Beiträge von miasmatic

    Moin zusammen,


    um den Norden etwas zu stärken:

    Ich wurde in Aschendorf/Ems in Niedersachsen geboren und bin nach Studium, Hochzeit usw. vor 23 Jahren in Schleswig-Holstein zwischen Eckernförde und Schleswig "klebengebieben" :)

    Moin Ron,


    allerbesten Dank für Dein (wie immer :)) interessantes Video.

    Ich selbst habe wieder etwas gelernt:

    Ich war bislang (weshalb, weiß ich gar nicht mehr) davon ausgegangen, dass die Michel-Bewertung für FDCs immer für echt gelaufene Belege gilt.


    Ich wünsche ein schönes, heißes Sommerwochenende (ich selbst habe nun drei Wochen Urlaub, werde allerdings nicht, wie geplant, nach Irland fliegen, sondern habe den Flug nur bezahlt :|und bleibe zuhause ;)).


    Viele Grüße aus dem Norden,


    Wolfgang

    Moin zusammen,


    da sich heute - rein zufällig ;) - auf den Tag genau zum einhundertsten Mal die Abtretung Nordschleswigs an Dänemark jährt, zeige ich heute- Ihr ahnt es sicherlich bereits - eine Postkarte vom 06. Juni 1920 :). Die Karte wurde am 6.6.20 in Flensburg abgeschickt und war an eine Adresse in Kopenhagen gerichtet. Frankiert ist sie mit 40 Pfennig, der Gebühr für den Versand von Postkarten ins Ausland ab dem 6.5.20. Entwertet wurden die Marken mit dem Kreisbrückenstempel Flensburg * 1 i (falls ich dies richtig erkenne). Da ich den Stempelkatalog von Herrn Gruber leider immer noch nicht erstehen konnte, kann ich bzgl. der Stempelhäufigkeit leider keine weiteren Angaben machen :rolleyes:.


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin Siegfried,


    ich würde mich der Meinung von Oliver (siehe stampsx-Forum) in allen Punkten anschließen:

    Bei den ersten drei Marken hätte auch ich Pariser Drucke vermutet, wobei anhand des Scans (ein kleiner Tipp: Wenn Du beim Scans hochladen "Original einfügen" wählst, sieht man die kompletten Scan bereits im Beitrag und muss das Bild nur anklicken, wenn man alle Details erkennen möchte) der zweiten Marke keine Aussage zur Papierdicke getroffen werden kann ;). Bzgl. der jeweils angegebenen Farben bin ich absolut hilflos (anhand von Scans allerdings ohnehin wohl kaum sicher bestimmbar), würde aber den Philatelisten bei Karamitsos Vertrauen schenken.


    Einen schönen Abend wünscht


    Wolfgang

    Moin zusammen,

    hallo nimda,


    auch ich kaufe dort einfach viel zu selten etwas bzw. eigentlich nie ;).

    Daher würde ich auch das Einrichten einer Spendenmöglichkeit vorschlagen, vorzugsweise evtl. oben rechts von der Linkliste und auf jeden Fall auch mit der Möglichkeit - neben einer normalen Überweisung - eine Spende über paypal senden zu können, dies würde aufgrund des geringen Aufwands (zumindest in meinem Fall, denn ich bin tierisch faul :)) sicherlich zum Erfolg beitragen.


    Einen schönen Abend wünscht


    Wolfgang/miasmatic

    Moin zusammen,


    heute zeige ich einen Brief, der am 10.02.1920 von Woyens/ehem. Kreis Hadersleben aus nach Ehrenbreitstein lief. Es handelt sich um einen Einschreibebrief, der als Nachnahme versandt wurde. Verklebt sind Marken im Wert von 75 Pfennig. Mein zugehöriger Erklärungsversuch dieser Portozusammensetzung bzw. -höhe lautet wie folgt:

    Der einfache Brief bis 20 g kostete 20 Pfennig, dazu kamen 30 Pfennig für das Einschreiben, dazu die Nachnahme, welche weitere 25 Pfennige erforderte, wobei ich mich hier merklich nah an Rüdigers Erklärung (s.o.) halte ;).

    Ich selbst kann momentan allerdings die zusätzliche Gebühr für die Nachnahme nirgends entdecken :(.




