Beiträge von Simon124

    Hallo zusammen,

    nun habe ich diesen tollen Auslandsbeleg erwerben können. Jedoch wurde der Beleg nie in New York angenommen und ging daher Retour nach Cochem (Mosel). Auf der Rückseite ist ein entsprechender Ankunftsstempel vom 26.6.1897. Damit war der Brief fast genau 2 Monate unterwegs. Die starken Beschädigungen können natürlich währenddessen geschehen sein.



    Gruß

    Simon

    Guten Abend,

    kürzlich habe ich ein kleines Konvolut an R-Briefen erworben. Der Grund dafür waren diese beiden Belege. Der Morbacher Stempel hat mir bisher noch gefehlt, Kaufgrund war jedoch der Beleg über Dickenschied, dieser Stempel war mir bisher unbekannt. Der Stempel ist besser abgeschlagen als es auf dem Scan aussieht.


    Gruß Simon

    Hallo Stefan,

    danke für die Blumen, aber auch ich finde nur wenige Auslandsbelege. Aktuell habe ich noch einen Brief von London zu einem kleinen Ort im Hunsrück mit schönem Ankunftsstempel auf der Wunschliste. Allerdings ist nur Barzahlung möglich und der Händler ist in Nordmazedonien... Hätte nicht gedacht dass es sowas Anno 2020 noch gibt.

    Gruß Simon

    Hallo zusammen,

    leider habe ich sämtliche Scans gelöscht, sodass es nicht mit den restliche Ansichtskarten weitergeht. Macht aber nichts, mittlerweile ist wieder einiges hinzugekommen.


    Hier eine Postkarte von Kirn (Nahe) nach Palermo aus dem Jahr 1881, abgeschlagen wurde ein dreizeiliger Rahmenstempel.


    Im Jahr 1884 wurde dagegen ein Kreisstempel verwendet.


    Die folgenden beiden Briefe haben R-Zettel von Kirn, abgeschlagen sind jedoch je Stempel von Berschweiler bzw. Martinstein. Sind beides natürlich philatelistische Mache, da interessiert mich aber kein Stück8o.

    Gruß Simon

    Hallo zusammen,

    kürzlich gab es bei einer größeren Seite für Ansichtskarten einen 5€ Gutschein, da ich dort eine kleine Merkliste hatte habe ich mir einige Karten gekauft. Primär geht es mir dabei um die Stempel.

    Zunächst die Karten von der Mosel. Zuletzt zeigte ich einen Beleg aus Valwig, hier ein Landpoststempel Valwig über Kochem (Mosel). Die einzige Postkarte die in mein Beuteschema gepasst hat.

    Der nächste Ort flussaufwärts auf der südlichen Seite der Mosel ist Bruttig-Fankel. 1969 wurden die Orte Bruttig und Fankel zusammengelegt, heute hat das Dorf ca. 1000 Einwohner. Hier ein sehr schön abgeschlagener Sonderstempel, der mir noch gefehlt hat.


    Wieder ein kleines Stück flussaufwärts kommen wir nun nach Beilstein. Auch hier eine schöner Landpoststempel über Cochem.



    Nun noch 2 Ansichtskarten aus Traben-Trarbach, einer der bekannteren Städte an der Mosel. Die Vereinigung von Traben und Trarbach fand bereits 1904 statt, sodass dieser Stempelabschlag aus dem Jahr 1902 von Trarbach ziemlich spät ist.

    Hier noch ein weiterer Sonderstempel, der vorher noch in meiner Sammlung gefehlt hat.

    In den kommenden Tagen folgen die restlichen Belege:).

    Gruß Simon

    Hallo zusammen,

    Nach über einem halben Jahr mal wieder hier ein Beitrag. Ich nehme mir für die Zukunft vor, hier immer meine Neuzugänge zu zeigen.

    1. Eine Paketkarte aus Mastershausen (Hunsrück) nach Idar-Oberstein. Mastershausen liegt im Rhein-Hunsrück Kreis und hat knapp 1000 Einwohner. Erwähnenswert finde ich, dass dort der Startpunkt des deutschen Wanderweg des Jahres 2018 liegt.


    Nun geht es zu einem kleinen Ort an der Mosel namens Müden, leider etwas fleckig. Die Rückseite gibt euch einige Infos zu dem Ort, die Burg Eltz ist definitiv eine Reise wert.


    Bleiben wir an der Mosel und gehen nach Valwig, einem noch kleineren Ort. Wegen den deutlichen Abstempelungen habe ich mir diesen Beleg gekauft.

