Beiträge von Jean Philippe

    xheine

    Ja, dieses Modell "Istanbul" ist (noch) aktuell, bis Ende des Jahres, wie es auch drauf steht.

    Dann folgt das neue Modell "Abidjan", mit einem schönen Druckfehler : die Sprache der UPU ist bekanntlich französisch und da müsste "personnalisation" mit nn in der Mitte geschrieben werden. Vielleicht werden die Scheine mal so wertvoll wie die "Kerstfest"-Weihnachtsmarken. Obwohl : die zweizeilige Inschrift "Bon-à-tirer personalisation" hat auf dem richtigen Schein nichts verloren, erscheint aber auf der Netzseite der Deutschen Post, warum auch immer.


    dijatel

    Jetzt wo du danach fragst, merke ich dass die 34 gar nicht Type a ist, sondern Type b, wobei das sich einzig und allein auf die Grösse der Marke bezieht.

    Aber ich habe keinen Michel-Spezial und vielleicht bedeutet im Spezial das a etwas anderes.

    Du brauchst dich nicht zu schämen, aber hast du denn gar keinen Katalog ?

    Du bist dir hoffentlich bewusst, dass bei diesen Marken die postfrischen meist deutlich weniger wert sind als die mit echten Stempeln.

    Zähnungen werden bei Michel immer mit Grossbuchstaben vom Anfang des Alphabets bezeichnet. Aber C ist nicht immer 11,5x11. Die Buchstaben beziehen sich immer nur auf eine Marke oder einen Satz. Niemand kann verstehen was du mit C meinst, wenn du nicht klar und deutlich sagst worum es geht.

    polymat

    Kein Grund zur Aufregung. Zitat polymat von heute morgen : "Genießt die Herbststürme, ich freu mich schon auf die sonnigen Tage danach und dann gehts wieder ans Wasser, vielleicht verirrt sich ein toller Hecht".

    Es kann ja alles so bleiben wie es ist, niemand sagt was man "darf" oder nicht. Aber beim besten Willen war in den beiden letzten Beiträgen (22 und 23) nichts mehr von Siegelmarken zu sehen. Sei's drum, wenn es jemand später noch interessiert, wird er es hoffentlich finden. Vieles im Forum geht verloren weil die Beiträge vom Thementitel abschweifen.

    Anmerkung : im Januar 1940 war Dänemark noch nicht von den Deutschen besetzt.

    Edit WolFFi: von DKKW korrigiert


    Wolffi : Kleiner Tippfehler deinerseits : der Brief ist nicht von 1840 (das wäre toll).

    Edit WolFFi: Danke, JP, ist korrigiert

    Jean Philippe

    Hallo Philippe,

    du siehst also, dass Gelegenheitsmarken sich eben explizit nicht als "gültige" Postmarken sehen.

    Es ging ja gerade darum, dass in dem von dir gezeigten Zettel von « gültigen Gelegenheitsmarken » die Rede ist. Was bedeutet das denn dann ? Wozu waren diese Marken denn gültig, wenn nicht zur Frankatur, obwohl explizit das Wort « Frankieren » benutzt wird ?

    „Offizielle“ Definitionen der vielen verschiedenen Marken gibt es nicht. Deshalb ist es müssig über die Begriffe zu diskutieren. Aber wenn man von „gültigen“ Marken spricht, dann müssen sie zur Frankatur (Briefmarken) oder zu einem anderen Zweck (Abonnement, Rabatt, usw. usw.) gedacht sein und nicht nur zur Reklame, Verschönerung usw.

    Filli

    Sehr richtig, so war es gemeint. Sonst wäre nicht die Rede von gültigen Marken und von Frankieren. So wie Sonderstempel auch Gelegenheitsstempel genannt wurden, sind Sondermarken eben Gelegenheitsmarken.

    Ich sehe nicht wo hier eine "Reklamemarke" wäre, wo um Zusendung von Gelegenheitsmarken gebeten würde und was das ganze mit Vignetten zu tun hat.

    Es ist die einfache Bitte, Korrespondenz mit Sondermarken statt mit Dauermarken zu frankieren.

    rama

    Es stimmt dass Saarburg für sehr kurze Zeit (aus der dein Beleg stammt) zum Saarland gehörte. Trotzdem, auf Grund der Nutzung der Marken der französischen Zone, denke ich dass der Beleg besser unter die Rubrik passt, unter der man die Marken ja auch im Katalog findet. Ausserdem schafft der Stempel mit Bezirk Trier eine Distanzierung vom Saarland.