Beiträge von teenage_dirtbag

    Selbst in einem PLZ-Bereich in München läuft es unterschiedlich: 81541 München-Au zu Hause die übliche Post - u. a. Briefe, ich regelmäßig an einem Freitag erhalte, kommen spätestens Samstag an. Knappe 10 Fußminuten den Nockherberg hoch bei der Arbeit in 81541 München-Obergiesing kommt seit 22. Juni keine Zustellung mehr. Hatte mir davor noch was ins Büro bestellt, was im Maxibrief daheim nicht in den Briefkasten passt. Weiß nicht, wie lange ich noch drauf warten muss.

    Folge 34 (4. Staffel, 1970): "Österreich 9 Zinnober Merkur"


    Hier zu sehen auf YouTube (ca. 25 Minuten):


    Wanninger hat es diesmal mit einem äußerst diffizilen Fall zu tun: Briefmarkendiebstahl. Der Tatort ist ausgerechnet die Wohnung von Oberinspektor Steiner, der ein begeisterter Briefmarkensammler ist und aus dessen Sammlung das teuerste Stück, eine Österreich-9-Zinnober-Merkur-Marke im Werte von rund 50 000 DM gestohlen wurde. Um den Fall zu klären geht Wanninger unter die Philatelisten und wird Mitglied im Verein des Vorsitzenden Dr. Cornelius ... (Text © GP, Die Krimihomepage)

    Wenn ich davon ausgehe, dass das beim Druckvorgang passiert sein soll, passt das nicht so: Es dürfte doch während der ganzen Produktion bis hin zur Auslieferung keine gezähnten Ränder geben, die irgendwo dazwischengeraten können - die Ränder sind doch geschnitten (Bogenrand). Wenn da ein Bogen verschoben war, müsste es eine glatte Kante sein. ???

    Nein, der Abensender war nicht Vectron, sondern eine Firma, die u. a. auch deren Systeme vertreibt (genauere Angaben hab ich nicht mehr, da der Inhalt an eine andere Abteilung ging) - vielleicht hat Vectron die Marken an Geschäftspartner verschenkt?

    Hab leider keinen GB-Katalog zur Hand Es könnte sonst noch sein, dass die Marke aus einem Markenheftchen stammt, das nicht korrekt geschnitten wurde - d. h. dass der Markenrand abgeschnitten wurde. Kommt drauf an, ob es Markenheftchen mit der 1/2-Penny gab und wie die im Heft in Bezug zum Schnitt angeordnet waren.

    Gestern in der Geschäftspost: 2 Briefe eines Berliner Unternehmens frankiert mit 2 x 25 Cent und Tintenstrahlentwertung mit Absenderstempelnummer 401: 12459 Berlin - Oberschöneweide, 26.05.11.


    Das Format C5 mit 34 Gramm kostet als Infopost 41 Cent - freigemacht sind die Briefe mit 50 Cent. Stehen bei Freimachung mit Postwertzeichen keine passenden Postwertzeichen zur Verfügung, kann das Entgelt aus mehreren Werten zusammengesetzt werden. Den Differenzbetrag ersetzt die Deutsche Post bis zur nächstmöglichen Wertstufe, die mit bis zu zwei Postwertzeichen erreicht werden kann.


    Die beiden Belege gebe ich gerne kostenlos (inkl. Versand/Porto ab). Bei Interesse einfach melden.

    Ich denke, die Nachgebühr wurde erhoben, weil die Sendung an eine andere Adresse weitergeleitet wurde (Nachsendung an neue Anschrift?) - da wurde vielleicht ein Anteil des Portos erneut fällig und es ist noch ein Einziehungsentgelt drauf.

    Diese Aufkleber gibt es bereits schon länger für die Kennzeichnung des Premium-Service für DHL-Päckchen/-Pakete ins Ausland. Bei der Post gibt es ein Heftchen "Versandschein", das einen Durchschreibesatz Einlieferungsschein, Aufschriftzellel, Paketkarte CP 71 und Zollinhaltserklärung beinhaltet. Auf der vorderen Umschlagseite des Heftchens ist das Premium-Label zum Abziehen aufgebracht. Daneben steht: Für eine noch schnellere Beförderung und einen versicherten Versand den Service PREMIUM nutzen.