    Genug für heute.

    Gruß Simon

    Hallo,

    vielen Dank für das Gewinnspiel! Am meisten interessieren mich die Bluetooth-Kopfhörer, da ich mir sowieso welche zulegen wollte, weil die entsprechende Buchse an meinem Handy defekt ist, wodurch ständig die Kabel rausfallen.

    Mit der Tastatur könnte ich als Laptopbenutzer natürlich herzlich wenig anfangen;).

    Gruß

    Simon

    4) Posten Briefe ca. 1000 Stück, auf jedem ist min. eine Sondermarke verklebt. Schwerpunkt mittlere/späte 70er bis Anfang 0er, sporadisch noch einige frühere und spätere. In der Schwerpunktzeit sind aber die meisten Sondermarken vorhanden. Die meisten Belege sind Einzelfrankaturen, hier und da einige Mischfrankaturen.



    Bei Interesse schicke ich gerne noch mehr Bilder/Scans. Denke 20€ ist für die Fülle an Belegen ein guter Preis. Wurde von mir nicht auf Abarten, Plattenfehler o.Ä. untersucht.

    Gruß

    Simon

    Hallo,

    um an etwas Geld für meine Sammelgebiete zu kommen, biete ich hier einiges zum Verkauf an. Noch lieber wäre mir natürlich ein Tausch, suche aber einzig Belege und Stempel für meine Heimatsammlung Hunsrück.

    1) Satzbrief Winterhilfe 1938/1939; Mittelknick, oben fleckig, siehe Scans : 3€

    2) Einschreiben mit Endfünferstreifen; rechts beschnitten (aber keine Marke beschädigt): 10€

    3) Brief Leverkusen-Saarbrücken,(Das Saarland war damals Ausland, daher 30pf meines Wissens portorichtig), Mischfrankatur; unsauber geöffnet oben: 7€ (Der Michel Spezial 2008 notiert 30Mi€ für MiNr 129 auf Brief)

    Später mehr:).

    Simon

    Hallo Stefan,

    das nenne ich mal einen netten Zufall;).

    Nun widme ich mich Belegen von Orten mit dem Anfangsbuchstaben L.

    Langweiler liegt im Südwesten des Hunsrücks im Landkreis Birkenfeld nördlich von Idar-Oberstein. Das Dorf hatte 2018 232 Einwohner.


    Als nächstes kommt ein Kartenbrief von 1897. Laubach hat damals wie heute ca. 450 Einwohner. Bin sehr froh, diesen Stempel gefunden zu haben und dann auch noch auf einem schönen Beleg.

    Nun ein sehr moderner Brief aus Lautzenhausen, der Ort lieg direkt am Flughafen Hahn.

    Nun geht es nach Liesenich, was etwas nördlicher in Richtung Mosel liegt. Liesenich hat ca. 300 Einwohner. Leider ist bei dem ersten Beleg das genaue Datum nicht erkennbar, ist aber definitiv aus dem Beginn der 60er Jahre.

    Später bekam Liesenich einen Tagesstempel, wie diese beiden Beispiele zeigen. Die beiden Abschläge liegen über 20 Jahre auseinander.

    Und hier auch noch mit fünfstelliger Postleitzahl.

    Das soll für heute erstmal reichen :).

    Gruß

    Simon

    Hallo,

    heute die restlichen Orte mit dem Anfangsbuchstaben D.

    Dörrebach hat rund 700 Einwohner. Es liegt im Osten des Hunsrücks, nahe der Stadt Stromberg, nicht weit entfernt vom Rhein.


    letztes Als letztes kommt dieser Feldpostbrief aus Dill, welches kaum mehr als 200 Einwohner zählt. Es liegt in der Verbandsgemeinde Kirchberg, nicht weit weg vom Flughafen Hahn, im Rhein-Hunsrück-Kreis. Leider ist der Stempel etwas zart, trotzdem ein sehr schöner Beleg.Gruß

    Simon

    Hallo zusammen,

    heute geht es nach Orten mit D m Anfang. Es handelt sich nur um kleinere Dörfer.


    Deuselbach hat kaum mehr als 250 Einwohner, liegt aber nahe am Erbeskopf, dem höchsten Berg von Rheinland-Pfalz. Daher findet man hier häufiger Ansichtskarten. Weil im Winter hier viel Ski gefahren wird ist das Postaufkommen auch nicht ganz so gering.


