Beiträge von Newsbot

    Die Deutsche Post AG meldet:
    Portocards mit vier selbstklebenden „Briefmarken“ der Serie „Post“
    (Briefzustellung in Deutschland) aus dem Jahr 2005
    (DPAG, Zentrale, Z 1T2, 53250 Bonn)


    Der Geschäftsbereich Philatelie der Deutschen Post nimmt hierzu wie folgt Stellung:


    Während der Rennwochenenden der durch die Deutsche Post gesponsorten Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) wurden an einige Geschäftskunden Portocards mit dem o. g. Inhalt verteilt.
    Die in der DTM-Portocard enthaltenen „Briefmarken“ sind keine amtlichen Postwertzeichen. Es handelt sich vielmehr um den Nachdruck amtlicher PWz zu Werbezwecken durch eine Tochtergesellschaft der Deutschen Post bei einer für den PWz-Druck nicht autorisierten Druckerei.
    Das Produkt wurde weder angekündigt noch war es öffentlich zugänglich oder gar käuflich zu erwerben. Auch die technische Umsetzung, angefangen beim verwendeten Papier über die ungenügende Fluoreszenzausstattung bis hin zur graphischen Qualität zeigt deutlich, dass hier die für die PWz-Produktion bindend vorgeschriebenen Standards nicht eingehalten wurden.



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    Die Kolping fa milie Drols hagen hat wieder über einhun dert tau send benutzte Brief marken zusam men ge tragen, um damit die Ausbil dung junger Menschen in Latein ame rika, Afrika und Asien im Rahmen der Aktion "Kol ping Inter na tio nal" zu unter stützen.


    Der Erlös der Aktion ist eine wichtige Säule der Finanzierung berufsbildender Maßnahmen und gibt jungen Menschen die Chance auf ein Leben in Würde.


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    Spannende Meisterentscheidung bei den Jungphilatelisten in Worms / Briefmarkenausstellung zum Jubiläum


    Zum 10-jährigen Bestehen der Jungen Briefmarkenfreunde Worms hatten die Wormser Jungphilatelisten zu einer Jugendbriefmarkenausstellung in das Liobahaus eingeladen. Keine leichte Aufgabe hatte das Preisgericht, das unter 15 ausgestellten Sammlungen Gold-, Vermeil, Silber-, Silberbronze- und Bronzemedaillen verteilen sollte. Zusehen waren Sammlungen wie "Wir bauen ein Haus", "Olympiade 1972", "ABC – die Katze lief im Schnee" oder "Rann an den Ball". Insgesamt zeichnete das Preisgericht die Sammlung "Wir bauen ein Haus" der Jungen Briefmarkenfreunde Unna mit einer Goldmedaille aus, und vergab zusätzlich 5 Vermeil-, 6 Silber-, sowie 3 Silberbronzemedaillen.


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    Gießen-Wieseck (srs). Wilhelm Raabe nickt anerkennend. Seit einer halben Stunde begutachtet er die Briefmarken von Juliane Laske, die ihm geduldig wartend gegenübersitzt. Mit einer Pinzette entnimmt er die Marken behutsam aus einem Album, hält sie unter eine Lupe und inspiziert: Zuerst den Stempel, dann die Zähne und die Gummierung auf der Rückseite.



    »Diese sollen es sein«, sagt er schließlich - auf sieben Briefmarken aus den 20er Jahren deutend. Laske nimmt Stift und Zettel zur Hand und notiert einen Betrag. »Wir Sammler sprechen nicht über Geld«, stellt sie klar. 150 Liebhaber von Ansichtskarten, Münzen, Heimatbelegen und Briefmarken folgten gestern der Einladung des Gießener »Briefmarkensammlervereins 1887« zur Sammler- und Tauschbörse. Die Gäste im Wiesecker Bürgerhaus stöberten, fachsimpelten und frönten stundenlang ihrer Sammelleidenschaft, der in zunehmender Deutlichkeit freilich der Nachwuchs fehlt.


