Ebay Alternativen

  • Hallo Leute


    Ich weiß ja nicht inwiefern hier jemand über Ebay Briefmarken verkauft oder auch über andere Plattformen Briefmarken anbietet. Da ich nicht seit Gestern auch über z.B: Ebay Waren verkaufe und kaufe so ist mir mitunter auch aufgefallen das Ebay zu Teuer gworden ist für den kleinen Privaten Anbieter . Das wollte ich nur mal so nebenbei erwähnen. Weiß ja leider nicht ob das jemanden auch schon aufgefallen ist ,aber es gibt auch günstigere alternativen um seine ware Anzubieten. Ich selber nutze z.B: die Plattform Hood Auktionen Kostenlos !!! .Dort kosten die Auktionen 0 Eurocent und ich konnte auch darüber einen großteil meiner Briefmarken darüber verkaufen. Wer also Kostengünstig Angebote im Internet anbieten möchte sollte sich vorher über die Preise Informieren ,denn schnell sind hier 20-30 oder Mehr Euro zusammen und das steht dann wiederrum in keinem verhältnis zu dem Verkauf der z.B. Briefmarken stehen die man angeboten hat.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • Hallo Nugget100,


    es ist ja gut, das es auch kostengünstige Auktions-Plattformen gibt. :] Nur ist das Problem: nicht jeder kennt diese "Hood Auktionen". ?( Wenn Du nun Briefmarken eingestellt hast, die Du verkaufen möchtest, gibt es ev. zuwenige Bieter und Dein Los geht für ein Butterbrot über den Tisch. :( Und wenn Du die Briefmarken zu teuer verkaufen willst, bietet vielleicht niemand. X(


    Ich habe nun z.B. auch erst in Deinem Beitrag von dieser Plattform erfahren. :veryhappy:


    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Von Delcampe habe ich auch gehört. Habe es aber auch nie benutzt.
    NBC Auctions gibt es hinzu. Hier konnte man anfangs auch frei Lose einstellen.


    mfG


    Nigel


    Allerdings für die in China basierten Verkäufer erhebt Ebay auch keine Gebühren. Dies hängt angeblich mit den Gesetzen Chinas.

  • delcampe habe ich jetzt mal ausprobiert,
    kleine Sache ersteigert
    Angebote sind recht ordentlich. Für mich nur ein kleines Problem, der Kontakt untereinander ist fast nur in französisch (weil auch belgische Auktionsplattform) - und da hapert es bei mir an allen Ecken und Kanten. :rolleyes:

  • kurze Suche bei ergibt:






    usw. usw.


    Sucht einfach mal selbst nach anderen Plattformen (Erfahrungsaustausch erbeten).


    ich selbst habe bisher mit und gute Erfahrungen gemacht.


    Gruß
    f-stamps

  • Interessant ist auch die Live 123 Auktion. Hat das Flair einer richtigen
    Auktion, man ist sozusagen Live dabei wenn der Hammer fällt.
    Schnäppchen kann man vielleicht nicht unbedingt machen,
    es werden aber gute Lose angeboten, die eben auch gute
    Preise bringen


    Hood kannte ich auch noch nicht, habe mal reingeschaut.
    War nicht so doll finde ich, manches auch viel zu teuer angesetzt.


    Ebay ist schon am besten, zumindest als Käufer.
    Mit den richtigen Marken können aber auch gute
    Preise erzielt werden
    Ich habe vor kurzem für jemand eine ältere Chinasammlung
    zum Verkauf zurecht gemacht, die Lose sind für sensationelle
    Preise weggegangen. Alle an Chinesen, die kaufen Ihre Marken
    wieder auf, die sie früher für ein paar Dollar verhökert haben.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Hallo an alle


    Erstmal danke für die rege Beteiligung.


    Zuerst möchte ich mal was in Sachen Auktion loswerden.


    Viele denken das man alles zu 1 euro anbieten muss um überhaupt Käufer anzulocken ,dieser Gedanke allein ist schlichtweg Falsch.


    Nehme mal als Beispiel jetzt die Kostenlose Auktionsplattform Hood.de


    Wenn man also mit Gewinn verkaufen will dann sollte man entsprechend auch kalkulieren. wer das nicht tut ist selber schuld. Die eigentliche Arbeitszeit die man da reininvestiert muß man aber außen vorlassen .Diese würde wiederrum nur den Angebotspreis verteuern und so auch wiederrum das Angebot für andere Uninteressanter machen. Nun zurück zum Beispiel.


