Beiträge von Almedalen

    Hallo nochmal,


    ich wollte mich noch kurz ganz herzlich für die Hilfe bedanken, besonderer Dank geht an obelix.fg! :) :) :)


    Sorry für die ziemlich späte Reaktion, diese Frage hier war zwischenzeitlich bei mir durch den täglichen Stress etwas in Vergessenheit geraten.


    Gruß,
    Almedalen

    Zitat

    Original von Almedalen
    Ich frage mal in Schweden nach und melde mich dann wieder.


    Es hat etwas gedauert, aber inzwischen konnte ich die Sache klären.


    Es ist eine Farbprobe der Druckerei. Die verausgabten, frankaturgültigen Marken werden in der Vierfarb-Technik hergestellt, und vor dem abschließenden Druck werden für jede einzelne Farbe Probedrucke angefertigt, um Aussehen und Qualität der Farben beurteilen zu können.

    Derartige Farbproben werden häufig von der Schwedischen Post als Jahresgabe an Abonnenten verteilt.

    Zitat

    Original von Concordia CA
    Die Seite mit der Liste existiert nach wie vor im Netz, wie ich mich gerade selbst überzeugen konnte. Ich wage zu bezweifeln, dass man auf die dortigen Seitenbetreiber Einfluss ausüben kann. Daher ist eine deutliche Reaktion von Seiten der Betreiber unseres Forums umso dringlicher anzumahnen!


    Mit etwas fassungslosen Grüßen
    Concordia CA


    Dem stimme ich voll und ganz zu.


    Ich warte noch bis heute Abend ab, ob sich die Informationspolitik der Verantwortlichen noch zum Positiven hin ändert. Falls nicht, werde ich die Admis bitten, meine Mitgliedschaft zu beenden. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der einzige sein werde.

    Hallo zusammen,


    im Zusammenhang mit den Bleisulfidschäden frage ich mich, ob derartige Schäden auch auf den Bildseiten von alten farbigen Ansichtskarten vorkommen können. Es geht mir also nicht um Schäden an den Frankaturen.


    Ich kann mich adhoc nicht daran erinnern, bei alten Lithos oder Photochromie-Karten schon einmal derartige Verfärbungen gesehen zu haben. Nichtsdestotrotz könnte ich mir jedoch gut vorstellen, dass für die Herstellung der farbigen Bildseiten um die Jahrhundertwende auch Blei-haltige Farbstoffe verwendet worden sein können.


    Weiß jemand hierzu etwas Genaues bzw. könnte eventuell sogar Beispiele zeigen?


    Gruß,
    Almedalen

    Hallo Hefo,


    es sieht so aus, ich kann Dir das jetzt aber leider auch nicht ganz sicher sagen, weil ich mich mit dem modernen Material nach 1970 nicht mehr auskenne.


    Ich schlage vor, dass wir vielleicht 1-2 Tage warten, ob ein anderer Forumler die definitive Antwort weiß, ansonsten würde ich dann mal in Schweden nachfragen.


    Gruß,
    Almedalen

    Ein Ostdeutscher ist in den Westen geflohen und meldet sich beim Einwohnermeldeamt, um sich anzumelden und seinen Personalausweis usw. zu beantragen. Nachdem der Beamte alles aufgenommen hat, meint er:
    "So, jetzt brauche ich für die Statistik nur noch den Grund für Ihre Flucht - waren sie politisch verfolgt?"
    "Nee!"
    "Haben Sie Verwandte hier?"
    "Ooch nisch!"
    "Hatten Sie denn wirtschaftliche Probleme?"
    "Nee, wirtschoftlisch gings mer ooch gud."
    "Ja, warum sind Sie denn dort abgehauen?"
    "Isch gonnd` de Sproche nisch mer hörn..."

    Zitat

    Original von sammelfreak
    zu der schweden 25 öre kann ich nur noch dazu sagen das das druckbild auch dazu noch sehr schlecht ist.komischer weise ist das druckbild aber gesochen scharf wenn ne leuchtquelle dahinter ist.
    na mal schauen was es damit auf sich hat.


    Könntest Du einen größeren Scan dieser einzelnen Marke anfertigen? 600 dpi sollten reichen. Danke!

    Das Urheberrecht ist eine verhältnismässig komplexe Materie mit einigen Fallstricken, die man jedoch umgehen kann, wenn man einige wenige Grundsätze beachtet. Mein primäres Anliegen war es darauf hinzuweisen, dass der weit verbreitete Irrtum "Das Werk ist älter als 70 Jahre, also kann ich bedenkenlos zitieren und brauche die Quelle nicht exakt anzugeben" eben ein Irrtum ist, der mitunter ziemlich teuer werden kann.


    Wen der genaue Gesetzestext interessiert, der kann das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) hier nachlesen:



    Die Dauer des Urheberrechts ist im Abschnitt 7 (§§ 64-69) geregelt.

    Zitat

    Original von Eiche
    Außerdem brauche ich normal bei dem Text von 1913 überhaupt keine Quelle anzugeben, ohne das ich dir das jetzt erkläre, weshalb.


    ... und da bist Du dir bei dem konkreten Artikel ganz sicher? Insofern der Verfasser bekannt ist, erlischt das Urheberrecht nicht 70 Jahre nach Schaffung, sondern 70 Jahre nach dem Tod des Verfassers (§ 64 UrhG). Bei einem Artikel aus dem Jahre 1913 kann es also durchaus sein, dass das Urheberrecht noch nicht erloschen ist.


    Etwas anderes gilt bei anonymen Texten, bei diesen (und nur bei diesen) erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach der Veröffentlichung.


    Was für Deinen Artikel gilt, kann ich nicht sagen, da ich diesen nicht kenne. Wenn der Name des Autors dabei steht, würde ich diesen aber sicherheitshalber immer angeben.

    An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass man beim abkupf... ähmm, beim zitieren ... immer die Quelle angeben sollte!


    Nicht nur deswegen, weil es einen peinlichen Eindruck macht, wenn es herauskommt, dass es gar nicht die eigene geistige Leistung ist ... es kann gegebenenfalls auch juristisch ganz schön böse ins Auge gehen!!

    ... und im Schweden der 60er Jahre sorgten die Rallye-Fahrerinnen Sylvia Österberg und Barbara Johansson für Furore.


    Damit aber nun genug hierzu. Aber vielleicht klärt uns ja noch jemand auf, ob es Briefmarken mit Frauen aus dem Motorsport gibt.