ebay:bieten auf eigene artikel

  • hätte eine frage an die forumsmitglieder
    habt ihr erfahrung mit ebay-anbietern die mit ihrem zweitaccount
    auf eigene artikel bieten um den preis hochzutreiben?
    es handelt sich um einen anbieter aus wien der immer wieder einmal stücke der klassikausgaben
    ( einzelstücke,lots,sammlungen) von österreich einstellt.
    auch jetzt wieder einige auktionen von diesem anbieter unter anderem ein lot mit blauer firmenvorausentwertung.....
    ich denke die österreichspezialisten unter euch kennen den anbieter ganz gut
    ( war auch im briefo einige zeit aktiv unter anderem mit bekanntgabe seiner telefonnummer)
    die beschreibung der marken ist meistens korrekt.
    nur bei betimmten stücken bietet er mit seinem zweitnamen um den preis hochzutreiben.
    ihr fragt euch vielleicht woher will er das wissen?
    ganz einfach: bei beiden eingekauft-ein und derselbe verkäufer!
    (name,adresse,konto,telefonnummer)

  • Hallo Stamps1850,


    melde die beiden doch bei eBay. Führt in vielen Fällen wenigstens zu temporären Sperren. Aber keine Sorge, nach 30 Tagen dürfen sie dann wieder.


    Beste Pusher-Nein-Danke-Grüsse!


    Lars

  • ich hab die Erfahrung gemacht das gerade gewerbliche Anbieter oft mehr als nur zwei Accounts haben.
    mir eigentlich egal, ich setz mir immer mein Limit und wenn er denkt mehr zu bekommen.... bitteschön...


    man muß ja nicht.......



    mfg

  • Guten Abend,


    habe diese Erfahrung auch einmal gemacht - lot 1850/54 mit Super Stempel (z.B. Muschelstempel Gardasee).
    Wurde von einem Bieter gewarnt und habe NAmen verglichen - der hatte recht.
    Übrigens - ebay hat einen Tag später die Angebote gestrichen.
    Liebe Grüße
    Peter

  • hallo sebastian!


    den namen werde ich hier nicht nennen da in ähnlichen fällen von den administratoren die namen unkenntlich gemacht wurden.
    ( ich denke auch zurecht da es ja nicht so einfach zu verfolgen ist ob die sachverhalte wirklich so sind wie dargestellt).
    wenn du selbst bei ebay bei den klassik-marken nachschaust wirst du mit den infos
    ( blaue firmenvorausentwertung auf 1850 ausgabe) aus meinem beitrag den anbieter selbst finden.


    hallo regiduer!


    diese praxis der mehrfachen accounts ist ja im normalfall kein problem und macht vielfach sogar sinn ( verschiedenartigste artikel.....).
    mir geht es dabei um das bieten auf eigene artikel um den preis hochzutreiben.
    bei diesem anbieter ist es ja noch einfach zu verfolgen da es eine öffentliche bieterliste gibt.
    doch was ist bei nichtöffentlicher bieterliste.....
    für mich gibt es natürlich auch ein limit für den gegenstand auf den ich biete.

  • Das Pushen ist auch auf die hohen Gebühren bei Ebay zurückzuführen!
    Viele der Verkäufer wollen die hohen Einstellgebühren sparen ,allerdings ihre Ware auch nicht zu Dumping-Preisen abgeben müssen.


    In Delcampe ist dieses Pushen wegen fehlender Einstellgebühren nicht zu beobachten.....


    Man sollte sich selbst einfach vorher ein Limit setzten, wie weit man maximal gehen möchte,dann läuft der Pusher ins Leere-solange nicht Gier frißt Hirn gilt!

  • Hallo Stamps1850,


    genau aus diesem Grund habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, nur noch mit einem Sniper zu bieten. Das hilft in 99% aller Fälle, da erst Sekunden vor Schluss geboten wird. Wenn der Anbieter allerdings ein Sperrgebot gelegt hat, dann ist eh alles zu spät.


