Beiträge von beta_tester

    Vielen Dank Total-Flauti,
    fuer die Erlaeuterung sowie den treffenden Wikipedia Link-Hinweis.
    Wurden die Einlieferungscheine dem Empfaenger zugesendet, oder behielt sie der Absender als Absicherung? Ich frage deshalb, weil ich 4 verschiedene Einlieferungscheine an die selbe Bank adressiert zu verschiedenen Zeitpunkten in Athen gefunden habe.


    MfG,


    beta_tester

    Beim etwas vorsichtigeren durchlesen des Handbuches, ist mir aufgefallen dass eine "Einlieferung beim Zusteller" von 10 Pf. als Auslandszuscchlag aufgelistet ist, allerdings mit der Bemerkung "Zuschlag fuer entsprechende Einschreibebriefsendungen, Wertbriefe, Postanweisungen".
    Da es sich im hiesigen Fall aber fuer Paketabgaben (mit entsprechenden Paketnummern Notierungen) ist es mir nicht klar ob der obengennanter Zuschlag in diesem Fall zutreffend ist und ob der Einlieferungschein quasi als Paketkarte dem Empfaenger zugesandt wurde. Im letzteren Fall frage ich mich wieso sie nicht von einer ABP (z.B. Wien) geprueft bzw. zensiert wurden.


    MfG,

    Hallo,


    von den beiden angehaengten Einlieferungsscheinen rund um 1944 wird mir ersichtlich dass bei abgegebenen Paketen eine Gebuehr von 10 Pf. erhoben wurde (ich nehm mal an dass die Gebuehr mit dem Freistempler auf der Rueckseite des 2.ten Scheines dazu dient).
    Meine Frage: Waren Einlieferungsscheine im allgemeinen gebuehrenpflichtig und wurden sie vom Absender beibehalten oder zum Empfaenger als Beilage zu den Paketen abgeschickt.
    Zu der Gebuehrhoehe der 10 Pf. ins Ausland ist im Michel Postgebuehren Handbuch nichts erwaehnt.


    Vielen Dank nochmals,