Freistempel sammeln

  • Wie sammelt ihr eigentlich gegebenenfalls Freistempel?


    Den kompletten Beleg? - bei großen Kuverts in A4 schon platzaufwendig
    Ausschneiden?


    Ich bin da jetzt grad ein wenig am tüfteln wie das wohl am besten organisiert werden würde. Bisher habe ich solche Freistempel ja eigentlich nicht beachtet, aber jetzt mit meinem "Wiedereinstieg" in die Briefmarkensammelwelt finde ich doch Gefallen an dem einen oder anderen Stempel.

  • Hallo Thomas 05, ( ich geh von Thomas aus ! ;) )


    Ein alter Grundsatz ist : NIEMALS ausschneiden, wenn Du nicht weißt, was Du ausschneidest :D.


    Zum Thema Freistempler ganz kurz gesagt:


    1) Es gibt verschiedene Hersteller von Freistemplern ( an den Buchstaben vor der Maschinennummer zu erkennen - Hasler, Francotyp-
    Pitney Bowes, etc ) zu erkennen.


    2) Vor dieser Zeit gab es keine Kennung ( Kann nur aufgrund der Aufdrucktypen erkannt werden )


    3) Bei größeren Briefsendungen ( die nicht durch die Frankiermaschine passten ) konnten Frankierstreifen erstellt werden. ( Dies ist nicht zu verwechseln mit ausgeschnittenen Stücken von Briefen. Manche Hersteller hatten Frankierstreifen mit Zacken, wie Briefmarken ).


    4) Sehr interessant sind Belege aus 1999 in CENT Währung, da das Gesetz vorgab, am 01.01.2000 alle FM-Maschinen umgestellt zu haben.
    ( Bei den zig tausend FM war das ein Zeitproblem, weswegen die Post einen Zuschuß für die vorzeitige Umrüstung gab.)


    5) Ein weiterer Punkt ist die Umstellung der Frankaturfarbe von rot auf blau. ( Es gibt Zwischentönungen, weil nicht jeder seinen Farbcontainer
    gereingt hatte, sondern die blaue Farbe auf den Rest der roten Farbe geschüttet hat ( Das eingezahlte Geld der Maschine war ja nachweisbar, die Farbe interessierte niemanden und Frankierfarbe - vom Hersteller - die dokumentenecht sein musste, war nicht gerade billig. )


    6) Ein sehr interessantes Sammelgebiet ( ganze Briefe ) aus der Zeit der Portoumstellung von 0,56 auf 0,55 sind "echt" gelaufen interessant, da man ja bei einer Frankiermaschine das Datum vor, bzw. zurückdatieren konnte ( Deshalb auch mein Beitrag im anderen thread ) Belege mit zusätzlichem Poststempel sind der Beweis. ( oder Barcode auf dem Brief )


    7) Ich könnte noch was schreiben, aber das langweilt vielleicht die anderen Forumsmitglieder. ;) ;)


    Fazit: Schneide nichts aus :D :D Erst alles in die Kiste und trocken lagern. Sollte Dir diese Gebiet wirklich Freude machen ( gilt auch für andere Mitglieder !!!! ;) ) ich habe noch zwei Kisten mit Freistemplern
    wo sicherlich was für Dich, für eine "Anfangssammlung" dabei wäre.


    Weitere Fragen in FM-Bezug ( was ich weiß ) gebe ich gerne an Dich weiter, mußt Dich nur melden.


    Viele FM Grüße aus Lauf von


    Wolle

  • Hallo Wolle!


    Thomas paßt schon! :D Der Zusatz 05 ist halt meistens noch frei. ;)


    Danke erstmal für deine Antwort!


    So einfach der Tipp mit dem zusammensammeln in einer Kiste ist, so toll ist er aber auch!
    Normalerweise möchte ich immer sofort sortieren und eine gewisse Ordnung reinbringen, aber in diesem Fall werde ich wirklich erstmal Belege zusammentragen und mich da erstmal damit beschäftigen, als jetzt draufloszusammeln und wie du schon befürchtest, gar auszuschneiden ;) oder andere Sünden zu begehen.


    Ich werde also zunächst mal sammeln und so viel wie möglich hier noch versuchen weiteres zu erfahren.


    Dankeschön!