    Um das nicht zu einseitig zu machen: Wenn man bei eBay nicht mit 1 Euro startet, dann kommen keine Gebote. Da es keinen Mindestpreis gibt, behilft sich mancher mit einem Zweit- oder Drittnick. Seltsamerweise ist das Phänomen auf eBay. de extrem. Ich kenne das von den anderen eBay-Plattformen nicht, auch die privatisierten Bieterlisten findet man nur sehr vereinzelt.


    Beste Sammlergrüsse!


    Lars

  • Zitat

    Original von sebastian
    Aber warum das nicht von e-bay kontrolliert wird, oder eine Bietsperre für Verkäufer, Käufer mit gleicher Adresse?


    weil ebay damit gut verdient.
    die haben daran doch gar kein ernstes interesse daran, je höher der vk desto mehr kohle verdienen sie.

  • Es stimmt, in eBay treiben sich mittlerweile so viele schwarze Schafe rum, dass es mitunter schwierig wird ein weisses zu finden. In diesem Falle aber trifft die Unterstellung einen absolut Unschuldigen. Ich habe eben ausführlich mit dem Anbieter telefoniert und kann folgendes berichten:


    Der Anbieter (A) und der Bieter (B) haben ca. 1 Jahr lang auf gemeinsame Rechnung Briefmarken ein- und verkauft. Diese gemeinsame Unternehmung besteht seit ca. 1 Jahr nicht mehr, bis dahin war in eBay der account von (B) benutzt worden. Daher stimmt es, dass der Name von (A) auch unter dem account von (B) auftauchte, allerdings seit ca. einem Jahr nicht mehr. Nach der Trennung hat (B) seinen account nämlich behalten und benutzt ihn weiter, (A) hat seinen alten reaktiviert und verkauft seither unter diesem Namen. (B) hat mit Briefmarken nur noch als Sammler zu tun und geht im Ausland seinem Beruf nach während (A) in Österreich weiterhin beruflich mit der Philatelie zu tun hat, allerdings nicht primär im Handel mit Briefmarken.


    (B) bietet nicht zum pushen auf Angebote von (A) - so gut ist das Verhältnis seit der Trennung vermutlich nun auch wieder nicht - sondern schlicht und ergreifend deswegen, weil er (A) gut kennt und als Klassiksammler das Angebot von (A) zu schätzen weiss. (B) sammelt im übrigen nur Plattenfehler der ersten Ausgabe, Andreaskreuzansätze und Farbflecken auf der zweiten Ausgabe. Es werden sich auch keine anderen Gebote von (B) auf Angebote von (A) finden. Dass einmal eine so schiefe Optik entstehen könnte wie von stamps1850 beschrieben haben die beiden nicht bedacht - für mich übrigens ein Beweis für die Stichhaltigkeit der Darstellung. Welcher Pusher ist - mit Verlaub gesprochen - so blöd, mit zwei in Sammlerkreisen bekannten Verkäuferaccounts zu pushen????


    Ich habe keinerlei Grund an dieser Darstellung von (A) zu zweifeln, und kann sie zu einem guten Teil auch selbst bezeugen weil mir (A) seit mehr als 2 Jahren persönlich bekannt ist und ich seine Biographie gut kenne. Ob zwischen den beiden Absprachen bestehen weiss ich natürlich nicht, aber ich traue mich, das auszuschließen.


    Was mich persönlich am meisten erstaunt ist aber eine andere Tatsache: In Österreich gibt es im Moment dutzende gerichtsanhängige Fälle aus dem Bereich der Philatelie, ein guter Teil davon mit eBay Relevanz. Im Brennpunkt davon ein Name, der immer wieder auftaucht und der bis vor ganz kurzem in eBay sein Unwesen getrieben hat - unser BDPh Fälschungsbekämpfer Lars weiss nur zu gut, wen ich meine. Ich habe über diesen Mann noch keine einzige Zeile in diesem oder in anderen Foren gelesen.


