken leicht ermitteln und in einem gewissen Bereich (ausgewaschene, oder nachgedunkelte Marke) zuordnen. Mit dem Spektroskop wird es ja auch nicht anders sein. Ohne konkrete Definition, was denn nun lebhaftblau, oder ziegelrot, oder sonst was für eine Trivialbezeichnung wäre, könnte auch ein Prüfer nur anhand von ebenso dubiosen Vergleichsstücken eine Farbnuance schätzen. Eine echte Referenz muß es geben.

  • Erst mal danke für die schnellen Antworten.


    Aber ich glaube ich habe mich nicht so deutlich ausgedrückt, wie ich gedacht habe.


    Ich habe gerade in den Threads zur Farbbestimmung sehr deutlich gelesen, das die Spezialisten unter uns etwas anderes darunter verstehen wie ich.


    Ich habe kaum Marken, die deutlich über 5 Euro Wert liegen.
    Trotzdem möchte ich die Farben einigermaßen bestimmen können.


    Ich dachte also eigentlich eher an eine Hilfe ( so ist das auch gemeint ) und nicht an eine Prüfsichere Angelegenheit.


    Deshalb meine Frage ob sich für mich der Michel-Farbenführer lohnen würde.


    hoffe die Frage ist jetzt klarer formuliert


    bis denne


    André

    Ich suche immer nach Tauschpartnern

    Sammelländer nur gestempelt bis 1999 :-
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  • Also mir hilft der Farbführer nur sehr begrenzt. Ohne Vergleichsmaterial wird's schwierig...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Laß es mich so erklären: ich habe den Michel-Farbführer und kann behaupten, daß er für mein Sammelgebiet (Ö) quasi unbrauchbar ist. Selbst bei (D) Marken war er umständlich, oder nur beschränkt hilfreich. Am Besten war bisher noch immer, eine Reihe von ähnlichen Marken nebeneinander zu legen und die Sache zu schätzen.


    Für die eigene Sammlerei reicht so eine Zuordnung. Für den Verkauf von "seltenen Farben" benötigt man aber ein Attest. Wenn Deine Erwartung in eine bestimmte Marke also derart hoch ist, was hindert Dich das Stück zu einem Prüfer zu schicken?


    Den Farbenführer zu kaufen ist die eine Sache (so teuer ist er auch wieder nicht), ihn dann konsequent zu benutzen ist allerdings eine andere. Die Gewissheit hast Du trotzdem nicht.

  • Hallo Nimrod,


    damit kann ich was anfangen.
    Also mache ich weiter wie bisher, indem ich davon ausgehe das ich bei Farbähnlichkeiten in der Regel die günstigere Marke in meinem Album habe :D


    Ich hatte mich heute an die Kontrollratsausgaben gemacht, aber denn doch bald die Flügel gestreckt.
    Obwohl ich von eingen Werten 20 Stck hatte ( nicht alles gleiche Farben) konnte ich nicht wirklich den Unterschied zwischen dunkelpurpurviolett bis dunkelblauviolett und schwarzviolettblau oder grauviolett feststellen.


    Ich bin schon am überlegen ob ich den örtlichen Sammelverein nicht mal einen Antrittsbesuch abstatte um mich mal mit einem kundigen Menschen auszutauschen ?(


    Die 40 Euronen für den Farbenführer kann ich mir dann wohl sparen


    schönes nächtle


    wünscht


    André

    Ich suche immer nach Tauschpartnern

    Sammelländer nur gestempelt bis 1999 :-
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  • Zitat

    Original von aechtstaakIch habe kaum Marken, die deutlich über 5 Euro Wert liegen.
    Trotzdem möchte ich die Farben einigermaßen bestimmen können.
    Deshalb meine Frage ob sich für mich der Michel-Farbenführer lohnen würde.


    Hallo Andre,
    Meine kurze Antwort ist ja, und kostet bestimmt nicht viel. !! (nachträglich = naja, mit 40€ kann man schon etwas anders Einkaufen) :)
    Wie auch mit Recht 'Lacplesis' es meint hilft Vergleichsmaterial gewaltig.


    Es gibt ausgewaschene, verbleichte und neu chemische veränderte Farben. Mit hilfe des Kataloges und ein Farbführer kannst Du schon viel ordnen.


