Beiträge von tubist

    Hallo dittrich


    Die sitzende Helvetia Z.Nr. 37 / Mi.Nr. 29 "oliv" und die Z.Nr. 37a / Mi.Nr. 29b "hellrotbraun" sind einfach zu unterscheiden (seihe Dateianhänge [Quelle: Zumstein-CD 2004])...


    ... aber im Zumstein Spezial gibt es noch zusätzliche Farbvarianten (Z.Nr.):
    b) fahlbraun
    c) hellgelblichbraun
    d) (gelblich) braunoliv
    e) hellgelboliv
    f) fahlbräunlicholiv
    g) bräunlicholiv
    h) olivbraun ( 1881 )


    Bei den Farbvarianten b - h muss auch ich passen, da mir einfach das durch einen Prüfer bestimmte Vergleichsmaterial fehlt.


    Siehe auch:

    Hallo Afredolino


    Hier noch ein Link zu einer fachperson für Portomarken der Schweiz:



    Wenn Du einmal Fragen hast zu Thema Portomarken, hilft er Dir gerne weiter.
    (Er hat mir auch schon geholfen!!)

    Hallo zusammen


    Zitat

    Original von philafred63
    Ich habe als Schweizer Ländersammler natürlich auch schon versucht, die einzelnen Typen unf Varianten zu bestimmen. Doch bin ich bisher noch zu keinem befriedigenden Ergebniss gekommen...


    Ohne dementsprechendes Vergleichsmaterial ist es fast nicht möglich!


    Daher mein Rat;
    Bei einem Briefmarkenhändler eine Portomarke von jeder Farbvarianten, meisten eine billige, kaufen und diese als Basis fürs bestimmen der Farbvarianten verwenden.

    Hallo Portomarke


    Leider gibt es keine Webseite über alle schweizerischen Stempeln.


    Es gibt z.b. eine Webseite über die Luzerner Poststempel


    oder über die Rasierklingenstempel


    oder allgemeine Info: Schweizerischer Verein der Poststempelsammler


    Ansonst musst Du leider auf folgende Literatur zurückgreifen:


    Grosses Handbuch der Abstemplungen auf Schweizer Marken 1843-1907
    (Andres/Emmenegger, 8 Ortner, letzte Ausgabe ca. 1969,
    Anschaffungspreis ca. sFr. 300.00)

    Untersuchung über das Sexualleben der Philatelisten


    "Darf ich Ihnen meine Briefmarkensammlung zeigen" gilt seit jeher als versteckte Aufforderung zu sexuellen Handlungen. Daraus ergibt sich die Fragestellung, inwieweit Briefmarkensammlungen und sonstige philatelistische Betätigungen förderlich für ein aktives Sexualleben sind. Untersucht wurde für diese Studie ein statistisch repräsantiver Querschnitt von philatelistisch tätigen Personen unter besonderer Berücksichtigung des Philatelistenvereines Fürstenfeldbruck e.V.


    Häufigkeit sexueller Betätigung


    Der durchschnittliche Philatelist besucht im Jahr 24 Tauschabende, eine fachspezifische Messe und drei Tauschtage, somit hat er an 28 Tagen = 7,67 % weniger Gelegenheit zu häuslicher sexueller Betätigung als der Nicht-Philatelist. Die befragten Personen sahen dies jedoch nicht als Nachteil an, sondern 78% gaben an, dass ihnen der Ruhetag gut tut.


    Sexuelle Motivsammlungen


    Kein Philatelist gab offen zu, eine Sammlung aus pornographischen Gründen angelegt zu haben, überhaupt wurde das Vorhandensein von eindeutig sexuellen Motivmarken verneint. Bei genauerer Untersuchung der vorgelegten Sammlungen wurde jedoch in 94% aller Sammlungen gut getarntes sexistisches Material gefunden. Philatelisten gehen bei der Tarnung ihres Materials mit erheblicher Phantasie ans Werk, so fand sich eine "Pro-Viagra-Marke" in einer Sammlung "Kuriositäten", es fanden sich Sammlungen "Frauen der Deutschen Geschichte", Gemälde-Sammlungen mit Darstellungen leicht bekleideter weiblicher Personen.