    Oder: Ich kann aus dem Stand 10 Namen nennen, die als Schwarzhändler großen Stils in eBay auftreten. Mit 15.000.- bis zu 30.000 oder gar 40.000 € Jahresumsatz als "private(r)" Sammler(in) - die geschlechtsneutrale Bezeichnung ist mit großer Absicht gewählt - Angebot natürlich ohne Rückgaberecht, dafür jede Menge "angehaute" Ware. Die Sammler überschlagen sich in den Bewertungen vor Freude weil sie zum großen Teil gar nicht wissen welch wertlose Sch....e sie kaufen - ums ach so günstige Geld. Wenn aber (A) an seinen ehemaligen Kompagnon (B) um 1,99 einen Plattenfehler verkauft wird groß aufgeschrien. Was stimmt hier eigentlich nicht?


    Ein möglicher Grund mag darin liegen, dass das ominöse Pushen so verhasst ist. Ich kann das gut verstehen, man sollte es als Käufer aber auch nicht überbewerten - ich selbst lasse aus einem ganz einfachen Grund die Finger davon - es kostet vermutlich viel mehr Zeit, als es an Geld bringt. Ausserdem wird ein Kunde, der einmal glücklich ein Schnäppchen gemacht hat über längere Zeit ein zufriedener Kunde bleiben.


    Beste Grüße

  • ein erster erfolg hat sich durch mein aufzeigen dieses ebay-problemes bereits eingestellt.
    der von mir angesprochene ebay-verkäufer hat sich heute im forum angemeldet und bereits einen sehr guten fachbeitrag abgegeben.
    der für ebay angegebene name ist sein meines wissens nach ältester und nur mehr selten benutzter.
    ich hoffe hier auf eine weitere rege diskussion über die grundsätze eines fairen handelns bei ebay.


    mit freundlichen sammlergrüßen


    stamps1850

  • Hallo Philatelikus,


    ja, ich habe mir den Fall als Grundlage für den folgenden Beitrag im BDPh-Sammlerkompass genommen:


    Beste Sammlergrüsse!


    Lars

    Einmal editiert, zuletzt von BDPh-Fälschungsbekämpfung ()

  • hallo philatelikus


    habe deine ausführungen aufmerksam gelesen und kann jetzt nachvollziehen wie all meine verdächtigungen zustande gekommen sind.


    vielleicht wäre es besser gewesen um missverständnisse solcher art zu vermeiden einen komplett neuen account zu verwenden?


    zu deiner bemerkung über die vielen gerichtsanhängigen fälle wäre ich schon neugierig um welche summen es hier geht und ob sich dieser anbieter den du angesprochen hast auch bei der klassik österreichs betätigt hat?


    mit besten sammlergrüssen und als sehr zufriedener kunde


    stamps1850

  • Zitat

    Original von stamps1850
    . . . ich hoffe hier auf eine weitere rege diskussion über die grundsätze eines fairen handelns bei ebay.


    "Shill bidding," wie ich hier lerne auf deutsch "pushen" genannt, ist Betrug. Hier gibt es dafuer Gefaengnis. Allgemein sind die Strafen in den USA wesentlich drakonischer als in Deutschland. Man kann nach einschlaegigen Referenzfaellen googlen.


    Wie die Geschichte um XXLsell.com zeigt, ist das Unrechtsbewustsein teilweise unterentwickelt. Im Gegensatz zu philatelikus sehe ich den "einfachen Grund" warum man als Verkaeufer die Finger von diesem Verhalten lassen soll darin, dass es sich um Betrug handelt und nicht deshalb "weil es mehr Zeit kostet als Geld bringt" (eine unzutreffende Aussage, da der Zeitaufwand fuer ein fiktives Gebot gleich Null ist).


    Ob man bei einem gewerblichen Anbieter die Maer vom geteilten ebay account glauben kann? Kann vielleicht, muss nicht. Der boese Schein schadet sicherlich dem Image.

