Beiträge von m.w.myname

    Hallo Freunde,
    Das Thema Ebay kann einen ganz schön schlauchen. An verschiedenen
    Stellen dieses Forums wird ja auch darüber gesprochen.
    Ich bin i.w. nur Käufer von Belegen meines Sammelgebietes, habe aber
    vor einigen Jahren auch schon etwas verkauft.
    Ich suche mir jetzt so die eine oder andere Spezialität heraus, doch
    seit längerer Zeit gibt es da für mich kaum noch etwas zu holen.
    Warum ?
    Nun, ich habe einen Mitinteressenten, der nicht nur auf die Lose
    bietet, die ich mir herausgesucht habe, sondern auch noch auf viele
    andere Spezialitäten und das in den meisten Fällen nur mit 1 Gebot,
    doch das liegt wohl so hoch, daß es da für den Normalsammler kein
    Rankommen mehr gibt. Dieser Sammlerfreund handelt ganz klar nach
    der Devise: "Dieses Los muß ich haben,- nur nichts dem Zufall über-
    lassen". Er hat auch bei seinen über 1100 nur positiven Bewertungen
    noch nichts selbst verkauft.
    Und so bleibe ich denn mit meinem schmaleren Geldbeutel (hatte noch
    keinen Lottogewinn) meist (eigentlcih immer) auf der Strecke und
    ergattere nur die mittel bis wenig interessanten Belege. Ist ja auch
    ganz schön. Aber das wirkliche "Schnäppchenmachen" ist bei Ebay
    ganz schön schwierig geworden. "Drei - zwei - eins ---- meins!" aber wie?
    Gibt es von Euch welche, die mit mir "leiden" ?


    Michael

    Hallo
    Freunde,
    ich suche Literatur, bzw. Hinweise zu obigem Thema.
    Zur Erklärung:
    Dieses Postfach wurde im II. Wk. genutzt, um Post der Achsenmächte
    (Italien, Deutschland, Japan und weitere verbündete Staaten) nach
    England (Feindland !) gelangen zu lassen. Das Postfach lief unter dem
    Namen "Thomas Cook & Son Ltd.". Portugal war neutral und damit für
    Freund- und Feindländer postalisch zugänglich.
    Post, z.B. aus der Slowakei (für England bestimmt), lief über dieses
    Postfach, wurde in Lissabon umadressiert , nach London geschickt,
    dort neu frankiert (King-George-Marken) und dem Adressaten zuge-
    stellt.
    Man findet im I-Net schon einige Belege im Angebot, wenn man ent-
    sprechend sucht aber eben noch nicht das "große Hintergrundwissen"


    Besten Dank im voraus


    m.w.myname

    Hallo
    Markdo,
    schauen wir mal, wie sich alles so entwickelt. Noch 1 Jahr und 11 Mo-
    nate bis zur Rente. Vielleicht ist dann auch das Verständnis der Fami-
    lie für dieses Hobby etwas größer.
    Was Du da alles an Posten aufzählst, die Du inne hast, - da kann ich nur
    von träumen. Aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.
    Du erwähntest noch Heinz-Dieter Lehr. Dem habe ich auch den er-
    wähnten Brief und eine Mail geschickt. Die nächste Vorstandssitzung
    soll meinen Internet-Vorschlag überarbeiten. Bei einer eventuellen
    HP-Gestaltung kann ich zwar viel beraten aber noch nicht viel tun. Ich
    bin gerade dabei, mich mit HTML und allem was dazu gehört zu be-
    fassen, um meine "wirklich eigene" HP zu bauen. Meine jetzige HP ist
    bei STRATO gehostet und mit "LivePages" entstanden. Das geht zwar
    schnell, vermittelt jedoch noch kein Wissen in die HP-Technik.
    Mein HTML-Editor ist "Phase5" mit dem Hilfepaket "SelfHTML". Meines
    Erachtens "SPITZE".