    Unter Philatelisten besonders gesucht sind "Berliner Frauen bedarfsgerecht gebraucht", allein diese Formulierung lässt auf einen stark sexistischen Hang schließen. Die direkte Frage, ob der Sammler die "Nackte Maja" hat, wurde verneint. Fragte man die gleichen Sammler, ob sie die Katalog-Nummern 478 bis 480 von Spanien besitzen (Darstellung einer nackten Frau namens Maja) wurde die Frage bejaht. Wie zu erwarten sind sich die katholischen Sammler ob der moralischen Verwerflichkeit ihres Tuns im Zweifel und fügen ihren Sammlungen vorsichtshalber Madonnen-Darstellungen zu, besonders häufig waren hier drei bestimmte Marken des Saargebietes zu finden.


    Häusliche Sexualität des Philatelisten


    Der Nicht-Philatelist sitzt in den späten Abendstunden am Fernseher und sieht die in etlichen Programmen gesendeten Filme mit pornographischen Inhalt, was nachgewiesenermaßen langfristig zu sexueller Abstumpfung führt. Der Philatelist dagegen sitzt am Schreibtisch und beschäftigt sich mit seiner Sammlung. Inwieweit die sitzende Haltung die Durchblutung der unteren Körperhälfte fördert, muss einer medizinischen Studie vorbehalten werden, es kann jedoch von einem positiven Effekt für Philatelisten ausgegangen werden. Da, abgesehen von oben dargestellter Abwesenheit an 7,67 % aller Tage, die philatelistische Betätigung eine rein häusliche ist, hat der Philatelist wesentlich weniger Gelegenheit zu außerhäuslichen sexuellen Beziehungen als Nicht-Philatelisten, hier lässt sich eindeutig schließen, dass Briefmarkensammler treuere Partner sind als die durchschnittliche Bevölkerung.


    Balzverhalten der Philatelisten
    Der engagierte Philatelist untersucht beim Objekt seiner Begierde sehr genau die Zähne. Sie müssen vollständig und ebenmäßig sein, besonders verpönt sind angesetzte Zähne. Den Nicht-Philatelisten ist derartiges Auswahlverfahren völlig unbekannt. Bei älteren oder exotischen Objekten philatelistischen Interesses spielen ausgewogene Proportionen eine außerordentliche Rolle, Philatelisten nennen in ihrer eigenen Fachsprache diesen Zustand als "zentriert". Während bei Nicht-Philatelisten ein großes Interesse an gelifteten oder busenvergrößerten Lustobjekten besteht, lehnen die Philatelisten alles ab, was als "verschönt" oder als "repariert" bezeichnet werden muss, eher nehmen sie zur Not "geringfügige Mängel" in Kauf.


    Im Kreis von Gleichgesinnten drehen sich die Gespräche von Philatelisten meist um Themen mit sexuellem Inhalt., mit großer Selbstverständlichkeit und ohne jegliches Schamgefühl wird über "waagerechte Pärchen" oder "zart berührt" debattiert. Ebenso nehmen die Nummern eines gewissen Michel breiten Raum bei den Gesprächen der Philatelisten ein. In die gleiche Kategorie gehören Formulierungen wie "rückseitig ohne Mängel" oder "altersbedingt leicht bügig", die sich in vergleichbarer Form kaum bei der durchschnittlichen Bevölkerung nachweisen lassen.


    Besondere Aufmerksamkeit widmet der Philatelist der Empfängnisverhütung. Wie keine andere Bevölkerungsgruppe untersuchen Philatelisten das Gummi auf geringfügigste Beschädigungen. Nicht einmal Fingerabdrücke dürfen auf dem Gummi sein.


    Exhibitionismus der Philatelisten


    Der Anteil der Exhibitionisten unter den Philatelisten liegt bei 5%, und ist damit wesentlich höher als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Bei ältere Philatelisten mit höherem Einkommen liegt die Zahl der Sammler, die zeigen, was sie haben, weit über der Zahl bei sogenannten Jungsammler. Um nicht die Gefühle von Nicht-Philatelisten zu verletzen hat man sich Regeln für das Herzeigen seiner besten Stücke auferlegt, man nennt das eine Ausstellungsordnung. Über deren Einhaltung wachen sehr strenge Juroren. Diese achten auch darauf, dass vor der Zurschaustellung alle Objekte von Fachleuten des BPP (offiziell: Bund Philatelistischer Prüfer) geprüft wurden. Besonders schöne Exemplare dürfen in den Rang 1, während normale Stücke mit dem Rang 3 vorlieb nehmen müssen. In der Offenen Klasse darf jeder zeigen, was er mag.


