Beiträge von thjohe

    Es kommt wohl mal wieder drauf an.


    Scanne ich nur Stempel ein - reicht wohl auch ein Multifunktionsgerät - sollte aber nicht zu alt sein.


    Für Briefmarken ist wohl ein Einzelscanner die bessere Wahl.


    Aber auch ich kann nur auf https://www.stampsx.com/forum/topic.php?id=12442&page=17&WCF_AMPERSAND񌎫 verweisen.


    Ich kann da ehrlich bei der Diskussion nur zum Teil mithalten, das gilt aber auch bei Farbdiskussionen.


    Persönlich habe ich einen Epson Perfection V600 Photo. Diesen habe ich auf Amazon 2019 mal für 180 Euro als 2 Wahl gekauft.


    Damals habe ich mich auch mit den Scanner etwas beschäftigt. Anscheinend gibt es seit über 10 Jahren kaum neue Gerät, sieht mal von den Dokument-Scannern für Büros ab. Ich vermute fast, die Einführung der LED war wohl der entschiedenste Fortschritt der letzten Jahrzehnte.


    Mit diesem Gerät bin ich sehr zufrieden.


    Wer sich nicht durch die ganzen Beiträge bei Stampsx lesen will (sollte man aber mal tun), hier so die

    Laienhafte Zusammenfassung:


    1.Es gibt keinen Scanner, der für den Einsatz für Briefmarkensammler gebaut wurde. Die Geräte wurden für andere Zwecke optimiert.


    2. Einige gebräuchliche oder bekannte Programme wurden für andere Zwecke programmiert.


    Häufig wurde auf Photobearbeitung hin optimiert, wie z.B. der Name Photoshop schon sagt.

    Das hat zur Folge das Photos zwar schön erfasst und "aufgehübscht" werden - ist aber bei Briefmarken nicht so ganz hilfreich.


    3. Am besten verwendet man für Marken bei Epson direkt die Epson-Software oder spezielle Scanner-Software wie SilverFast oder VueScan.


    4. Die weiter Hardware spielt auch einen Rolle (es gibt z.B. kalibrierte Monitore).


    5. Wer nur Stempel scannt dem kann das wohl fast so ziemlich am A**** vorbeigehen - wobei bei mir eine alte Kombination in letzten Jahr die Stempelfarbe in braun darstellte - auch nicht so gut.

    Michel hat(te) die Angewohnheit ab und zu mal Gebiete heraus (und wieder hinein) zu nehmen.


    Zur polnischen Lagerpost sind die alten Michel-Spezial aus den 70er glaube ich für die meisten

    Sammler in Deutschland das aktuellste greifbare und kostengünstige zum Nachschlagen.


    Dito. Ruhleben (englische Lagerpost WK I).


    Es kommt auch vor, dass sich Zähnungsangaben ändern, z.B. bei der Schweiz.


    Wenn möglich - immer mal ein älteres Exemplar aufheben.

    Diese Bügelanordung ist weit verbreitet. Bei uns im Amt gab es ähnliche auch, allerdings kleiner.


    Ich vermute mal aus dem Bauch heraus:


    20ziger - 30er Jahre.


    Grund:


    Tapete (Muster) Geldkasette, kein Telefon.


    Briefmarke: Evtl Kopf nach rechts blickend - könnte passen.


    Was verbirgt der weisse Fleck?

    Bei der Lektüre des Michel-Spezial ist mir aufgefallen, dass auch die Mi.Nr. 3300 500 Jahrestag der Reformation in zwei Rasterverlauf-Typen

    unterschieden wird. Dies ist ja nicht die erste Ausgabe die so unterscheidbar ist.


    Beschäftigt sich jemand mit diesen Rastertypen und könnte evtl. mal davon hier etwas zeigen?


    Danke


    Thomas

    Neuer Briefzentrums-Werbe-Stempel "Gemeinsam gegen Corona" ab Juli 2020:


    Ab 1. Juli gibt es von sehr vielen, wenn nicht von allen Briefzentren in Deutschland, einen neuen Werbestempel "Gemeinsam gegen Corona". Wer die wohl alle komplett haben will, hat eine gewaltige Aufgabe vor sich. ;)


    Gruß kartenhai

    Vom Briefzentrum 97 (=Würzburg) kann ich einen Abschlag aus meiner Tagespost zeigen

    Im Michel-Dtl-Spezial 2020 ist nur der Vermerk vorhanden, das dieser Bogen existiert.


    Bewertung nur für "normale" Druckvermerke 30 € für Gefälligkeits-Stempel.


    Im Richter-Katalog Zdr 2001 ist dazu noch keine Notiz vorhanden.


    Also wahrscheinlich nicht ganz so häufig, allerdings oben links nicht optimal gelagert.


    Wie steht im MIchel öfters: Liebhaberpreis, eigentlich über Normal-Preis, aber den muss erst mal jemand zahlen (und wer das sammelt hat den Bogen wahrscheinlich schon, da er darauf achtet). 8-)


    Lässt sich aber mit der richtigen Beschreibung wohl besser verkaufen als ohne :jaok:

    Zur Preisfindung: Auf der Bucht tauchen bei meinen Suchen immer wieder relativ "normale" Belege auf die im Preis bei ca. 17 € angesiedelt sind. Das sind m.E. Preisvorstellungen einiger Händler.


