Beiträge von miasmatic

    Die Alben von denen sind toll (ich nehme nur schwarze 64seiter), kann ich also auch empfehlen.

    Dann habe ich mal eine "garantiert undurchsuchte" Tüte mit Marken vor 1949 gekauft, die war ganz OK. Was tolles gefunden habe ich (überraschenderweise) nicht, ich habs aber auch hauptsächlich gekauft um mein arg leeres Deutsches Reich-Album etwas voller zu bekommen. Gleiches bei einer Ladung (ca. 300 Stück) gemischter DDR-Marken. Da stand nichts von undurchsucht, habe aber trotzdem einen unspektakulären Plattenfehler gefunden. Allerdings war sehr auffällig: Es war nicht eine einzige Marke dabei deren Katalogwert über 1€ lag. Immer genau diese Marke fehlte im Satz, auch wenns nicht der höchste Wert war.

    Kann also auch bestätigen: Zubehör und Alben ja, Marken besser nicht.

    Moin zusammen,


    ja, dass die Alben (Leuchtturm oder Eigenmarke (vermutlich ungelabelte Leuchtturm-Alben ;) ) dort sehr günstig sind, kann ich bestätigen. Ich selbst bin allerdings vor einiger Zeit von 60-Seiten-Alben mit schwarzen Seiten auf weiße Seiten umgestiegen, da ich einerseits gelesen habe, dass die in den schwarzen Alben verwendeten "Hart-PVC-Streifen" ggf. die Bildung von Bleioxid begünstigen und andererseits auch, weil, falls man doch einige Marken übereinander steckt, bei zumindest einigen Alben sich die kristallklaren "Hart-PVC-Streifen" teilweise lösen, was mir bei den Pergaminstreifen in den nun wieder verwendeten Alben mit den weißen Seiten noch nie passiert ist. Den Kontrast der Marken zu den schwarzen Seiten finde ich aber nach wie vor schöner :) .

    Bzgl. der angebotenen Marken/Sammlungen erscheinen mir die aufgerufenen Preise sehr ambitioniert zu sein, weshalb ich sehr selten (und dann meistens auch nur einzelne Marken aufgrund vorhandener Gutscheine ;) ) dort bestelle, außerdem werden in den Online-Angeboten auch meistens nur Beispielbilder gezeigt, so dass es sich letztendlich um ein Überraschungspaket handelt.

    Etwas verwirrend finde ich in letzter Zeit, dass immer häufiger die Qualitätsbezeichnung "ungestempelt" verwendet wird und somit nicht ohne Nachfrage klar ist, ob es sich um postfrische Marken oder Falzware handelt.


    Einen schönen (Fußball-)Abend,


    miasmatic

    Moin @Durruti,


    in meinem neuen ;) Michel-Spezial von 2015 (neulich gebraucht von asmodeus erworben :) ) sind die beiden Marken unter "nichtamtliche Ausgaben/Privaterzeugnisse" aufgeführt. Es handelt sich hier um die Mi.-Nr. 8 (3+2Pf.), die damals mit 6Mi.-€ für postfrisch sowie um die Mi.-Nr. 21 (30Pf.), die damals ebenfalls mit 6Mi.-€ für postfrisch bewertet wurde.


    Einen sonnigen Feierabend wünscht


    miasmatic


    p.s.: Immerhin Zweiter :)

    Moin Briefefan,


    an dieser Stelle möchte ich Dir für Dein Engagement und die Möglichkeit für uns, an Deinem umfassenden Fachwissen teilhaben zu können, herzlich danken, mach bitte weiter so :philaforum1::dankeschoen::goodjob:

    Kleiner Tip am Rande: Wenn Du beim Einfügen Deiner Scans "Original einfügen" anklickst, wird der jeweilige Beitrag zwar länger ;) , die Scans werden aber bereits vollständig sichtbar im Beitrag dargestellt und beim Anklicken danach dann nochmals vergrößert (nachstehend beispielhaft zwei Deiner oben bereits gezeigten Scans).


    Viele Grüße aus dem Norden,


    miasmatic


    Moin,


    hier

    http://commonwealthstampsopini…igpcs-china-syndrome.html

    wird ja, soweit ich verstehe, vermutet, dass die Marken hauptsächlich für den chinesichen Sammlermarkt

    ("The IGPC website says that "one third of the world's philatelists reside" in China and that "always on the lookout for opportunities to expand the stamp markets of its government clients, IGPC was the first foreign philatelic agent to open a permanent office in China") hergestellt wurden.

    Da der Michel nur Heftchen mit Zusammendrucken katalogisiert (Nr. 1 im Jahre 1957), wirft sich hier die Frage auf, seit wann gibt es Heftchen in Schweden ohne Zusammendrucke? Werden die in Spezialkatalogen aufgeführt? Hier noch ein interessanter Brief, der auch eine seltene dreiseitig gezähnte Marke der oben gezeigten enthält:


    Gruß kartenhai

    Moin kartenhai,


    ich habe soeben einige, später vielleicht kostbare ;) Minuten meines Lebens damit verbracht, die dreiseitige Marke auf dem Brief zu finden - leider vergebens, meintest Du evtl. die Marke oben rechts? Der Stempelabschlag täuscht nur eine Zähnung vor :)


