Beiträge von bernd_l_2

    Hallo dijatel,


    Wie Dir rainer schon geschrieben hat .... Papier ist wertvoll .... so war es sind solche Aufkleber in viele Varianten hergestellt und verkauft worden. Verwendungszeit (nach meiner Kenntnis) so ab 1910 (1914 > WK 1) bis weit in die fünfziger Jahre (>1958).
    Es gibt seltener auch 2 - ? fache Verwendungen.


    mfsg bernd L


    Ps mfsg = mit freundlichen Sammler Grüssen

    Hallo DKKW,
    Deine Beiträge sind immer wieder eine Augenweite alles nicht meine Spielwiese – und
    weit über den (meinen) Tellerrand – aber immer lesens- u. Anschauenswert. Mach bloß bitte weiter so – auch wenn es wenig „Echo“ gibt – die Elstern warten .... ! :D
    Danke für die immense Arbeit ....
    Mfsg „Elster“ Bernd

    Hallo axbuhr, ;)


    "...ch hatte gedacht, das die angehängten Marken aus einem altdeutschen Gebiet kommen, ..."


    nö ist alt aber ja da schauns mal in A nach ... (Österreich) sorry weiter keine Ahnung
    mfsg der Bernd

    Hallo Andreas - Vichy!
    Auch von mir alles Gute zum Geburtstag vorallen GESUNDHEIT alles andere so wie Du es Dir wünschst .... Bleib so wie Du bist + hier im Forum recht lange aktiv....
    mfsg der Bernd aus L


    ps weiter ville schöne Weiber natürlich nur gezackt oder sooooo :D

    Hallo Wandervogelgelb + @,


    schönes Teil aber einige Ergänzungen sind doch erforderlich ....


    1. Ausgabe Mappe + Folge I + II 1947 + III +( IV?) 1948 im Block geheftet


    2. Ausgabe "Nachtrag" (DVM M 116 / C3413 enthält LFM + LHM 1947 = I + II -
    sowie LFM 1948 = III 6 farbige Reproduktionen ....
    ? dito aber mit Handstempel (ROT) VII Folge + gleicher Inalt wie 2. bzw. VII


    einzelne Nachträge ab V - VII .....


    LFM 1949 V mit Repro + ohne Repro dafür Bestellkarte für Repro (Mi. 230)
    LFM 1949 V mit Repro (Mi. 231)


    LHM 1949 VI mit Repro (Mi 240 / 241)
    LFM 1950 VII mit Repro (Mi 248 / 249)


    also kmpl. Hefte enthalten 14 Gruner Marken mit Repro diese sind die von Gruner
    entwickelten Matrkenvorlagen.... es gibt weiter Vorlagen die aber nicht als Marken
    verausgabt wurden........
    Desweiteren wurden die Repros in verschiedenen Auflagen bis ca. 1959 vereinzelt bis Ende 1988 als Postkarten bzw. Werbekarten des Messeamtes sowie als Werbekarten für Betriebe verlegt und benutzt....(Sätze zu 6 + ? Karten sowie mindesten 12 der 14 Vorlagen...
    ach auch sg. Werbemarken ? Stück gibt es auch noch mit diesen Motiven ..
    mfsg >Bernd aus L

    Hallo drehog,


    Das ist eine „heiße“ Kiste mit zig Varianten... die Vorschreiber haben ja schon einige
    Vorschläge gemacht...
    Meine Erfahrungen :
    - Keine Alben sonder mit Steckkarten anfangen (Sortieren nach Inhalt = Motiv und hier
    innerhalb nach Jahrgang und Katalog Nr.)