    [URL=http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/In-uns-ist-Sammler-und-Jaegertrieb-geweckt-_arid,39360_regid,1_puid,1_pageid,113.html]weiterlesen >>[/URL]

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    Eine der neuen Pro-Juventute-Marken wurde in Schwyz kreiert. Gezeichnet worden ist sie von der 11-jährigen Delia Candolo.


    E s ist wie im Märchen», begrüsste am Dienstag Bernadette Kälin, Leiterin der Bezirksstelle Schwyz der Pro Juventute, die beiden fünften Klassen im Schulhaus Herrengasse, die am Briefmarkenwettbewerb teilgenommen hatten. «Lehrerin Barbara Iseli hatte die Idee, mit ihrer Klasse am Wettbewerb teilzunehmen. Sie fragte ihre Kollegin Andrea Inglin ob sie auch mitmachen wolle, und plötzlich waren 40 Kinder fleissig dabei, zum Thema Freundschaft ein Bild zu malen. Dies unter der Regie des berühmten Künstlers Ted Scapa.»


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    Mit dem Plusbrief-Individuell können Postkunden Briefmarken personalisieren. Neonazis verschickten erfreut Briefe, auf denen Rudolf Heß klebt.


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    Diese Überraschung kann schon einige rechte Kameraden erfreut haben. Im Briefkasten fanden sie vielleicht bereits nette Post vom braunen Gesinnungsfreund: Hübsch verziert mit dem Konterfei von Rudolf Heß. Ein neues Angebot der Deutschen Post AG macht es möglich: Der Plusbrief Individuell. Im Internet können Kreative und Geneigte mit wenigen Klicks auf brief-individuell.de die Briefe selbst mit der gewünschten Bildbotschaft herstellen. "Ja, wir haben diese Briefe mit einem Konterfei von Rudolf Heß ausgeliefert", räumt Dirk Klasen, Pressesprecher der Deutschen Post AG, ein, und betont: "Leider, trotz Kontrollmechanismen".


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    Die Mitglieder des Mettmanner Clubs lieben ihr Hobby. Als Wertanlage sind die Postwertzeichen nicht geeignet. Motive der Sondermarken vermitteln ein breites Wissen. Nachwuchs-Probleme kennen die Philatelisten nicht.


    Tief über die Alben gebeugt, sitzen die Männer in kleiner Runde zusammen. Es wird getauscht, sortiert und sich unterhalten, wenn die Mettmanner Briefmarken-Sammler sich monatlich im Clubraum der Neandertalhalle treffen. „Briefmarken erzählen auch immer etwas über die Geschichte der Länder“, sagt Rainer Eisfelder, zweiter Vorsitzender der Briefmarkenfreunde. Besonders die deutsche Geschichte spiegele sich in den Postwertzeichen wider. Vom Kaiserreich, über die Zeit des Nationalsozialismus bis hin zur deutschen Teilung und der DDR, sind die Marken Zeugnisse deutscher Geschichte.



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    Clarence Seedorf, der wahrscheinlich erfolgreichste Fußballer aller niederländischen Zeiten, schockierte die Nation nicht gerade, als er am Montag Bondscoach Marco van Basten von seinem Verzicht auf die EM erzählte. Obwohl der Ex-Ajax-Spieler mit allen möglichen Clubs Europacups gewann, sind die Niederländer nie richtig warm mit ihm geworden. Sie finden ihn ganz einfach zu eigensinnig. Der Erfolg gibt ihm also nicht mal Recht, könnte man sagen.



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    Briefumschlag 2.0


    Blumen, das Holstentor und Anette von Droste-Hülshoff waren gestern. Heute darf jeder selbst entscheiden, was seine Briefmarke zeigen soll. Was die Menschen scharenweise ins Internet treibt – die Möglichkeit, sich selbst in jeglicher Form zu präsentieren und ihre Umgebung frei nach ihren Wünschen zu gestalten – soll sie nun auch wieder zum Briefeschreiben animieren. Mit dem „Plusbrief Kreativ“ bietet die Deutsche Post ihren Kunden seit Februar an, sich selbst, ihren Nachwuchs, ihre Hunde oder was auch immer ihnen lieb ist, als Markenmotiv auf passenden Brieufumschlägen zu inszenieren.