    Nehmen wir mal an ein zusamgestelltes Los von Marken auf einem Steckbrett errechnet sich auf ca. 20 Euro. Je nach Land und Interessen anderer dazu,seltenheit der MArken etc. kann man im Schnitt mit einem Anfangsgebot von ca 20-30% vom Michel Katalogpreis als Startpreis angeben. Also wären das bei 20 Euro ca. 4-6 Euro .Damit sind alle Materiellen Kosten abgedeckt (einkauf der Marken,Verwaltung,das Steckbrett auf dem die Marken sind ,etc.) . Der Versand wird separat angegeben und wird nach erfolgreichen Gebotsende hinzuaddiert. Würde das Gebot z.B. innerhalb Deutschlands versendet werden so kostet ein einfacher Brief Unversichert 0,55 eurocent. Wünscht der Auktionsgewinner eine andere Versandart (drauf hat de Veräufer keinen Einfluß) . So muß auch hier die Kosten Inkl. der Versandart der Gesamtpreis errechnet werden und der Auktionsgewinner muß auch dann den Kompletten Betrag Überweisen. Wenn das Geld nicht auf dem Kotno des Verkäufers vorhanden ist ( nach einer Gewissen Zeit X) so wird auch die Ware nicht versand ,ganz einfach.Erst wenn das Geld auf dem Konto ist ,erfolgt dann der Warenversand zu den angegeben Konditionen die der Auktionsgewinner mit dem Verkäufer festgelegt hat.


    Der Riesen Vorteil der Kostenlosen auktionsplattformen gegenüber den Kostenpflichtigen ist ,das man hier nicht die Kosten für die laufende Auktion mit in das Gebot Einkalkulieren muß. Sollte also dann z.B. eine Auktion nicht erfolgen und man stellt die Auktion wieder erneut ein ,so hat man gleich die doppelten kosten der Auktion an der Backe . einmal die die bereits beim ersten mal entstanden sind Plus die die noch hinzukommen zu der Auktion da sie wiedereingestellt wurde.


    Noch ein wichtiger Punkt den viele nicht beachten beim Verkauf . Viele spielen auf Zeit ,weil angeblich Zeit ist Geld .Aber auch hier kalkulieren viele absolut falsch . Bei den z.B. Kostenlosen Auktionsplattformen hat man die möglichkeit Kostenlos auch die abgelaufende Auktion wieder neu einzustellen. Man zahlt also für die Abgelaufende und wieder neu eingestellte Auktion nichts = 0 Eurocent,keine doppelte Kosten oder Versteckte Kosten wie z.B. bei Ebay. In Sachen Zeit noch nen kleinen Hinweis dazu, Es ist ein Hobby und das verkennen viele .viele versuchen Krampfhaft dies so zu nutzen das sie dies angeblich wirtschaftlich betreiben. Und das kann man wiederrum nur im großen Stil. Dazu braucht man schon ein Lager voll mit Marken aus aller Welt um überhaupt mithalten zu können mit all den Angeboten die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Und wer hat als Privatmann soviel Material das er dann so als "Händler" auftreten kann? .
    viele verkaufen oftmals Marken weil sie dieses Gebiet z.B. nicht sammeln oder es sie schlichtweg nicht Interessiert. So sollte es auch gedacht sein ,es sollte ja auch anderen die die Gebiete Sammeln die andere wiederrum nicht sammeln die möglichkeit gegeben werden auch an Waren ranzukommen umso ihre Sammlung wieder zu komplettieren. Das sollte man auch hier nicht so einfach schlichtweg Ignorieren.


    Selbst wenn die Auktionsplattformen nicht allzusehr bekannt sind ,so können z.B: bei den Kostenlosen Auktionsplattformen auch mal Leute auftauchen die man z.B. bei den Kostenpflichtigen nicht gesehen hat ( z.B: Ebay). Ich selber kenne sehr viele Leute die heute schon bei Ebay nicht mehr einkaufen und lieber bei den weniger bekannten Auktionsplattformen nachsehen ,weil hier mitunter auch das Preis Leitsungsverhältnis stimmt gegenüber dem überteuerten Ebay.Egal ob als Privatie,Händler ( als Verkäufer) oder als Käufer. Ausserdem findet man dort öfter Schnäppchen als man vermutet.



    Hier sollte jeder für sich entscheiden was für den einen oder anderen das beste ist.