    - Sammlungsrahmen (Thesaurus) erstellen (was – wie wird gesammelt / Themen / Katalog
    Nr. .....) ergibt dann gleichzeitig den Rahmen für Bestands-, Fehliste(n) am besten mit PC


    - Aufbau der Sammlung auf Steckseiten in A 4 Ordner (für Bankbelege) / Mappen mit vier
    Ringen hier kann man(n) auch Seiten bzw. Dokumentenechte Hüllen einheften.....
    (dazu ist ein entsprechender Locher 4 Fach mit austauschbaren Lochelementen notwendig)


    wenn das alles Deinen Vorstellungen entspricht dann los auf Materialsuche .......
    z.B. Mappen (A 4 vier Ringe) sind beliebt für Kataloge etc. da meist kostenfrei...
    Steckseiten mit Pergaminstreifen (z.B. Schaubek) werden oft für Apel + Ei in der Bucht angeboten .... gleiches gilt für Seiten div. Hersteller Googeln hilft da weiter...


    Meine Sammlungen sind so aufgebaut – Seiten die nicht passen werden zugeschnitten und neu gelocht fertig.


    Wenn dann irgendwann ein Stand erreicht ist kann man auf „schön Umbauen“ ohne Kohle verbrannt zu haben....


    Guten Rutsch + mfsg Bernd aus L

    Hallo cowie- Frank,


    Alles Gute zum Geburtstag vor allen Gesundheit + weiter Freude am Hobby...


    Deine Threads finde ich immer sehr sehenswert, ab und zu ist auch für mich etwas neues dabei... Vill. habe ich bald wieder mehr Zeit dann mache ich auch wieder mit...


    Feiere schön - lass es Dir gut gehen


    Guten Rutsch nach 2013 + mfsg Bernd aus L

    Hallo Admin`s :volldepri:


    Heute 18.12.2012 eben mal wieder ganz automatisch Ausgeloggt?!?! Was ist denne da los? Besonders beim Bild(der) laden / ansehen fliege ich raus.....


    Es nerft gewaltig.... :frust:
    Hat keiner ne Lösung is doch nich Normal?!
    Mfsg bernd 2

    Hallo Admin`s mk + Markdo :D:hilfe::kapieren:


    Heute eben mal wieder ganz automatisch Ausgeloggt?!?! Was ist denne da los?
    Besonders beim Bild(der) laden / ansehen fliege ich raus.....
    Es nerft gewaltig.... :(?(


    Mfsg bernd 2

    Hallo mk,


    danke für die schnelle Antwort Cookies + Co sind schon gelöscht worden....
    danach angemeldet und wieder die selbe Scho... !?!
    ach so ich bin auch Fox Anwender...... ?(:(


    mfsg + eine schöne Adventszeit der Bernd 2

    Hallo Admin`s :D : ( :hilfe:


    In letzter Zeit werde ich immer mal ganz automatisch Ausgeloggt?!?!
    Was ist da los? Besonders bei Bild(der) laden fliege ich raus.....
    Es nerft gewaltig....
    Mfsg bernd 2

    Hallo @ + Jurek,
    Zittat von Jurek:
    "Ich habe mich z.B. mit dem Thema beschäftigt, seit wann genau war der Zeitpunkt gekommen, als man aus den Stempeln dieses übereinander gelegte MM und „Reichsmessestadt“ entfernte (Masch.+Hand-Stempel)… Das muss wohl ab 1946 gewesen sein, aber was ist da genaueres nachgewiesen? Und etliche weitere noch unbeantwortete Fragen."

    Stempel in Leipzig nach 04 / 1945


    18.04.1945 Einmarsch der Amerikaner > Postverkehr ist zusammengebrochen
    03.07.1945 Einmarsch der Roten Armee
    Nach bisherigen Erkenntnissen erfolgte die Wiederaufnahme des Postverkehrs in Leipzig am

    20.07.1945


    In anderen Quellen so z.B. in Wolfram Sturm (2) "Geschichte der Leipziger Post" (2007) wird der 23.06.1945 für Dienst - Postverkehr in der Stadt und einigen Vororten (unter dann amerikanischer Besatzung ?) genannt. (ist m. M. unklar) Ab 28.08.1945 soll dann der Postverkehr auf den Landkreis Leipzig ausgedehnt worden sein. Als weitere Termine nennt Sturm (2) den 03.08.1945 für Briefverkehr in verschiedene Orte und Gebiete der SBZ. Vom Postamt (PA) S3 zeigt er einen Brief vom 4.7.1945. (ist m. M. unklar und bisher weitere mir unbekannt)


