Worin bewahrt man Briefmarken auf?

  • Worin bewahrt man Briefmarken auf?


    Einsteckbücher


    Fast jeder Briefmarkensammler kauft sich am Anfang ein Einsteckbuch und auch später sind sie unverzichtbare Begleiter. Unter Einsteckbüchern versteht man Briefmarkenalben aus Kartonseiten mit aufgeklebten Streifen, in die Briefmarken eingesteckt werden. Es gibt eine Vielzahl von Ausführungen, die sich nach Format, Farbe des Kartons, Einband oder Material der Streifen unterscheiden.


    Tafeln und Hüllen aus Kunststoff


    Viele philatelistische Sammelobjekte lassen sich nicht oder zumindest nicht optimal in Einsteckbüchern unterbringen. Dazu gehören z.B.


    * Ersttagsblätter ("ETB’s")
    * Briefe
    * Postkarten
    * Markenblocks
    * Markenheftchen


    Zur Unterbringung dieser Sammelstücke hat Leuchtturm eine Reihe von Hüllen oder Tafeln aus Kunststoff entwickelt.
    Passend dazu gibt es immer auch Hüllen mit unterschiedlichen Streifeneinteilungen, so daß man z.B. Ganzsachen und einzelne Briefmarken miteinander kombinieren kann.
    Allen Leuchtturm-Hüllen und Tafeln ist eines gemeinsam: Sie sind aus weichmacher- und säurefreiem Kunststoff gefertigt, was einen größtmöglichen Schutz für Ihre Sammelobjekte gewährleistet!
    Aufbewahrt werden die Hüllen in dazu passenden Ringbindern.


    Vordruckalben


    Die edelste Form der Unterbringung sind Vordruckalben.
    Bei Leuchtturm-Vordruckalben sind die Briefmarken des jeweiligen Sammelgebietes in schwarz-weiß (absichtlich nicht in Farbe ! - damit man die Lücken auf einen Blick erkennt) auf hochwertigem holz- und säurefreiem Karton vorgedruckt. In Größe der Markenvordrucke sind SF-Schutztaschen aus glasklarer Polystyrolfolie (weichmacherfrei) auf die Vordrucke geklebt. Die Klemmnaht am unteren Rand der Tasche hält die Briefmarke sicher fest. Es gibt die Albenblätter auf Wunsch auch in der sog. "Normal"-Ausführung ohne SF-Schutztaschen.
    Leuchtturm-Vordruckalben gibt es für über 140 Sammelgebiete und werden jedes Jahr um die neu erschienenen Briefmarken ergänzt, die in Nachtragsblättern zusammengefaßt werden. Für Sammler, die ihre Sammlung über die Vordrucke hinaus individuell erweitern wollen, bietet Leuchtturm ein Blanko-Blatt-System mit verschiedenen Streifen und Streifen-Kombinationen an. Schließlich gibt es neutrale Albumblätter, mit denen man sein Album mit SF-Schutztaschen nach eigenen Vorstellungen aufbauen oder seine Sammlung um Fotos, Postkarten oder ähnliches ergänzen kann.
    Mehr Informationen über Sammel-Zubehör von Leuchtturm erhält man beim Briefmarkenhändler oder direkt bei Leuchtturm. Fordern Sie das kostenlose komplette Verlagsverzeichnis an!


    Quelle:

  • Sehr ausführliche Beschreibung,kompliment! :]
    Der "normale" Sammler und Anfänger kommt sicherlich mit Einsteckbüchern in diversen Qualitäten aus.
    Der Anspruchvolle oder fortgeschrittene Sammler wird sich hiermit nicht mehr begnügen.Da muss dann schon ein Vordruckalbum her.
    Ich selbst nehme für kleinere Sammlungen oder Länder Einsteckbücher.Für meine Hauptsammelgebiete bzw. komplettere Teile habe ich mir dann Vordruckalben zugelegt.Sieht schön und sauber aus und kann mal man zum "Angeben" rumzeigen.Dem Marken kann unter der Folie ja nichts passieren.
    Zum Tauschen habe ich mir Einsteckkarten und Folien von der Fa. Hawid besorgt.Diese kommen dann in eine Aufbewahrungsbox. :ok:
    Sehr gut transportabel und unter den Folien "grabscht" auch nicht jeder einfach so die Marken an.Rein und Raus usw. und schon haben wir einen Knick oder Zahnverlust.Es gibt ja sogar welche die postfrische Marken ohne Pinzette mit den Fingern grabschen.Über die häßlichen Fingerabrücke machen die sich keine Gedanken. :spinnst:
    So,das waren meine Gedanken zu dem Thema.
    Gruss
    Andreas

  • Wir bewahren unsere Briefmarken eigentlich in ganz normalen Alben auf. Allerdings haben wir da noch 5 Ringbinder. Dort haben wir die Marken drinnen, die wir mit auf Tauschtage (Briefmarken- Händler und -Sammlertreff) etc. mitnehmen. Das sieht einfach edler aus.