    Für alle die sch die Hood Plattform mal näher ansehen wollen, können gerne mal einen Blick auf meine auktionen werfen die ich dort eingestellt hab





    Gruß


    Nugget

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • Hallo,


    @Nugget:
    Du hast natürlich recht mit deiner Kalkulation, allerdings sollte man zusätzlich noch einen Aspekte beachten:


    Die Zahl der potentiellen Käufer ist bei Ebay wesentlich höher, aber auch die Zahl der Konkurrenten. Bei Hood & Co. gibt es wesentlich mehr Auktionen, die zum Einstiegspreis weggehen als bei Ebay (mein Eindruck).


    Bei Ebay kann man sich bei etlichen Angeboten darauf verlassen, daß ein geringer Einstiegspreis durch konkurrierende Bieter in die Höhe getrieben wird (haben letztens Privatpostmarken mit Einstieg 3 Euro für 51 Euro verkauft). Damit kann man für ein relativ geringes Risiko die Angebotsgebühren senken, gleichzeitig lockt der zunächst niedrige Einstiegspreis Kunden.


    Bei weniger bekannten Auktionsplattformen muß man oft einen höheren Einstiegspreis ansetzen, weil die Preissteigerung beim Bieten nicht so hoch ist. Das ist ohne Angebotsgebühren überhaupt kein Problem, allerdings kann der höhere Einstiegspreis Kunden abschrecken.


    Ich persönlich biete bei vielen Briefmarkenlots (z.B. aktuelle Sondermarken) grundsätzlich nur einen Euro. Entweder ich bekomme das Lot und freue mich über den günstigen Preis oder ich warte auf das nächste. Ich habe gerade erst wieder bei Hood nachgesehen, die meisten Einstiegspreise sind mir dabei zu hoch.


    Letztendlich sollte man je nach Angebot entscheiden, welche Auktionsplattform die richtige für das jeweilige Angebot ist. Während das teuere Ebay mit recht großer Wahrscheinlichkeit einen schnellen Verkauf bietet, kann man bei kostenlosten Autkionsplattformen Waren "parken", bis sich jemand findet, der den gewünschten Preis zahlen möchte. Hat beides seine Vor- und Nachteile.


    db

  • Zitat

    Original von db1201037
    Hallo,


    @Nugget:
    Du hast natürlich recht mit deiner Kalkulation, allerdings sollte man zusätzlich noch einen Aspekte beachten:


    Die Zahl der potentiellen Käufer ist bei Ebay wesentlich höher, aber auch die Zahl der Konkurrenten. Bei Hood & Co. gibt es wesentlich mehr Auktionen, die zum Einstiegspreis weggehen als bei Ebay (mein Eindruck).


    Hallo db1201037


    Ich weiß leider nicht inwiefern du dich mit Auktionsplattformen auskennst. Aber das ist von Produkt zu Produkt auch Unterschiedlich. Ich jedenfalls hab mit Hood Mehr Umsatz gemacht als über Ebay. Und wenn selbst bei Ebay es den Anschein hat ,das dort mehr "potenzielle Käufer" vorhanden sind so hab ich mit Hood das gegenteil zu Ebay erlebt und es auch Mehrfach bestätigt bekommen. Noch dazu nen kleinen Gedankeninfo am Rande ... was ist dir Lieber :


    -Auktionsplattform wo du ne Menge Kohle zahlst und keiner dir die Ware abnimmt (Zahlst also drauf).


    -Oder eine Auktionsplattform die nichts kostet,dafür die Auktionen zwar etwas länger dauern ,aber du kriegst deine Ware wenigstens verkauft !!!!.

    -Wegen den Mindestgeboten ,da mache ich mir auch keine Gedanken ,die sind schon so Kalkuliert das ich keine Unkosten habe. Ausserdem gehöre ich nicht zu den Blöden Idioten die alles zu 1 Euro anbieten und sich wundern das sie damit keinen realistischen Gewinn erziehlen.

    Zitat

    Original von db1201037
    Bei Ebay kann man sich bei etlichen Angeboten darauf verlassen, daß ein geringer Einstiegspreis durch konkurrierende Bieter in die Höhe getrieben wird (haben letztens Privatpostmarken mit Einstieg 3 Euro für 51 Euro verkauft). Damit kann man für ein relativ geringes Risiko die Angebotsgebühren senken, gleichzeitig lockt der zunächst niedrige Einstiegspreis Kunden.