    Bis dann


    m.w.myname

    Hallo
    Freunde,
    vorab gleich der Hinweis auf meine HP Da steht
    etwas mehr zu diesem Thema.
    Ich suche seit etwa 2000 nach einem geeigneten PC-Programm zur
    Verwaltung meiner Sammlung. Versucht habe ich es dann mit "proPhil"
    von Dr. Michael aus Berlin, mit dem Ergebnis, daß das Programm total
    überfordert war durch meine Wünsche. Dies habe ich allerdings zu spät
    erkannt.
    Dann habe ich mich mit MICROSOFT-Access und Excel intensiv befaßt
    und mir eine eigene Verwaltung mit allem PiPaPo programmiert, die
    für meine thematische Philatelie keinen Wunsch mehr offenläßt.
    Zu jedem Beleg gibt es ein Scannerbild (ca. 11000 Stück). Zu jedem
    Thema gibt es einen Sammlungsordner im PC. Das heißt, ich kann jedes
    Thema als Diashow vor mir ablaufen lassen, ohne irgendeinen Klemm-
    binder auch nur zu berühren. Und- jedes Bild ist gleichzeitig ein Doku-
    ment bei eventuellem Diebstahl. Finde ich meinen gestohlenen Beleg
    auf irgendeiner Auktion, die ich auch gerade beobachte wieder, dann
    läßt sich zumindest eine Verfolgung einleiten usw. usw.
    Neben dieser Verwaltung tuen PC-Programme natürlich auch noch Ihre
    Dienste bei der Albumgestaltung auf Elefantenhaut und bei der Beleg-
    beschreibung.
    Ihr seht schon: Meine Sammlung > Nie mehr ohne PC


    Ich freue mich auf Eure Beiträge zu dieser Möglichkeit der Verwaltung


    m.w.myname

    Hallo
    Markdo,
    ich bin aus "Wellinghofen". Aber dazu findest Du auch Angaben auf
    meiner HP
    Ich bin weiterhin im "Dortmunder Briefmarkensammler-Verein von 1882.
    Der steckt im Moment in einer Krise, da zu den monatlichen Treffen
    kaum noch Leute kommen. Ich selbst habe das Problem, daß meine
    Familie zwar mein Hobby duldet, es aber nicht wirklich trägt (Wie kann
    man nur diese kleinen dreckigen Papierchen anfassen !). Das bedeutet,
    daß ich selbst auch nicht mehr zu den Abenden gehe.
    Ich habe dem Vorstand jetzt erstmal einen langen Brief geschrieben.
    Darin habe ich auf die Informationsquelle der Gegenwart und der Zu-
    kunft hingewiesen, - DAS INTERNET. Ein Verein, der nichtmal eine
    HP besitzt und der Vorsitzende keine E-Mailadresse hat, darf sich nicht
    wundern, wenn es stetig bergab geht. Über all dies könnten wir hier
    noch lange diskutieren. Ich hoffe nur, daß unser Vorstand einen der-
    art traditionsreichen Verein nicht auflösen will


    das soll fürs Erste reichen


    m.w.myname

    Liebe Freunde,
    seit gestern (18.10.06) nehme ich an diesem Forum teil. Ich freue
    mich darauf, etwas bieten zu können, wenn Fragen anstehen. Gleich-
    zeitig erhoffe ich für mich eine Erweiterung meines philatelistischen
    Horizonts.
    Was soll ich jetzt noch viel reden ! Schaut doch einfach mal vorbei



    m.w.myname

    Hallo
    Schweizer,
    was Gagrakacka sagt ist korrekt. Nimm den Katalog als reine Orientie-
    rungshilfe (Schwackeliste des Briefmarkenhandels) für Dich. Er hilft Dir
    beim Aufbau Deiner Sammlung. Du findest vor allem dort, was es
    so alles gibt - und das real. Denn jede Katalognummer, wo auch
    etwas steht (ein Preis oder ein Strich) gibt es in mindestens einem
    nachgewiesenen Exemplar.
    Willst Du einen "echten" Preis für Deinen Beleg haben, dann mußt Du
    Auktionen beobachten. Was dort für einen solchen Beleg bezahlt wird,
    der in etwa Deinem Brief/Karte/Zusammendruck entspricht, das ist
    dann die Realität.
    Wenn Du Deine Sammlung einmal verkaufen willst (oder Deine Erben),
    dann gehe davon aus, daß Du vielleicht 20% - 40% des aktuellen Kata-
    logprises dafür bekommst. Halte die Anzahl der Leute, die an Deiner
    Sammlung verdienen wollen, möglichst klein. An Händler verkaufen ist
    meistens schlecht, denn der verkauft wieder an Sammler und möchte
    auch seine Prozente haben. Es ist allerdings der einfachste Verkauf.
    Meistens bringt ein seriöses Privatgeschäft den größten Gewinn


    bis dann


    m.w.myname