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SBZ 1945 bis 1949 (Galerie)

  • Totalo-Flauti
  • 13. April 2008 um 20:48
  • Briefmarkentor
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    • 3. August 2011 um 15:52
    • #261

    Beim Wert zu sechs Pfennig lassen sich die Farben blauviolett, violettblau und schwärzlichviolettblau unterscheiden.

    Im Anhang ein Brief im Fernverkehr aus Lassan mit Ortsnotstempel (Skelettstempel), frankiert mit zwei mal sechs Pfennig in violettblau.

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  • Briefmarkentor
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    • 3. August 2011 um 15:57
    • #262

    Zwei weitere Wertstufen der "Abschiedsserie" auf dickem, weißen Kreidepapier erschinen am 22. Januar 1946.

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  • Briefmarkentor
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    • 3. August 2011 um 16:02
    • #263

    Der Wert zu zehn Pfennig kommt in den Farben lebhaftsiena und mattsiena vor (Abb. von links nach rechts).

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  • Briefmarkentor
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    • 3. August 2011 um 16:13
    • #264

    Der Wert zu zwölf Pfennig unterscheidet sich nach den Farben dunkelgraurot, lebhaftbraunrot (Abb. von links nach rechts) und lebhaftbräunlichrot. Die letzte Farbe liegt mir noch nicht vor. Vielleicht kann ein Forumsteilnehmer eine Abbildung beisteuern.

    Im Anhang ein Briefausschnitt mit Ortsnotstempel Lalendorf vom 21. Februar 1946.

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 12:59
    • #265

    Ebenfalls am 22. Januar 1946 erschien ein Wert zu vierzig Pfennig. Gedruckt wurde dieser auf gelblich bis gelbbräunlichem wolkigen Papier mit grober Oberfläche und Holzeinschlüssen.

    Unterschieden werden können die Farben hell- bis mittelviolettpurpur und violettpurpur (Abb. 3 von links nach rechts).

    Im Anhang ein Brief als Einschreiben vom 26. Februar 1946 von Fürstenberg nach Stuttgart in Mischfrankatur.

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 13:09
    • #266

    Eine weitere Ausgabe der "Abschiedsserie" zu fünfzehn Pfennig erschien am 24. Januar 1946. Gedruckt wurde diese auf gelblich bis gelblichbräunlichem, wolkigen Papier mit grober Oberfläche und Holzeinschlüssen.

    Farben können wie folgt unterschieden werden: gelbbraun, dunkelbraunorange, schwärzlichgelbraun, mittelgelbbraun, mittelsiena und orangenbraun (Abb. 2 von links nach rechts).

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 13:20
    • #267

    Ab dem 26. Januar 1946 stand ein Wert zu dreißig Pfennig zur Verfügung. Unterschieden werden können die Farben lebhaftbläulichgrün und dunkel- bis schwärzlichbläulichgrün, gedruckt auf gelblichem bis gelblichbräunlichem, wolkigen Papier mit grober Oberfläche und Holzeinschlüssen.

    Im Anhang ein Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm als Einschreiben vom 27. März 1946 von Binz nach Stuttgart in Mischfrankatur und amerikanischem Zensurstempel 15698.

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 13:33
    • #268

    Am 29. Januar 1946 folgte eine Ausgabe zu zwanzig Pfennig, gedruckt auf gelblichem bis gelblichbräunlichem, wolkigen Papier mit grober Oberfläche und Holzeinschlüssen. Unterschieden werden können die Farben blau, lebhaftgrauultramarin und schwärzlichgrauultramarin (Abb. 3 von links nach rechts).

    Im Anhang ein überfrankierter Brief von 15. April 1946 aus Jarmen nach Berlin.

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 13:54
    • #269

    Ab Februar 1946 fanden in der OPD Schwerin die Ausgaben der Übergangsserie Verwendung, welche in der SBZ, der amerikanischen und britischen Besatzungszone und Berlin eingeführt wurden. Als frühester Verwendungstag in der OPD Schwerin gilt der 2. Februar 1946.

    Im Anhang ein Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm als Einschreiben vom 18. Februar 1946 von Schwerin nach Nürnberg in Mischfrankatur.

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  • Briefmarkentor
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    • 5. August 2011 um 14:08
    • #270

    Trotz Vorliegen der Übergangsserie erschien am 05. Februar 1946 die Ausgabe zu zwölf Pfennig, jetzt aber auf mittelfeinem, graustichigem Papier, welches weniger wolkig und rauh war und weinger oder keine Holzeinschlüsse aufweist.

    Unterschieden werden können die Farben rot, lebhaftbräunlichrot, orangerot, dunkelrose, mittelrosa bis mittelrosarot (Abb. 3 von links nach rechts) und braunrot.

    Im Anhang ein Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm als Einschreiben vom 25. März 1946 aus Neustrelitz nach Cottbus in Mischfrankatur.

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  • sammlerfreund
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    • 6. August 2011 um 16:26
    • #271

    Hallo zusammen,

    nochmals meine bitte...