    Nach Flemming (4) bzw. Fritsche (1) wurden die noch vorhandenen Stempel und Maschinen weiter eingesetzt. Lt. Steinecke (3) sollen ca. 11 Millionen Briefsendungen beim PA C 2 und ca. 80.000 Pakete im PA N 18 unter Verschluss gelagert worden sein – diese waren abzuarbeiten - .
    Durch verschiedene Notmaß-nahmen konnte der Mangel an Briefmarken und Stempeln einigermaßen überwunden werden. Nach Flemming (4) (Prüfer) wurden 218 Stempel unverändert bzw. aptiert weiterverwendet, dass sind ca. 47 % der ehemals vorhandenen.
    Nur die PA C17 (7); N23 (4); N25 (3); O37 (6): O39 (3): N45 (2); C54 (1) verfügten noch über alle ehemals vorhandene Stempel. (Anzahl) Teilweise wurden auch ältere Stempel wieder eingesetzt.
    Ab Oktober wurden nach Flemming (4) 10.10.45 W33 / h bis Ende November alle vorhandenen Stempel aptiert d.h. - MM und Reichsmessestadt – entfernt.
    Folgende Ausnahmen sind bekannt:
    Aptierung in 2 Schritten N26 / a und O27 / g

    Weiterverwendung mit MM und Reichsmessestadt-
    Fritsche (1) N22 / l bis 11.12.1945
    Busch (5) (Prüfer) vereinzelt O39 / b b. Januar 1946 und W34 / b bis Februar 1946
    Weiter Daten möglich das sind aber Fehleinstellungen, Rückdatierungen und leider auch Falsch - Stempel so. z.B. (10) C2 / a.
    Stand dieser Informationen ist ca. 2007
    mfsg Bernd II
    Quellen:
    Fritsche (1) Die Entwicklung der Leipziger Poststempel Teil II 7. Auflage Mönchengladbach
    Wolfram Sturm (2) "Geschichte der Leipziger Post" Pro Leipzig 2007
    Steinecke (3) „Aus Leipzigs Postgeschichte“ NLR Nr. 1 Leipzig 1970
    Flemming (4) „Forschungsstudie über die Weiterverwendung der seit 1938 bei PA der Stadt Leipzig eingeführten Tagestempel Leipzig / MM / Reichmessestadt... Manuskript ca. 1980
    Busch (5) „Wie war das noch – 1945 in Leipzig“ 1985

    Hallo @ ? und Jurek,
    Die „stillen“ Mitleser halten sich ja auch in Grenzen = 5 Hits ?!? ?( – die Themen verschwinden auch zu schnell im Nirwana des Forums .... ?(
    Deshalb habe ich deine Frage in der SBZ – Leipzig Postämter beantwortet. Weitere Fragen sofern ich diese Beantworten kann gerne .....
    mfsg Bernd II

    Hallo Totalo - Flauti,


    hoffe es hilft dir weiter auf der Jagd .....
    Frust ein .....
    leider ist Leipzig für die anderen uninteressant außer „Runterladen“ keine Reaktionen da macht es keinen Spaß Beiträge zu schreiben – die Zeit ist zu schade ....
    Frust aus ....


    mfsg Bernd II

    Hallo @ + Totalo - Flauti, (Heute 07.04.2012 Fortsetzung)


    Postautomation (Paketdienst) in Leipzig
    a) Anker – Registrierkassen mit Stempel + Zählwerken
    (1920 – 1943 nur in Leipzig?)


