Beiträge von dietbeck

    Jean-Phillippe hat natürlich recht. Ich bekomme von ebay 22,69 Euro, habe aber 3,85 Euro Versandkosten (eigentlich 3,70 Euro plus 0,15 Cent für den großen Umschlag). Also verbleiben mir 18,74 Euro.


    Und wenn ich das entsprechend rechne, dann habe ich faktisch vom Auktionserergebnis, was ja meinem Brutto"gewinn" entspricht, 13,2% Abzüge.


    Insofern sind also diese ganzen Ankündigungen wie 8% statt 11% und Sonderkonditionen Augenwischerei. Im Vergleich zu vorher, wo es 10% Abzüge waren bin ich also in jedem Fall schlechter gestellt. Und wenn die Sonderkonditionen wegfallen wird es noch schlechter.


    WIe schon erwähnt wäre es interessant mal zu sehen, wie sich das bei Delcampe verhält ? Wieviel würde mir, bei den gleichen Beträgen (also 21,59 Euro Auktionsergebnis plus 3,85 Euro Versand) dann netto verbleiben ?


    HAbe mal geschaut, wenn ich das richtig sehe, wird die Gebühr auf die Monatsverkäufe berechnet. Aber sagen wir mal ich habe nur einen Artikel im Monat verkauft, eben für 21,59 Euro. Dann wird laut Delcampe-Gebührenrechner 1,93 Euro abgezogen, verbleiben 19,66 Euro, entspricht also 8,9% Abzüge. Wie gesagt, keine weiteren Monatsverkäufe, keine Sonderkonditionen wie Gold-Club und PRO, die ja wahrscheinlich auch wieder Geld kosten und sich nur lohnen wenn viel verkauft wird.


    Ich glaube, ich werde mal Delcampe probieren, auch wenn da die Zahl der Bieter deutlich geringer ist. Aber vielleicht ändert sich das ja im Laufe der Zeit, wenn ebay so weitermacht. Natürlich ist dann auch zu sehen, ob Delcampe seinerseits nicht die Gebühren erhöht, gibt dann ja mehr Profit. Aber die Lücke zu ebay in der Gebührenstruktur scheint da noch einiges herzugeben.

    Kann mir jemand mal die momentane Gebührenstruktur erklären.


    Artikel verkauft für 21,59 Euro in Auktion

    Versand: 3,85 Euro.


    ebay hat mir 22,69 Euro überwiesen.


    Ich weiß, dass die Versandkosten nun mit eingehen und offensichtlich wird auch für internationalen Versand was abgezogen. Aber wieso kriege ich jetzt mehr raus, als das Auktionsergebnis (auch wenn ich grade 8% zahle und dazu nochmal einen "Sonderbonus" bekomme). Kommt da noch was nach, oder ist das jetzt tatsächlich das "Endergebnis" ?

    2006 hat ein belgscher Fernsehmoderator "versucht" in Belgien eine Mikronation ("Robland") zu gründen. Er hat auch Geldmünzen drucken lassen.


    Anbei eine Karte mit Bezug auf Robland, aber auch von der belgischen Post. Angeblich war die Karte an einem Tag zur Versendung gültig, angeblich im Zusammenhang mit einer Fernsehshow des entspechenden Moderators, die ebenfalls "Robland" hieß (und nicht sehr erfolgreich war). Weiß jemand dazu näheres.


    1. War die Karte frankaturgültig, und das an einem Tag ?

    2. Konnte die Karte nur in einem bestimmten ZUsammenhang benutzt werden ? (Parallel gibt es auch ein Vordruckkuvert)



    Angeblich wurde die Marke zurückgezogen und neu verausgabt, angeblich wegen der Farbgebung (heller/dunkler) ? Pakistan - 70 Jahre Commonwealth - 2019. Im Bild beide Marken.


    Weiß jemand näheres ?


    Kleine Werbung:


    Wer am Holocaust im Zusammenhang mit Philatelie Interesse hat, dem sei das neue Buch "Spuren der Vernichtung" von Heinz Wewer ans Herz gelegt. Dort wird über viele gezeigte Belege die Thematik besprochen und die entsprechenden historischen Hintergründe beleuchtet.

    Der Nick


    ja, gerne mal einen Theresienstadt-Beleg gelaufen zeigen.


    Zur Aufklärung:


    Es ist bis heute nicht bekannt was die Nummern (hier 319) auf den Karten bedeuten. Es gibt eine Vermutung, aber keine letztendliche Klärung (es war geplant ein bestimmtes Kontingent an Karten zu verschicken und diese wurden daher mit fortlaufender Nummer registriert. Letztendlich sind wohl nur sehr wenige Karten in das Dritte Reich oder dessen besetzte Gebiete verschickt worden, denn es sind in den einschlägigen Sammlungen nur wenige Exemplare bekannt. Dagegen ist eine Vielzahl von nicht verschickten Karten bekannt)


    "J1" und "1384" sind wahrscheinlich ein entsprechendes Referat auf Seiten der deutschen Ghettoverwaltung, die Nummer wahrscheinlich eine fortlaufende Nummer um die Karte in eine Registratur abzulegen. Denn die Karten wurden gesammelt um auch an eventuelle Adressen von noch nicht "gefundenen" Juden heranzukommen.


    Ich habe mich dazu mit 2 Spezialisten zur Thematik unterhalten.


    Aber beides ist letzendlich nicht final bestätigt, trotzdem es tatsächlich einen Zeitzeugen gab, der in der Poststelle in Litzmannstadt gearbeitet und den Holocaust überlebt hat. Allerdings ist es auch nicht verwunderlich, wenn dieser Zeitzeuge dazu kein Wissen hat, denn die deutsche Seite hat mit Sicherheit Ihre Praktiken nicht der jüdischen Seite mitgeteilt.

    Hallo,


    hat jemand einen Michel-Ganzsachen und kann mir sagen, was dort zu P95 der DDR steht ? Offensichtlich ist eine Erstauflage zurückgezogen werden, da das falsche "s" verwendet wurde und nicht das für Frakturschrift gültige. Eine Neuauflage hat das dann korrigiert.


    Ist die Erstauflage unverausgabt oder zurückgezogen worden ? Ist dazu etwas im Michel geschrieben ? Anbei die korrigierte Ganzsache


    Danke