  • Es ist gut, wenn man sich über dieses Thema gedanken macht. Ich habe mich extra deshalb dazu entschlossen, meine Artikel nicht verdeckt anzubieten, damit auch jeder sehen kann, dass ich da nicht die Artikel in die Höhe treibe. Es ist nur witzig wie gut es funktioniert. Verdeckte Gebotsabgabe zum Erhalt der Privatssphäre scheint hier ja fast zu einem Gütesigel zu werden. Aus den Augen aus dem Sinn funktioniert anscheinend immer. Laßt euch halt dann von den anderen in die Höhe treiben und schimpfts über die paar redlichen dies nicht machen (das war jetzt zum Frustablassen).


    Vielleicht sollte ich es wieder machen (das verdeckte Einstellen), damit sich philatelikus nicht wieder die Finger wundschreiben muß um meine Ehre zu retten (PS: Danke für deinen Beitrag. Nach dem durchlesen habe ich nicht mehr gewußt wer A und B ist ;)


    Zum Beitrag: Wann wirft Ebay jemand raus - Nur wenn über die gleichen IP-Zugänge auf 2 Accounts zugegriffen wird. So wurden schon einige Familien von Ebay entfernt. Als kurz: Das bringt nicht wirklich viel.


    Für stamps1850 wollte ich da auch noch etwas hinterlassen:


    1. Du kennst meine Artikel.
    2. Du kennst ja sogar mich.
    3. Du meinst auch dass ich gutes Material verkaufe. An dieser Stelle: DANKE
    4. Du hast bei jedem meiner Artikel meine Telefonnummer stehen.
    5. Es heißt "indubio pro reo" nicht "indubio pro leones", also
    wenns dich wiedermal zwickt, ruf mich an und lass es raus. Ich höre dir gerne zu und es wird sich sicher ein munteres Gespräch ergeben über was so gut und schlecht ist am Ebay (leider haben wir keine Alternativen).
    6. Achtung die Firmenvorausentwertung hat eine dünne Stelle (ich habs leider erst nach dem einstellen gesehen und die Nachbemerkung könnte man leicht übersehen)


    So und allgemein wollte ich noch was sagen:


    1. Wenn man immer nur alles günstig, günstig haben will bleibt irgendwer auf der Strecke. Entweder der Verkäufer oder der Käufer. Irgendwann kann sichs der Verkäufer nicht mehr leisten, gutes Material zu verkaufen und dann hast halt das Gensoja, Pestizide oder Hormone in deiner Nahrung oder auch nur eine angeschlagene Briefmarke im Postkasten. Ich habe selber schon viele gute Sachen im Ebay gekauft. Es krampft einem aber auch den Magen zusammen wenn man eine perfekte 4000 Euro Marke um 200 bekommt. Der hätte auch 1000 hinschreiben könne und ich hätte es gekauft. Der wird nicht mehr so schnell was gutes einstellen. Wieder ein guter Händler weniger im Ebay oder er wird ein schlechter. Ich kann mich nicht mehr so freuen über die billigen Einkäufe. Es hat sich oft vielmehr ausgezahlt, weil ich durch frühes bieten Artikel höher eingekauft habe, weil mir die glücklichen Verkäufer vor lauter Freude gleich nochwas andrehen wollten, das ich so nie bekommen hätte.


    2. Eine Frage: Warum nehmen im Fall von Onlineeinkauf immer alle das schlechtest von seinem Gegenüber an (Verkäufer! wie auch Käufer)? Das könnte eine Psychologiedoktorarbeit werden, fürchte ich.


    Also nochmal kurz: Beschwerden werden persönlich entgegengenommen, ernst genommen und behoben.