    b) Universalmaschine Klüsendorf (Spezialumbau)
    (1938 – 1944 Leipzig N18; sowie auch München3; Bremen5; BerlinSW19 + SW77)

    hier nicht Gegenstand und nur zur Information
    c) PFS - Post – Freistempel (Maschine gehört / steht bei der Post)
    (ab ca. 1920 – bisher wenig Belege bekannt)
    d) AFS – Absender – Freistempel (Maschine gehört / steht beim Einlieferer)
    (ab ca. 1923 – bisher wenig Belege bekannt / ab ca. 1926 in steigender
    Anzahl bekannt)


    Von etwa 1921 bis ca. 1944 wurden u. a. in Leipzig die o.g. (a + b) „Maschinen zur Rationalisierung des Paketdienstes erprobt und eingesetzt.
    In Leipzig sind bisher die PÄ 1; 2; 10 + 18 von 1921 bis 02 / 1944 belegt / nachgewiesen.


    a) Anker – Registrierkasse mit Stempel + Zählwerken


    Durch die Kasse werden für Inland Pakete 2 und für Ausland 1 Abdruck(e) auf die Paketkarte (PK) aufgebracht. (ähnlich L1 – senkrecht zur PK stehend)


    Links Empfängerabschnitt (nur Inland) violett: Postamt (PA) und Datum
    Empfängerabschnitt (nur Ausland) schwarz Tagestempel des PA


    Rechts PK – Stammteil (immer / von unten n. oben)
    rot Datum, Zählnummer, PA, Portobetrag + farblos
    geprägt der Reichsadler "stehend" nach links bzw. Reichsadler "fliegend" mit Hakenkreuz (schlecht sichtbar)


    Mit so genanten Betragshebeln wurde der Portobetrag eingestellt dieser wurde auf der PK und auf einen Kontrollstreifen (hier Datum; Betrag und Zählnummer) ausgedruckt. Jederzeit konnte über einen Schlüssel gesichert die Zählwerke abgelesen werden. (Stückzahl / Beträge zur Zeit und Summe). Die Einnahmekontrolle des Paketschalters des annehmenden Beamten wurde somit erleichtert.


    b) Universalmaschine Klüsendorf (Spezialumbau)


    Im PA 18 wurde ca. 1931 eine Universalmaschine Klüsendorf „Umgebaut um PK gegen Barzahlung abzustempeln. Empfängerabschnitt und Stammteil erhielten jeweils einen unterschiedlichen Stempel. Die Stempel sind Zweizeilig (Datum und Zeit) und mit Einsteckzahlen (Gruppen??) ausgerüstet.
    Bisher sind 2 Pärchen nachgewiesen.


    1.) von ca. 1931 bis 1938


    Links Empfängerabschnitt rot (oben) Leipzig N 18 / (unten) * * t / Zweikreisstempel


    Rechts PK – Stammteil rot (oben) Leipzig N 18 / (rechts) * / (links) t
    (unten) Gebühr bezahlt
    / Zweiellipsenstempel


    2.) von ca. 1939 bis 1943


    Links Empfängerabschnitt rot (oben) Leipzig N 18 a / (unten) MM / REICHSMESSESTADT
    Zweikreisstegstempel


    Rechts PK – Stammteil rot (oben) Leipzig N 18 a / (unten) BEZAHLT
    Zweikreisstegstempel


    mfsg Bernd II


    Ps. Du soltest den Tittel anpassen >z.B. Postautomation Leipzig wegen der Suche....


    (Quellen: Fritsche 7. Auflage 2007 / Anderson 2. Auflage 1996 / INFL 14 Topf 1973 / Eigene Sammlung)

    Hallo Totalo - Flauti,


    schönes Teil - KEIN L1, sondern Postautomation > Ausdruck der Anker Registrierkasse durch verschiedene Zählwerke konnten die Tageseinnahmen bzw. Abrechnungen recht schnell erfasst + abgerechnet werden > in Lpz. auf versch. PA im Einsatz aber noch recht wenig erforscht (soweit mir bekannt)


    mfsg Bernd II