  • Für mein Hobby taugen nur normale Einsteckalben und selbstgeschnittene Hawid-Taschen. Bei einer Spezialsammlung ist´s einfach unumgänglich permanent umzustecken. Für´s läppische Kat-Nr. abstecken von postfrischen Marken tät´ ich auch Vordruckalben empfehlen...hier ist´s aber wahrscheinlich besser und viel billiger eine eben solche "Sammlung" gleich im Ganzen (wenn auch mit Lücken) zu kaufen. Wenn man sich kreativ ausleben will, kann man auch selbst bastlerisch tätig werden (wichtig ist halt immer, der Marke den notwendigen Schutz zu verpassen).

  • hi Leute,
    zur Zeit habe ich auch noch die "normalen Einsteckalben.
    Nun würde ich gerne für mein hauptsammelgebiet, ein Album mit vordrucken zulegen. Also habe ich bei Goldhahn bisschen gesucht und auch gefunden:


    mit sf Taschen 69,--
    normal 29,--


    unter sf taschen kann ich mir dank "Aerotech" grob was vorstellen.
    Aber was ist normal????
    könntet ihr mir von beiden varianten mal fotos zeigen???
    und lohnen sich den die 40 auf Preis überhaupt??


    Gruß


    Phantomkommander

  • Phantomkommander


    Normal bedeutet: nur die Bläter aus Kartonpapier. Die Taschen muss du dann selbst noch dazukaufen,zuschneiden und einkleben.



    Ich für meinen Teil mag die Vordruckalben bezg. des Preises nicht.


    Ich sammel nur in Einsteckalben bzw. in den alten Klemmbindern/Schraubbindern.


    Blätter bekomm ich oft dafür für ganz wenig Geld oder geschenkt, so daß ich mir dann das Album selbst bastel und so auch mal 4-Block oder Beleg mit aufnehmen kann.

    *BRD,Berlin,Reich,Schweiz,Benelux*


    **Ansichtskarten und Stempel von Dortmund und Hamburg und Amrum gesucht **

  • hi markdo,
    das stimmt der Preis ist echt nicht ohne.
    nur wenn du bei uns in das sammelgebiet "deutsches reich" schaust dann würdest du sicher laut los schreien. :D
    habe lange nicht mehr gesammelt und hoffe das ich mit einem Vordruck Album mehr Ordnung "halten" kann.
    mal ne frage in solchen Vordruck Alben kann man da auch blocke rein tun oder geht das nicht???
    Habe bei mir in der Gegend leider auch kenen den ich fragen könnte.
    also würdest du eher davon abraten??

  • Naja mag sein das ich vielleicht etwas Konservativ veranlagt bin was das Sammeln von Briefmarken angeht.


    Jedenfalls halte ich Kleinbögen und Blöcke immer getrennt in einem separaten dafür ausgelegtes Briefmarkenalbum auf. Alle meine Stücke sind in einem von mir selbstgebauten sehr stabilen Schrank untergebracht. Einen Weiteren Schrank hab ich im Keller wo die Sammlerstücke auch noch untergebracht sind.
    Jedenfalls sollte man bei Postfrischen drauf achten ( jeidvolle erfahrung) das die Luftfeuchtigkeit im betreffenden Raum nicht höher als 50-60% ist .Selbst im einsteckbuck dicht beisammen gesteckt kann es passieren das bei zu hoher Luftfeuchte die MArken zusammenkleben. Zwar kann man die mit einem Kälteschock (manche nicht alle) wieder auseinanderkriegen ,aber meist sieht dann die Rückseite "beschmutzt" aus und oftmals haben dann einige Marken stellen wo das Papaier beschädigt ist bei dieser "Methode". Ich hab zur Zeit bei einem Chemieinstitut Kontakt aufgenommen und die haben günstig einen großen Klimaschrank den die loswerden wollen. Dort lässt sich z.B. Ideal die Optimale Temperatur und Luftfeuchte einstellen. Da ist die Gefahr gering das Postfrische Marken "zusammenkleben" können .Aber ob sich der Aufwand zum Wert der Marken lohnt ,stell ich mal in den Raum. Werds dann spätestens an der Stromrechnung *seufz* merken :D

    Ein weiterer Vorteil ist stets die Alben Stehend zu lagern, niemals liegend. Durch den Druck der übereinanderliegenden Alben kann es passieren das mit entsprechender Luftfeuchte und Temperatur einige Expemplare auf den Seiten der Briefmarkenalben festkleben können. Bei stehender Lagerung kann das weniger passieren, vorrausgesetzt man stellt sie nicht zu dicht "Press an press" aneinander.



