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    Bin zufällig drauf gestoßen, klingt super der Service...vielleicht nutz den ja nun der eine oder andere. ;)
    Erfahrungsberichte sind im Forum willkommen. ;)

  • Ich hole mal den ersten Beitrag in diesem Thema nach oben ;)
    Mich würde interessieren ob Jemand hier Erfahrungen zu nennen kann ... ggf auch zu anderen Auktionshäusern (der Titel des Themas würde es ja erlauben)
    An anderer Stelle hatte ich ja mal mein ungezähntes/ungestanztes Markenheftchen gezeigt.
    Bewertung von Felzmann: Ausruf 1000 Euro
    Fällige Kosten wären die Prüfgebühren und die üblichen Prozente gewesen.
    Habe in Eigeninitiative verkauft und denke das ich damit besser gefahren bin.
    Viele Grüße
    Swen

  • Lumpus2000


    Wenn Du einen Abnehmer hast, der Dir Deine Preisvorstellung ohne groß zu handeln bezahlt, dann ist es tatsächlich sinnlos noch einen Auktionator einzuschalten. Es gibt aber viele Fälle, bei denen es sich tatsächlich für beide Seiten lohnt, diesen Weg zu beschreiten.
    Große Sammlungen einzeln aufzulösen ist eine zeitaufwendige Angelegenheit. Wer dann als Erbe noch recht wenig Ahnung hat, der ist bei einem Auktionator oft besser bedient als bei einem Direktverkauf an einen Händler. Besondere Stücke, die einen speziellen und zahlungskräftigen Kundenkreis ansprechen sind auch auf einer Auktion am besten platziert (... muß ich unbedingt haben).
    Auktionshäuser mit einem großen, internationalen Kundenkreis sind für exotischere Sammelgebiete oft auch eine gute Wahl.
    Es gibt viele Wege seine Sammlung wieder zu Geld zu machen und der Weg über ein Auktionshaus ist in einigen Fällen sicherlich der Beste.


    Grüßle


    lickle

  • Standardware, die es ständig im Angebot gibt und sich ein gewisser stabiler Marktpreis etabliert hat, kann man, wenn man einen Interessenten findet, problemlos direkt verkaufen. Da die Provisionen für Käufer und Verkäufer entfallen, sollten beide profitieren.


    Wenn man etwas ausgefalleneres hat, ist man mit einer Auktion oft besser bedient, da mehrere Interessenten sich ggf. deutlich höher bieten, als jeder von denen bei einem Direktkauf bereit gewesen wäre zu zahlen.


    Aber selbst für Standardware findet man nicht immer einen Interessenten für einen Direktkauf - da kann man auch vom großen Kundenkreis eines renomierten Auktionshauses profitieren.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Halli Hallo,
    vielen Dank für die Beiträge.
    Die Frage ist halt, wer HAT Erfahrungen mit Auktionshäusern ;)
    Ich stimme vollkommen überein, das Jemand der keine Ahnung hat bei großen Objekten einen Fachmann (Auktionshaus etc) hinzuziehen muß.
    Die Frage ist halt, wer von "uns Profis" hat Erfahrungen beim Einliefern/Schätzen mit Auktionshäusern.
    Viele Grüße
    Swen

  • Hallo,


    ich habe zweimal bei Felzmann eingeliefert. Die Sammlungen wurden durchgesehen, der mögliche Erlös gut eingeschätzt. Die Beschreibung / Präsentation im Katalog war ausreichend bis gut. Interessante Sammlungen werden natürlich aufwendiger bearbeitet und dargestellt als 08/15-Objekte - da konnte ich nicht klagen.


    Es ist natürlich von Vorteil, wenn man das Auktionshaus mit seinen Schwerpunkten kennt. Bei Felzmann habe ich Marken-Sammlungen eingeliefert.
    Meine Vorphila-AD-Sammlung(en), also mit den Schwerpunkten Postgeschichte & markenlose Belege, würde ich vermutlich woanders einliefern.


    Michael


  • Hallo,


    ja, ich habe schon bei mehreren Auktionshäusern eingeliefert. Ich war bei allen meiner Einlieferungen bei allen Firmen sehr zufrieden. Allerdings habe ich mir in jedem Fall das für das entsprechende Material das meiner Meinung nach ideale Auktionshaus ausgesucht.


    Grüße
    Harald

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Ich bin etwa 3-5 x im Jahr im Auktionshaus in Oberkirch.ist ja gerade um die Ecke.. eingeliefert hab ich bisher erst einmal..(Auktionshaus ) und war sehr zufrieden.waren so 20-25 Alben.hab diese vorher mehrmals bei Händler usw. schätzen lassen. teilweise waren die Angebote !unterirdisch oder schon frech!..habe auf der Aution fast das 6 fache bekommen und vom Erlös hab ich mir wieder neue gekauft :P:P
    .
    der Erlös kann !!! schon beachtlicher sein wie anderswo!


    .. da ich kein Managergehalt habe, die Standart und Mittlere Werte (wie die meisten Sammler)mehrfach bis vielmals habe, und mir manche Marken einzeln nicht oder niemals leisten könnte ! :( . kauf ich mir halt kleine Sammlungen dort zusammen.


    Vorteil.


    a.) Ich hab ich Spass am suchen (wie versch. Stempel ect..).und ich kann mir die Marken ansehen!!!!!
    b.) die eine oder andere Marke fehlt ja dann sowieso in meinen Sammlungen.
    c.) Überbestände tausch ich mit Kollegen, oder auf Tauschbörsen
    d.)man trifft seinesgleichen,tauscht neue Infos aus usw..



    ich hab bisher gute Erfahrung gemacht und kanns nur Empfehlen.