    MfG
    Erich

  • Zitat

    Original von doktorstamp



    Was die Farbeinteilung der Kontrollratserie angeht wird diese von Berhöfft und Hohmann bearbeitet. Die Marken werden eine Spektroskopische Untersuchung unterzogen. Hier ist die Bestimmung Objektiv.


    Diese Untersuchung würde mich näher interessieren. Hat jemand eventuell Kontaktdaten der Herren? Oder weiss jemand, wo ich Erkenntnisse über die Arbeiten und eingesetzten Geräte finden kann?


    Danke schon mal

  • Ich habe auch einen Michel - Farbführer und dieser hilft mir nur sehr begrenzt !
    Insbesondere die alten Farbbezeichnungen in älteren Katalogen sind mit dem Michel - Farbführer nicht kompatibel.


    Grün - und Blautöne bereiten mir die allergrössten Schwierigkeiten...


    Im Zweifelsfalle sammle ich halt alle Farbnuancen, die ich von Marken des gleichen Typus in meinem Fundus habe.


    Das Geld für gezielte Prüfungen habe ich leider noch nicht zusammengesammelt......es fliesst meistens weg für Neukäufe...


    Gruss Shqip :rolleyes:

  • Die genaue Farbbestimmung von Ausgaben, die in mehreren aehnlichen Schattierungen gedruckt wurden, ist haeufig schwierig und frustrierend.


    Mein Ratschlag dazu ist, dass auch ein Schwaneberger Verlag kein Monopol darauf hat, was man Sammeln muss. Wenn einem die Arbeit mit Farbtafeln, Spektroskop, und die Einholung der Meinung Dritter (Gutachter) zur Markenbestimmung, keinen Spass am Sammeln vermitteln, dann sollte man selbstbewusst darueber weggehen. Ich sehe kein Problem dabei, bestimmte Ausgaben nur nach Hauptnummern zu sammeln, wenn man auf das Rumwerken mit dem Farbenfuehrer schlicht keinen Bock hat. Spaeter kann man ja immer noch darauf zurueckkommen oder die Farben geprueft kaufen, wenn es einem wirklich wichtig ist.


    Es gibt soviele Gebiete der Philatelie, bei denen Farben nur eine untergeordnete Rolle spielen (wenn ueberhaupt). Man siehe zum Beispiel den aktuellen Beitrag zu Stempeln von Aachen oder den Enthusiasmus der Sammler von Concorde-Thematik. Wichtig ist, ein Sammelgebiet zu finden, das einen begeistert, und sich nicht durch ein empfundenes Katalogdiktat "zwingen" zu lassen, sich mit Aspekten auseinanderzusetzen, die einem keinen Spass machen.

  • Stimmt, da muss ich Carolina zustimmen und anführen, dass auch Farben ein sehr schönes Sammelgebiet sein können. Jedoch, ist dies wie schon beschrieben, oftmals sehr schwierig und umfassend.

  • Über meien Erfahrungen zur Bestimmung von Farben könnte ich wohl ganze Seiten schreiben.Ich spreche jetzt von Farben der Ausgeben Deutsches Reich von den Brustschilden bis Ende Inflation.Für diese Ausgaben ist meiner Meinung nach der Michel.-Farbenführer nur sehr bedingt einsetzbar und kann nur eine grobe Richtung der Farben wiedergeben. Dies liegt unter anderem an der Tatsache das früher ganz andere Farben verwendet wurden als heute. Zudem hat der Zahn der Zeit die Marken oftmals etwas ausgebleicht bzw. ist das Papier vergilbt usw.
    Auch haben optische Aufheller (ldie Marke leuchtet unter UV- schneeweiß) die Farben verändert. Mit den Farbbezeichnungen im Michel-Katalog bzw. Farbenführern kann ich nur sagen das es dort ein wirrwar an Bezeichnungen gibt. So werden in Fachbüchern für ein und die selbe Mi.Nr. verschiedene Farbezeichnungen gewählt als im Michel.
    Wem soll man da glauben ? Wer hat recht ? :frust:
    Was die Bestimmung der Farben mittel Spektralphotometrie angeht,kann ich nur sagen,vergesst es ganz schnell !! Ich selbst habe vor ck. 10 Jahren eine gestempeltte.DR. 86 zum prüfen geschickt die mittels diesem Verfahrens gemessen wurde. Ergebniss : 86 Id. Einer heutigem Nachprüfung hat die Marke dennoch nicht standgehalten. :weinen:
    Ich kann deshalb nur raten seltene Farbnuancen nur mit neuesten Prüfungen zu erwerben. Sonst wird aus der anfänglichen Freude sehr schnell Frust. :(

