Beiträge von Kontrollratjunkie

    Und als letztes noch die P 3, wiederum erschienen am 25.01.1920 und wieder mit Wertstempel "Zwei Leoparden im Kreis", Wertstufe 15 Rpf. mit Gefälligkeitsstempel der Postagentur Jels (Kreis Hadersleben) vom 10.02.1920


    Gruber Nr. D 1 - 046.0


    Gruß

    KJ


    Dann die P 2 vom gleichen Ausgabetag, de 25.01.1920 Ganzsache Postkarte mit dem gleichen Wertstempel "Zwei Leoparden im Kreis", Wertstufe 10 Rpf., ungebrauchtes Exemplar.



    Dazu wieder ergänzend die Postkarte P 2 mit Gefälligkeitsstempel der Postagentur Süderlügum vom 10.02.1920, Gruber Nr. D 2 - 035.0.


    Gruß

    KJ


    Dann möchte ich doch gleich noch die Ganzsachen ergänzen, die ohne Aufdruck ausgegeben wurde.

    Zunächst die P 1 vom 25.01.1920 Ganzsache Postkarte mit Wertstempel "Zwei Leoparden im Kreis", Wertstufe 7 1/2 Rpf., ungebrauchtes Exemplar.



    Dazu ergänzend die Postkarte P 1 mit Gefälligkeitsstempel der Postagentur Jels (Kreis Hadersleben) vom 10.02.1920, Gruber Nr. D 1 - 046.0.


    Gruß
    KJ


    Und mit dieser EF soll es erst einmal genug sein:



    portorichtige Einzelfrankatur der ersten Portoperiode bis 28.02.46 mit einem Wert der Nr. 59 a "dunkelgelborange (Töne)", gelaufen als Geschäftspapiere von Meissen nach Leipzig

    Diese Versendungsform ist seltener als eine normale Drucksache. Der Brief wäre als Fernbrief mit 12 Rpf freizumachen gewesen und in der Versendungsform "Geschäftspapiere" konnten im Gegensatz zur Drucksache bis zu 100 g Inhalt zum Porto von 8 Rpf verschickt werden.


    Gruß
    KJ


    Und noch eine weitere hübsche MeF:



    portorichtige Mehrfachfrankatur der ersten Portoperiode bis 28.02.46 mit zwei Werten der Nr. 53 a "dunkelgraublau", gelaufen am 19.11.1945 als Geschäftspapiere nach Glauchau in Sachsen

    Diese Versendungsform ist seltener als eine normale Drucksache. Der Brief wäre als Fernbrief mit 12 Rpf freizumachen gewesen und in der Versendungsform "Geschäftspapiere" konnten bis zu 100 g Inhalt zum Porto von 8 Rpf verschickt werden.


    Gruß
    KJ


    Hat leider etwas länger gedauert, die Vorweihnachtszeit verlangt einige Opfer....


    Hier der erste Beleg der Versendungsart "Geschäftspapiere":



    portorichtige Mehrfachfrankatur der zweiten Portoperiode ab 01.03.46 mit zwei Werten der Nr. 59 a "dunkelgelborange (Töne)", dabei der linke Wert mit Plattenfehler 59 IV "Schalltrichter des linken oberen Posthorns rechts gebrochen", gelaufen als Geschäftspapiere innerhalb von Reichenbach im Vogtland

    Diese Versendungsform ist seltener als eine normale Drucksache. Der Brief wäre als Ortsbrief auch nicht teurer gewesen, aber in der Versendungsform "Geschäftspapiere" konnten bis zu 100 g Inhalt zum Porto von 16 Rpf verschickt werden.


    Gruß

    KJ


    Zwar ist mir auf Anhieb nicht bekannt, ob das Zeigen eines nicht im Besitz des Beitragerstellers befindlichen Stückes für die Forenleitung in Ordnung ist. Aber wenn dem so sein sollte ?!? , sollte man zu diesem "Beleg" wenigstens noch ergänzen, dass er nicht den korrekten Postweg durchlaufen hat und vermutlich, ebenso wie mein vorher gezeigtes Stempelblatt, nur zur Abstempelung der Marken am 28.02.1920 im Postamt Flensburg 1 gedient hat. Übrigens der häufigste Stempel des Abstimmungsgebietes Schleswig.


    Gruß
    KJ

    Eine solche Aktion in der Vorweihnachtszeit ist auf jeden Fall zu begrüßen und zeigt auch eine gewisse Resonanz des Betreibers auf die Aktivitäten der User im abgelaufenen Jahr. Aber es ist eben en Freizeitforum für Philatelie. Und da würden sicher philatelistische Gewinne eher Anklang finden.

    Das könnten vielleicht Steckalben sein oder Steckkarten DIN A 5 oder DIN C 6. Oder einfach ein Geschenkgutschein für bekannte Zubehörhersteller, vielleicht sogar von der Firma Michel. Mit solchen Gewinnen könnten alle Sammler etwas anfangen.


    Gruß
    KJ

    Hallo Wolfgang,


    indem man über sämtliche Bogentypen verfügt. Bei den Ausgaben der OPD Dresden reicht die Spanne von nur zwei Typen A und B bis hin zu 7 oder noch mehr Typen. Die späteren Ausgaben sind da sehr reichhaltig. Idealerweise sammelt man noch die Veränderungen der Bogen im laufenden Druckverfahren, also die Druckphasen. Natürlich ist das dann irgendwann nicht mehr machbar....


    Gruß

    KJ

    Auch zu diesen beiden Erscheinungen habe ich nichts in meinen Unterlagen gefunden.

    Allerdings war der Druck der Marken der OPD Schwerin von noch mehr Schwierigkeiten begleitet als bei den anderen OPD`en. Hier tippe ich auf partiell zu starken Farbauftrag, bzw. eine Farbverwischung. So etwas ist nicht selten und kommt immer wieder vor. Teilweise war soviel Druckfarbe im Spiel, dass Teile des Motivs unsichtbar wurden. Schöne Beispiele gibt es bei der Ausgabe Kinderhilfe oder der Abschiedsausgabe.


    Gruß

    KJ

    Hallo Wolfgang,


    die Marke stammt von Feld 45. Nach meinen Unterlagen ist dort kein Feldmerkmal bekannt. Es sieht auch ein wenig nach oberflächlicher Beschädigung aus, vielleicht ein Abrieb der roten Druckfarbe ?

    Ist die Marke an der Stelle vielleicht ein wenig dünn ?


    Gruß
    KJ

    Nachdem wir nun also festgestellt haben, dass es sich bei Deiner Marke nicht um den Plattenfehler 51 VIII handelt, möchte ich Deine Marke auf Feld 8 des C- Bogens lokalisieren. Das Feldmerkmal trägt die Bezeichnung "Farbflecke bei O und S von POST".

    Schade, dass die Qualität der Marke suboptimal ist....


    Gruß

    KJ

    Der Plattenfehler Nr. 51 VIII trägt die Bezeichnung "großer Farbpunkt am Markenrand links oben" und kommt auf Feld 25 des C - Bogens vor.

    Und so sieht er aus:



    Gruß

    KJ