    Die folgende Karte hat nicht viel mit Philatelie zu tun, jedoch ist sie im Gedenken an Paul Schneider, einer der bekanntesten Hunsrücker, der unter anderem Pfarrer von Dickenschied war.

    Dickenschied hat heute knapp 700 Einwohner und liegt im Rhein-Hunsrück-Kreis.

    Paul Schneider wurde auch mit einer Briefmarke geehrt:


    Dieser Beleg war mein persönlicher Lieblingsfund ins Sifi. Ein R-Brief nach St.Goar von Dommershausen, welches knapp mehr als 1000 Einwohner hat.



    Hier noch ein weiterer Stempel mit vierstelliger PLZ:


    Als letztes für heute kommt das benachbarte Dorweiler, welches 1974 eingemeindet wurde.

    Wie man bei den Ansichten sieht ist es gerade in dieser Umgebung landschaftlich sehr schön, sowohl das nahegelegene Baybachtal als auch das Lützbachtal kann ich nur empfehlen. Auf beiden Ansichten sieht man auf das Schloss Waldeck, eine kleine Sehenswürdigkeit. Ich finde die benachbarte Unterburg interessanter, diese ist deutlich unberührter und meist frei von Touristen.

    Das soll für heute reichen:).

    Gruß

    Simon

    Hallo,

    vielen Dank für die Blumen! Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn du wieder häufiger etwas zeigst. Notgeldscheine habe ich auch ein paar, jedoch habe ich gerade keine Scanns vorliegen. Ist mit Sicherheit auch ein hochinteressantes Thema, aber ich bleibe lieber hauptsächlich bei Belegen :).


    Hier mal eine schöne Litho aus Rheinböllen:


    Auch die Rückseite hat es mir sehr angetan. Der Bahnpoststempel Bingerbrück-Simmern ist nicht schlecht abgeschlagen. Dazu ist auch die Geschichte sehr interessant, weil die Karte nach Castellaun/Kastellaun ging (liegt ebenso im Hunsrück). Die Strecke Langenlonsheim-Simmern (Bingerbrück liegt auf der Strecke) wurde 1889 eröffnet. Eine weitere Strecke von Simmern nach Kastellaun wurde erst 1901 eröffnet. Die Ansicht wurde jedoch 1899 verschickt. Daher konnte die gesamte Strecke noch nicht der der Bahn überwunden worden, so ging die AK von Simmern weiter nach Kastellaun.


    Gruß

    Simon

    Hallo Michael,

    ja das war mir bereits bekannt, jedoch kannte ich dieses Buch bisher noch nicht. Werde definitiv ein Auge darauf haben! Allein dein Beitrag hat mich dazu motiviert, etwas mehr über das Fürstentum zu erfahren. Vielen Dank!


    Diesen Beleg hatte ich bereits an anderer Stelle hier im Forum gezeigt, doch er gefällt mir weiterhin sehr gut, auch wenn er keinen nennenswerten Wert aufweist.

    Gruß

    Simon

    Hallo zusammen,
    nach langer Zeit melde ich mich mal wieder:wow:. Heute geht es um das Dorf Alterkülz, welches im Rhein-Hunsrück-Kreis liegt und der Verbandsgemeinde Kastellaun angehört. 2005 hatte Alterkülz 460 Einwohner. Bisher kann ich drei Belege mit verschiedenen Stempeln zeigen.

    Beleg Nummer 1 zeigt eine Ansicht aus dem benachbarten Spesenroth.














    Später folgte der Stempel ALTERKÜLZ / Castellaun Land.












    Und zum Abschluss folgt ein Stempel zum 700 jährigen Jubiläum am 29.5.1983.



    Viele Grüße

    Simon

    Hallo,

    Danke für die netten Worte! Ja, die Karte ist sehr schön, war aber auch nicht billig;).

    Als nächstes ein Brief einer dir bekannten Thematik. Der Leitbereich des Postamtes Simmern dehnte sich nach der Einführung von vierstelligen Postleitzahlen aus. Über das Leitpostamt Simmern lief die Post von Sohrschied (6541) als Poststelle II.

    Der Simmern Stempel hat einen Verwendungszeitraum vom 18.11.1961-12.02.1982. Die 0 an letzter Stelle der Postleitzahl wurde weggelassen.


    Als Quelle diente mir die Lektüre ,,Das Postamt Simmern und seine Geschichte in Briefen, Stempeln und Dokumenten" von Marco Müller. Hier wird auch ein ähnlicher Beleg aus Niedersohren abgebildet (Abb. 177), die beiden Orte hatten 6541 als PLZ.


    Viele Grüße

    Simon