    Gut möglich dass diese Preise für den Händler notwendig sind - ich werde diese aber i.d.R. wohl kaum zahlen 8)8) - da bin ich in meinen Gebieten dann meist doch schon zu lange aktiv.

    Hallo,


    nein das ist kein Scherz. Abzug von der ?Original Platte?.


    Wurde mit einem weiteren einfach mittig gefalteten Blatt als Umschlag anlässlich einer Briefmarken-Ausstellung verkauft.


    Thomas


    Ergänzung:


    Ist im Michel-Spezial-Deutschland 2020 ist erwähnt das dieser Nachdruck zum Weltpostkongress in Hamburg aufgelegt wurde. Offenbar kein Abzug von Original-Platte, da dieses bei einem weiteren Nachdruck von 2008 ausdrücklich erwähnt wird.

    Kenia hat einige Fiskalmarken mit Elefanten und Löwen. Hoffentlich sind das keine Abschuß-Gebührenmarken für die Großwildjäger! :cursing:


    Gruß kartenhai

    Zumindest ältere Ausgaben der Kolonialzeit waren Fiskal- und Postmarken. Die höheren Nominalen wurden fast immer für Lizenzen verwendet.


    Aber 10 oder 20 Shilling dürften nie für einen Elefanten gereicht haben. Die obere Ausgabe wurde wohl am Flughafen verwendet.

    Zu diesem Thema Bleisulfid und Co kurz auf die Schnelle:


    Problematisch für den Sammler bei der Aufbewahrung können sein


    rote Farben bis 1960

    Gold aufdrucke z.B. Österreich (können grün werden)

    Wandernde Florenzenz


    Hier sollte man evtl mal etwas Zeit investieren und googlen.


    Kommt immer auf das Sammelgebiet an. Ich sammele zwar Franz. Zone Württemberg, aber hier den Landkreis Lindau und dort waren keine Wohnungsbaumarken erforderlich. Dusel

    Zitat aus dem Michel Spezial 2020 Band 2 Seite 855


    "Die früher an dieser Stelle gelisteten MiNr. xxxxx mit dunkelkarminroten Aufdruck und MiNr ......wurden gestrichen, da alle neu- und wieder-vorgelegten Stücke nur als aufbewahrungsbedingte Verfärbungen oder Prüfzeichnverfäschungen eingeordnet werden konnten"


    Schau dir mir mal das Titelbild von

    2000-2020: Zwanzig Jahre Bleisulfidskandal


    https://www.feuser-auktionen.de/


    an.


    Zwar nur Penny Werte, ein Sammelgebiet das kaum einer Sammelt, aber trotzdem.



    Ich lege ja auch keine neueren spanischen ATM ins Wasser.

    Na Ja,die wohl wichtigsten Änderungen seit 2004 betrafen Blei-Sulfid-Farben.


    z.B. Wohnungsbau-Marken Württemberg (Rot-Aufdrucke auf Berlin-Notopfermarken).

    Ich bin schon vor Jahren zu DM-Zeiten in der Porto-Übersicht der Post über die Position "Unverpackte Schlüssel" gestolpert.


    Auch im aktuellen Leistungsverzeichnis wird hier aufgeführt:


    UNVERPACKT EINGELIEFERTE

    SCHLÜSSEL

    Gefundene Schlüssel, die einen Anhänger mit einer zustellfähigen

    Anschrift haben, können unverpackt bei der Deutschen Post

    eingeliefert werden. Sie werden dann an die angegebene Anschrift

    zugestellt. Das Entgelt ist vom Empfänger zu entrichten.

    National 8,50 €


    https://www.deutschepost.de/co…gen-und-preise-052020.pdf


    Seite 32


    Frage:


    Hat hier jemand hierzu Belege, Abrechnungsunterlagen oder ähnliches und könnte es bitte zeigen?


    Danke


    Thomas

    Andere Foren berichteten vor einiger Zeit bereits von der Aktion von Hr. Dr. Helbig und Hr. Holzmayr. Nicht jeder liest mehrere Foren darum:


    Welche Aktion?


    Dr. Helbig hatte vor 1993 ein vierbändiges Handbuch der bayerischen Ortsstempel verfasst.


    Natürlich ist kein Werk vollkommen und die nachträglich erfassten Stempel wurden bzw werden von Hr. Holzmayr im "offiziellen" Ergänzungshandbuch zusammengefasst.


    Beide Autoren haben beschlossen, ihr Werk unter der Seite der ARGE Bayern (klassisch) öffentlich als Pdf zugänglich zu machen.


    Hier zur Seite Stempelhandbuch Dr Helbig https://www.bayern-arge.de/han…Ccher/handbuch-dr-helbig/


    Hier zur Seite Stempelhandbuch Holzmayr https://www.bayern-arge.de/han…BCcher/handbuch-holzmayr/