    Gruß


    Nugget.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    2 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Als Spezialsammler hat das Leuchtturm Blanko-Blattsystem für mich seit mehr als 30 Jahre sich bewährt.


    Da kann ich die Blätter selber nach Lust und Laune gestalten.


    Für die Beschriftung wird entweder der PC verwendet, oder ich schreibe einfach. Wenn etwas hinzu kommt muss man dann doch eventuell das Blatt neugestalten.


    Alle Marken, Bogen (teile), Blocks usw. werden in Hawid-Taschen untergebracht, egal ob postfrisch oder gebraucht.


    Belege sind zum Teil in Hawid-Taschen, oder ich verwende die grösseren Fotoecken. Es hängt zum Teil mit Art und Form des Beleges zusammen. Wertbriefe z. B. lassen sich schlecht in Hawid-Taschen unterbringen.


    Da ich auch ziemlich viele Vorträge halte, ist auch jedes Blatt in einer Schutzhülle. Auch fürs Ausstellen sind diese unentbehrlich.
    Immerhin bekommt man so um die 60 bzw 70 Blätter in dem Album.


    Einsteckbücher habe ich auch. Hier werden Dubletten gelagert, oder die neu erworbenen Sachen bis ein dafür eigens vorgesehenes Blatt gemacht wird.


    Sachen die besonders Wertvoll sind, werden auf Steckkarten oder in Schutzhüllen in den Einsteckalben untergebracht.


    Für Tauschtagen nehme ich Steckkarten mit. Hinten sind dann die Beschreibungen der Marken beschriftet. Sowie Wert.


    Alben, Blätter und Schutzhüllen halte ich vorrätig, sowie verschiedene Taschengrössen. Wenn man Postgeschichte sammelt es dauert nicht langer eher ein Album voll ist.


    mfG


    Nigel

  • So wie doktorstamp mache ich´s auch: Albenseiten selber gestalten, am eigenen Drucker und deshalb in Größe A4 (LINDNER Nr.804). Allerdings kaufe ich nicht die hundsteuren Alben dazu, sondern besorge mir im Kaufhaus die 4-Ring-Hefter für 1,60 EUR, da passen auch die 18-Loch-Seiten von LINDNER (etwa 50 Blätter) rein, und die Farbauswahl ist ebenfalls genügend. Unser Hobby ist teuer genug, da muss man sparen, wo es sinnvoll ist...

  • Hallo Abarten-Hannes


    Das mit dem Hobby als "Teuer" zu Bezeichnen ,dem stimme ich ebenfalls mit zu.


    auf dem Flohmarkt hab ich so meine Quellen und kaufe oft Einsteckbücher zu sehr günstigen Preisen ein. Meist sind es Markenbücher wie. Lindner ,Leuchtturm oder andere. Da zahlt man für ein gebrauchtes gut erhaltenes Album mit 32 Doppelseiten ungeteilt nur 2-5 Euro,geteilt +1Euro Mehr.Im Vergleich zu den neuen Alben die teilweise 15-20 und Mehr an Euros Kosten auch eine Sparsame Möglichkeit .Die Prüfgeräte (Signoscope und Pefotronic) sind ja teuer genug.
    Generell sammle ich in Einsteckbüchern ,weil selbstgestalete Albenblätter ,wäre bei mir dann nur sinnvoll wenn die Sammlung von Anfang an her komplett wäre. Da mir aber noch Marken fehen ,fang ich erst damit an wenn ich alles zusammenhab. Lücken in der so entstehenden Sammlung sieht nicht schön aus.



    Gruß
    Nugget.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Einsteckbücher und anderes Zubehör, wie Steckkarten, bekommt man günstig bei GOLDHAHN oder SCHANTL. Die Markenartikel-Fetischisten werden jetzt behaupten, die Billigfabrikate würden nichts taugen, aber ich habe durchweg sehr gute Erfahrungen damit gemacht.


    Bei Vordruckalben gefällt mir das LINDNER-T-System am besten, weil man die ganze Klarsichtseite umklappen und die Markenrückseiten ohne Herausnehmen sehen kann (z. B. Prüfzeichen). Vordruckalben sollte man sich allerdings erst anschaffen, wenn man schon einen gute Grundlage hat. Ansonsten frustrieren die vielen Lücken nur oder man wird verleitet, sie schnell zu füllen.