  • Zitat

    Original von paralysus
    Diese Untersuchung würde mich näher interessieren. Hat jemand eventuell Kontaktdaten der Herren? Oder weiss jemand, wo ich Erkenntnisse über die Arbeiten und eingesetzten Geräte finden kann?


    Danke schon mal


    Hallo Paralysus,


    als BDPh-Mitglied bekam bzw. bekommt man die Artikelserie, die sich inkl. Diskussionsbeiträgen des Prüferbundes bereits ein gutes halbes Jahr hinzieht, für ca. 30 Euro p.a. nach Hause geliefert ;)


    Beste Sammlergrüsse!


    Lars

  • Mal eine Frage an die anderen:


    Bei meinem Sammelgebiet sind bei den unterschiedlichen Farben einer Ausgabe oft die Jahre der Druckgänge bekannt, in denen es zu Farbveränderungen gekommen ist.
    Ich habe z.B. die Flut von Marken der Staatswappen-Ausgabe 1908-1923 nach Stempeldaten sortiert, so das sich mit der Farben- und Jahrgangsliste, nach ausschluß der Ausreiser, eine recht treffergenaue Sortierung möglich ist.


    Ist das bei großen Freimarkenserien anderer Länder (Germania z.B.) nicht genauso???

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Australien KGV 1d red sammle ich auch nach dem von Lacplesis beschriebenen System. Stempel nach Jahren und Monaten sortieren, da bekannt ist wann eine Farbe frühestens abgestempelt wurde, funktioniert das in der Regel einwandfrei. Wenn man dann ein paar geprüfte Knochen von den selten(er)en Farben hat, dann ist man schon gut auf dem Weg.


    Trotzdem, wenn ich mich nicht raussehe beim Farben sortieren, wenn ich nicht glaube das zu schaffen und es mich überfordert, dann muss ich halt die Finger von Farben lassen. Es gibt genügend andere Spezialisierungsrichtungen. Farben, besonders schwierige müssen nicht unbedingt sein. Farben gehören auf einige Grundtöne zusammengestutzt. Natürlich würde eine Farbreform und die Kürzung der Farben auf wenige Farbgruppen einigen Sammlern einiges Geld vernichten, aber damit kann die Mehrheit der Philatelisten wohl leben.


    @ Lars, guter Tipp. Kann auch ein Verbandsmitglied eines anderen (befreundeten) europäischen Sammlerverbandes diese Artikelreihe erwerben, oder muss ich einen Sammlerfreund in Deutschland bitten das für mich zu tun?

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    3 Mal editiert, zuletzt von rolin ()

  • Zitat

    Original von Lacplesis


    Ist das bei großen Freimarkenserien anderer Länder (Germania z.B.) nicht genauso???


    Im Prinzip ja - allerdings hast Du zumindest bei vielen deutschen Langläufern das Problem, dass sich Farbtöne "wiederholt" haben bzw. über viele Teilauflagen hinweg die einzelnen Farbtöpfe derart überlagern, dass eine sichere Abgrenzung (und die ist das Kriterium für eine Prüfbarkeit! - alles andere ist Kaffeesatzleserei) oft nicht mehr gegeben ist. Anders ausgedrückt: Marken mit Stempeln ohne Jahreszahl oder ungebrauchte Stücke lassen sich nicht mehr zweifelsfrei zuordnen.


