Beiträge von gufi3

    so hatte ich das auch auf dem Zettel :-)


    Vielleicht sollten wir den Wiederverkaufswert von
    tippen :-(


    In Ermangelung einer besseren Idee dürft ihr euch hieran versuchen:



    Auktionsende: 02. Nov. 2010 18:35:39 MEZ
    Tippende: 02. Nov. 2010 06:35:39 MEZ


    Auktionsende: 31. Okt. 2010 13:56:10 MESZ
    Tippende: 31. Okt. 2010 1:56:10 MESZ


    Wandervogelgelb: 223, - €
    KArnoldBln: 150 €
    gründi: 250,-€
    skabene: 188,- €
    Bernd HL: 364,--€
    Vichy: 333,- €
    Braunbear: 285 euro
    King_Franky: 365,- €
    Ästhetiker: 244.-€
    gufi3: 321,-€

    Zitat


    Doch man kann hier im größten deutschen Briefmarkenforum mal die Sammler nach ihren Wünschen diesbezüglich fragen. Für mich jedenfalls interessant ob sich ein Trend erkennen lässt und wohin dieser geht. Evtl. ja auch für einen Verlagsmitarbeiter der hier mal reinschaut um zu sehen was die geneigte Kundschaft wünscht.


    Die momentan 21 Stimmen werden die Schwaneberger wohl kaum beeindrucken.


    Für mich kann ich höchstens berichten, dass ich nur aller Jubeljahre 70+ € für ein Buch ausgebe. Bisher war der Gegenwert immer ein prachtvoll gebundenes Exemplar, an dem ich auch in vielen Jahren noch Freude zu haben hoffe. Nie ein Paperback mit arg begrenztem MHD. Ich glaube nicht, dass sich das so schnell ändert.


    Michel Individual wäre ein eleganter Ausweg, nur ist die Preisgestaltung im Moment für meinen Geschmack da noch prohibitiv.

    Zitat

    Original von Max und Moritz
    Die Diskussion ist obsolet, da es den Michel Individual gibt (s. Michel-HP).


    Nein, denn es geht um den SPEZIAL.
    Der Michel-Individual ist z.B. für die Lokalausgaben mit 28 S. angegeben. Das waren schon im 2004er Spezial 70 Seiten.
    Es scheinen also Teile aus dem "normalen" Katalog zu sein. Die helfen mir z.B. da nicht weiter.

    kartenhai: danke. werde mich dann mal aus die Suche begeben.


    @kj:
    Die von Dir erwähnten Stempel mag ich nicht besonders. Da ja fast jeder lesen kann, verderben sie die Preise.
    Zum Glück sind sie nicht die einzigen. "Eilbriefe" ist auf jeden Fall ein Kandidat, zum Teil müssen ankommende Briefe auch vor der Zustellung ein kleines Stück Straba gefahren sein. Genaueres werde ich ja hoffentlich bald wissen. Dann kann ich vielleicht auch die Stempel unten richtig deuten.


    lebenslauf will ich wegen solcher Lappalien nicht behelligen. Ihn frage ich erst wenn mir ein Buch nicht weiterhilft oder ich mir Belege wie den unten natürlich in viel schönerer Erhaltung leisten kann ;-)

    Hallo,


    In der nächsten Umzugskiste sind ein paar meiner Lieblinge aufgetaucht und ich hätte da ein paar Fragen.


    Bei Durchsicht meiner Bestände sind mir zwei Handschriften begegnet, die ich schon öfter mal gesehen habe.
    Die erste nur bei Niesky, fast immer auf Blankobelegen.
    Die zweite bei Niesky und Görlitz, meist in Verbindung mit Ostsachsen-Frankaturen.


    Weiss zufällig jemand ob es sich dabei um Händler oder gar um Belegefabriken a la Kempe handelt ?


    danke & Gruss
    Stefan

    Hallo,


    In der nächsten Umzugskiste sind ein paar meiner Lieblinge aufgetaucht und ich hätte da ein paar Fragen.