  • Hallo Thomas,


    ich freue mich, daß Du NICHT ausschneiden, oder wegschmeißen willst.


    Erster Tipp:
    Alle Freistempler vorsortiren nach:


    Farbe: rot oder blau
    Kennbuchstabe vor der masch. Nr. E/F/ etc.
    Alle ohne Kennung extra
    Extra Datum/bzw. Pfennig/Cent
    Freistemler mit Kennung Hersteller ABER noch OHNE Masch. Nr. im Klischee !!!


    Damit ist der Anfang gemacht, Du wirst sehen, was fehlt ( wo die Kistchen leer bleiben kommt die Sammlergeilheit ! ) und was weg kann, weil es zig fach da ist ! ;)
    ( Trotzdem aber immer erst fragen, das kostet nichts. Wenns weg ist, ist es weg. ;) Wie beim Messen. Zu lange kann mann abschneiden, aber zu kurz kann man nicht verlängern :D :D ) Bei Fragen einfach melden !
    Grüße von Wolle

  • Auch für thematische Heimatsammlungen sind Freistempel interessant.
    Motivsammler freuen sich ebenfalls über komplette Briefe mit schönen Freistempelabdrucken.


    Eventuell muß aber bei den modernen Briefumschlägen auf der Rückseite der Kleberand entfernt werden, sonst gibt es schon nach kurzer Zeit 1-2 Jahren böse Überraschungen auf der Vorderseite. Die Gummierung schlägt durch und sorgt für braune Streifen, erst hinten an der Klappe, danach auch vorne auf der Anschriftenseite.


    Viele Grüße
    Rolf

  • Hallo,


    als Motivsammler kann ich nur sagen, niemals ausschneiden, es sei denn, der Brief hat eine solche Übergröße, dass er nicht auf die Albenseite passt.


    Das Sammeln von Freistempeln kann eine interessante Variante sein, die jede Motivsammlung bereichert.


  • Was bedeuten diese Kennbuchstaben unter dem Ziffernwert eigentlich?


    Und gibt es bei österreichischen Freistempel besonders abweichende Merkmale? Da ich ja aus Österreich bin, werden bei mir ja überwiegend heimische Exemplare eintrudeln.

  • Hallo Thomas,


    da bin ich nicht auf dem neuesten Stand.


    Allerdings gehe ich aufgrund der EU davon aus, daß diese Kennzeichnung ( Hersteller, E = z. B. Pitney Bowes ) auch bei Euch im Frankierwerk im Klischee ersichtlich sein muß. Aufgrund des Buchstabens und der rechts stehenden Nr. kann man nachvollziehen, welcher ( gemeldeter Besitzer dieser Maschine ) mit welchem Fabrikat versendet. Diese Nummern werden maschinell eingelesen (manchmal auch kurzfristig aus Kontrollgründen ) um die eingezahlte Summe des Frankierwerkes ( Einzahlung kann auch telefonisch mit entsprechenden Codes erfolgen - früher mußte man aufs Postamt gehen, Geld am Tisch und dann Betrag am Frankierwerk wieder vortragen ) mit den tatsächlich eingelieferten Sendungen zu vergleichen. Wenn Du mehr Interesse hast, mach Dich mal bei entsprechenden Arbeitsgemeinschaften schlau, wenn´s Dich nervt, sag mir nochmal Bescheid, dann kümmere ich mich darum. Aber nur EINMAL :D ;)
    Ich hoffe doch, daß Du alt genug bist, Dich um sowas zu kümmern ( wenn es Dir Ernst ist ;) ) Für den Rest gibt´s ja noch mich ;)


    Ich hoffe ich konnte Dich wieder ein Stück auf Deinem Freistemplerweg weiterbringen. Gib nicht auf, es ist ein sehr interesanntes Sammelgebiet und kostet nicht viel ! :D ( Keine Gebühren für Prüfer, keine Zähnungen, Wasserzeichen, etc, und trotzden ein Stück Europäischer Postgeschichte. ! :P )


    Viele Grüße aus Bayern von
    Wolle

  • Also wenn ich jetzt weiß dass die Buchstaben die Hersteller bezeichnen und die Nummern eine "Kundennummer", dann genügt mir das schon!


    Besten Dank!