    Außer der obligatorischen Pinzette (sogar mehrerer), Lupe und Zähnungsschlüssel habe ich nur noch eine UV-Lampe. Ein Problem ist für mich meist die Wasserzeichenbestimmung, wenn es nicht schon einfach so auf schwarzer Unterlage sichtbar wird. Mit chemisch reinem Benzin hab ich keine guten Erfahrungen gemacht, zumal ich da meistens auch nicht mehr als im trockenen Zustand erahnen kann. Hat jemand Erfahrungen mit dem "Morley-Bright Inst-a-Tector"
    Wasserzeichensucher? Bei eBay-Händlern gibt es den neu schon ab EUR 19,95.

  • Vorab ist es nicht schlecht, bloß mit einem Haken, die Tütchen werden allmählich leer ohne zu platzen, dies tun sie aber schon wenn zu viel Druck ausgeübt wird.


    Gebrauchsanweisung ist auf Englisch.


    Die Tütchen kann man als Erstazteil alleine kaufen, kosten aber um die €5 oder so.


    Ansonsten verwende ich das Modell T1 von SAFE.


    Aber kein Gerät auf dem Markt eignet sich 100% für alle Marken.


    mfG


    Nigel

  • Zitat

    Original von philnum
    Hat jemand Erfahrungen mit dem "Morley-Bright Inst-a-Tector"
    Wasserzeichensucher? Bei eBay-Händlern gibt es den neu schon ab EUR 19,95.


    Hallo philnum


    Hab damit leider schlechte Erfahrungen damit gemacht.
    Oftmals kann man das Wasserzeichen nicht sauber genug erkennen.
    Was das Benzin betrifft musst aufpassen welches Benzin du verwendest . Das chemisch reine ist nicht immer chemisch rein ,wie meist angegeben. Oftmals wird dort auch Wundbenzin genommen,was aber für die Wasserzeichensuche besser ist als das Chemisch reine Benzin. Jedenfalls nutze ich nach wie vor bei Postfrischen und auch Gestempelten Marken die Wasserzeichenidentifikation mit Benzin.
    Eine weitere Alternative zur Wasserzeichensuche kannst auch erreichen mit einer Wasserflasche (Weißglas,Transparente Flasche aus Glas) und einem Dunklen Hintergrund. Füll die Flasche randvoll mit Wasser und Verslchließ diese sehr gut .Trockne sie sauber ab und leg eine dünne Folie über die Marke ( Transparente Antihaftfolie) .Danach schiebst langsam die Wasserflasche waagerecht (praktisch Liegend) über die Marke ,Damit kann man auch gut Wasserzeichen Identifizieren da das Wasser in der Flasche fast eine Lupenwirkung hat.



    Gruß
    Nugget.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    3 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Hallo doktorstamp & nugget100,


    danke für die Ratschläge zum "Morley-Bright Inst-a-Tector". Laut Werbung soll so ein Plättchen ungefähr 1.000mal funktionieren. Na mal gucken, ob ich mir irgendwann so ein Ding anschaffe.


    Den Tipp von nugget100 mit der Wasserflasche werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.


    Viele Grüße


    philnum

  • Hello,


    ich möchte hier mal ein Thema aufgreifen dass die Sammler der Markenheftchen betrifft, und zwar Speziell die der Selbstklebenden.


    Es war ja in letzter Zeit ziemlich viel davon in Fachzeitschriften zu lesen, dass sich quasi der Kleber selbstsändig macht und die Marken eigentlich zerstört !


    Jetzt würde mich mal interessieren wie Ihr die Heftchen aufbewahrt ?


    Gefaltet ?


    Offen ?


    In spezieller Folie ?



    Freu mi auf Antwort !

    Sammelgebiet: Bund, Berlin, DDR, San Marino, Aland, GG, DR, B & M

  • Vor kurzem habe ich gelesen, man müsse diese Dinger eigentlich vakuumverpackt im Tiefkühlfach aufbewahren, um dem Verfall wenigstens aufzuhalten.

  • Zitat

    Original von reichswolf
    Vor kurzem habe ich gelesen, man müsse diese Dinger eigentlich vakuumverpackt im Tiefkühlfach aufbewahren, um dem Verfall wenigstens aufzuhalten.


    Jetzt bin ich mir nicht ganz sicher ob ich lachen soll oder Deinen Tip ernst nehmen soll. :-)


    Wo stand das denn wenn heute nicht der 1. April ist!

    Sammelgebiet: Bund, Berlin, DDR, San Marino, Aland, GG, DR, B & M