    Gibt es eine (möglichst) zusammenhängende Darstellung der Hamburger Eilbriefstempel ? Vorzugsweise inklusive HH-Eilbriefe, HH-Eilbriefstelle bzw. HH Briefentkartung.


    In der Zwischenzeit bis ich die passende Literatur besorgt habe wüßte ich gerne ob dieser Brief hier Strassenbahn gefahren ist:



    grüße
    Stefan

    Also bei mir war das so ( in den 80ern):
    wer Briefmarken am Ausgabetag auf der Post kaufen wollte brauchte diesen Ausweis. Es gab ihn für 1,2 und 3 Sätze in jeweils unterschiedlichen Druckfarben. Wenn ich mich recht erinnere rot, grün, schwarz.
    Jede Poststelle hatte wohl ein bestimmtes Kontingent was sie ausgeben durfte. Man musste einen Antrag stellen und dann warten, warten, warten... Bis jemand seinen zurückgab oder soundsolange nicht mehr benutzte ( lies: verstarb ).
    Weil meine Mutter Lehrerin war und die Postbeamten Kinder hatten bekam ich nach etwas über einem Jahr einen roten und habe später sogar einen grünen bekommen dürfen. Soviel zum Thema Warteliste....


    Am Deckblatt waren zwei Seiten mit Kupons (je 3x6 ??) angehängt. Pro Neuausgabe wurde einer abgeschnitten.
    Waren die Kupons alle gab es einen neuen, der mit irgendwas beklebt wurde, was gerade vorrätig war. Die Gebühr betrug ( darauf bitte nicht festnageln !) 1,-, 1,50 bzw 2 M
    Für Mitglieder im Philatelistenverband beim Kulturbund der DDR gab es Sonderregelungen.


    Ausgabetag war immer ein Dienstag. Nach 16 Tagen, also dem übernächsten Freitag waren die Marken frei verkäuflich.
    Freitag nach der Schule waren die Chancen recht gut, noch komplette Sätze für das "Lagerbuch" erwerben zu können. Es sei denn, die "Sperrwerte" waren weitgehend zur Devisenbeschaffung vorgesehen.Dann gab es für die "Normalbevölkerung" nur die "normalen" Portostufen.


    Gruß
    Stefan

    Guten Morgen


    & vielen Dank.
    Die Michel-Eigenwerbung für den 2009er GS-Katalog deutet nicht auf eine komplette Neunummerierung hin, also wird es wohl dabei geblieben sein.


    Ob das Stück so schön ist darüber kann man streiten. Ich jedenfalls finde das labbrige Formblattpapier unangenehm.


    Aber egal, kommt eh´weg.
    Nach dem Schock wieviele der Umzugskartons mit "Briefmarken" beschriftet waren muss ich da dringend aufräumen. Zu viele angefangene Baustellen...
    Das sich gleich in der ersten Kiste mehr als Ramsch findet kommt unerwartet, aber nicht ungelegen ;)

    Dieser Brief ist auf keinen Fall interessant.


    Zum Herauslesen der Geschichte braucht es keinen Prüfer. Das können viele.
    Z.B. alle die einen Graue/Duggan zur Hand haben.
    Da ist er übrigens als L225 mit stolzen 200 GBP bewertet.
    Den Prüfer braucht es nur für die Feststellung "echt".


    Dieser Brief ist toll ! *auchsoeinenhabenwill*


    Gibt es eine Hausnummer, was man für den Nierink investieren muss ? Lies: als Gelegenheitssammler - Bibliothek oder Buchladen ?

    Im Richter findet sich wirklich was dazu:


    Die 5342 gehört ( welch Überraschung ) zur Zensurstelle DD.
    Selbige aktiv bis 10.08.50.


    Das Buch sollte man, wenn es einem über den Weg läuft, unbedingt festhalten. Üverschaubar dick und teuer, außerdem flüssig und gut lesbar geschrieben. Perfekt für eine S-Bahnfahrt ;-)