    Quelle: Philatelistenverein Fürstenfeldbruck

    Zwei Mannis fahren in nem Manta ueber die Autobahn. Sagt der Beifahrer warnend: "Ey pass auf deinen Spoiler uff ey, da vorn liegt ne Briefmarke auf der Strasse?" Da meint der Fahrer: "Och, da komm ich bestimmt drueber ey." Sekunden spaeter ist ein Schlag und ein haessliches Kratzen zu hoeren. Manni haelt mit qualmenden Reifen auf dem Seitenstreifen, springt aus dem Manta und sieht seinen Spoiler mit einem grossen Riss halb auf dem As-phalt haengen - er jammert: "Scheisse ey, die war ja gestempelt?"


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    Wäre dein Gesicht auf einer Briefmarke würde die Post pleite gehen Schau mal im Spiegel, wenn du wissen willst warum


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    "Warum ziehst du dich eigentlich immer aus, wenn du eine Briefmarke aufklebst? Ganz ein-fach, weil auf der Karte steht: "BITTE FREIMACHEN!"


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    Herr und Frau Bahrendorf schreiben Briefe an die Verwandten. Plötzlich richtet er sich auf dem Stuhl auf, macht komische Schluckgeräusche. 'Ist was, Liebling?' fragt Frau Bahren-dorf. 'Ach, ich hatte es eben auf der Zunge - jetzt ist es weg', murmelt er. 'Denk nicht dran, plötzlich hast du es wieder', rät sie. 'Das glaube ich nicht', widerspricht Herr Bahrendorf, 'es war die Briefmarke.


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    Gast zum vorbeilaufenden Ober: Ich hätte gerne eine Karte. Ober: Wollen sie vielleicht auch noch eine Briefmarke dazu?



    Helmut kauft eine Briefmarke und will sie anlecken, um sie gleich draufzukleben.
    "Da ist gar keine Klebe drauf!", stellt er empört fest.
    "Seltsam", sagt der Postangestellt, "Sie sind schon der Zwölfte, der dies von dieser Marke behauptet!"


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    In der Kneipe bin ich wie eine Briefmarke: ...


    ... Einmal angefeuchtet, bleibe ich kleben!

    Hallo repet



    Siehe folgende Link von der Post:
    Post / Naturfreundeblock 2005


    Zumstein Nr. 1172 (Auflagezahl mir nicht bekannt)

    Hallo retep


    Habe meine bescheidenen Mengen an Portofreiheitsmarken durchgesehen und
    habe nur ein "Kopfbild" Mi.-Nr. 15Iz, mit der Kontrollnummer 369, gefunden.


    Die Marke hat einen nicht perfekten Eckstempel "ENNE) 7" , Datum ist leider nicht ersichtlich.
    Der Stempel ist von "BIEL (BIENNE) 7, Poststelle Madretsch"
    (Die Ortschaft Biel liegt ca. 10km von meinem Wohnort entfernt)


    Wenn Du Interesse an dieser Portofreiheitsmarken hasst, schicke mir eine PN.


    (Habe leider keinen Scanner und Digitalphotoapparat zuhause, daher kein Bild)
    ?(

    Das ist wahnsinn, ein Dorf mit 700 Einwohner in der Provinz der Schweiz und einfach im Internet ersichtlich =)


    [Blockierte Grafik: ]




    und mein zuhause...
    [Blockierte Grafik: ]


    Die Aufnahme ist ungefähr im Winter oder Frühling 2004, mittags aufgenommen worden. (Weil der Schattenwurf der Häuser sehr lang ist und gegen Norden fällt, muss die Aufnahmebei einem niedrigen Sonnenstand aufgenommen sein).
    Das Jahr konnte ich ohne probleme einkreisen, da viele neue Häuser gebaut wurden und die Aufnahme nur im Frühling 2004 stimmt.

    Hallo zusammen


    Ich habe einmal Elektromonteur gelernt.
    Arbeite seit 6 Jahren als Fachbauleiter im Bereich Nationalstrassen- (Autobahn) und Tunnelbau (Strassen + Bahn). Ich Plane, erstelle Submissionen und betreue die Ausführung, inkl. Inbetriebnahme und Übergabe an den Betreiber, von den elektromechanische Ausrüstungen.


    Zwischendurch, insbesondere frühmorgens, habe ich Zeit mich im Forum herumzutreiben :D

    Hallo haegint


    Zitat

    Original von haegint
    Konkret geht es in meinem Fall um eine gebrauchte Schweiz Pro Juventute 1963, MiNr 786, ZNr 200 (Knabe). Michel schreibt, dass es zwei Varianten gibt: Ein (kleinerer) Teil der Auflage wurde auf "normales" Papier gedruckt, der grössere Teil auf "Papier ph."


