Beiträge von dietbeck

    Laut Internet-Artikeln wurde 2007 in Taiwan ein Stempel verwendet, der sich mit der "UN und Taiwan" beschäftigt. Post mit diesem Stempel wurde von China wohl retourniert. Ich habe weder den Stempel noch einen Beleg nach China mit Ablehnung gefunden. Kann jemand den Stempel oder sogar einen Beleg mit dessen Ablehnung zeigen ?


    Danke

    dietbeck

    Verstehe nicht warum das in Zweifel gezogen wird ? Es gibt genügend "Dezemberbriefe" (wenn auch nicht haufenweise, kein einziger ist "beanstandet" worden). Schon deshalb ist das eine gegebene Tatsache, Und natürlich mag nicht immer alles richtig sein, was im Michel steht, aber dieses Faktum steht außerhalb jeden Zweifels.

    Okogelly


    Willkommen im Forum


    Ja, die Inflationsmarken durften bis 31.12.23 aufgebraucht werden. Solche Briefe firmieren unter dem Begriff "Dezemberbrief". Meist in Mischfrankatur mit den neuen Marken der Währungsreform. Prinzipiell konnten nur die späten Infaltionsmarken verwendet werden, da nur diese noch genügend Frankaturkraft hatten um noch Verwendung finden zu können.

    Dann würde ich Berge (nicht Vulkane) nehmen. Um das etwas anspruchsvoller zu machen, ab 3000m, wäre das ok ?


    Hier der Ararat (5137m, höchster Berg der Türkei).



    Hmmm, ist zwar wohl vulkanischen Ursprungs wird aber wohl im allgemeinen als "Berg" betrachtet.

    Ich sammle ausschließlich aus Spaß an der Freude und sehe das Ganze für mich nicht als großartige Geldanlage.

    Trotzdem hab ich beschlossen meine Aktivitäten neu zu ordnen. So möchte ich keine postfrischen Marken mehr

    sammeln, sondern in Zukunft nur noch echt gelaufene, in bester (Stempel) Qualität.

    Hallo Franz,


    willkommen. Heute ist das Sammeln von Vollstempeln mit (sehr) guter Qualität durchaus "in". Da kann man bei älteren Marken (Bund) durchaus höhere Preise zahlen müssen. Wenn Du keine Vollstempel willst, geht es sicher auch mit weniger Portemonnaie.


    Gruß

    Dieter

    Aber vielleicht liegt es dass schon am Willen des Briefträgers, ob er dann wirklich auch zusortiert. Das war nämlich mein Gedanke dazu. Habe auch ein paar Briefe, die zur gleichen Zeit falsch beschriftet wurden, aber mal zugestellt wurden und mal nicht.

    Ich kann Dir nicht widersprechen, da ich es nicht besser weiß.


    Ich würde dann aber nicht vermuten, dass man einen Stempel "unzulässig" und vor allem nicht "z.Zt" verwenden würde. Denn es wäre ja ein generelles "Vergehen" und nicht zeitlich begrenzt, und unzulässig wäre ja auch nicht richtig, da halt nur ein "kleiner Teil" fehlt.


    Tatsächlich gibt es aber viele "ältere" Briefe, die keine Hausnummerangabe haben, weil es eben sehr viel weniger Bevölkerung gab und daher die Briefe auch so zustellbar waren, heute wäre das so nicht mehr möglich.

    Ist die Adresse des Empfängers denn vollständig und korrekt? Hast man das damals so geschrieben?

    Das passt schon. 21b war die Postleitregion (hier Südwestfalen), die von 1945 bis in die 60er Jahre benutzt wurden. Natürlich fehlt hier eine Hausnummer, aber das ist kein Hinderungsgrund. Es werden ja deutlich weniger Menschen zum damaligen Zeitpunkt gelebt haben und in der Goethestrasse wird es diesen Namen nur einmal gegeben haben.

    Bei Ebay habe ich folgenden Brief gefunden mit dem Stempel: "Zurück ohne Absenderangabe unzulässig".


    Links steht aber der Absender, oder wurde der erst nachträglich dazugeschrieben? Aber wie kam dieser Brief dann zurück ohne Absenderangabe? Wurde der Brief geöffnet und die Angabe war drin? Sehr Mysteriös!


    Gruß kartenhai

    Für mich sieht das so aus, als sei der Absender "ermittelt" worden, die Absenderadresse wurde dann draufgeschrieben und man hat den Brief dann dahin retourniert.

    Hallo zusammen:


    DKKW: Der Absender rückseitig sieht mir "unverdächtig" aus. Der Brief ist auch nicht geöffnet/zensiert


    kartenhai: Absender scheidet aus, da auf der Rückseite vollständig angegeben


    Schon mysteriös. Es kann natürlich eine unterbrochene Postverbindung aufgrund von Transportschwierigkeiten sein, aber da hätte ich eher angenommen, dass man nicht "unzulässig" benutzt hätte.


    Natürlich kann auch jemand den Stempel nachträglich angebracht haben, aber es "wirkt" nicht so

    Habe es schon woanders versucht aber bisher keine Antwort erhalten, vielleicht hat hier jemand eine Idee:


    Kann mir jemand sagen, waurm dieser Beleg "unzulässig" war ? Treuebrietzen lag in der SBZ, die Empfängeradresse in der Bizone. Die Marken und das Porto sollten kein Anstoss sein, November 1947 sollte ja kein Problem sein für die Zusendung eines normalen Briefes von Ost nach West.


    Gabe es irgendeine Form von Streik zu diesem Zeitpunkt, die den Postverkehr beeinträchtigte oder andere postalische Schwierigkeiten ?



    Ok, die Urmarken sind nicht im MICHEL, warum spricht Michel dann aber von nicht ausgegebenen Marken ?


    Wenn die Marken gedruckt wurden und das LEGAL dann direkt aufgedruckt wurde, dann ist da nichts "nicht ausgegeben", sondern dann ist das eine reguläre Ausgabe, eben mit Überdruck.


    Korrigiere mich gleich selber, das "nicht ausgegeben" bezieht sich darauf, dass die Urmarken eben nicht ohne Aufdruck ausgegeben wurden, daher keine römischen Zifffern. Alles klar, hat mich nur verwirrt,


    Danke an alle für Eure Hilfe