    Das ist so leider nicht 100% Korrekt.
    Ich hab selbst schon etliche Sachen bei Ebay ausprobiert und nicht umsonst bin ich seit über 10 Jahren dort "Aktiv oder weniger "Aktiv" (mein alter Account wurde wegen eines damaligen Datenbankcrashes leider gelöscht,selbst mein neuer ist schon über 5 Jahre alt). Ich konnte sehr schön mitbeobachten das mittlerweile Ebay einen Punkt erreicht hat wo es sich nicht mehr generell lohnt Waren darüber anzubieten .Selbst wenn es dort mehr Leute gibt die dort vorbeischauen. Nach wie vor ist immernoch die Kostenschraube das was viele stört und das kann man leider nicht Wegignorieren. Selbst wenn noch soviele Leute vorbeisehen und dort Waren kaufen.Selbst ich kenne viele Leute die lieber bei anderen Auktionsplattformen vorbeisehen als bei Ebay und die Zahl dieser Leute wird auch in zukunft mehr und mehr Steigen.


    Zitat

    Original von db1201037
    Bei weniger bekannten Auktionsplattformen muß man oft einen höheren Einstiegspreis ansetzen, weil die Preissteigerung beim Bieten nicht so hoch ist. Das ist ohne Angebotsgebühren überhaupt kein Problem, allerdings kann der höhere Einstiegspreis Kunden abschrecken.


    Ich persönlich biete bei vielen Briefmarkenlots (z.B. aktuelle Sondermarken) grundsätzlich nur einen Euro. Entweder ich bekomme das Lot und freue mich über den günstigen Preis oder ich warte auf das nächste. Ich habe gerade erst wieder bei Hood nachgesehen, die meisten Einstiegspreise sind mir dabei zu hoch..


    Es gibt genug Plattformen wo die Auktionen nichts kosten ,keine Frage. Wo was nichts kostet ist immer von vorteil da niemanden Kosten entstehen können die auch selbst dem besten Privatanbieter ,den spaß am verkaufen verderben können. Ein erschlagendes Argument gegenüber den Kostenpflichtigen Auktionsplattformen


    Was die Angebotspreise betrifft bei Hood, so finde ich diese wiederrum korrekt angesetzt .Zugegeben das nicht jeder Preis 100% Ok ist ,das findest aber auch bei Ebay. Also nicht nur bei einer Auktionsplattform. Bei Ebay wird auch vieles unter Wert verkauft was wiederrum auch die korrekten Preise bei diversen Sachen drückt. Man muß auch sich im klaren sein das alles irgendwas an Wert hat und nicht alles ist zum Startpreis von 1 Euro zu haben !!!!. Daher hab ich mitunter Ebay den Rücken zugekehrt weil es eher Surrealistisch als realistisch ist. Ausserdem würde ich nicht 10 Euro für ne volle Tüte Müll zahlen :D um es mal surrealistisch auszudrücken.


    Zitat

    Original von db1201037
    Letztendlich sollte man je nach Angebot entscheiden, welche Auktionsplattform die richtige für das jeweilige Angebot ist. Während das teuere Ebay mit recht großer Wahrscheinlichkeit einen schnellen Verkauf bietet, kann man bei kostenlosten Autkionsplattformen Waren "parken", bis sich jemand findet, der den gewünschten Preis zahlen möchte. Hat beides seine Vor- und Nachteile.


    Ebay bietet auf keinen Fall durch seine höheren Kosten eine Garantie für schnelleren Verkauf. Mit z.B. Hood hab ich das gegenteil erfahren ( Kostenlos und hab dort mehr Waren verkauft als über Ebay) !!!!.Wer aber alles verramschen will und dabei nichts dafür will ist bei Ebay besser aufgehoben ,als wenn jemand realistisch denkt und auch Handelt !.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Zitat

    Original von woermi
    also ich hab mir hood.de gerade angesehen, und gleich das erste angebot eine fälschung:


    wie gesagt ich bleib bei ebay,...


    Hallo woermi


    Wenn man nach solchen Kriterien wie du sie behauptest gehen würde könnte ich dir ne Latte von Ebay Artikeln um die Ohren hauen die genauso fälschungen sind. Da gibt sich Ebay nicht viel gegenüber anderen !!.
    Ausserdem werden bei Ebay mehr Hehlerware und geklautes verkloppt als jemand vermutet .Und wer will schon die Polizei im Haus haben nur weil er z.B. einen Videorekorder ersteigert hat ? .Alles schonmal vorgekommen und auch mehrfach Dokumentiert.


    Da bleib ich doch lieber bei Hood.