    In meiner Lehrzeit habe ich ja sogar selbst mit so einem Gerät gearbeitet. Oben wurde mit Schiebereglern der Betrag eingestellt und regelmäßig mußten bei der Post "Frankierstreifen" (so haben wir sie glaub ich genannt) um je (wenn ich mich recht erinnere) 200 ÖS gekauft werden.


    @ rolfnr
    Danke für deinen Bildbeitrag, so eine Verfärbung habe ich noch nie gesehen. Das Kuvert dürfte eines mit Selbstklebelasche sein wenn ich das recht erkenne.

  • Freistempel finde ich ein interessantes Thema. Komme mit dem Lesen aller Beitraege hier nicht nach und stolpere daher erst jetzt hierrueber . . . Wie wolleauslauf schon richtig sagt, keine Gebühren für Prüfer, keine Zähnungen, Wasserzeichen, etc, und trotzden ein Stück Postgeschichte. Ausserdem, will ich ergaenzen, gibt es immer etwas zu entdecken.


    Ich sammele Freistempel zwar nicht, aber versuche mir zumindest das Grundwissen zu diesem Gebiet zu erschliessen, um jedenfalls ungefaehr Masse von Klasse unterscheiden zu koennen.


    Ich moechte hier den Handbuch-Katalog von Heiner Dürst und Gerd Eich, "Die deutschen Post- und Absender-Freistempel" nennen. Das ist das Heft 90 aus der Schriftenreihe der Poststempelgilde (und offenbar vergriffen). Das Werk ist von 1980. Ich finde es ganz informativ. Es gibt von denselben Autoren auch etwas aktuelleres in zwei Baenden. (<= edit)


    Der Unterschied zwischen Post- und Absender-Freistempeln ist im uebrigen schlicht, von wem die Freistempelung herruehrt. Fuer die Postfreistempel des Deutschen Reiches speziell gibt es noch Karl Topf
    "Die Deutschen Maschinen-Postfreistempel 1903 - 1923". Diese Stempel sind im Dürst/Eich im Ueberblick drin, aber im Topf detaillierter. Ich habe das Werk von Topf nicht. Es ist von 1979, aber scheint noch recht einfach erhaeltlich zu sein. Es wurde im Beitrag "Seltene und Besondere Stempel" mal von BaD vorgestellt.


    Das Thema hier scheinen ja die modernen Absenderfreistempel Oesterreichs zu sein. So gesehen gehoeren meine Literaturhinweise in diesen Thread nicht rein. Es gibt aber wohl auch einen entsprechenden Katalog fuer die oesterreichischen Post- und Absenderfreistempel von Gleixner (habe das gegoogelt, besitze das Werk nicht.)


    Ich bin im uebrigen weder vom Ausschneiden noch vom Falten von Belegen begeistert. Ich loese das Problem durch Umgehung, in dem ich grundsaetzlich versuche kleinformatige Belege zu finden / zu erwerben, die ich auch vernuenftig unterbringen kann. Bewertungen gelten auch bei Freistempeln grundsaetzlich fuer zeitgemaess saubere / vollstaendige Briefbelege. Ausschnitte stellen zumeist keine Wertverminderung, sondern eine Wertvernichtung dar. Von den >1% absoluter Raritaeten abgesehen, wo man sich mit dem zufrieden geben muss, was es gibt.


    Das weitere Problem der Akkumulation in Kisten und Kästen kann man nur loesen, in dem man versucht sich von ueberzaehligen Sachen schnell wieder zu trennen.


    Schliesslich unten noch einen deutschen Postfreistempel. Zu erkennen an der fehlenden Absenderwerbung. Die Postfreistempel kamen postseitig bei Massenauflieferungen zum Einsatz oder, selten, wenn Briefmarken fehlten. Dieser Postfreistempel, Typ D-17, Katalognr. 275, ist im oben erwaehnten Buch von Dürst/Eich mit 0,20Pf bewertet, als "billigste Sorte" ohne Ruecksicht auf Einsatzpostamt, Wertstufe etc. Mir ist nicht bekannt, dass fuer diese Stempel eine detaillierte Katalogisierung existiert. Eine detaillierte Erfassung der Bundesdeutschen Postfreistempel, aehnlich wie sie fuer die Maschinen-Postfreistempel des DR in der Bearbeitung von Topf vorliegt, wuerde sicherlich das Sammlerinteresse an diesem "Stiefkind" der Philatelie foerdern.

