Beiträge von 10P

    Hallo Mars,


    bei Deinem Bogen Retourmarken handelt es sich um ein Essay.
    Die tatsächlich verausgabten Retourmarken waren gummiert.
    Einfachstes Unterscheidungsmerkmal von Essay und verausgabter Retourmarke
    sind die vier Arabesken in den Wappenecken (außen). Bei Essay ist
    es mehr ein Haken, bei der verausgabten Retourmarke geschwungene Arabesken.... siehe Foto ( rechte Marke Essay )...


    Viele Grüße 10P

    Super, vielen Dank!


    So ist das eben mit Philatelisten und Sammlern, zwei völlig verschiedene "Welten"! Wie bei Beamten bzw. Juristen und normal Sterblichen auch!


    Ich wähle die Kurzvariante und freue mich, dass nun jeder versteht was gemeint ist....

    Im Forum gibt es nunmehr zwei Möglichkeiten der Formulierung für diese Nr.9, welche in einigen Beiträgen weiter oben erwähnt wurde:


    1. Die Beamten-deutsch-variante bzw. Juristen-deutsch-variante, die da lautet:


    "sprecht doch ganz einfach von einer Mi-Nr. 9 mit abgerundeten bzw.
    abgeschrägten Ecken"


    2. oder, die abgekürzte Forumsvariante " 9 II " die zum Ausdruck bringt, was außer Beamten bzw. Juristen, hier jeder versteht....


    Nun schlage ich vor, dass jeder der nicht versteht was mit "9 II" in Anführungszeichen gemeint ist, schreibe " Mi-Nr. 9 mit abgerundeten bzw.
    abgeschrägten Ecken "... alle anderen, welche es verstehen was mit "9 II" gemeint ist, dürfen dies weiter so machen....


    Nun sind alle glücklich....grins

    Hallo Helgophil,


    würdest Du Deine 9 "II" mit oMR 28 gegen meine 9b "II" oMR 418 (Briefstück) - siehe Foto weiter oben im Forum / Mitglied 10 P abgebildet, tauschen ?
    Ich sammle alles mit Augsburg-Stempel und so liegt es nahe die Marke mit oMR 28 zu haben.
    Freue mich über Rückmail - t-privat@web.de

    Hallo Zusammen,


    so wie es jetzt aussieht gibt es die Marke in den Farben a und b... Evt. aber auch in der Farbe c ?
    Und falls es mehrere Marken mit stumpfen/abgeschrägten Ecken der Nr. 9 in den Druckplatten gegeben hat, dann könnte auch der Typ 1 bzw. Typ 2 jeweils vorkommen...- richtig ?
    Vielleicht lässt sich somit die Druckzeit überhaupt nicht eingrenzen.


    Grüße 10P

    Hallo,


    vielen Dank!
    Ich sehe es auch so... um so mehr freut es mich, dass ich diese Marke mit einem gMR 18 (Typ d) habe! Immerhin 1. Verteilung, was ja eigentlich nicht sein darf....grins.
    Der Annweiler Stempel gMR 18 - 2. Verteilung ist es nicht, da die Ziffer 8 dort erheblich dicker ist und der Anstrich nicht so zart ist wie bei Stempeltyp "d" für Augsburg.


    Da mir noch eine weitere 2 II - 5 mit gMR 18 (Stempeltyp d) - Augsburg vorliegt, gab es wohl doch die 2 II - 5 in der ersten Verteilung??? - möglicherweise eine Übergangszeit v. ein paar Tagen....oder aber der Stempel wurde versehentlich nochmal eingesetzt?


    Hier unten ein Annweiler - Stempel der 2. Verteilung auf einer 2 II - 3 ...

    Hallo Wissbegierig,


    in der Anlage nun der Stempeltyp "d" der bei Herrn Sem nicht im Katalog abgebildet ist. Auch hier ist der Anstrich der "1" spitz, aber fein und sehr spitz!
    Der Unterschied zum Annweiler - Stempel ist n.m.Dafürhalten eindeutig! Annweiler ist fetter, der Abstand der Zahlen 1 + 8 enger....


    Leider liegt mir kein Beleg von Augsburg mit diesem feinen spitzen 18 gMR vor. Aber es ist sicher Augsburg. Falls Du hier Marken mit diesem feinen spitzen gMR 18 zum tauschen hast oder gar ein Beleg vorliegt (freue mich über Foto),
    dann bitte anmailen bzw. Foto anhängen.


    Grüße Torsten

    Hallo,
    danke für den Link!


    Wie ich weiter oben bereits beschrieben habe, ist für mich entscheidend, diese 10 P überhaupt zu besitzen. Die Marke ist ja bekanntlich nicht sehr häufig...


    Die Prüfung der Federzugtinte werde ich ggf. bei Zeiten mal vornehmen lassen. Ich habe mich bereits erkundigt, leider kostet das etwas....
    Falls die Tinte tatsächlich dieser Zeit entstammt, dann ist es ein Schnäppchen gewesen, nur wenn nicht, dann erfreue ich mich weiter daran eine 10 P in meiner Sammlung zu haben.


    Oftmals ist der Zustand einer Marke egal, wichtiger ist es, eine seltene Marke überhaupt zu besitzen....( siehe die Postfrischfetischisten, die die Marke zuerst von hinten betrachten )!


    Ich sammle alle Kreuzermarken mit Stempel Augsburg ( gMR18, gMR28 und oMR28 ), alle Stempelvarianten, Plattentypen, Farben, PF´s usw. ! Falls es weitere Sammlerfreunde mit gleichem Thema gibt, dann freue ich mich über Erfahrungsaustausch. Grüße Torsten

    Hallo,


    lt. letztem Katalog von Herrn Sem werden 4 Marken der 10 P gestempelt erwähnt, wieviele ungebrauchte dieser Marke im Umlauf sind, wurde leider nicht mitgeteilt. Ich denke aber es sind sicher auch nicht sehr viele. Weitere Infos zur 10 P siehe bei Sem bzw. hier im Forum im ersten Beitrag.


    Meine Marke ist von Frau Brettl (BPP) als echt (10 P) bestätigt, nur eben wie beschrieben ist der Federzug nicht prüfbar und die Verwendung Rosenheim zweifelhaft.


    Bei Herrn Sem wurde letztes Jahr oder Frühjahr dieses Jahres eine 10 P ungebraucht angeboten... den Zuschlagspreis kenne ich nicht.


    Grüße aus Oberbayern - Torsten

    Ein Gutachten könnte das Alter der Tusche belegen.


    Aber, wer nimmt sich eine 10 P ungebraucht, von welcher kaum zwei Dutzend bekannt sind und klebt diese äußerst seltene Marke auf diesen Brief und zieht einen Federzug darüber....


    Vielleicht lasse ich eines schönen Tages die Tusche anhand des Eisenanteils zeitlich bestimmen. Für mich ist jedoch viel wichtiger, dass die Marke selbst echt ist.