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  • ebay steht mehr im mittelpunkt und wird daher mehr auf hehlerware und fälschungen geprüft*. daher ist dort die wahrscheinlichkeit geringer betrogen zu werden bzw. hat man bei ebay ganz gute möglichkeiten sein geld wiederzubekommen (zb. wenn man mit paypal bezahlt).



    * BPP prüfer sehen sich auf ebay in regelmässigen abständen die artikel die zu ihrel prüfungsgebiet gehoeren durch und offensichtlich falsche artikel/auktionen werden gelöscht.


    wie gesagt jeder wie er will. qualitativ hochwertiges bekommt man am ende eh nur bei den richtigen auktionshäusern!


  • Hallo woermi


    Sorry aber da bist du nicht korrekt Informiert. Schau dich ruhig mal in den Ebay Foren und Cafes in aller ruhe um. Es gibt mehr Beschwerden über Betrüger in Ebay als das Forum Beiträge vezeichnen kann !!. Und das angeblich Ebay Prüft ob Diebesgut oder "vom LKW" gefallene Ware angeboten wird ,halte ich schlichtweg für eine glatte Lüge. Dafür sprechen die die davon betroffen sind und auf solche Pseudo Angebote reingefallen sind dagegen. Selbst wenn die BPP Artikel in Ebay reinstellt ,hindert es trozdem nicht drann das es auch Leute gibt die Fälschungen anbieten ohne drauf Hinzuweisen und das kann man erst prüfen wenn die Ware in den fingern hat. Dann ist das Gekreische groß. Und wenn mal ein Verkäufer gesperrt wird, der Lacht doch glatt Ebay aus. Da wird unter anderen Adressangaben und Namen ein weiteres Konto eröffnet und schon kann er weiter seine gefälsche Ware weiterverkaufen. Generell kannst du das lieber woermi nicht verhindern. Weder ich noch all die anderen die diesem Sammelinteresse nachgehen.Und es ist Nachweislich auch erwiesen das Ebay leider der größte Umschlagplatz von Fälschungen,Diebesgut und Helerware ist.Weniger bekannt zu sein hat auch den Vorteil das auch u.a. auch weniger Fälschungen dort angeboten werden. Selbst wenn auch mal ein Angebot dort auftaucht.


    Tut mir leid lieber woermi ,aber ein Auktionsportal zu unterstützen das selbst fast kiminellen machenschaften nachgeht ,das ist schon mehr als fragwürdig. Selbst wenn es sich schwer nachweisen lässt. Oder glaubst du allen ernstes das der Haupt Firmensitz von Ebay sich nur so zum Spaß in die Schweiz verlagert hat ? ,denk mal darüber nach :D


    Als Letztes noch in sachen Seltene Werte oder hoe bis Spitzenwerte. Wer diese bei solchen Auktionen wie im Internet sucht ,wird vergeblich danach suchen. Die Stücke die richtigen Wert haben wird man auch heute noch nur in entsprechenden auktionshäusern zur Verstiegerung vorfinden. Und da kommt man nicht drum herum ein paar Euro dafür hinzulegen.Auch wenn man permanent auf Schnappchenjagd ist. Auch ich hab schon Werte geaucht und musste schon ein paar Euro für die Marken hinlegen. Das ist und bleibt keine Seltenheit.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    2 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 ()

  • Kann nach wie vor nur immer wieder betonen . Wer Sachen verkaufen will und Zeit hat ,sowie kostengünstig die Ware versteigern will. Ohne selbst was dafür zu bezahlen ,kann sich bei den vielen kleineren Auktionshäusern gern umsehen.wer aber für ne Auktion bezahlen will und erfahrungen sammeln will kommt um die Kostenpflichtigen Auktionshäuser nicht drum herum.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.


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  • Zitat

    Original von Nugget100
    Tut mir leid lieber woermi ,aber ein Auktionsportal zu unterstützen das selbst fast kiminellen machenschaften nachgeht ,das ist schon mehr als fragwürdig. Selbst wenn es sich schwer nachweisen lässt. Oder glaubst du allen ernstes das der Haupt Firmensitz von Ebay sich nur so zum Spaß in die Schweiz verlagert hat ? ,denk mal darüber nach :D


    Naja, der Mißbrauch von Auktionsportalen durch Betrüger und Hehler dürfte kaum das alleinige Problem von Ebay sein. Damit haben m.E. alle Auktionsportale zu kämpfen.


    So langsam wird es mir etwas unsachlich und einseitig, dadurch werden auch gute Argumente nicht glaubwürdiger...


    db