Beiträge von mr920

    Lieber Prinzregent,


    Generell ist der Schnitt bei den Wappenmarken ziemlich gut, auch ohne Schnittlinien, wegen des breiten Abstandes der Marken im Bogen.
    In einem früheren Beitrag wurde behauptet, man könne nicht feststellen, wieviele Marken angeschnitten sind oder nicht. Aber das ließe sich mathematisch locker feststellen.
    Danke auch für deine und die anderen Beiträge. Habe das ganze mit großem Interesse mitgelesen.

    Hallo sys1849
    Du hast im Prinzip schon Recht, aber es dürfte nach meiner Beobachtung wenigstens 3 Farbtöne geben, die original sind. Leider kann ich nicht mit mehreren 12 Kr. Vergleichsbriefen dienen, den einzigen in meinem Besitz habe ich vor 10 Jahren verlegt und nicht mehr gefunden :(. Der ist aber eher fliederfarben.

    Hallo Sys1849 und Bayernsammler,
    Gerade die Erarbeitung einer Farbpalette ist der Sinn dieser Runde.
    Danke an Sys und Bayernsammler für die ersten Exemplare. Sys1849 kann ich mich allerdings nicht anschließen hinsichtlich der Meinung die Farbunterschiede rührten lediglich durch "Verblassen der Originalfarbe unter Einfluss von Zeit, Licht, Witterung oder Chemie" her. Dafür gibt es einfach viel zu viele, soviele konnten nun auch wieder nicht leiden!

    Hallo abrixas,
    Die von dir abgebildete rechte Marke gibt mir Rätsel auf. Die linke liegt im normalen Graubereich einer 65x. Die rechte ist wohl eine 65y aber in dieser dunklen Farbe habe ich noch keine einzige gesehen. In meiner Dublettensammlung befinden sich etwa 50 Stück der Mi.Nr.65y, aus den unterschiedlichsten Quellen zusammengetragen. Kann es sein, daß die Marke starkem Lichteinfluß ausgesetzt war? Die Unterlage scheint auch stark nachgedunkelt. Kannst du nochmal nachsehen, außerdem würde mich das Stempeldatum interessieren und das 2. dunkle Exemplar, von dem du gesprochen hast.

    Hallo abrixas,
    Danke für den guten Beitrag, denn es geht natürlich auch um die Pfennigzeit.
    Unterstellt, die Katalogmacher sind gut beraten, dann dürften die von dir gezeigten Marken entweder mit gleicher Häufigkeit vorkommen oder es gibt einfach von beiden Sorten mehr als genug, so daß sich das preislich nicht weiter auswirkt. Die Farbbezeichnung finde ich durchaus passend.
    Um hier weiterzukommen sollten wir alle mal in unsere Alben schauen und die Auftretenshäufigkeit der beiden Farben feststellen und hier im Forum bekanntgeben. Der Übersicht halber mache ich ein eigenes Thema zur 2Pf. Nr.65 auf.

    Hallo Bayernsammler
    Danke für den Supereintrag. Die zweite c ist zumindest deutlich heller (vielleicht hellpreußischblau) als die erste. Die erste dürfte mit Sicherheit preußischblau sein. Ich habe von der Preußischblauen ein absolutes Ausnahmestück in einer extrem tiefen Farbe. Bei Gelegenheit werde ich sie hier einstellen.

    An alle
    Danke für die interessanten Beiträge. Ich schlage vor, den von Doberer beschrittenen Weg in ähnlicher Weise fortzusetzen. Hierzu sollten wir für jede Marke einen eigenen Farbthread aufmachen. Ich fange mal mit der 9 Kr.grün Quadratausgabe, der 7 Kr.blau und der 18 Kreuzer lila, jeweils geschnittene Wappenausgabe an. Ich erinnere mich auch an eine höchst interessante Beitragsserie in der Zeitschrift "philatelie", die innerhalb der letzten 2 Jahre zu dem Thema erschien und lege jedem Interessierten die Lektüre ans Herz.

    Bei vielen Bayernmarken stehen Farbdifferenzierungen ungewöhnlich spezialisiert im Katalog z.B. Michel/Sem Nr.21 Bei manchen, die dies zumindest genauso verdient hätten fast gar nichts z.B. Michel/Sem Nr.18. Das Forum sollte hier einmal die wichtigsten Farben feststellen, damit diese auch Eingang in die Katalog finden können.

    Hallo sammler klassisch nils
    Jeder kann mal auf dem Holzweg sein, sogar bayernklassisch, aber muß man sich gleich so angiften?! Ich glaube nicht. Also um zu Ergebnissen zu kommen, sollte man schon etwas konstruktiver vorgehen.
    Bitte bleibt alle beim Thema, sonst verschwenden wir nur unsere Zeit. Sekundäre Aspekte, wie Farben oder Wasserzeichenunterschiede sollten separat diskutiert werden. Ich werde diese ungelösten Fragen gleich als neue Themen auflisten.


    Nun zum Thema.
    1.) BK hat eine chronologische Reihenfolge vorgeschlagen, die, soweit ich das sehe, auf Widerspruch stößt, prinzipiell aber wohl nicht direkt zu beanstanden ist. Diese Reihenfolge sollte man weiterdiskutieren nota bene unaufgeregt.
    2.) Es gibt allerdings m.E. noch andere Gesichtspunkte, die ebenfalls in die Überlegungen miteinzubeziehen sind. Das sind die angesprochenen 4I, 3II und 8II und die Frage, ob sie eine neue Hauptnummer verdienen. Welche Aspekte sind hier beachtlich? Gibt es weitere Kandidaten.
    3.) Ein weiterer Aspekt ist die erstrebenswerte Beibehaltung der Nummerierung von 1-36 aller Kreuzerausgaben.
    4.)In diesem Zusammenhang sehe ich die 30 und 31, deren Nebeneinander zumindest inkonsistent ist. Vielleicht ergibt sich hier eine Platzeinsparung zugunsten der 4I.
    5.) Dazu kommen noch die diversen schwarzen Einser, über die es keine wasserdichten Theorien gibt und deren Neukatalogisierung wohl vorerst ausgeklammert werden sollte. (Helbigs Abschleiftheorie im 1/100 mm Bereich scheint mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen).


    So das war´s dann für erste und bei euren Beiträgen bitte die Nummerierung 1-5 beibehalten, damit es wirklich ein interessanter Thread wird.

    Hallo an alle Bayernsammler


    Unter XY-Ungelöst möchte ich jeweils ein neues ungeklärtes Thema der Bayernphilatelie aufarbeiten.
    Als erstes z.B. das Thema Katalognummerierung, die mir hoffnungslos veraltet erscheint. Marken wie 3II, 4I oder 30/31 etc. sind nicht konsistent katalogisiert, was auch allgemein bekannt ist. Wie sollte man dieses Problem lösen.

    Hallo
    Du kannst auch ohne große Bayernspezialisten zu fragen selbst die Zähnung ganz leicht und sicher bestimmen.
    "Zähnungslöcher kleiner als die Papierbrücken" bedeutet, daß die Zähnungslöcher nicht so breit sind, wie der bis zum jeweiligen nächsten Loch nachfolgende Papiersteg. o__o__o__o__o

    Hallo Nils,


    Wie es aussieht war die Anschrift fehlerhaft und die Gendarmerie wohl in der Schwanthalerstraße 97 und nicht 79. Der Zahlendreher wurde berichtigt.