  • Hallo,


    und aufgepaßt ! Da gibt es noch die Freistempler ( wann umgestellt wurde weiß ich nicht, jedenfalls schon einige Zeit her ) wo der Absenderstempel ( Werbeklischee ) neben dem Wertstempel und der Ortsstempel links außen war !! Sehr interessant für Freistempelsammler, noch schöner, wenn die Frankatur ohne Werbeklischee durchgeführt wurde ( Abstand zwischen Wert- und Ortsstempel ).


    @ rolf


    Ich helfe mir in so einem Fall durch Einlage eines dünnen Hochglanzpapieres ( bekommst du täglich tausendfach als Werbung )
    Das hält das "Durchschlagen" über Jahre hinweg von der Vorderseite
    entfernt, wenn nicht sogar für immer ( bis die chemische Reaktion des Gummis anscheindend beendet ist. Ist nur ein Tipp ;) )


    Grüße von Wolle

  • Worauf man auch achtan muß sind die Freistempler
    die nach 1945 verändert wurden (entnazifiziert)


    Auf dem Beispiel wurde der Adlerkopf und die Inschrift
    Deutsches Reich entfernt.
    Dazu ein Beispiel vorher, nachher.


    Außerdem ist fer untere Stempel eine sehr späte Verwendung
    1950 ist schon ungewöhnlich


    PS. Freistempler Berlin vor 45 und nach 45-90 immer anbieten

  • Zitat

    Original von wolleauslauf
    Da gibt es noch die Freistempler ( wann umgestellt wurde weiß ich nicht, jedenfalls schon einige Zeit her ) wo der Absenderstempel ( Werbeklischee ) neben dem Wertstempel und der Ortsstempel links außen war !! Sehr interessant für Freistempelsammler, noch schöner, wenn die Frankatur ohne Werbeklischee durchgeführt wurde ( Abstand zwischen Wert- und Ortsstempel ).


    Ich hoffe auch ohne Abbildung kann jeder Mitleser nachvollziehen, was wolleauslauf richtig bemerkt. Bei den modernen Absenderfreistempeln ist die Reihenfolge von links nach rechts, Werbung, Orststempel, Wertstempel. So ist es auch international ueblich. Zwar gab es Maschinen einiger Hersteller von Freistempelmaschinen, die immer schon so stempelten, die Mehrzahl der Maschinen in Deutschland stempelten aber traditionell in der Anordnung Ortstempel, Werbung, Wertstempel. Ab 1958 bemuehte sich die Bundespost darum, dass die Hersteller die Maschinen auf die beschriebene Anordung umstellen, wie sie heute noch ueblich ist. Es dauerte aber vermutlich geraume Zeit bis dies umgesetzt war. Es scheint, dass Maschinen nur vereinzelt umgebaut wurden, sondern erst nach und nach ersetzt wurden.


    Im uebrigen, @ wolleauslauf, klasse Hinweis auf den Trick mit dem Hochglanzpapier. Ich koennte da leider ein paar Beispiele zeigen -- nicht in diesem Thread -- wo der Kleber des Umschlages zerstoererisch nach vorne durchgeschlagen ist (zumeist aus den 40er Jahren, aber querbeet auch bei moderneren). Wenn man nur im vorhinein sagen koennte, bei welchen Umschlaegen das Problem zu befuerchten ist, abgesehn von den modernen selbstklebenden Umschlaegen. Bei sicher tausend Belegen in meinem Fundus, ist es schon schwer zu sagen, wo man diese Sicherheitsmassnahme ergreifen soll. Ich denke, ich fange mal nach und nach mit den besten Stuecken an. Die mit der Massnahme verbundene Verstaerkung des Briefes gegen Verknicken ist ja auch noch ein positiver Nebeneffekt.


    @ Kauli


    Schoene Postfreistempel. Ich hoffe, dass die Informationen in diesem Beitrag helfen, dass nicht alle Freistempel, zumal aeltere, unbesehen in den Muell wandern, "weil da ist ja keine Briefmarke drauf." Zur Ergaenzung nur noch -- fuer interessierte Mitleser -- dass es auch aptierte Absenderfreistempel aus der Nachkriegszeit gibt. Aus Berlin sollten solche Stuecke wegen der grossflaechigen Zerstoerung und auch wegen Betriebsverlagerungen nicht haeufig zu finden sein. Aptierte Wertrahmen des Dritten Reiches,
    um fuer den Beitragsstarter Thomas 05 auch noch mal eine Information einzustreuen,
    gab es im uebrigen auch in Oesterreich und sie wurden, glaube ich, noch laenger verwendet als in Deutschland. Freistempel aus den 40ern/ fruehen 50ern also immer genau anschauen.

