Beiträge von posthorn

    kauli


    Hallo kauli,


    besten Dank für den guten Tip. In der Tat hat die diskutierte Marke Wz. 2 (Waffeln) und ist somit Nummer 196. Besten Dank auch für die vielen Diskussionsbeiträge. Auf alle Fälle weiß ich jetzt, daß die mir vorliegende Marke eher schwarzlilaultramarin / hellgraugrün ist.


    Nochmals vielen Dank. Ich hoffe, ihr habt Verständnis für meinen Anfängerfehler.


    Gruß


    Posthorn

    Zitat

    Fraglich ist auch, ob ein Prüfer diesen Stempel als echt einstuft bzw. die Marke als echt gestempelt prüft. So ein Eckstempel ohne Datum und Ort wird wohl kaum einer Prüfung standhalten und solche Marken fallen in die Gefälligkeitsgestempelten.


    Warum sollte die Marke wegen einer "schlechten" Eckstempelung als nicht echt eingestuft werden, obwohl ein Prüfer doch prüfen könnte ob die Marke echt ist? Diese Logik erschließt sich mir nicht. Sie ist dadruch vielleicht weniger interessant als eine besser gestempelte, sie deshalb aber gleich als nicht echt einstufen verstehe ich nicht. Kannn mir da jemand weiterhelfen?


    Gruß

    Hallo,


    nachdem ich mir nun die Michel-Deutschland Spezial Kataloge besorgt habe, bleiben trotzdem Fragen.


    Eine erste folgt sogleich: Die Marke im Scan anbei ist wohl eine Dt. Reich 1921er „Pflüger“, Michel-Nr. 176. Laut meinem neu erworbenen Michel-Katalog existiert diese Marke in dunkellilaultramarin / hellgraugrün (a) und schwarzlilaultramarin / hellgraugrün (b). Mir allein fehlt nun die Erfahrung / das Wissen, auszumachen, welche Marke hier vorliegt. Ich werde mir auch den entsprechenden Farbkatalog zulegen, glaube aber auch, dass der hier wegen der sehr filigranen Farbunterschiede nur bedingt weiterhelfen kann. Habt Ihr eine Idee, welche Marke vorliegt? Im voraus besten Dank für Eure Antworten.


    Gruß


    Posthorn

    Hallo,


    nachdem ich nun schon so viele Antworten bekommen habe, hier gleich die nächste Frage:


    Wie sind Marken nach 1945 zu bewerten, die eine Lochung (Perfins, z.B. C&A) besitzen?


    Beste Grüße


    Posthorn

    Hi,


    vielen Dank für die Reaktionen. Kurioserweise ist in der Tat kein Katalog und auch weiterhin keine Sekundärliteratur in der Sammlung vorhanden.
    Allerdings lag alles für ca. 30 Jahre im Dornröschenschlaf. Entweder es waren nie Kataloge o.ä. vorhanden oder sie sind auf welchem Weg auch immer verschwunden.


    Bis bald - Gruß


    Posthorn

    Hallo,


    in meiner Sammlung befinden sich einige Marken aus der Zeit zwischen zwischen 1890 - 1930. Die meisten davon sind gestempelt abgelöst oder auf ausgeschnittenen Brief- / Kartenteilen archiviert, so daß der ganze Stempel erhalten ist. Für keine dieser Marken liegt ein Attest / Fotoattest eines Prüfers vor. Wie sind solche Marken einzustufen? Ist es generell von Vorteil ein Attest beizustellen? Da die Sammlung größtenteils eine Art Laiensammlung (Briefmarken wurden in der Familie über Generationen von Poststücken abgelöst und aufbewahrt) darstellt, bin ich mir zu fast 100% sicher keine Fälschungen / Reparaturen zu besitzen.


    Besten Dank für Eure Antworten im voraus.


    Gruß


    Posthorn

    Hallo Zusammen,


    nachdem ich durch ein Erbe in den Besitz einiger Alben gekommen bin, ließ sich eine Anmeldung in diesem wirklich interessanten und informativen Forum leider nicht länger vermeiden :D! Es sind einfach zu viele Fragen aufgekommen, die sich nicht durch das "herumstöbern" im Netz beantworten lassen. Darüber hinaus bin ich nun auch ein wenig auf den Geschmack gekommen. Hatte ich zuerst den Gedanken alle Marken schnellstmöglich an den Mann zu bringen, habe ich nun das Gefühl, eher ein neues Hobby gefunden zu haben.


    Ich hoffe, nach dieser kurzen Vorstellung auch schon erste Fragen stellen zu dürfen!


    Als da wäre:


    Einige der mir vorliegenden Marken datieren wohl auf die Zeit zwischen 1890 - 1930. Die meisten davon sind gestempelt abgelöst oder auf ausgeschnittenen Brief- / Kartenteilen archiviert, so daß der ganze Stempel erhalten ist. Für keine dieser Marken liegt ein Attest / Fotoattest eines Prüfers vor. Wie sind solche Marken einzustufen? Ist es generell von Vorteil ein Attest beizustellen? Da die Sammlung größtenteils eine Art Laiensammlung (Briefmarken wurden in der Familie über Generationen von Poststücken abgelöst und aufbewahrt) darstellt, bin ich mir zu fast 100% sicher keine Fälschungen / Reparaturen zu besitzen.


    Was macht den Wert z.B. einer Germania 10 Pf Michel 86 II d oder f aus? Kann es auch der Stempel sein? Beispiel: Ist eine solche Marke in wirklich schlechtem Zustand mit Stempel aus einem Kriegsgebiet mehr wert als eine gut erhaltene mit Stempel (Gelsenkirchen-) Buer?


    Wie sind Marken nach 1945 zu bewerten, die eine Lochung (Perfins, z.B. C&A) besitzen?


    So, ich denke, dies reicht zunächst. Im voraus vielen Dank für Eure Reaktionen und die Aufnahme in das Forum


    Viele Grüße