    Also noch einen schönen Tag


    PS.: BDPh-Fälschungsbekämpfung: Dein Bericht ist wirklich nett. Ich habe selbst einmal von dem guten um 9000 Euro eine Rumäniensammlung gekauft (ich wußte was er da wirklich verkauft). Er hat dann aber leider einer Übergabe bei Herrn Dr. Ferchenbauer (einen besseren Zeugen kann man ja nicht haben) nicht zugestimmt und ich durfte vom Kauf zurücktreten ;)

  • Der hat immer länderübergreifende Partien verkauft. 750000 Euro ganz Europa und da war dann halt ein Kehrdruckpaar vom Gelben Merkur drinnen oder von der Sachsen 3 (das war jetzt ein Witz). Aber er hat Fälschungen drinnen die es in echt nur 2 mal gibt und dann gleich mehrere davon. Die Leute haben dann halt 10000 Euro bezahlt und des Material hat halt 1000 gekostet. Super Nebenjob. So nun sind ihm dann aber doch einige Leute auf die Füsse gestiegen. Der Typ hat aber eine dicke Haut und macht das beinhart weiter.

  • @ stamps1850: ja natürlich wäre es viel besser gewesen, hätten die beiden mit neuen ebaynamen weitergemacht.


    es geht bei den betrugsfällen mittlerweile über mehrere geschädigte um einen 6stelligen euro-betrag. dem vernehmen nach hat lars großen anteil daran, dass zum einen angebote regelmäßig vorzeitig beendet werden konnten und zum anderen der betreffende nicht mehr ebaymitglied ist. der ist also vorderhand "entschärft" aber wo ist der nächste? bei allen fällen geht es im übrigen um nicht gewährtes rückgaberecht.


    @ smirre: bist halt kein guter abc-schütze :-)


    @ carolina pegleg: du musst die darstellung nicht glauben, es ist dir völlig freigestellt, keiner zwingt dich.


    ein tabuthema offen anzusprechen schadet meiner meinung nach auch nicht dem image, ich denke dass es vielmehr der aufklärung der sammlerschaft dienlich ist. das abgeben von sperrgeboten ist nun einmal realität in ebay.de. und übrigens nicht nur in ebay, im gesamten auktionswesen ist es realität. der auktionator lockt in seinem hochglanzkatalog mit niedrigstrufpreisen und der einlieferer gibt auf seine eigene ware ein gebot in der gewünschten höhe (=sperrgebot) ab. im bietergefecht ist dieses sperrgebot rasch überwunden und ein toller preis erzielt. ich will nicht sagen, dass jede auktion so funktioniert, aber meine erfahrung sagt mir, dass es öfter der fall ist, als uns allen lieb ist.


    in ebay.com wurde dieses problem recht elegant gelöst, mit der einführung des reserve-price. in ebay.de hat es diese einrichtung nie gegeben und so helfen sich sehr sehr viele ebaymitglieder mit eigenen sperrgeboten. nach meinem gefühl zu urteilen, gehen mindestens 5 von 10 ebay.de auktionen solcherart von statten. es hilft nichts, lieber carolina pegleg, nun einzuwerfen dass das böse ist und gemein, und dass in amerika alles viel besser ist. du sagst betrug dazu, andere nennen es marketingstrategie. ich möchte mit dir wahrlich in keinen diskurs treten wer von beiden nun recht hat. aber es ist die realität und man kann die situation nur verbessern, wenn man sich dieser realität stellt. im übrigen habe ich keine allgemeingültige empfehlung abgegeben das aus zeitersparnisgründen sein zu lassen sondern habe geäußert, dass für mich das pushen schon aus zeitlichen gründen uninteressant ist. zur zeit habe ich mit drei verschiedenen ebayaccounts 2300 ebay artikel online, wann sollte/könnte denn das gepusht werden? den zeitlichen aufwand kann ich ausserdem nur vermuten, da dies nie meine strategie war, aber ich stelle ihn mir grausam hoch vor, wenn ich das auf die zahl meiner angebote hochrechne.


    gute nacht über den großen teich, und ich hoffe du musst nie ins gefängnis - bei DEN drakonischen strafen!!