Beiträge von ralph

    Der BSK Spandau 1904 e.V. lädt herzlich zu den folgenden Vorträgen ein:


    11.03.14: Geschichte der Feldpost (Rolf Fitzner)
    08.04.13: Militär in Spandau (Bernhard Albrecht)
    13.05.14: Münzen (Freimut Heidenreich)
    10.06.14: Berühmte Männer I auf Belegen (Peter Koegel)
    08.07.14: Dederon-Block (Peter Fischer)
    12.08.14: Briefmarken müssen nicht immer aus Papier sein (Thomas Dallmann)
    09.09.14: Aus dem Sammlungs-Archiv des BSK (Hans-Georg Nemitz)
    14.10.14: Data-Eil-Kurierpost (Dr. Jürgen Daube)
    11.11.14: Irland, die Übergangsperiode 1922-1925 (Ralph Ender)


    Beginn jeweils um 19:30 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) im Senioren-Freizeitclub am Lindenufer, Mauerstrasse 10a, 13597 Berlin-Spandau.


    Gute Erreichbarkeit mit S-Bahn, Regional- und Fernbahn (Berlin-Spandau), U-Bahn (Rathaus-Spandau), sowie diversen Buslinien


    Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen, ein Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Gruß
    Ralph

    Liebe Sammlerfreunde,
    der BSK Spandau lädt auch 2013 wieder zu einer Reihe interessanter Vorträge ein. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr.
    Ort:
    Senioren-Freizeitklub am Lindenufer,
    Mauerstrasse 10a, 13597 Berlin-Spandau,
    direkt hinter dem Rathaus Berlin-Spandau (sehr gute Anbindung per Bus, U-Bahn, S-Bahn und Regionalbahn)


    12. März: Stempelfälschungen bei der Serie Kontrollrat (Helmut Pflug)
    09. April: Geschichte der Feldpost - Teil 1 (Rolf Fitzner)
    14. Mai: Mauritius (Peter Fischer)
    11. Juni: Berühmte Männer I (Berlin Mi.-Nr. 91-100) auf Belegen (Peter Koegel)
    09. Juli: Sammlerausweise der DDR - Teil 1 (Bernhard Albrecht)
    10. September: Aus dem Sammlungsbestand des BSK (Hans-Georg Nemitz)
    08. Oktober: Spandauer Süden (Detlev Schade)
    12. November: Papiernotgeld (Freimut Heidenreich)


    Der Eintritt ist frei, wir freuen uns, Gäste begrüßen zu können.

    Poststellen II verkauften auch Briefmarken. Allerdings gab es 1945/46 immer wieder Versorgungsschwierigkeiten. Vermutlich waren an diesem Tag keine Marken vorhanden, so dass zur Barfrankierung gegriffen werden musste.


    Poststellen II durften das Barfreimachungsverfahren nicht anwenden, da hierfür das "Vier-Augen-Prinzip" galt, d.h. ein zweiter Postler für den Eintrag in den "Nachweis besonderer Einnahmen" (ungefähr aus dem Gedächtnis zitiert) erforderlich war, der bei Poststellen II nicht verfügbar war. Das übliche Vorgehen war: handschriftlicher Vermerk der Gebürenhöhe auf dem Beleg, ein Gebühr-bezahlt-Stempel wurde dann beim Leitpostamt angebracht. Vermutlich hatte Vilsbiburg keinen solchen Stempel, so dass der Vermerk handschriftlich angebracht wurde.

    Ich würde die Frage etwas anders stellen und beantworten. Wichtig sind nicht die Ausgabeprogramme der Postverwaltungen sondern das (Er-)leben der Briefmarke im Alltag, sprich im Posteingang. Wer von uns ist nicht zum Sammeln gekommen, weil er die Marken auf der eingehenden Post so schön oder interessant fand. Fast jeder dürfte das Sammlen mit den Marken aus dem eigenen Posteingang angefangen haben. Dies gibt es heute fast nicht mehr, so dass wir über diesen Weg wirklich "neue Sammler" kaum noch gewinnen werden. Natürlich werden existente Sammlungen vererbt, hier bleibt jedoch die Anzahl der Sammler bestenfalls gleich (vorher kann der Vererber, später dann der Erbe gesammelt).