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    Zwischen dem 1. März 2007 und dem 1. März 2009 findet das internationale Polarjahr statt. Wissenschaftler aus mehr als 60 Nationen schließen sich in diesem Zeitraum zusammen, um gemeinsam die Polargebiete zu erforschen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse über das Klimasystem der Erde zu gewinnen. Deutschland baut im Rahmen des Internationalen Polarjahrs die Forschungsstation Neumayer III in der Antarktis. Darüber hinaus leistet Deutschland mit dem weltweit stärksten Eisbrecher "Polarstern" einen bedeutenden Beitrag zur aktuellen Polarforschung. Der Gedenkbriefumschlag "Internationales Polarjahr 2007/2008" trägt den Werteindruck der Sonderbriefmarke "Für den Umweltschutz: Natur weltweit bewahren" vom 10. April 2008. Der Zudruck zeigt das Forschungsschiff "Polarstern" des in Bremerhaven ansässigen Alfred-Wegener-Instituts. Der Umschlag erscheint am 8. Mai 2008.



    Quelle: http://philatelie.deutschepost.de/</a>

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    Ein ganz besonderes Highlight bietet die Deutsche Post allen Filmfans an - die Star-Wars-Saga auf Briefmarken. Am 25. Mai 1977 lief die erste Folge des heutigen Filmklassikers "Star Wars" (zu deutsch "Krieg der Sterne") erstmals in den amerikanischen Kinos. Anlässlich des 30. Geburtstags der Science-Fiction-Reihe hat der US-Postal-Service 15 verschiedene Briefmarken mit den beliebtesten Motiven und Figuren der legendären Filme herausgegeben. Jetzt sind diese Marken auch in Deutschland erhältlich. Neben einem 15-teiligen Postkarten-Set und einem Star-Wars-Kleinbogen, auf dem sämtliche Postwertzeichen der Serie in selbstklebender Variante enthalten sind, dürfen sich Filmfreunde auch auf einen Ersttagsbrief und einen Kleinbogen freuen. Diese würdigen die, laut einer Umfrage des US-Postal-Service, beliebteste Star-Wars-Figur - den Jedi-Meister Yoda.


    Hinweis: Zur Frankatur in Deutschland sind diese US-amerikanischen Briefmarken nicht zugelassen.



    Quelle: http://philatelie.deutschepost.de/</a>

    Am Freitag wurde die "Lipizzaner-Sondermarke" im Gestüt präsentiert: Organisator Werner Eisl bekam das "Goldene Ehrenzeichen" überreicht.


    Postwertzeichen hat er unzählige, schließlich ist Werner Eisl seit 43 Jahren Obmann des Weststeirischen Briefmarken- und Münzsammlerclubs. Das "Goldene Ehrenzeichen", das ihm der Köflacher Bürgermeister Franz Buchegger gestern bei der Präsentation der Sondermarke "Bundesgestüt Piber" überreichte, ist sicher einzigartig und bekommt einen Ehrenplatz in Eisls Sammlung.



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    Die Krise des Massenhobbys Briefmarkensammeln ist das große Thema auf der „Internationalen Briefmarkenausstellung“ und der „Nationalen Postwertzeichen-Ausstellung" in Essen.


    Seit die Zahl der Sammler, die den vollen Preis für Marken zahlen, aber zur Freude der Post keine Beförderungsleistung in Anspruch nehmen, rückläufig ist, bockt der Goldesel der Post. Selbst für Dieter Hartig, Präsident des Bundes deutscher Philatelisten in Bonn, ist der Mitgliederschwund „Anlass zur Sorge". Von einst 70 000 Mitgliedern sind nur noch 55 000 übrig.




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    Königin Victorias Konterfei hebt sich klar vom blauen Hintergrund der Briefmarke ab. Die Monarchin lächelt, blickt erhaben - doch ein Hingucker ist der betagte Schnipsel trotz aller Liebe zum britischen Blaublüter nicht. "Die Legende stimmt aber", sagt Arnim Hölzer, Präsident des Bundesverbands des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV) dem blassen Motiv zum Trotz. Deshalb gilt die Blaue Mauritius als bekannteste Briefmarke der Welt.