    Es gibt auch jetzt schon einige Dinge in Katalogen, die durchaus Verwirrung stiften. Beispiel: Deutsches Reich Nummer 115. Es lassen sich grob je drei frühe (1920: a, b, e) und drei späte Farbgruppen (1921/22: c, d, f) unterscheiden. Diese Marke findet sich mit Aufdruck (1920 hergestellt) in mehreren Gebieten wieder. So auch eine kleine Auflage mit Aufdruck Memelgebiet.... in fünf Farbtönen. Aus drei mach fünf? In einer Miniauflage? Gewagt :)

  • @ lacplesis
    Auch bei den Germania Ausgaben ist es sinnvoll die Marken anhand der Stempeldaten vor zu sortiern.Die Hauptausgabezeiten der jeweiligen Farben snd ja bekannt,was allerdings nicht heißt das nicht auch mal ein Ausreisser dabei sein kann. Eine Marke zum Beispiel die jahrelang in irgendeiner Schublade lag und Jahre später zur Verwendung kam.Ich habe einige solcher Spätverwendungen in meiner Sammlung. 8)

  • Guten Abend alle zusammen,


    nun ist der Thread doch deutlich länger geworden als ich gedacht habe.


    Ich hatte ja auf halben Weg festgestellt, das ich den Farbenführer dann doch nicht benötige.
    Mittlerweile, und nach Studium aller Beiträge, bin ich mir aber denn doch nicht mehr sicher.


    Warum will ich Farben überhaupt bestimmen?
    Ich sammel Alle Welt gestempelt nach Hauptnummern. Dadurch brauche ich mir nicht einbilden in irgendwas mal ein Experte zu werden.
    Ich möchte also garkeine x oder y-Ausführungen haben.


    Allerdings kommt jetzt mein Problem. Ich möchte halt nicht aus lauter Dummheit, nur weil ich zu doof dazu bin eine Farbe richtig zu bestimmen eine von DEN Marken wegtauschen, die dann dochmal was wert war.
    Irgendwie hat das wohl etwas mit Goldfieber zu tun, wenn ich krampfhaft versuche Farben zu bestimmen um "den großen Wurf" zu landen.
    Wie würdet Ihr das händeln?


    ich finde den Beitrag von Carolina Pegleg sehr gut.
    Ich habe nämlich garkeine Lust dazu mich Stundenlang mit etwas auseinanderzusetzen wo mir aus verschiedensten Gründen das nötige Wissen ( über Farben) fehlt.
    Ich möchte viel lieber meine Sammlung einsortieren und bestimmen.


    Jetzt lese ich hier im Forum das der weitaus größte Teil (der Beiträge)von Mitgliedern kommt, die sich mit Farben und Stempeln in allen Varianten auseinandersetzen. Ich bewundere das Wissen darüber und frage mich ob ich tatsächlich ein Briefmarkensammler bin, wo ich doch sooo anders bin?


    In mir schlagen also zwei Herzen. Das eine, das mir sagt "Mache das wozu Du Lust hast" und ein anderes das sagt "Wenn alle so sammeln habe ich vielleicht nur was falsch verstanden".


    Ich lasse mich ungern verbiegen, aber stoße gerade mit meinem Sammelgebiet ( wenn man denn von Gebiet reden kann :D) sehr schnell an die Grenzen.
    Mir ist der Wert der Sammlung schnuppe. ( der größte Teil der Menschen, mit denen ich über meine Sammlung gesprochen habe hat gelächelt)
    Ich möchte keine Vollstempel auf meinen Marken, damit ich das Bild noch sehen kann.
    Ich suche gebrauchte Briefmarken, die echt gelaufen sind und keine Schönstempel auf hergestellten Belegen.


    Offensichtlich ist das aber völlig aus der Kehr. Zumindest gelesen habe ich erst von einem ( von hunderten Websites) der ähnlich denkt.


    Sorry, jetzt habe ich mein Herz ausgeschüttet.
    Schlagt mich, wenn es zu schwülstig ist.
    Steinigt mich, wenn ich mich als falscher Sammler geoutet habe.
    oder schreibt einfach was Ihr darüber denkt


    bis denne


    André

    Ich suche immer nach Tauschpartnern

    Sammelländer nur gestempelt bis 1999 :-
    Bund/DDR/Berlin/Belgien/Rußland/Sowjetunion/GUS-Staaten/Polen/Finnland/Baltikum und vieles mehr
    Alle Fehl- und Dublettenlisten immer aktuell unter www.aechtstaak.de/fehllisten.html