    Meine Vorredner haben ja bereits viele gute Vorschläge gemacht. Es gibt von der französischen Zone - auch vom Land Württemberg - eine ganze Reihe von Aufbrauchganzsachen. Diese könnten eine weitere Ergänzung sein. Du findest diese Ausgaben im Ganzsachenkatalog.


    Viel Vergnügen beim Weitersammeln.
    Ralph

    Habe mir gerade den gesamten Thread mit einer Mischung aus Neid (wenig) und Bewunderung durchgelesen.


    Seit mehreren Jahren habe ich die nachstehende 6 Pf Bären (Mi.-Nr. 201) in meiner Sammlung. Die Marke hat einen zweiten verschobenen Aufdruck. Bisher habe ich mir dies mit "Aufdruckabklatsch" erklärt, also eine (Auf-)Druckzufälligkeit. Weiß jemand mehr oder es besser?


    Danke für Eure Antworten - und das Zeigen der anderen Marken.


    Ralph

    Hallo phila4ever,


    da hast Du Dir ein interessantes Gebiet ausgesucht. Ein paar Vorschläge für den späteren Ausbau der Sammlung:


    1. Postsendungen von U-Bahnbetrieben (z.B. mit Absenderfreistempeln)
    2. Postämter, die sich in U-Bahnhöfen befanden oder befinden (gab es in Berlin z.B. in Ruhleben und Onkel Toms Hütte)
    3. Postsendungen von Herstellern von U-Bahn-Fahrzeugen (z.B. mit Absenderfreistempeln)
    4. Postbeförderung mit der U-Bahn (ich weis nicht, ob es so etwas gab)
    5. U-Bahn-Museen


    Alle diese Dinge sind nicht innerhalb von 2 Wochen zur recherchieren, hier braucht man Geduld und Ausdauer, das ist aber gerade das, was ich an einem solchen Gebiet interessant finde.


    Ich selber sammle mit der Rhätischen Bahn auch ein etwas exotisches Gebiet.

    Ein Deutscher betritt eine schweizer Bank, legt eine Plastiktüte auf den Tresen und flüstert sehr leise: "Ich möchte 5 Millionen Euro auf mein Konto einzahlen".
    Bankangestellter: "Wie bitte".
    Deutscher (etwas lauter): Ich möchte 5 Millionen Euro auf mein Konto einzahlen".
    Bankangestellter: "Wie bitte".
    Deutscher (noch etwas lauter): Ich möchte 5 Millionen Euro auf mein Konto einzahlen".
    Bankangestellter: "Da können Sie ruhig laut sprechen...bei uns in der Schweiz ist Armut keine Schande.


    Berge haben wir in Berlin zwar nicht, wenn wir aber welche hätten, wären sie höher als die Alpen.


    Grüße aus Berlin in die Schweiz...ein wunderschönes Land, das muss der Neid Euch lassen.

    Auch die anderen Angebote dieses Anbieters lesen sich sehr aufschlußreich:


    Bohrt eine Bohrung die Briefmarke, um Roman sehr zu sein.Die klassische Briefmarke, ist I sammelt viele Jahre.


    :D

    Zitat

    Original von Thaynger


    Provokative Gegenforderung: zeig doch du uns zuerst was von einen Marken ;-)


    Gruss Thay


    Fühle mich provoziert und antworte mit: Kommt Zeit, kommt Tat (ääääh Scan).

    Bin neu in diesem Forum und habe mich gerade komplett durch diesen Thread geklickt - wirklich eine Augenweide. Vielen Dank allen Beteiligten - will mehr sehen !

    An Sonn- und Feiertagen übernahmen an zahlreichen Bahnstationen in der Schweiz die Bahnmitarbeiter die Leerung der dortigen Briefkästen. Die Sendungen wurden mit dem Stationsstempel bedruckt und mit dem nächsten Zug weiterbefördert. Dieses Verfahren gab es etwa bis 1995.