    Postal gewordene - und teils ziemlich teure - Sammlerträume können Philatelisten auf der Essener Briefmarkenmesse ab heute bewundern. Dabei dürfte es sich eher um ältere Semester handeln, denn: "Es ist schwierig, Nachwuchs zu bekommen", sagt Dieter Hartig, Präsident des Bunds Deutscher Philatelisten.


    Zwischen 2,5 und 3,5 Millionen Menschen sammeln in Deutschland farbige Postwerte, Tendenz sinkend. "Die Sammlerjahrgänge sterben weg", sagt Hölzer und rechnet mit weiter sinkenden Preisen für gezähnte Massenware.



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    Umfang 112 Seiten, über 480 farbige Abbildungen und über 2000 Preisnotierungen Ladenpreis € 9,90 (ISBN 078-3-87858-878-8)



    (lifepr) Unterschleißheim, 05.05.2008 - Wieder findet ein fußballerisches Großereignis direkt vor unserer Haustüre statt: die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz.


    Grund genug, die Philatelisten und die Fußballfans im Geiste zu verbinden, soweit sich beides nicht sowieso beim einen oder anderen in derselben Person vereint.



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    Umfang 1216 Seiten, über 14 000 farbige Abbildungen und über 64 000 Preisnotierungen Ladenpreis € 48,- (ISBN 978-3-87858-863-4)


    (lifepr) Unterschleißheim, 05.05.2008 - Der MICHEL-Breifmarken-Katalog Mittelist auf Grund seines übersichtlichen Aufbaus, der Fülle der enthaltenen Informationen und nicht zuletzt wegen der jährlich mit großer Sorgfalt durchgeführten Überarbeitung und Aktualisierung das Standardwerk der Europa-Philatelie, das jedem engagierten Philatelisten eine unverzichtbare Hilfe beim Aufbau seiner Sammlung bietet.



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    Die Drittklässler der Ivo-Schaible-Schule Baustetten sammeln Briefmarken. Nicht fürs eigene Album, sondern für die Missionsprokur der Franziskanerinnen im Kloster Reute. Die Schwestern geben die Marken in den Handel, vom Erlös profitiert auch das von der Kirchengemeinde Baustetten unterstützte Kinderdorf Hiliweto in Indonesien.


    BAUSTETTEN (rr) 840 abgestempelte Briefmarken stecken in der Plastiktüte; die 20 Buben und Mädchen der Klasse drei hatten sie in wenigen Tagen beisammen. Und es sollen noch viel mehr werden. Sammelboxen stehen mittlerweile nicht nur in der Schule, sondern auch im Baustetter Kindergarten, bei der Bäckerei Sauter und der Raiba, in der Ortsverwaltung und im Pfarrbüro. "Wir sammeln Briefmarken aller Art", steht darauf geschrieben. "Jede Briefmarke ist wichtig und wertvoll."



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    Das offizielle Liechtenstein gegen Boykott der Olympischen Spiele in China


    Vaduz. Das Fürstentum Liechtenstein möchte an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen. Anders als vor den Olympischen Spielen in Moskau wird ein Aufruf zum Boykott wohl kein Gehör finden.


    GÜNTHER MEIER


    «Ich fordere das Liechtensteinische Olympische Komitee und Sportminister Klaus Tschütscher auf, dass Liechtenstein auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in China verzichtet», forderte Helmut Hasler in einem Leserbrief in den liechtensteinischen Zeitungen. Nicht ganz so weit möchte der Verein «Tibet-Unterstützung Liechtenstein» gehen, der in einer öffentlichen Stellungnahme Regierung, Landtag und Olympisches Komitee ersuchte, bei der chinesischen Regierung Protest einzulegen wegen der Menschenrechtsverletzungen in Tibet. Die Aufforderungen dürften diesmal, im Unterschied zum Boykott der Olympischen Spiele in Moskau 1980, kein Gehör bei den offiziellen Stellen finden.


    1980: Briefmarken vernichtet



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