Beiträge von abrixas

    Ist doch schön, wenn man eine Nachricht mit einem philatelistischen Beleg dokumentieren kann. Ich würde jetzt einen Zeitungsausschnitt über den Fund zu dem Beleg tun.

    "De gustibus et coloribus non est disputandum.“


    Ich bevozuge Bedarfsbelege.:jaok:


    Der Bedarf muss auch klar zwischen Absender und Empfänger (ohne philatelistischen Infekt ) erkennbar sein. Und wenn es keine Sondermarke sondern "nur" eine Freimarke ist - umso besser! 8-)


    Passende Threads mit Belegen und deren Scans sind für mich die Würze der Philatelie.....

    Das Forum hat erfreulicherweise solche Beiträge

    Auslöser meiner Gedanken mag das ganze hochkommende Mammon-Gejammer sein, was mir schon seit geraumer Zeit auf den S.... ck geht! :-(

    Es mag möglicherweise - von mir durchaus sehr hoch geschärtzte Kataloghersteller und -Verleger etwas anmiesen, aber es geht mir um etwas anderes:

    Ich besitze "schöne" Marken. Ich kann mühelos erfahren, was sie mutmaßlich kosten (auch die MICHEL-Kataloge - obwohl der Bestand angeführter Nachschlagwerke in meiner Bibliothek fünf und mehr Jahre alt ist - unbestritten ist der Anhaltspunkt bei Tauschaktionen - privat oder vereinsorganisiert. Aber was sie "wert" sind kann man anhand der gewissenhaft und professionell erstellten Fachwerke nicht ermessen.

    Zum Beispiel das Erfassen des Ausmaßes der (Besitzer-) Freude, des Schaffungs-Genußes, wenn es an die Gestaltung von Ausstellungsrahmen und Sammlungsblätter geht.


    Und der Zeitwertgewinn bei der Beschäftigung mit "Altpapier" ist auch nicht ohne. :lachen:

    Datenschützer ist wohl nicht Dein Ding???:schaem:

    In diesem Thread scheint der Effekt "Tote Hose" eingetreten zu sein. Ein Ähnliches Ereignis hat mich unvorbereitet getroffen, Ich habe eine Keksdose geöffnet, in der ich vor vielen Jahren Belege abgelegt habe.

    Und genau diese Dose habe ich aus Neugierde geöffnet.

    Zwei Belege fielen mir sofort auf. Ich erspare mir die Beschreibung und die Aufdröselung der Portorichtigkeit.


    Aber die 2 Belege zeige ich wenigstens.

    @Christoph 1


    Das Problem mit den Fremdwörtern!:wow::wow::wow:


    Aus WIKIPEDIA:


    Amnesie (altgriechisch μνήμη mnémē, deutsch ‚Gedächtnis‘, ‚Erinnerung‘ mit Alpha privativum) bezeichnet eine Form der Störung des Gedächtnisses für zeitliche oder inhaltliche Erinnerungen.


    :lachen2::lachen2::lachen2:

    Heute will ich das Sinnlose mit dem Nutzlosen verbinden! Ich vermisse seit langer Zeit die erfrischenden Postings von caputo . Ich habe ihn im letzten Jahr bei einer günstigen Gelegenheit in seinem Gasthof besucht. Leider war er voll im Gastwirts-Stress und dennoch war er mir sofort sympatisch. Ich will nur zusammenfassend kundtun, dass der Charlie irgendwie hier im Forum fehlt! Schließlich wird er hier immer noch als Stamm Mitglied mit 1726 Beiträgen geführt. Da gegen bin ich nur ein "erfahrenes Mitglied".:stutzig::nichterfreut::volldepri::zungeraus2:

    Der Markt der Frachtstempelmarken (darunter fallen auch die Überdrucke des Saargebiets und des Memelgebiets, sowie Oberschlesien und Danzig) wird von mir seit 20Jahren aufmerksam beobachtet, mit dem Ziel eine aktuelle

    Katalalogisierung zu erreichen. Dazu möchte ich einige Worte voraus schicken:

    Marken ohne saubere Abstempelungen finden schwer einen Käufer. Blaue Striche durch die Marken waren, begründet durch das Bearbeiten der Frachtbriefe, üblich, sind jedoch bei Sammlern nicht sehr gefragt. Und wenn, dann ist der Preis als nicht maßgebend für sauber abgestempelte Stücke zu bewerten. Preise für Marken mit lesbarem Aufgabeort werden von Heimatsammlern stark nach oben getrieben, wobei diese Preise unter dem Aspekt, einen Heimatbeleg zu erstehen, begründet sind und nicht in der Seltenheit der Marke. Ein ebenso sauber gestempeltes, gleichwertiges Stück aus einer anderen Region ist für diesen Sammler völlig uninteressant. Das zuletzt

    Gesagte trifft im verstärkten Maße bei Marken kleiner Lokalbahnlinien zu.

    Facit: Erhaltungsqualität und optische Attraktivität zählen eben zu den Kriterien, die selbst unter modernen, in Massenauflagen hergestellten Brief- und einstigen Fiskalmarken weitere Differenzierungen und Bevorzugungen erlauben.


    Aber:


    Unter manchen Güterabfertigungen waren auch echte Schönstempler. Und das ist mein neuestes Schnäppchen.

    Daumen hoch für diese Superstempel - und das von einer Güterabfertigung; mit Sicherheit keine alltägliche Abstempelung! Absolute Hingucker: Senkrechte Paare von der FDR 15 und der FDR 25

    Ich weiß, für caputo ist dieses Forum gestorben, und ich erhalte beim Versuch diesem Thread etwas hinzuzufügen die Message: "Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema." Aber ich versuche diesen Thread zu strecken. Es mag auch wie ein neues Thema anmuten, was ich jetzt vorstelle.8-)

    Es geht um Langlebige Königlich Bayerische Bahnpost Kursstempel. :zungeraus2:


    Hier zeige ich die österreichische Postkarte Mi.Nr.251 mit "Werteindruck Wappenadler quadratisch, Wertangabe im Dreieck", 200 Kronen hellrosa.


    Die Karte ist portorichtig am Letzttag (!) der 11. Infla-Portoperiode (1.8.1923 - 30.11.1923) gelaufen; Porto für Postkarte 300 Kronen. Die für die 10. Portoperiode vorgesehene Karte (Postkartenporto 200 K.) weist daher die Zusatzfrankatur von 100 K. auf, abgedeckt mit 2 x 50 K. - "Landschaft, Gewerbe, Industrie" MiNr. 374; braunorange) Interessant ist in diesem Zusammenhang der wieder gestrichene Taxvermerk: Die beiden aufgeklebten Marken waren speziell als Zusatzfrankatur auf Ganzsachen länger frankaturgültig und zwar bis zum 31. Dezember 1923. Dieser Sonderregelung wurde offenbar anfänglich keine Beachtung geschenkt, und erst nach dem Bemerken des Irrtums wurde das „T“ mit Blaustift wieder gestrichen.