    Einen schönen Abend wünscht


    Wolfgang

    Moin zusammen,


    ich zeige heute eine Ansichtskarte aus Borby. Die Geschichte Borbys (Lorenz von Stein (1815–1890), Staatsrechtler und Nationalökonom) ist dort geboren, Detlev von Liliencron (1844–1909), Dichter, wohnte und wirkte in Borby und auch ich selbst wohnte und wirkte dort während meiner Studiums in Eckernförde ;)), aber auch den Text auf der Karte finde ich ganz spannend:Das ehemalige Seebad Borby an der Eckernförder Bucht wurde 1934 in die Stadt Eckernförde eingemeindet. Zum Zeitpunkt der Eingemeindung hatte Borby 2.234 Einwohner auf einer Fläche von 347 Hektar und war damit nach Eckernförde und vor Gettorf die Gemeinde mit der zweithöchsten Einwohnerzahl im Kreis Eckernförde. Die heutige Einwohnerzahl Borbys beträgt in etwa das Dreifache.

    Motiv der Karte ist das Marien-Louisen-Bad Borby.

    Schon seit 1831 gab es einen nennenswerten Badebetrieb in der Seebadeanstalt Marien-Louisen-Bad Borby. Nach dem Bau dieser Warmbadeanstalt wurde 1832 ein Badefloß für Herren und 1833 dann ein Badefloß für Damen zum Baden in der Ostsee errichtet. Seit 1833 war Borby offiziell „Seebad“ und gehört damit zu den ältesten Bädern von Schleswig-Holstein.

    Bad Borby behauptete sich wirtschaftlich trotz einiger Tiefen bis zum Ersten Weltkrieg. Aufgrund des Krieges, der Veränderungen des 20. Jahrhunderts und des spätestens seit 1922 konkurrierenden Stadt Eckernförde begann jedoch das Ende des bis dahin eigenständigen Ostseebades Borby. Es ging bei der Eingemeindung um den Titel Ostseebad, den die Stadt Eckernförde erst nach der Eingemeindung führen durfte. (Quelle: Wikipedia)

    Einen schönen Sonntag wünscht

    Wolfgang/miasmatic

    Moin zusammen,


    bis Klaus/DKKW endlich wieder ins aktive Forengeschehen eingreift, zeige ich heute eine Ansichtskarte aus Süderbrarup.
    Süderbrarup ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein und liegt etwa 15 km nordöstlich von Schleswig und 10 km westlich von Kappeln und hat heute ca. 5100 Einwohner. Der Name Süderbrarup wurde zum ersten Mal 1231 urkundlich erwähnt.

    Die Karte wurde am 20.12.1919 geschrieben, wurde auch dort gestempelt und zeigt das Gebäude der Firma "Nicolaus Schmidt", die damals Fahrräder und Nähmaschinen verkaufte. Was sofort ins Auge fällt, ist die Schreibweise „Fahrreder“, für die ich bislang noch keine Erklärung gefunden habe :kapieren:



    Einen schönen Abend wünscht und viele Grüße nach Süderbrarup und anderswo;) (ich habe die Karte bei Herrn Rummenie alias Lippe865 erworben, den sicherlich einige aus einem anderen Forum kennen)


    miasmatic

    Moin zusammen,


    heute zeige ich einen Brief vom 23. März 1920.

    Dieser wurde in Hadersleben abgeschickt und war an eine Adresse in Volkersdorf/Isergebirge gerichtet., dort kan er am 27.3. an.

    Es handelt sich um einen Einschreibebrief.

    Verklebt sind Marken im Wert von 2,35 Mark,. Ein Erklärungsversuch dieser Portozusammensetzung bzw. -höhe erübrigt sich wohl, da der Brief hoffnungslos überfrankiert ist und es vermutlich hauptsächlich darum ging, jemandem möglichst viele der neu herausgegebenen Marken zukommen zu lassen - vermutlich gab es auch weitere Briefe mit den Markwerten dieser Ausgabe ;)

    Ein schönes Restwochenende wünscht

    miasmatic

    Moin Siegfried,


    da ich selbst leider keine geprüfte 20Ic besitze, habe ich unter den vergangenen Auktionen von Karamitsos (https://www.karamitsos.com/sea…word=20Ic&type=Everywhere) gesucht und die folgenden Exemplare gefunden. Die jeweiligen Rückseiten sind dort leider nicht abgebildet, daher können auch anhand der Kontrollziffern keine Vergleiche gezogen werden.



    Wie bekannt, ist auch hier erkennbar, dass die Farbwiedergabe der einzelnen Scans (vermutlich selbst bei den durch Karamitsos gefertigten) allerdings nicht verläßlich ist, die Farben sind daher sicherlich nicht 1:1 mit denen Deiner Scans vergleichbar.

    Weiterhin wäre m.M.n. zumindest vorstellbar, dass Deine erste und die dritte Marke Verfärbungen oder altersbedingte Ausbleichungen aufweisen.


    Schönes Wochenende,


    Wolfgang

    Moin Namensvetter,


    auch aus dem äußersten Norden an Dich im tief(st)en Süden der Republik meine allerherzlichsten Glückwünsche zum heutigen Wiegenfest :bier::torte::bier::]


    Einen schönen Geburtstag wünscht


    Wolfgang

    Moin,


    mein US-amerikanischer Anbieter hat offensichtlich bessere "Connections" zur USPS, jedenfalls sind schöne Stempel abgeschlagen und auch die Marken selbst scheinen neueren Datums zu sein ;)


    Einen schönen Abend wünscht


    Wolfgang