    Wer kann mir eine SBZ Berlin 7c zeigen, oder einen entsprechenden Link geben?


    Grüsse Sammlerfreund

  • Briefmarkentor
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    • 11. August 2011 um 17:47
    • #272

    Die letzten eigenen sechs Postwertzeichen der OPD Schwerin datieren vom 25. Februar 1946. In zweiter Auflage wurde Marken der "Abschiedsserie" auf mittelfeinem , graustichigem Papier gedruckt, welches weniger wolkig und rauh war und weniger bis keine Holzeinschlüsse aufwies.

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    • 11. August 2011 um 17:53
    • #273

    Wurde der Wert zu vier Pfennig der ersten Ausgabe in dunkelultramarin gedruckt, fanden bei der zweiten Ausgabe die Farbtöne lebhaftbräunlichkarmin und lebhaftkarminbraun Verwendung (Abb. von links nach rechts).

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    • 11. August 2011 um 18:08
    • #274

    Beim Wert zu fünf Pfennig lassen sich die Farben lebhaftgelblichgrün und schwärzlichgelblichgrün unterscheiden (Abb. von links nach rechts).

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    • 11. August 2011 um 18:11
    • #275

    Bei der Ausgabe zu sechs Pfennig finden sich die Farben dunkelrotviolett und grauviolett (Abb. von links nach rechts).

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    • 11. August 2011 um 18:15
    • #276

    Bei der Briefmarke zu acht Pfennig lassen sich die Farben lebhaftrötlichorange, rotorange und schwärzlichorange unterscheiden (Abb. von links nach rechts).

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    • 11. August 2011 um 18:36
    • #277

    Drei Werte aus der zweiten Auflage der "Abschiedsserie" erschienen zusätzlich auf einem dünnen, sehr glatten mattgraugelborangen Papier.

    Der Wert zu zwölf Pfennig unterscheidet sich in den Farben rot und dunkelrosa (Abb. 2 von links nach rechts). Von der Briefmarke mit der Farbe ort sind diagonal genetzte Gummierungen bekannt.

    Der Wert zu fünfzehn Pfennig erschien in den Farben gelbbraun, schwärzlichgelbbraun (Abb. 3 von links nach rechts) und mittelgelbbraun.

    Von der Ausgabe zu dreißig Pfennig sind die Farben lebhaftbläulichgrün und dunkelopalgrün bekannt.

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  • Briefmarkentor
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    • 11. August 2011 um 19:12
    • #278

    Am 24. Juni 1948 wurde in der sowjetischen Besatzungszone eine Währungsreform durchgeführt, welche als Antwort auf die in den Westsektoren durchgeführte Währungsreform vom 21. Juni 1948 anzusehen war.

    Briefmarken in Reichsmarkwährung durften ab dem 24. Juni nicht mehr verkauft werden. Bestände in Privathand konnten jedoch im Wert zu 1/10 bis zum 31. Juli 1948 aufgebraucht werden.

    Da zu diesem Zeitpunkt jedoch auch noch keine Marken in der neuen Währung vorhanden waren, kam es auch in der OPD Schwerin zu einer Vielzahl von Provisorien.

    Abbildung 1 zeigt einen Brief bis zwanzig Gramm im Fernverkehr vom 24. Juni 1948 aus Boizenburg. Freigemacht wurde dieser mit 24 Pfennig in alter Währung, entsprach also 1/10 = drei Pfennig neuer Währung. Hinzu kamen 32 Pfennig Nachporto (21 Pfennig fehlendes Porto zzgl. 11 Pfennig Gebühr).

    Abbildung 2 zeigt einen Brief bis zwanzig Gramm im Fernverkehr vom 29. Juni 1948 aus Torgelow. Entwertet wurde mit eine Marke zu 24 Pfennig, welche mit einem Bezirksstempel versehen und gegen neue Währung verkauft wurde.

    Bei der Abbildung 3 handelt es sich um einen Brief bis zwanzig Gramm im Fernverkehr vom 01. Juli 1948 aus Barth. Freigemacht wurde dieser mit 240 Pfennig alter Währung, entsprach also 1/10 = 24 Pfennig neuer Währung.

    Der Brief in Abbildung 4 vom 13. Juli 1948 aus Ludwigslust wurde mit einem Stempel "Gebühr bezahlt" und handschriftlich mit dem Porto (24 Pfennig) und der Unterschrift des Postbeamten freigemacht.

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  • Kontrollratjunkie
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    • 11. August 2011 um 23:36
    • #279

    Hallo Briefmarkentor,

    auch hier meinen großen Respekt vor Deinem schönen Beiträgen.
    Was mich zu den teilweise teuren Farben noch interessiert.
    Sind die guten Stücke geprüft / attestiert ?
    Das wäre interessant zu wissen, um ggf. die Scans zum vergleichen sinnvoll nutzen zu können.

    Gruß
    KJ

  • Briefmarkentor
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    • 12. August 2011 um 05:43
    • #280

    Hallo KJ,

    natürlich sind sämtliche teure Farben geprüft bzw. liegt sogar ein Attest vor.


    Gruß

    Marko

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