Beiträge von philaworld

    Ein Spezialkatalog Schweiz ist derzeit im Aufbau. Ihr findet diesen im Internet auf https://www.philakatalog.ch.

    Eine Registrierung der benutzerdaten ist erforderlich. Beachtet das das Kontrollmail in 90% der Fälle im Spam Ordner landet.

    Den Registrierungs-Code aus der Email eingeben und Ihr könnt schmökern.

    Bis ende 2018 ist der Katalog noch kostenlos, ab 2019, sobald die Betreibergesellschaft gegründet ist, wird er Kostenpflichtig.

    Normale Bundesmarken sind bis 1944 erfasst. Spezialitäten sind bis Sitzende Helvetia gezähnt erfasst.

    Die Strubel Abarten sind gemäss Handbuch von Urs Hermann erfasst. (Mit seiner Erlaubnis)


    Beachtet den Aufbau des Katalog: Ausgabe, Serie, Einzelmarke, Abarten (Plattenfehler/Feldmerkmale, Retouchen, Herstellungsbedingte Zufälligkeiten, Farbnuancen).


    Die Abarten sind über einen Menüpunkt ersichtlich, aber nur wenn man auf der Ansicht Einzelmarke steht. Findet Ihr den Menuepunkt nicht, steht Ihr auf einer Markenserie wo nur eine Marke existiert.


    Preise zu den bereits erfassten Marken werden in den nächsten Tagen folgen. Es werden Nettopreise sein. Der Katalog ist kein Händlerkatalog wie das der SBK oder der Zumstein ist. Es ist eine Katalog von Philatelisten für Philatelisten, daher werden die Preise Nettopreise sein. Normalerweise ist das das was der Handel zahlt wenn man seine Marken verkaufen will, oder auch das was man auf dem Markt zahlt.

    Spezialitätenpreise werden noch etwas brauchen, bis diese erfasst sind.

    Der Katalog hat den Anspruch alle Abarten zu Listen die es gibt, solange sie von einem Prüfer als diese Attestiert sind.

    Spezielle Druckzufälle werden wir auch ohne Atteste erfassen, da sie teils einmalig sind.


    Gruss Rene

    Noch was zu den Preisen


    SBK = Schweizer briefmarkenkatalog

    28a gestempelt lose = 600 Fr.

    28b gestempelt lose = 800 Fr.

    28c gestempelt lose = 170 Fr.


    Michel Spez. 2015/16

    28a gestempelt lose = 420 EUR

    28b gestempelt lose = 420 EUR

    28c gestempelt lose = 110 EUR


    Unter den Briefmarkensammlern sind folgende Preise üblich

    28a gestempelt lose = 80 Fr.

    28b gestempelt lose = 80 Fr.

    28c gestempelt lose = 20 Fr.



    Gruss Rene

    Hallo KRAMIX

    Es sind bei der weisspapierigen Marke drei verschieden Goldtöne zu unterscheiden.

    am besten nimmst Du eine Lupe mit 10 facher Vergrösserung und schaust die die Farbe hinter den broncesplittern an. Dieser ist entweder der rote Unterdruck = Goldbronce rötlich Mi: 28a, oder er ist gelblic/gelblichorange, dann ist es die goldbronce gtelblich Mi: 28b. Hat es keinen Unterdruck und die Makre ist einfach nur Gold, dann ist es je nach Papier, hier ist es weisses Papier, die Mi: 28c.

    Der Bildauszug stammt von http://www.philakatalog.ch, die Daten darin sind bis ende dieses Jahr noch gebührenfrei zugänglich.


    Auch ein Anhaltspunkt sind die Daten. Die 28a gab ab 18.5.1863, die 28b ab 1.3.1864 und die 28c auch ab 1864. Wie gesagt Serie a und b haben eine Hintergrundfarbe, meist zu erkenn mit einer 10 Fach Lupe, noch besser mit einem Computermikroskop bei 500 facher Auflösung.

    Die Serie C ist anfällig auf Oxidation, sie wirkt dann leicht schwärzlich (könnte bei Dir die rechte Marke sein, schon vom Datum her). Auf Einzelmarken sehr schlecht, probier dann mal mit Wasserstoffsuperoxid beträufeln und abwarten. eventuell nutzts was.


    Noch was, bei der Linken marke würde ich so mal behaupten hat es ein par schöne Abarten drauf. Als Referenzmarke, um Abart zu zeigen, sicher brauchbar, als Sammlungsstück eher nicht.


    Gruss Rene

    Er kommt, der neue Spezialkatalog ueber Abarten der Schweizer Philatelie. Um den Katalog zu testen, geht einfach auf https://www.philakatalog.ch meldet Euch da an und schon könnt Ihr könnt bis ende April 2018 schauen wie sich das anfühlt.


    Derzeit haben wir Marken bis 1900 erfasst und nicht mal da alle Serien. Abarten sind bisher nur bei den Kantonals und den Übergangsmarken drinn und nur bei einigen wenigen auch wirklich bebildert. Es gibt aber mal einen Eindruck wie sich der neue Katalog aufbaut.

    Wichtiger ist hier die Tatsache, der Katalog ist permanent erweiterbar. Wird eine neue Abart entdeckt, kann sie, nachdem ein offizielles Attest eines anerkannten Prüfers des entsprechenden Prüfgebiets vorliegt, diese sofort eingepflegt werden und steht ab dann allen Abonnenten zur Verfügung.


    Ja, der Katalog kann nach ab dem 1. Mai 2018 nur über ein Abonnement eingesehen werden.