  • Hallo,


    damit vielleicht noch mehr Interesse an diesem Thema bekommen und der Spürsinn wieder aktiv wird folgendes:


    Sucht mal Euere Freistempler durch nach Hersteller Buchstabe


    S = Fa. SECAP ( Gibt es seit 2002 nicht mehr, wurde von Pitney Bowes
    übernommen - Kennung E )


    Noch interessanter ist Kennung M ( Fa. Melex ).
    Diese Firma existierte am Deutschen Markt nur von 1999 - 2001 !!!
    Belege sind sehr selten und unter Sammlern gesucht !
    Merke: Erst anschauen, dann wegwerfen ! ;) :D
    Viel Spaß beim Suchen.


    Wolle

  • wolleauslauf


    Vielen Dank für deine Erklärungen zu Freistempeln.


    Ich habe mir gleich die mühe gemacht, einen haufen durchzusehen.
    Folgendes ist mir aufgefallen.
    Von Kenn-Nummer C, E, F und H gibts viele , weniger von B ,
    sehr wenige von A und von K habe ich nur einen gefunden (GILCHING 2001, rot und DM Währung 110 Pf).
    Sind die selten ?
    Ausserdem fand ich einen lila Stempler (Harrislee 2002), wohl aus der beschriebenen Umstellzeit.
    Frage:
    Sind rote Stempel von 2002 häufig , und Pf Währung (110) 2001 und später ?


    tigo

  • @ tigo


    Danke für Deine Worte.
    Ich muß aber gestehen, daß ich kein Freistemplersammler bin ;), sondern aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit einer namhaften Frankierherstellerfirma - weltweit - ( den Namen verschweige ich aus Datenschutzgründen ) mich mit dem Thema befassen musste und natürlich zusätzlich als Philatelist auchdafür interessiert habe ;) ;) :D


    3 Seiten verbinden mich mit diesem Thema:
    1 Die Ex-Firma ( und das Wissen ) ;)
    2) Als Philatelist, alles was dieses Thema betrifft ( deswegen versuch ich ja am "Ball" zu bleiben )
    3) Es gibt ja auch Sammler und Freunde dieses Sammelgebietes ( auch in diesem Forum ) denen ich mit meinem bescheidenen Wissen und meinen noch vorhandenen Schachteln ( Mit Freistemplern, z.T. noch undurchsucht :D ) helfen kann daraus ein sehr interessantes ( was es
    zweifelsfrei ist !!! ) Sammelgebiet aufzubauen, bzw. zu ergänzen. ;)
    Ich schreibe zu diesem Thema nicht nur weil ich Punkte brauche, sondern glaube, etwas zu einem Sammelgebiet beitragen zu können, wo man auch Jugendliche und, bzw. Neueinsteiger zu unserem Hobby bringen könnte, denn es ist ein SEHR billiges, aber zeitintensives Sammelgebiet ! ;)


    Bei weiteren Fragen, bitte PN ( ich kümmere mich darum, soweit ich kann ), besser ist, hier im Forum, denn ich bin sicher, daß wir noch genug Mitglieder haben, die sich nur nicht dieses Themas angenommen haben. ;) ;) :D ( Und haben so wie ich noch einige Schachteln ;) )


    Grüße von Wolle

  • Carolina Pegleg
    Im ehemaligen österreichischen Landesgebiet wurden die
    veränderten Wertrahmen noch bis 1949 benutzt.
    Aber nichts ist unmöglich, siehe mein Beispiel weiter oben.


    Wer sich ernsthaft damit beschäftigt, dem sei der Katalog
    der deutschen Freistempler empfohlen. Erhältlich bei der
    Poststempelgilde.Darin ist alles bis 1955 enthalten


    Im Anhang zeige ich eine Musterkarte der Firma Frankotyp.
    Sie wurde angelegt als die AFS Maschine verkauft wurde
    Sozusagen ein Unikat