    Angaben gemäss "Schweizer Breifmarken Katalog":


    Ausgabe auf Papier ohne Leuchtstoff, rote und blaue Faserung:
    - J200 bis J202 (MiNr: 786x bis 788x)
    Papier ohne Leuchtstoff leuchtet nicht unter der Quarzlampe.


    Ausgabe auf Papier mit Leuchtstoff, violette Faserung:
    - J201L bis J204L (MiNr: 787y bis 790y)
    Ausgabe auf Papier mit Leuchtstoff, ohne Faserung:
    - J200L (MiNr: 786y)
    Papier mit Leuchstoff leuchtet unter der Quarzlampe.

    Zitat

    Original von Brigadier
    Bei uns (Österreich) gibt es da einen Koffer(Austrokus) zu kaufen, der alles für den Anfang beinhaltet, ein interessantes Buch, Briefmarken- bzw. Atlas, Album etc.
    Vielleicht gibt es dass bei Euch bzw. in der Schweiz auch. Sowie ein Jugendabo von der Post wäre doch auch ein nette Idee ihn zum Sammeln anzuregen...


    Ja es gibt ein Einsteigerset für junge Briefmarken-Fans, siehe
    PhilaShop-Post


    Oder Abonnement, siehe
    PhilaShop-Post


    Bedreffend Pro Juventute Serien seit 1998, siehe Festpreisangebot März 2006, Seite 36
    Bach Philatelie, Basel

    Hallo haegint


    Zitat

    Original von Afredolino


    den Michel kann ich für das Gebiet Schweiz nicht empfehlen. Der ist völlig anders aufgebaut als der SBZ oder der Zumstein. Da ist von der Sondermarke über Pro Juventute bis Flugpost alles pro Jahrgang durcheinander gemischt, was ich nicht sehr schätze.
    Im SBZ oder Zumstein ist alles fein säuberlich getrennt.


    Da muss ich leider Alfredolino recht geben.

    Hallo forensucht


    Das sind sogenannte PTT-Faltblätter.
    Ab 1956 wurden diese Faltblätter herausgegeben. Diese Faltblätter sind Nummeriert, bei den ersten Ausgaben auf der dritten Seite oben rechts.


    Pro Patria 1961, PTT-Faltblatt Nr. 40, mit Erstagsstempel, Katalogwert sFr. 18.00, gemäss Schw. Briefmarken-Katalog.


    Aber einen Käufer wirst Du nicht finden für diese Faltblätter!!!
    Die kannst Du verschenken oder innerhalb einer Kiloware ev. verkaufen.

    Wert Basis gemäss Michel 2004/05 (von links nach rechts):


    Nr. 4, 4 Skilling, rotbraun,orangbr (Katalog Euro 12.-). da oben angeschnitten
    max. Euro 5-6.-


    Nr. 1, FIRE R.B.S,Type I, braun, Euro 60.-, oder Type II, a) rotbraun, Euro 45.-
    (Type I+II kann ohne Verglichsmaterial fast nicht unterschieden werden, ausser die eindeutigen Farben b) gelblichbraun und c) kastanienbraun)
    Achtung: gibt auch Nachdrucke, immer ohne Wasserzeichen!!


    Nr. 3, 2 Skilling, blau,hellblau, Euro 50.-


    Hallo zusammen


    Es gibt neben der 30Öre orange ( Mi. Nr. 308 ) noch eine 30Öre bräunlichrot bis rot ( Mi. Nr. 334 / Ausgabe 1952 ), die genau die gleiche Farbe wie die 20Öre hat!!


    Da ich kein Scaner zuhause habe , kann ich leider nicht eine 30Öre orange hier reinstellen, aber Sie ist wircklich orange.

    Hallo Witchery


    Eigentlich gibt es gar keine grossen Unterschiede zwischen den beiden Katalogen.
    Inhaltlich sind beide Identisch (SBZ hat z.t. wichtige Farbvarianten abgebildet).
    Bei der Bewertung der Briefmarken liegt der Zumstein z.t. etwas höher.


    Nach meiner Meinung sind beide Kataloge geeignet.


    Mein Typ:
    Gehe einmal in ein Fachgeschäft oder Buchhandlung, die beide Kataloge im Angebot ha-ben, schaue diese an und kaufe den Katalog, der Dich mehr anspricht!!


    (P.S. Ich arbeite eigentlich mit dem SBZ, aber ich habe auch einen Zumstein-Katalog 2004)