    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin zusammen,


    nach längerer Zeit auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir ;):)

    Ich habe gestern zufällig eine Email mit einem Hinweis auf die laufende Gärtner-Auktion (5. Sonderauktion C. Gärtner, Bietigheim-Bissingen, 26.-28.05.2020) erhalten.

    U.a. wird ein Mini-Brief zur Versteigerung gelangen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:

    Die Losbeschreibung lautet wie folgt:

    881 (27.11.), QV 1d. Venetian red (lettered J-S) on miniature cover (37 x 24 mm!) commercially used from Reading to Torquay including content of colourful card 'A merry christmas to you' (31 x 16 mm), small faults (hinges etc.) on reverse nevertheless a very unusual EXHIBITION ITEM, on of the smallest covers in the world!

    Bei einem Ausruf i.H.v. 700€ hält sich mein Interesse allerdings in Grenzen :)


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin zusammen,


    heute zeige ich eine Ganzsache P1, die am 15.6.1920 von Flensburg-Neustadt auf den Weg nach Montreal in Kanada gelangte (und der man jeden Meter dieses langen Weges ansieht ;)). Die Ganzsache wurde zusätzlich mit Marken im Wert von insgesamt 32,5 Pfennig auffrankiert, so dass ein Porto von zusammen 40 Pfennig enthalten war, was dem ab dem 6.5.1920 gültigen Porto für eine Postkarte im Fernverkehr/Ausland entsprach.

    Nach den Angaben im Neuen Handbuch der Briefmarkenkunde, Heft 8 Nordschleswig (Plebiscit 1920), Hans Andersen: Die Briefmarken von Nord-Schleswig/1962 handelt es sich bei dem Stempelabschlag
    FLENSBURG * 1 g um einen nicht so häufigen Stempelabschlag, dort wird er gar höher bewertet als der bereits angesprochene Stempelabschlag FLENSBURG * 1 h.

    Der Text auf der Rückseite der Karte erschließt sich mir leider so gut wie gar nicht ;):

    "Bezugnehmend auf Ihre Anzeige in den ....zeitungen, möchte ich nachfragen, .......Plebiscitmarken.....können........."

    Falls jemand eventuell diese alte Schrift entziffern und den Text beisteuern könnte, würde ich mich freuen.


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic

    Moin, Du Träger des wohl schönsten Vornamens ;),


    von ganz oben nach ganz weit unten meine allerherzlichsten Glückwünsche zum heutigen, runden Wiegenfest :bier::torte::bier:.

    Bleib', wie Du bist - besser kann' eh nicht werden ;)

    Ich würde natürlich auch gern Marzipan auf Dich essen, bin aber katholisch und verzichte wegen der Fastenzeit, gegen ein Bier ist aber natürlich nichts einzuwenden:bier:.


    Auf Dein Wohl,


    Wolfgang

    Moin Rüdiger,


    vielen Dank für die Rückäußerung.

    Auch die anderen beiden Werte (15 Pf. sowie 10 Mark) lassen im Stempelabschlag auf der Marke auch die Unterscheidungsbuchstaben vermissen. Allerdings sind auch hier die markanten Sehnenbrüche des Datumsteges im oberen Bereich erkennbar - vermutlich könnte ein Prüfer wie z.B. Herr Gruber anhand seiner Vergleichssammlungen die Abschläge anhand dieser Sehnenbrüche doch identifizieren.


    Einen schönen Abend wünscht


    Wolfgang

    Hallo KJ,


    allerbesten Dank für die Antwort.

    Wenn sich der hoch- von dem niedrigbewerteten Flensburg-Stempelabschlag allerdings ausschließlich durch den anderen Unterscheidungsbuchstaben im unteren Stempelbereich unterscheidet und somit im oberen Bereich identisch ist, wundert es mich allerdings, dass Teilabschläge, auf denen man den Unterscheidungsbuchstaben gar nicht erkennen kann, als Abschläge des viel höher bewerteten Stempels "FLENSBURG * 1 h" beschrieben werden (z.B. hier

    https://www.philasearch.com/de…st&postype=PH-sale&page=3). Ist die Unterscheidung der beiden Stempelgeräte ausschließlich über die beim h-Stempel unterbrochene, linke Seite der oberen Kreissehne möglich?


    Einen schönen Abend wünscht


    miasmatic