Hindenburg - Eilbrief

  • Zitat

    Original von altstri
    Hallo, kann mir jemand sagen - ob die Einzelfranaktur 40 Pfg nur das Eibotenporto abdeckt und das Restporto "frei durch Ablösung Reich" bar bezahlt wurde?


    Die Eilzustellgebühr von 15.01.1932 - 30.11.1933 betrug im Ortszustellbezirk 40 Pfg. und im Landzustellbezirk 80 Pfg.
    (Quelle Michel Deutschland-Spezial 2006 S. 373, Postgebühren vom 1.8.1916 bis 1946)


    Wie die Zahlung des eigentlichen Portos erfolgte kann vielleicht ein Dienstpost-Spezialist klären.

  • Die Ablösung erübrigt das Zahlen eines Portos, der Vermerk bedeutet, daß das Landesfinanzamt Portofreiheit genoß. 40 Pf decken in der Zeit vom 01.01.25 bis zum Ende des Dt. Reiches die Eilbotengebühr im Ortszustellbezik ab.

  • Ich glaube auch das der unseren Sammelfreak sehr gut gefallen könnte.


    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • habe erst jetzt gesehen, daß er nach Pirmasens nachgesendet wurde und eine "52" ( Nachporto) angeschrieben hat. Liege ich mit Nachporto ( 40 + 12 Pfg) richtig?


    Übrigens dre Brief ist zu haben

  • was magst du denn dafür? denn diese Frage wird bestimmt gleich gestellt!
    MFG

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