    Während er 2. Testphase werden wir bei der Abartenerfassung weitermachen und bis ende der 2. Testphase die 1. Bundesmarken, die Rayon, wie auch die Sitzende Helvetia ungezähnt und gezähnt eingepflegt haben. Bis zum Sommer sollen dann alle Marken bis 1920 mit deren derzeit mir bekannten Abarten erfasst sein.

    Bis ende Jahr hoffen wir die restlichen Stück auch noch eingepflegt zu haben. Wir sind aber auf Eure Hilfe angewiesen Ihr solltet uns so viele Binder zu den bestehenden Abarten liefern wie Ihr nur könnt, so dass wir zum Schluss alle bebildern können.


    Vergesst bitte nicht alles was nicht ausdrücklich von einem Prüfer als Plattenfehler und oder Retouche deklariert ist, findet eventuell bei den Druckzufälligkeiten Unterschlupf, sofern nachvollziehbar ist dass es nicht verfälscht ist.


    Und noch was; der Katalog soll mindestens 4 Sprachig (DE, Fr, It, GB) aufgebaut werden. Wir sind uns derzeit am überlegen auch noch Spanisch dazu zu nehmen, da in Südamerika ebenfalls ein Interesse an dem Katalog besteht.


    Dann mal los. und lasst mich wissen was Ihr davon haltet.

    Liebe Sammlerfreunde
    Herzlichen Dank für Eure vielen Ideen. Tatsächlich konnte ich mit dieser Suche im Forum 2 weitere Baslertaube Belege finden und selbstverständlich sind auch diese eingepflegt.


    Die einfachte Suche noch Baslertauben zu finden geht über alte Auktionskataloge. Ich kaufe derzeit fleissig auf, was ich kriegen kann und habe bereits schon mehrere Meter solcher Auktionsschinken.


    Wer also sein altes kataloge-Lager lüften will, der biete die Kataloge im Ricardo, ebay an oder legt eine Liste hier ins Forum rein.
    Es ist vermutlich einfacher wenn Ihr die Liste macht, statt dass ich meine erfasse, sie umfasst so gegegn 200-300 Kataloge.


    Nun weiterhin viel Spass und wenn Ihr mal ne Baslertaube Frankatur findet, vergesst mich nicht.


    Liebe Sammlergrüsse und ein schönes neues Jahr
    Rene

    Hallo Zusammen


    Ich suche weitere Bilder von gestempelten UPU 1900 nachgravierte Platte des 25 Cts Wertes. Zumst. 79C.
    Derzeit hab ich 51 Stk auf der philaworld Seite abbilden können.



    Ich wäre Euch dankbar wenn ihr mir weitere Stücke vorlegen könntet.


    Herzlichen Dank
    Rene

    Hier nun von jeder Type ein Bild.


    Wertschild Type I
    [Blockierte Grafik: http://www.philaworld.ch/images/1/19/Wertschild_79A.jpg]


    Wertschild Type II
    [Blockierte Grafik: http://www.philaworld.ch/images/7/7a/Wertschild_79B.jpg]


    Wertschild Type III
    [Blockierte Grafik: http://www.philaworld.ch/images/7/7a/Wertschild_79C.jpg]


    Die Type II ohne Ausläufer ist auch dadurch zu erkennen, dass die obere Einfassung des Wertschildes zwei Linen hat, während die Typ 1 und die Typ 3 jeweils für die obere Randlinie der Wertschildeinfassung 3 Linein bestehen. Die Unterscheidung der Typ 1 und 3 ist der kalrer Druck der Typ 3 aber alleine die Zähnung zeigt hier welche Marke wlecher Typ ist. Wir Unterscheiden bei der Typ I die Linienzähnung von der Kastenzähnung welche in der Typ II und Typ III verwendung fand.

    Die Aussage dass der Typ III immer erkennbar sei durch den fehlenden Ausläufer (meist abwärts) am Bindesstrich zwischen 1875 und 1900 ist falsch.


    Auch bei der B Ausgabe (Typ II) gab es Marken im Bogen, bei welchen dieser Ausläufer fehlt, so z.B die 12te Marke aus dem Bogen, ob es sich dabei um die ganze Druckplatte, also 4 Bogen a 50 Marken handelt, kann ich noch nicht sagen. Muss ich erst untersuchen.


    Jedenfalls ist immer wieder erkennbar dass gerade in diesem Bereich, Sammler nur zu gerne falsche Aussagen treffen. Ich musste schon mal eine Marke bei ebay beanstanden weil diese als 25 Cts Typ 3 verkauftw urde aber eine Typ2 war.


    Den 25 Cts Wert der nachgravierten Platte (Typ 3) erkennt man am einfachsten dadurch, dass die Zahlen im Wertschild mit parallelen Strichen gezeichnet ist. Meist sehr gut erkennbar, im Bogen der 2, mit einer Lupe mindestens 10Fache Vergrösserung.
    Die beiden anderen Werte der nachgravierten Platte der 5er und der 10er, sind hier leichter (mit blosen Auge) von der A Platte (Typ I) und der B Platte (Typ 2) zu unterscheiden. Auch bei diesen wurde der Wert durch mehrere parallele Striche gezeichnet. beim 25Rp. Wert sind diese leider nicht so leicht zu erkennen, da hier mit zuviel Farbauftrag gearbeitet wurde.


    Wenn ich mal Zeit habe stelle ich entsprechende Bilder, die dies verdeutlichen, zur Verfügung.