    Den Begriff Premium gibt es auch nur für DHL-Sendungen. Für Postsendungen gelten weiterhin die Begriffe Prioritaire (zur bevorzugten Beförderung im Bestimmungsland) im Kombination mit Luftpost/par avion (zur Luftpostbeförderung).

    Auf der Seite der Post steht unter "Brief/Postkarte national - Sonderformate und Gewichte" :


    Flaschenpost


    Der Versand einer so genannten "Flaschenpost" als Brief ist möglich, wenn der Flaschenkörper (ohne Hals) rechteckig und abgeflacht ist und die Mindestmaße Länge 100 mm x Breite 70 mm erfüllt.


    Abgeflacht bedeutet, dass der Flaschenkörper nicht rund, sondern flach ist (wie zum Beispiel der "Flachmann") und der Boden der Flasche somit eine ovale Form hat. Die Maße des Bodens sollten im Verhältnis 2:1 stehen, das heißt die Länge ist doppelt so lang wie die Breite.


    Die "Flaschenpost" muss bruchsicher sein.

    Interessant bei dem Beleg auch rechts von der Empfänger-Adresse der gelbe Teil eines Klebezettels. Die Sendung ging nach Einlieferung nochmals an den Absender zurück, weil das Entgelt/die Frankierung gefehlt hat - würde also zuerst ohne Marke eingeliefert und nachträglich doch noch freigemacht. Ein Teil des Zettels zur Rücksendung verbleibt auf der Sendung, damit eine evtl. vorher vorhandene Teil-Frankatur bei erneuter Einlieferung weiterhin gültig bleibt.

    Ich hab mit der Packstation bisher nur eine negative Erfahrung gemacht - die allerdings kulant "ausgeglichen" werden konnte. Ich erhielt ein Päckchen, wurde aber nicht darüber informiert - bekam also weder SMS noch E-Mail mit Benachrichtigung zur Abholung. Die Sendung ging dann an den Absender zurück. Ich konnte das der Post gegenüber nachweisen (dass aufgrund deren Fehler ich die Sendung nicht annehmen konnte) und bekam als Entschädigung 6 Briefmarken à 55 Cent, 1 Päckchenmarke und 2 Paketmarken.

    Bin immer noch im Widerspruch - ich habe in der Arbeit regelmäßig mit Infopost/-brief zu tun und habe mich durch das Direkt Marketing Center der Post in München beraten lassen:


    Bei mit Postwertzeichen freigemachten Infobrief/Infopost-Sendungen (Frankierung mit Briefmarken ist möglich!) muss der Absender die Briefmarke durch Absenderstempel entwerten, also bereits gestempelt einliefern - somit entfallen als Dienstleistung der Post der Arbeitsgang der Entwertung, deshalb das vergünstigte Entgelt.


    Der Absender kann - z. B. wenn er die erforderliche Stempelmaschine nicht hat - die Briefe durch den Frankierservice der Post stempeln lassen gegen zusätzliches Entgelt für diesen Dienst. Dabei wird dann nicht das Porto in Rechnung gestellt (s. Frankierservice-Rechner auf der frankierservice.de), sondern nur der Grundpreis für den Dienst.


    Außerdem steht in der Abbildung aus meinem Beitrag oben "Infopost und Infobrief - auch wenn diese mit Postwertzeichen freigemacht sind" (Absenderstempelung). Dann hat der Frankierservice-Stempel nur die Funktion der Absenderstempelung. Allerdings ist wurde in dem Fall von Kontrollratjunkie der Frankierservice-Stempel für "normale" Sendungen als Absenderstempelung benutzt.


    Beim Einlieferungsformular für Infobrief/Infopost gibt es die Auswahl "Frankierservice" (mit Porto über Frankierservice) und "Frankierservice Postwertzeichen" (nur Absenderstempelung).